Beiträge von Tapyon

    und die Arme einsetzen.

    übertreibe es aber nicht mit den Armen. Der Clou dahinter ist eigentlich, dass du durch die leichte "Vorrrotation" der Arme automatisch mit deinem Gewicht den Schwerpunkt an die korrekte Position bringst.


    Es liegt also nicht an den Armen die du eindrehst, sondern an Schulter, Knie, Hüfte, ..... die zwangsweise folgen und das richtige tun (wie im ersten Video von Pehtazwozehn erklärt)


    Haben hier auch ein Paar Snowboardlehrer im Forum dabei, die können das evtl. besser vermitteln als ich ;)

    Deine Beschreibung kommt mir bekannt vor, ich hatte zu Beginn ähnliche Probleme. Der Schlüssel ist wirklich das vordere Bein mehr zu belasten wie Winterzahn schreibt. Man bescheisst sich dabei aber gerne selber, indem man zwar das Gefühl hat das vordere Bein zu belasten, den Oberkörper aber dabei nach hinten nimmt, somit ist der Schwerpunkt wieder nicht vorne.


    Als kleiner Tipp, versuch mit dem vorderen Arm die Nose zu greifen oder das Schienbein deines vorderen Beins. Zusätzlich noch die vordere Zehen (Frontside-Kurve) oder die vordere Ferse (Backside-Kurve) belasten und schon kommt das Board rum ;) .


    Die Snowboard Addiction Videos hab ich mir damals auch angesehen, fand ich persönlich als Anfänger allerdings schwer zum umsetzen, da man zu Beginn doch eher recht steif drauf steht.


    Schau dir mal nen Snwoboard-Addiction Channel auf Youtube an oder SnowboardProCamp (hier vor allem die älteren Videos). Am Besten fand ich damals aber die Tutorials von Snowprofessor, leider haben die irgendwann (als sie so ziemlich alles abgedeckt haben) nicht mehr weiter gemacht.


    Deiner Beschreibung nach würde Step 8 - C Turns ganz gut passen.


    Diesem Absatz kann ich nur aus vollstem Herzen zustimmen.Du hast es geschafft, aus meinen Beiträgen, meine Intention herauszuschreiben. Genau zu diesem Absatz das passende Bord nebst Bindung und ich bin Glücklich

    Freut mich, für speziell dieses Anwendungsgebiet muss man allerdings auch keine großen Anforderungen an ein Board stellen. Wenn dieses nicht grad die härteste Planke ist geht das eigentlich mit fasst jedem.


    Ich bin immer etwas zurückhaltend, wenn es um Boardempfehlungen geht, da ich weiß, dass jeder ein anderes Empfinden hat. Wenn ich gemeinsam mit anderen auf ein Testival fahre fallen die Meinungen zum gleichen Board oft total verschieden aus, die Schere ist da ziemlich groß.


    25,6cm Waist halte auch ich für zu wenig bei deinen 33cm Boots. Hatte diese Woche auch wieder verschiedene Boots an und hab sie auch aus Interesse vermessen. Dabei ist mir aufgefallen, dass bspw der Burton Ion (war die Leather Version) bei der Messung zwischen zwei Büchern deutlich länger ist, als es eigentlich relevant wäre. Der hinterste - äußerste Punkt am Boot war dabei nämlich nicht unten an der Sohle, sondern ca auf 7cm Höhe. Unten an der Sohle war er nochmal ca nen cm kürzer. Diese Länge wäre aber relevant für die "Faustformel". Achte daher auch drauf, dass die gemessene Länge auch an den Punkten gemessen wird, die später für einen Bootout relevant sind.


    Die Verwendung von EST Bindungen bringt die insb. den Vorteil, dass die Bindung was Querkräfte (also der Boardlänge nach) angeht, stabiler befestigt ist. Insb. weil die Fixierungspunkte der Bindung deutlich weiter auseinander sind, als wenn du diese nur bei der Disc hast (ca. 4-5cm bei den Burton Discs). Ich finde gerade bei den weichen Re:flex Discs von Burton merkt man das sehr stark, oder zumindest stärker als bei anderen Herstellern mit starren Discs.


    Nachteil der EST ist dennoch, dass man nur zwei Schrauben je Bindung hat, die sich auch leichter lösen als bei anderen Bindungen, wenn es eine wird öfter mal überprüfen ob noch alles passt. Wenn es keine EST werden sollte, würde ich andere Hersteller bevorzugen (bspw. Ride, ich mag deren Bindungen sehr gerne).


