Gibt es hier auch Mountain-Biker?

  • mal eine andere Frage an die Biker hier: Was fahrt ihr für Bremsen?


    Ich fahre am Enduro eine Shimano Saint und am Trailbike die XT. Habe leider immer wieder mal das bekannte Problem mit dem wandernden Druckpunkt an der hinteren Bremse und bin daher am Überlegen, was ich mir in Zukunft an die Räder schraube, wenn mich das Problem zu sehr nervt. Ein Kumpel von mir schwört auf Shigura, die Hayes Dominion A4 wäre eine Option (leider mit DOT) und die neue TRP Evo Pro. Letztere ist mir aber momentan noch zu teuer.


    Ich fahre am Shuttle- Parkbike (Capra Lmtd.) und am Enduro (Specialized Stumpi Evo) Sram Code RSC.

    Ich finde die Bremsen sehr gut. Die Code am Capra habe ich z.B. noch nicht einmal entlüften müssen.

    Ich weiß aber, dass viele Sram Bremsen nicht mögen, warum auch immer. Ich mag die Dosierbarkeit und mag z.B.

    das digitale Verhalten von Shimano Bremsen nicht so gern. Zudem hatte ich mit meiner letzten Shimano Bremse, so ne günstige 4 Kolben, (BL-MT501 + BR-MT520) wirklich nur Ärger. Da spart Shimano einfach an der Qualitätskontrolle.

    Für mich ist und bleibt es ne Kack Bremse mit Glücksspiel Faktor...


    Die Hayes Dominion fahren alle meine bike buddies inzwischen. Ist schon sehr gute Bremse die auch relativ lange hält.

    Shigura ist halt gebastel... und passt im Winter nicht, weil das Verhältnis Geber / Nehmer wohl nicht 100% passt und man da

    immer mal wieder das Medium anpassen muss. Mir ist die auch zu giftig.

    Ne Magura hält bei ordentlicher Fahrweise leider nur 1 Jahr... die haben in meiner Bubble auch schon alle durch.

    Würde sich da wohl keiner mehr antun.


    Aber klar, Shimano XT und so geht immer...die mögen auch die meisten Leute. Da reicht aber eigentlich auch eine Deore.

  • mal eine andere Frage an die Biker hier: Was fahrt ihr für Bremsen?


    Ich fahre am Enduro eine Shimano Saint und am Trailbike die XT. Habe leider immer wieder mal das bekannte Problem mit dem wandernden Druckpunkt an der hinteren Bremse und bin daher am Überlegen, was ich mir in Zukunft an die Räder schraube, wenn mich das Problem zu sehr nervt. Ein Kumpel von mir schwört auf Shigura, die Hayes Dominion A4 wäre eine Option (leider mit DOT) und die neue TRP Evo Pro. Letztere ist mir aber momentan noch zu teuer.

    Bin je eher so der Touren MTBler mit ein paar S1-S2 Trails drinnen und eher längere Abfahrten - also kein Bikepark oder so. Daher komme ich mit der Shimano XT am E-Caliber und mit der Code R am Fuel bisher gut zurecht. Die Code ist auch noch recht neu - so wie das Bike und muss noch etwas eingefahren werden. Natürlich ist das schon ne Umstellung zum 0/1 Verhalten bei der XT aber ich komme damit gut zurecht.


    Ich kann also hier eher keine Empfehlung abgeben.


    VG Sven

  • mal eine andere Frage an die Biker hier: Was fahrt ihr für Bremsen?

    mal eine andere Frage an die Biker hier: Was fahrt ihr für Bremsen?


    Ich fahre am Enduro eine Shimano Saint und am Trailbike die XT. Habe leider immer wieder mal das bekannte Problem mit dem wandernden Druckpunkt an der hinteren Bremse und bin daher am Überlegen, was ich mir in Zukunft an die Räder schraube, wenn mich das Problem zu sehr nervt. Ein Kumpel von mir schwört auf Shigura, die Hayes Dominion A4 wäre eine Option (leider mit DOT) und die neue TRP Evo Pro. Letztere ist mir aber momentan noch zu teuer.


    Ich fahre an meinen beiden Rädern die Shigura. Shimano Servowave Hebel und MT5 Sättel.

    Egal welche Bremse ich auch mal kaufe lande ich immer wieder bei der Shigura.


    Das Druckpunktwandern kannst du mit einem anderen Öl eindämmen. Viele verwenden das Putoline HPX R 2.5W. Das ist wesentlich dünnflüssiger, als das original Shimano-Mineralöl.


    ist ja eine ganze andere Art Fahrrad, daher auch andere Werte beim Reach und Radstand. Die Werte von Atherton gelten eher für abfahrtsorientierte Fullies.


    Beim Jealous wärst du bei 20" richtig:


    Ich finde das Jealous arg kurz. Ich würde SixtyNiner eher bei 22" sehen. Und der Stack ist mega gering. Es ist zwar ein XC Hardtail, aber ich glaube nicht, dass eine extrem überhöhte Sitzposition und ein im Vergleich dazu sehr niedriges Cockpit gewünscht ist.

