Beiträge von Tapyon

    Wieviele boards darfst du an einem Tag in Obertauern testen, und wieviel kostet es?

    du kannst so oft wechseln wie du möchtest. War leider dieses WE nicht in Obertauern, habe es zeitlich nicht gebacken bekommen. Das letzte Mal (letzte Saison) hab ich an einem Tag 3 verschiedene Setups getestet und dann so irgendwas um die 38 EUR bezahlt, wenn ich mich recht erinnere. Hab mir aber keine Preisliste oder so angesehen. Wenn man sich danach für einen Kauf entscheidet, bekommt man die Gebühr angerechnet. Die gehen dabei allerdings nicht von dem günstigsten Preis aus, den man so auf dem Markt bekommt.


    Ich stecke meine Anforderungen an die Breite aktuell nicht so hoch. Evtl. tue ich das mal in der Zukunft, wenn ich tatsächlich öfter Bootouts habe mit einem Board, dass sich so irgendwo um 26,5 - 27cm liegt. Ich scheue es nicht mir Boards zuzulegen und sie wieder zu verkaufen, dafür habe ich viel zu viel Spaß daran. Ich brauch also keins, das mir die nächsten 5 Jahre reicht. Der Wertverlust ist oft auch garnicht so hoch, wenn man es nicht neu oder nicht zum Listenpreis kauft. Mein lokaler Händler macht mir auch immer nen guten Preis als ständiger Kunde. Wenn mir ein Board nicht mehr gefällt, oder ich meinen Carving Skill so weit ausbaue, dass ich Bootouts habe und ich noch mehr möchte, dann dringe ich gerne in die 28cm Regionen vor. Bis dahin würde ich aber gerne noch ein gutes Stück darunter bleiben.


    Hast du die Boards auf meiner Liste schonmal getestet?

    Ich hab gestern Morgen ne Email an das Testcenter geschickt mit der Anfrage, ob die oben genannten Boards zum Testen zur Verfügung stehen. Da die manchmal auf Emails nicht so gut zu kontaktieren sind und ich neugierig war, hab ich gestern Nachmittag noch angerufen mit dem Ergebnis (nach Prüfung im Center), dass alle Boards außer dem Jones Explorer da sind.


    Jetzt habe ich gerade noch eine Antwort auf meine Email erhalte, die ich euch nicht vorenthalten möchte :D:D:D:D:D



    Zitat von Blue Tomato

    Hallo ....,


    Wir können leider nur eine Auswahl an Boards im Test haben. Deine angefragten Modelle sind leider nicht wirklich dabei. Sorry.
    Wir haben aber zB das Burton Familiy Tree in 163 hier und diverse andere Powder-Rocker.
    Komm einfach vorbei und wir beraten Dich vor Ort.
    LG .....


    Da sollte man vielleicht doch mal die ein oder andere Schulung durchführen ?(

    Schau mal in den Channel auf Youtube vom Angrysnowboarder, der hat jetzt seine Rewievs online und da sind ein Arbor und zwei Burton dabei, die eventuell etwas für dich sein könnten.

    Meinst du das Working Stiff und Skeleton Key? (die gehen beide nur bis max 84kg und sind zu schmal). Das Arbor Clovis - ich gehe davon aus du meinst das aus den neuen Reviews - ist sogar noch schmäler (25,3). Wir haben zwar schon öfter über Boardbreiten diskutiert, aber das ist dann doch etwas derb :rolleyes:


    Wie ist denn eure Meinung zu den von mir oben genannten? Irgendwie hab ich kein gutes Bauchgefühl mit den ganzen "Setback-Surfer". Ist der Vorteil im Pow tatsächlich so groß gegenüber einem Flight Attendant oder Müllair?

    Die Videos von Korua kennst schon, oder? Das sollte die Frage beantworten. ;-).

    Hab mich dort auch schon mal durchs Sortiment gelesen. Das einzige was irgendwie passen würde ist das Stealth, aber da bin ich mit meinem Gewicht auch schon an der absoluten oberen Grenze. Auch habe ich da ein bisschen Zeifel wegen der Pistentauglichkeit, wenn es mal nicht sulzig ist.