    Das Custom ist der "No Brainer", ich hatte auch schon eins. Hab bisher noch niemanden getroffen, der was schlechtes über das Board erzählt hat, somit solltest du dafür die allgemein Zustimmung haben :D


    Nen Bootout durch den Heel-Cup an nem steilen Hang hatte ich selbst bisher noch nicht - trotz Boardbreiten, die öfter mal als grenzwertig oder darunter angesehen werden.


    PS: Ich habe bei mir einen Bootwechsel vorgenommen von 45 2/3 (Mondo 29) auf 44 2/3 (Mondo 28,5) von nem Ride Trident auf nen Adidas Acerra und bin dadurch auf nochmal überraschende 1,8cm kürzer gekommen (30,4cm statt 32,2cm). Vergleichend kann ich dabei feststellen, dass die Ferse hinten beim Trident länger war als notwendig.

    Hatte gerade durch Zufall einen Adidas Acerra in Mondo 28.5 an meinen Füßen..... er passt wie angegossen..... und ist sagenhafte 1,8cm kürzer als mein Ride Trident in Mondo 29 (bei dem ich schon beim Neukauf nicht 100% vorne mit den Zehen angestoßen bin und jetzt öfter mal ein looses Gefühl habe - jetzt nach ca. 40 Pistentagen)


    30,4cm vs 32,2cm


    kann ihn neu für 339 EUR haben........ ich werde vermutlich noch ne Nacht drüber schlafen um mich dann für ihn zu entscheiden.



    ....... ich bin immernoch geschockt ....... diese Länge verändert alles!

    @Dunkelbazi79 wenn du mir verrätst wie hoch deine Bootspitze (bzw. der Punkt deiner Boots bei Bootout) vom Boden entfernt ist, könnte ich deinen Guide mit in meinen Rechner (Excel-Datei) aufnehmen.


    Der könnte dann direkt unter Angabe der eingesunkenen Schneetiefe die passende Boardbreite für die von dir genannten Anwendungen ausspucken. Mit oder ohne Berücksichtigung des Bindungswinkels......

    Man sollte sein Brett danach aussuchen, was es bei den richtigen Bedinungen leisten kann und nicht, ob man damit weniger anstrengend unterwegs ist, wenn man am Nachmittag die zerbombte Talabfahrt runter gurken muss.

    Das hört sich etwas arg so an, als wenn es doch wieder nur auf die Performance ankommt, egal wie giftig das Board auch ist, hauptsach bei den richtigen Bedingungen beisst es sich schön in die Piste. Entspanntes cruisen is mit nem Schlachtschiff dennoch nicht das gleiche, auch wenn es noch deutlich mehr Reserven hat.


    Was suche ich nun, ein Board für die Piste. welches auch nicht gleich versagt, wenn es zum Nachmittag mal etwas sülziger wird.

    Ich werde mich definitiv nicht der Speedfraktion anschließen, sondern möchte "chillig" stabil, in schönen Turns die Piste runterfahren

    . Extreme Schräglagen werden es meinerseits auch nicht werden, mehr wie Hand auf Piste bei den Turns, wird es wohl nicht werden


    Ich denke schon, dass es eine Rolle spielt und von Bedeutung ist, ob das ganze kraftsparend auch am Ende des Tages zu fahren ist oder nicht. Am Ende geht es ja darum Spaß zu haben. Auch kann es Spaß machen sich geschickt durch die Hügel am Nachmittag zu manövrieren. Ich bevorzuge auch ne schöne Piste, wenn ich die Wahl hab, aber er möchte es ja "chillig" angehen, wenn ich das nun richtig ausgelegt habe.


    Entspannt ne blaue Piste hinunterzucruisen.... auf die Technik achten .... gechillt das Board in Falllinie laufen lassen und seine Schwünge ziehen ohne sich stark auf die Geschwindigkeit konzentrieren zu müssen ... neue Dinge auszuprobieren.....


    So verstehe ich das. Wobei ein Flattern bei 25-30 km/h doch sehr ungewöhnlich ist. Bei diesen Geschwindigkeiten wäre mir das noch bei keinem Board aufgefallen.



    Rome: ja, weil a) die Firma was taugt und b) die Dinger bewährt sind.

    Ich finde auch, dass Rome ne gute Firma ist, aber was genau sind "die Dinger"? :rolleyes: Alle Boards von Rome pauschal? Ich lese hier ein paar Feierabendbier raus ^^



    Cartel wurde genannt als zuverlässiges Arbeitstier, wie verhält es sich mit der Ride Rodeo oder der Rome Vice bzw. Targa? Wo läge der Vorteil?

    Bei den meisten Bindungen die sich gut anfühlen empfinde ich die Unterschiede eher als marginal. Die Unterschiede zwischen Boots und Boards sind da deutlich gravierender wie ich finde. Es muss sich einfach gut anfühlen wenn man drin steht und die ersten Schwünge macht. Damit meine ich natürlich nicht, dass sich weiche Bindungen sehr ähnlich wie ganz steiffe anfühlen, aber im direkten Vergleich der ständigen Begleiter hier im Forum nehmen sie sich nicht viel (wie Pabstat auch schon geschrieben hat). Die Einstellungsmöglichkeiten der Bindung finde ich bei der Cartel deutlich weniger. Vermutlich weil ich bei Burton immer zwischen zwei Größen lande. Die Zentrierung (vorne-hinten) findet bei Burton ausschließlich über die Disc statt, sprich genau 3 Positionen. Die Grenzbereiche bei Rome oder auch Ride sind hier nochmal deutlich stärker ausgeprägt, auch kann man in deutlich mehr Positionen wechseln. Das geht dann direkt über die Positionierung vom Heelcup am Bindungsgestell. Einmal eingestellt und du bist auf jedem Board zentral.


    Nicht falsch verstehen, ich möchte hier die Cartel nicht schlecht reden, das ist sie nicht. Ich selbst hätte mir im Nachhinein aber trotzdem lieber das Geld gespart und gleich ne andere Bindung gekauft.



    Ich bin also gespannt, wenn ich dann ein Board bekomme und es das erste mal im Snowdome ausprobieren kann...Im echten Schnee wird es diese Sasion wohl nix mehr werden...


    Wenn du vor dem Kauf ausprobieren kannst, dann schau dir auch mal das Machete GT an, sollte von der Breite auch noch hinhauen. Ist allerdings ein true Twin. In meinen Augen allerdings ein pefekter Spielkamerad für die Piste. Gut gedämpft, aber dennoch sehr lebhaft und sehr leicht zu fahren. Hier würde ich aber keinen Blindkauf tätigen.


    Wenn du kannst, teste dich mal durchs Sortiment, entweder bei Pabstat at home (Schladming) oder im etwas größeren Testcenter der Tomate in Obertauern. Probieren ist immer besser als studieren ;)

    Neu würde ich den Klassiker Burton Custom mit Cartel vorschlagen.

    Immer eine gute Empfehlung! hier würde sich das 162W anbieten mit 26,4 cm Waist. Ne Cartel ist solide, ich würde aber dennoch eine andere Bindung der Cartel vorziehen (evtl. ne Ride Rodeo oder ne Rome Vice (oder Targa), nach vielfachem testen mag ich den Ankle-Strap der Cartel nicht so sehr, ich finde der gibt mit zu wenig Rückmeldung, hab das Gefühl, dass irgendwas "loose" ist. (das ist aber sehr subjektiv).



    Bindungen am besten schauen, welche am besten mit deinen Schuhen harmonieren.

    !!!


    Ich würde dir auch zu einem Camber raten. Evtl zu einem mittleren Flex und evtl. mit einem kleinen Anfängerpuffer. Chillig fahren kann man auch mit einem Camber, Hybrid-Camber (Camrock) sind zwar etwas einfacher zu fahren, verlieren allerdings auch etwas an Kantenhalt. Ich bin eher der Typ der sich sicherer fühlt, wenn die Kante gut greift für etwas zügigeres Fahren, aber auch die "Leichtigkeit" eines Hybrid-Cambers zu schätzen weiss.


    Als weitere Vorschläge würde ich noch das Rome National 162MW mit 26,5cm Waist in den Ring werfen, das lässt sich super easy fahren, ist nicht zu stiff (weicher als das Custom) und hat Micro-Rocker (Rome nennt das Fusion Camber - als moderne Form des Cambers), es verzeiht also mehr Fehler als ein 100% Camber, verliert aber so gut wie keine Eigenschaften, ist wirklich nur sehr gering. Das wäre ein direktional Twin.