    Hab auch hier im Forum einen Thread gefunden von vor einigen Jahren wo über die Qualität der Korua Shapes diskutiert wurde. Nachdem Nur Pappel und Glas verwendet wurde, wurde es in dem Thread eher als "sehr einfaches" Board dargestellt, dass dann doch sehr viele Alternativen hat mit deutlich besseren Materialien und Tech.


    Die Alternativen sind allerdings auch wieder alle Powder-Surfer, zu welchen wieder meine oben genannte Problematik im Weg steht. Fraglicher Einsatz auf normaler harter Piste, evtl. etwas zu speziell. Bin noch keins gefahren, hab mich aber irgendwie von Reviews mitreissen lassen.

    Hallo zusammen,


    zur Vervollständigung meines Quivers fehlt mir noch ein Board, ich bin nun auch schon einige Zeit dabei mich mit dem Thema ein wenig auseinanderzusetzen.


    Mein bisheriges Snowboardsetup:
    Ride Helix 159
    Rome Agent Rocker 157


    Die Asymmetrie beim Helix hat mir sehr gut gefallen und ist auch das einzige Board, bei dem ich sie auch wirklich spüren kann, beim Funslinger oder Riders Choice habe ich es nicht gemerkt. Das Helix gefällt mir sehr gut, da es relativ kleine Radien im Sidecut hat, sehr wendig ist und aber auch sehr bissig auf der Kante. Ich bin allgemein eher ein Fan von Camber bzw. Hybrid-Camber und keiner von Rocker oder Hybridrocker. Ich habe schon wirklich viele Hybrid-Rocker probiert, aber aus irgendeinem Grund kann ich mich nicht für diesen Shape begeistern. Das Helix ist also aktuell meine wendige Pisten-Präzisionswaffe.


    Das Rome Agent Rocker habe ich dieses Jahr am Black Friday für ein Apfel und ein Ei bekommen. Es hat mir im Vorjahr (allerdings als 160W) schon sehr gut gefallen und auch dieses Jahr beim Testival in Stubai hat mich das Rome Reverb Rocker 157 vom Hocker gehauen (welches den gleichen Shape hat, jedoch ein Twin ist). Das Agent Rocker fühlt sich dennoch gut an, auch wenn Unterschiede zum Reverb Rocker deutlich spürbar sind. Ich mag das Agent Rocker mit dem Mountain Pop Rocker 2.0 besonders wegen dem Kraftsparenden Fahren und leichtgängigen Kurven bei dennoch dem Gefühl, dass das Board über die ganze Kante greift. Lediglich der Kantenhalt könnte etwas besser sein. Dieses Board ist mein cruisiges Spaßboard.


    Ich suche:



    [x ] Snowboard


    Snowboardlänge: (bisher)



    Dein Körpergewicht: 90kg



    Körpergröße: 1,86m



    Mann / Frau: Mann



    Schuhgröße/Bootgrösse in Mondopoint und Euro:
    Ride Trident 45 2/3 US11 (Mondo 29), Bootlänge 32,0 cm



    Fahrlevel:
    [x ] leicht fortgeschritten (du kommst leichte/mittlere Pisten ohne Probleme runter)
    [x ] fortgeschritten (du kannst alle Pisten bewältigen und hast eine sichere, gute Fahrtechnik)



    Fahrstil/Einsatzgebiet-in Prozent:
    Falls du hier ein ganz spezielles Brett, zum Beispiel für Rails oder fürs Backcountry, suchst, gib einfach 100% an.



    [ x] Piste [60 ]%
    [ x] Tiefschnee / Backcountry [40 ]%



    Falls du ein Board suchst: Möchtest du damit viel switch fahren?
    [ ] Ja
    [ x] Nein



    Sonderwünsche:
    Ich suche ein Board, dass zwei Anforderungen erfüllen soll. Es soll gut geeignet sein, um meine Carving Technik zu verbessern und es soll auch gut geeignet sein um mir im Powder genug Auftrieb zu geben.
    Unter Carving verstehe ich hier, dass ich schon weiter aufkanten möchte, mit Ellbogen auf der Piste soll möglich sein, mehr nicht. Ich sehe hier eine mittlere Boardbreite irgendwo zwischen 26 und 27 cm. Unter Tiefschnee/Backcounty verstehe ich eher ein Board, dass mir guten Auftrieb im Tiefschnee verleiht und keines, dass es mir ermöglicht zugefrorene unberührte eisige Steilhänge hinunterzustürzen. Ich differenzier das mal so, dass ich kein reines "Freeride-Board" suche sondern eher ein Powdertaugliches Board, das auch kein reiner Powdersurfer ist. Ich hab bisher noch kein einziges Board aus dieser Kategorie ausprobiert und kann Vergleiche bisher nur zu folgenden (von mir getesteten Boards ziehen).