    Ob man Hybrid-Rocker mag oder nicht ist etwas sehr persönliches und subjektives. Das musst du für dich selbst herausfinden, mir gefallen sie erst ab einem C3 (Mervin) oder einem Mountain Pop Rocker 2.0 (Rome). Wobei bei letzterem ohne Kantentechnologie (Magne-Traction etc.) der Halt auf Eis doch stark nachlässt.



    Extreme Schräglagen werden es meinerseits auch nicht werden, mehr wie Hand auf Piste bei den Turns, wird es wohl nicht werden (Sollte dann doch 26.5er Waist reichen??)

    Das denke ich auch!


    Ich hänge mich gerade etwas an deinem Wort "chillig" auf. Grundsätzlich sind Hybrid-Camber (die Meisten) super spaßig und dennoch gut stabil. Die fehlenden 5% deiner Angabe (95% Piste) fehlen. Ich vermute mal die sollten auf "Powder" sein?


    chillige Hybrid-Camber wären das
    - Yes Basic 163 W (26,3 Waist, wenn es dich nicht stört, dass es ein Twin ist)
    - Jones Mountain Twin 164W (26,2 Waist, Magne Traction, stiffer als das Basic, dafür besser Kantenhalt, da wird es mit der Breite allerdings grenzwertig), einfach zu fahren, aber ob es dein "chillig" trifft, ist fraglich


    vielleicht kannst du das "Chillig" nochmal etwas genauer definieren. :D:D


    Bist schonmal nen Camber, Hybrid-Camber oder Hybrid-Rocker gefahren? oder wirklich bisher nur nen reinen Rocker?

    Hi,


    das mit dem Wachsen wirst du schnell rausbekommen. Bei meinem ersten Wachsen habe ich zum Abziehen ein altes Geodreieck verwendet mit einem ziemlich miserablen Ergebnis.


    Was hast du denn für einen Scraper verwendet?
    Wie lang hast du das Wachs abkühlen lassen?
    Das Board hat eine extrudet Base oder?


    Die Schleier kommen nicht von einer ausgetrockneten Base, sieht mir mehr nach Wachsresten aus. Ich vermute es liegt an einem übermötivierten rumschaben mit einem schlechten Scraper. Hat aber keine negativen Auswirkungen, keine Sorge.

    Ich werf mal noch das Board mit dazu, dass von der Beschreibung her von meiner Seite perfekt an deine Anforderungen passen sollte. Das Lib Tech Ejack Knife.


    Es soll einen unübertroffenen Kantenhalt haben, ein All-Mountain-Freeride-Board sein, jedoch die Vorzüge auf der Piste haben. Bei 10% Powder würde das perfekt passen. Ein Bekannter hat sich total in das Board verliebt, gefahren bin ich es aber selbst noch nicht - Würde ich aber gerne ;)


    Das 159W hat hier ne Waist von 26,4cm


    Die Boards von Nidecker sagen mir leider garnichts.


    https://goo.gl/C6Rq2W

    ein Flatcamber, weich, für den Park... wo willst du denn mit dem Board fahren? Park, Powder, Piste, Switch ja oder nein, Freeride

    Gibt dir das irgendwas, wenn du jeden deiner eigenen Beiträge selbst likest?


    Ich kenn das Board leider nicht, aber Roaming hat schon recht, grundsätzlich solltest du dir erstmal die Frage stellen, was du damit machen möchtest.


    Ich glaube du wirst mit einem Nitro Board und einer Flow Bindung hier wenig Sympathisanten finden. Mit einer Schnelleinstiegsbindung hast du tendenziell ein paar Nachteile gegenüber einer Ratschenbindung, das Einsteigen geht mit Übung nicht wirklich viel schneller als bei ner Ratsche. Hatte mal eine NX2 Hybrid, war an sich zufrieden damit. Die Nachteile von Halt und Kraftübertragung sind nicht so hoch, wie oft suggeriert (meine Meinung), jedoch merkst du den Unterschied zu ner guten Ratsche schon.


    Ich vermute mal du würdest diese Kombi für einen absoluten Schnäppchenpreis bekommen?


    Ich, und ich vermute auch 90% der Anderen hier (obwohl ich weder Board und Bindung gefahren bin) würden dir von dieser Kombi abraten. Füll doch mal den Fragebogen aus, dann bekommst du sicher viele Alternativvorschläge, die es sich lohnt auch noch anzusehen.

    Wenn die Boots 31cm lang sind, muss es die in Größe L sein. Muss es sowieso bei 45 aufwärts.

    Da wäre ich vorsichtig. Bei meinen 32cm die nicht so voluminös ausfallen, war das grenzwertig mit der L. Würde ich auf jeden Fall ausprobieren.

    Sieht für mich nach ner falschen Angabe aus. Die Nose und Tailbreite sind gegenüber dem 149er nur um 13mm breiter. Das würde nicht passen, wenn das Board in der Mitte über einen cm breiter wäre.


    Kann mir nicht vorstellen, das das keinem auffällt bei Yes oder die das nicht ausbessern. Die müssten die Info doch schon häufiger bekommen haben, gerade weil Leute mit großen Füßen sich für diese Breite/Größe interessieren. Sehr mysteriös.

    Wie Schneehörnchen würde ich mir an deiner Stelle auch nur ein Bügeleisen, Wachs und nen Scraper zulegen. Ich persönlich finde breitere Scraper deutlich angenehmer als die dünnen. Die paar EUR würde ich mehr ausgeben. Wachs nach persönlichen Vorliegen, ich geb mich mit Universal-Wachs zufrieden, da kostet das kg ca. 30 EUR.


    Manche kaufen sich auch Plexi-Glas-Stücke im Baumarkt und bearbeiten die entsprechend, wäre mir aber den Aufwand nicht wert.


    Die paar wenige Male wo schleifen wirklich Sinn macht würde ich sie (Boards) einfach in den Service bringen. Wenn du vernünftig Kantenschleifen möchtest, dann macht auch ein vernünftiger Board-Halter Sinn, in welchen du das Board mit der Kante nach oben einspannen kannst. Allein der würde dein Budget schon ausreizen.

    Ich werfe mal noch ein paar andere Boards mit in den Ring, bin gerade an einem ähnlichen Thema dran. Bin allerdings noch keines davon gefahren, sodass es bei mir nur an gesehen Reviews und Theorie hängt.


    - Burton Flight Attendant
    - Ride Berzerker
    - Ride Wild Life (seit dieser Saison mit Camber)
    - Gnu Müllair
    - Lib Tech EJack Knife
    - Jones Flagship
    - Rome Mountain Division
    - (Yes Pick your Line) passt hier auch sehr gut


    auch sicher noch tauglich, jedoch nicht ganz so direktional wie die genannten:
    - Jones Mountain Twin / Ultra Mountain Twin
    - Jones Explorer
    - Capita Black Snowboard of Death


    Bindungstechnisch von meiner Seite empfehlenswert (abgesehen von den bereits genannten):
    - Ride Capo
    - Rome Vice
    - Rome Targa

    Hi,


    solange du kein Board mit Channel fährst, ist das normalerweise nur von der Bindung abhängig und nicht vom Board.


    Miss doch einfach mal die Gesamtlänge einer der Schrauben die dabei war. Bei Senkkopfschrauben gilt die Längenbezeichnung immer für die gesamte Schraube.


    Online, bspw. bei der Tomate findest du dann Ersatzschrauben von Icetools in 16 oder 18 mm Länge. Wenn das von der Länge her passt solltest kein Problem haben. Wenn die Schraube nen mm kürzer ist als die orignale ists auch nicht so tragisch.


    Hab selbst aber noch nie ne Schraube von Flux gesehen.

    btw.. war am Fr. in Obertauern und seh beim Wegfahren vom Parkplatz einen silbergrauen Mercedes W203 Kombi, vollgepackt mit Snowboardern und Landshuter Kennzeichen.. musste da unmittelbar deine Übernachtungs Überlegungen in der C Klasse denken plus Test WE.. deja vu

    du vergisst aber auch nie was oder?


    Meiner ist weiß, 204er Baureihe (S204, W sind die Limousinen) und Straubinger Kennzeichen ;)



    Schneetechn. hast du am Freitag nix verpasst in Obertauern.. hat die halbe Nacht auf den Schnee geregnet.. Oberschicht ist gefroren, auf Piste und im Freeridebereich Bruchharsch bis ca Seehöhe 2000m.

    Hab den Wetterbericht verfolgt und bin eigentlich davon ausgegangen, dass es in Obertauern schneit statt regnet. Dann hab ich ja wirklich nichts verpasst.


    Wie viel war los am Samstag auf der Piste?