    Burton Custom, Ride Manic, Ride Helix, Rome Agent Rocker, Rome Reverb Rocker, Gnu Riders Choice, Gnu Space Case, Jones Mountain Twin, Jones Ultra Mountain Twin, Yes Basic, Never Summer Proto Type Two, NS Funslinger, Sims Dealsers Choice, Ride Machete GT, Ride Berzerker, Burton Process Off Axis, Rome National, Bataleon Goliath, Bataleon Boss, Rome Mod Rocker, Capita Mercury, Burton Dejavue (das sollte es glaub ich gewesen sein)


    Folgende Boards stehen auf meiner engeren Liste:
    - Boardname Länge (Waist, Radius, eff. Kante, Gewichtsempfehlung)


    - Burton Flight Attendant 162W (26,4 7,8 118 82-118kg)
    - Gnu Müllair 161W (26,2 8 114 63-113+kg)
    - Jones Explorer 164W (26,6 8,1 119 77-100kg)
    - Rome Mountain Division 163 (26,2 9,01 127 73-104+kg)


    Das Burton Flight Attendant reizt mich aus der Theorie wegen den doch recht guten Pisteneigenschaften, jedoch lese ich öfter etwas über den doch sehr harten Flex


    Das Gnu Müllair reizt mich wegen dem C3 mit leichtem Rocker in der Mitte und wegen den vielen positiven Meinungen dazu. Auch hier gibt es jedoch Meinungen, dass es nicht zum schnell Fahren geeignet ist und das Tail beim Carven manchmal ungewollt rumkommt. Manche wenige bemängeln auch den fehlenden Auftrieb


    Das Jones Explorer reizt mich deswegen, da ich ein großer von Hybrid-Cambern bin. Yes Basic und Ride Machete GT haben mir sehr gut gefallen. Das Explorer wäre hier die direktionale Version davon mit etwas Setback und wohl sehr guten Kantenhalt (insb. wegen Magne Traction)


    Das Rome Mountain Division geht vom Shape her zwar schon mehr Richtung Freeride Shape, soll aber sehr gut geeignet für Carven sein. Gerade Carven und Freeride soll es stark sein (Beschreibung passt somit sehr gut auf meine Anforderung). Nachteil soll wohl das catchy Kantenverhalten sein und der zu geringe Rocker in der Nose, welche kombiniert mit dem centered Stance nachteilig im Tiefschnee sein soll.


    Ich hatte auch noch weitere Boards im Auge, sie dann jedoch wieder von der Liste gestrichen, da sie evtl. zu Freeridelastig sein könnten. Das Flagship bspw. soll so stiff sein, dass es nur früh morgens Pistentauglich ist und dafür auch beim härtesten Gelände standhält. Das PYL weil es zu schmal ist.


    - Ride Wild Life 161W (26,6 9,3/8/9 121,5 73-95kg)
    - Jones Flagship 165W 26,6 9,4 125 73-95kg)
    - Yes Pick Your Line


    Ich werde am Wochenende wahrscheinlich nach Obertauern fahren und mal einiges Testen, daher würde ich mich sehr freuen, wenn ihr mir noch eure Erfahrungen mit auf den Weg gebt zu den genannten Boards, aber auch sehr gerne meine Liste noch erweitert mit Boards, denen ich evtl. nicht genug Aufmerksamkeit geschenkt habe.


    Bin wie immer sehr gespannt auf eure Meinung!!!


    Grüße, Tapy :D

    Würdet Ihr auch eher die M nehmen?

    Ich würde auf jeden Fall die M nehmen. Ich hab 11er, die relativ kurz ausfallen (Ride Trident) und die sind für die L schon zu klein um die Schnallen vernünftig zu zu machen. Hab mir damals die M gekauft und die Toe-Cap der L drangemacht.


    Hab auch mal den Burton Ion in als 11er ausprobiert. Der ging minimal schöner in die L, noch ok, aber ich weiß nicht wie sich das verhält, wenn das Material etwas nachgibt.


    ..... sry erst jetzt bemerkt, dass du die Bindung ja schon hast


    Passt die Burton Cartel in M bei dir? Hab den Nitron Anthem TLS auch in 10,5 und stehe somit vor der gleichen Größenfrage

    Ich weiß nicht wie der Boot ausfällt, wird aber vermutlich ähnlich sein wie meiner. Bei der M musst du aufpassen von der Breite her, da geht nicht jeder Boot rein. Mein 11er Trident geht gerade so auf den mm genau noch rein.


    Meine Erfahrung mit meinen Boots ging in der Größe daher in die Richtung, dass ich auch mit der M nicht ganz glücklich war, daher kaufe ich mir keine Bindungen von Burton mehr. Der Großteil der Leute kommt aber gut klar damit.


    Beachte unbedingt falls es eine L wird, dass du in der Ausrichtung der Bindung nach vorne und hinten begrenzt bist. Ich konnte meinen 11er Boot nicht zentral auf das Board bringen mit der L, weil selbst die hinterste Einstellung noch so war, das mein Boot zu weit hinten am Board war und noch weiter vor hätte müssen.


    Ich würde also beide Varianten unbedint mit deinem Boot (und am besten Board) ausprobieren.



    ich habe die Bindung jetzt, die könnte passen, allerdings bekomme ich das gas pedal nicht verstellt.

    normalerweise musst du einfach das Footbed hochklappen, dann siehst du schon die verschiedenen Einrastrillen für den hochgeklappten Teil. Nach Vorne und Hinten kannst du es dann begrenzt einfach verschieben und wieder in die Rille drücken.


    Als Tipp: Lös mal die Schrauben der Bindung die Drücken das Footbed mit auf das Board und erhöhen den Widerstand.

    Unglaublich glücklich! Und vermisse das frühe aufstehen und die Vorfreude den Tag auf der Piste zu verbringen..

    So soll es sein, dann hast du bisher alles richtig gemacht ;). Das Gefühl wird noch "schlimmer" wenn du weiter dazulernst ;)


    Es ist einfach unglaublich zu sehen wie viel Spaß einem etwas machen kann, und ich bin sehr traurig das ich erst mit 20 diesen Sport für mich gefunden habe.

    Ich habe die Erkenntnis leider erst mit 30 bekommen ;) sei froh, hast noch die besten Jahre vor dir.


    Wie geht es weiter?


    Fahre ich jetzt durchgehend Piste bis ich sicher jede art von Piste runter komme?
    Oder fange ich schon jetzt mit Bereichen wie Tiefschnee oder Park an?


    Ich denke ja ich sollte erstmal jede Piste runter kommen ohne zu fallen bevor ich etwas schweres anfange oder?

    Ganz einfach, du machst das worauf du Bock hast, gehört zur Grundeinstellung des Snowboardens irgendwo dazu. Du solltest dich natürlich nicht in irgendwelche Hänge stürzen, wo du danach nichtmehr raus kommst.


    Wenn du Bock hast ein wenig Powder-Erfahrung zu sammeln, dann fahr mal direkt neben den Pisten in unberührten Schnee rein. Sollte hier irgendwas sein kannst direkt wieder auf die Piste und bleibst nirgends stecken oder musst gerettet weden.


    Wenn du Bock auf tricksen oder Park hast, dann kannst auch mit den einfachen Tricks auf der Piste beginnen. 180s etc, einfach mal drehen ohne Sprung usw.. Wenn du direkt in den Park möchtest, dann lass es auch hier ruhig angehen. Benutz nicht gleich die Kicker, sondern fahr daneben vorbei. Hier hast du auch noch die "Erhebung" zum ausprobieren, welche für den Anfang ausreicht. Boxen und Rails solltest du mit großer Vorsicht genießen, da kannst du dir ganz schön weh tun. Wenn du dich sicher genug fühlst, fang mit einfachen Boxen an, einfach gerade drüber rutschen.


    Switch fahren zu üben hilft dir auch bei so ziemlich allem weiter was du tust. Balance für Piste und Powder, nach Tricks fährst du auch oft anders herum weiter.


    Du wirst mit der Zeit schon feststellen wo du dich am liebsten aufhältst und wo du dich zu Hause fühlst ;)

    war ich leider in allen dreien noch nicht. In Sölden solltest du finden was du suchst.


    Sehr einfach zu fahren sind die Pisten 2, 13, 15, 32, 33 und 38


    wenn man die noch weiter unterteilt findest du auf der 38 am ehesten einen nicht hängenden ewig breiten und auch langen Hang (am Gletscher), die 13 (als Schlusslicht) hängt abschnittsweise etwas. Alle anderen Pisten sollten sich nichts nehmen.


    mit der 23 und 24 kommst du zu Verbindungszwecken auch zurecht.


    Viel Spaß

    Die Übungspisten sind einfach viel zu kurz

    wenn du bewusst nur nach den "Baby-Hügeln" - so nennen wir das immer - ausschau hältst, dann wirst auch nichts längeres finden. Blaue Pisten mit ein paar km Länge wirst in fast jedem Skigebiet finden.


    In welchen Gebieten warst du denn schon, die deine Erwartungen in der Hinsicht nicht erfüllt haben?

    Ich bin in Niederösterreich zuhause und die nächsten Berge sind halt weit weg.

    :thumbsup::thumbsup::thumbsup: der war gut!!! :thumbsup::thumbsup::thumbsup:


    schau dir "Hochficht" mal an, das könnte deine Erwartungen erfüllen und sollte nicht weit weg sein. Hoch liegt es allerdings nicht. Die dort eingezeichneten Roten Pisten sind alle blau.......


    An sonsten sehe ich das wie Pabstat. Die Übungspiste die du suchst, solltest du in so gut wie jedem Gebiet finden.

    Hi Norman,


    bis die anderen in Fahrt kommen kannst du dir schonmal folgende Boards ansehen, die mir auf den ersten Blick für deine Anforderungen in den Sinn kommen.


    Hybrid-Camber:


    - Yes Basic (true twin)
    - Ride Machete GT (true twin)
    - Yes The Greats (true twin)
    - Rossignol Jibsaw (true twin)


    - Rossignol One (directional twin)
    - Goodboards Apikal (als double Rocker, allerdings 1cm set back)
    - Jones Mountain Twin (wobei es evtl. für deine Park-Wünsche schon zu stiff ist, 2cm setback, jedoch zentrierbar)


    Hybrid-Rocker:
    - Gnu Riders Choice
    - Never Summer Funslinger
    ..... bin kein Fan von Hybrid-Rockern


    Sehr geil fand ich auch das Rome Reverb Rocker (true twin), für einen Abstecher in den Pow noch geeignet, Auftrieb dürften die anderen aber mehr haben. Es hat einen Mountain Pop Rocker 2.0, welcher ähnlich wie C3 von Mervin. Also ein Camber dominanter Hybrid-Rocker (der Rocker in der Mitte liegt nur in belastetem Zustand auf der Piste auf)

    Ich bin da etwas großzügiger mit dem Wachsen. Ich wachse nach allen 2-3 Pistentagen bzw. sobald sich schon leichte Trocknungserscheinungen der Base abzeichnen. Nicht unbedingt erforderlich, es steigert aber nochmal die Vorfreude am "Vorabend" mit einem Bier in der Hand das Equipment für den nächsten Tag aufzubereiten.


    Ich verwende nur Universalwachs im kg-Paket, so feinfühlig bin ich da nicht.

    Das Explorer ist ein Twin bringt dir nur Vorteile im Switch

    Das Explorer ist doch kein Twin?! Befass mich gerade mit dem Thema Freeride-Carve-Board, daher steht es auf meiner Testen-Will-Liste ;) und du verwirrst mich gerade etwas. Ich sehe es eher als ein Mittelding zwischen Flagship und Mountain Twin.


    Nach meiner Erkenntnis ist es ein direktionaler Hybrid-Camber mit größerem Rocker in der Nose als im Tail sowie 2cm Setback. Täusche ich mich?


    Das Mountain Twin würde ich noch als Twin durchgehen lassen :)