    Dann noch der kurze Reach und du sitzt mega gebückt (oder mega sportlich abhängig vom Betrachtungswinkel) auf dem Rad.


    Auch wenn die Werte vom Atherton eher für Abfahrt sind, sollten die Reach Werte bei den MTB nicht zu arg abweichen.

    Das Hardtail wird zwar ein bisschen länger durch den SAG der Gabel, aber auch das sind kein Welten.


    Zwerge wie ich fahren bei den moderneren Bikes einen Reach von 440-450 beim Hardtail und 450-460 beim Fully.

  • hatte an meinem ersten Fully auch eine Sram, die nach dem ersten Bikepark-Besuch in die Tonne gewandert ist. War aber auch nur eine einfache Guide, daher auch nicht das Maß der Dinge. Habe dann eine Shimano Saint verbaut und war super happy. Bin deshalb bei meinem aktuellen Enduro auch von der XT zur Saint gewechselt und hatte seitdem mit beiden Probleme. Bremskraft passt, an das Shimano Feeling gewöhnt man sich, aber für mich muss eine Bremse einfach zuverlässig funktionieren. Wenn der Druckpunkt wandert und einem deswegen das Hinterrad ungewollt an einer dummen Stelle blockiert, kann das ganz schnell mies ausgehen. Rein vom Druckpunkt/Feeling finde ich Sram nicht verkehrt und die Topmodelle, wie z.B. die Maven, stehen Shimano sicher in nichts nach und sind vielleicht sogar zuverlässiger.


    Das mit der Hayes klingt gut. Ist momentan tatsächlich die Nummer 1 auf meiner Liste, da die preislich auch interessant ist. Die TRP gilt ja auch als sorglos Bremse, aber bei der DHR Evo gefällt mir die ausfallende Gebereinheit nicht und die Evo Pro ist einfach noch zu teuer. Eine Trickstuff Direttissima wäre auch mega, aber die kostet dann noch mal fast das Doppelte. Shigura ist mir persönlich auch etwas zu giftig und mich stört auch irgendwie diese Basteloptik.

  • Das Druckpunktwandern kannst du mit einem anderen Öl eindämmen. Viele verwenden das Putoline HPX R 2.5W. Das ist wesentlich dünnflüssiger, als das original Shimano-Mineralöl.

    eindämmen ja, aber das löst das Problem nicht. Auffällig ist halt auch, dass es immer nur an der hinteren Bremse auftritt. In Kombination mit Magura Sätteln ist es scheinbar kein Thema, daher kann es auch nicht am Servo Wave liegen oder zumindest nicht ausschließlich daran. Gibt viele Theorien, aber irgendwie halt doch keine richtige Lösung. Zudem gibt es einfach Bremsen die sich besser anfühlen und bevor ich dann anfange die Shimano zu optimieren, wechsel ich llieber direkt ;)


    Die Shigura Kombi mit XT Geber und MT5 Sattel werde ich demnächst mal auf dem Trail testen. Bin gestern kurz das Dirt eines Kumpels gefahren und da fande ich die schon sehr bissig mit wenig Leerweg. Hat halt doch alles seine Vor- und Nachteile.

  • Druckpunktwandern hatte ich aber auch mit der Shigura mit dem Shimano Mineralöl oder dem Royal Blood von Magura.

    Mit dem Putoline ist es an sich weg. Bei weit unter 0°C kommt es ab und zu mal vor, sonst aber nicht.


    Freunde mögen aber auch die Hayes Dominion A4 als gute Sorglosbremse. Du kannst auch die T4 nehmen, die dann keine werkzeuglose Hebelweiteneinstellung hat. Rest ist sonst identisch.

  • Druckpunktwandern hatte ich aber auch mit der Shigura mit dem Shimano Mineralöl oder dem Royal Blood von Magura.

    das ist interessant, danke.


    An Pfingsten geht es ein paar Tage in die Berge. Danach werde ich mir mal Gedanken machen, ob und wann das Bremsenupgrade kommt und vor allem, ob es dann die Hayes wird.

  • Es ist zwar ein XC Hardtail, aber ich glaube nicht, dass eine extrem überhöhte Sitzposition und ein im Vergleich dazu sehr niedriges Cockpit gewünscht ist.

    Dann noch der kurze Reach und du sitzt mega gebückt (oder mega sportlich abhängig vom Betrachtungswinkel) auf dem Rad

    Für solche Tipps bin ich Euch dankbar. Ich weiß, dass mir die Sitzposition wichtig ist, kann aber nicht ermessen, wie sich 22“ hier und 446mm dort anfühlen werden.

  • Es ist wie bei den Snowboards...du müsstest wirklich erstmal wissen was du damit anstellen willst. Dann kann man sich für passende Kategorie entscheiden. Wenn man eher Strecke machen und trails bzw ballern nicht von Interesse ist, kann man sich ggf. auch n Gravel holen. Das kann dann auch bikepacking, wenns das richtige ist.

    Ein waschechtes XC hardtail ist glaube ich auch zu sportlich. Kategorie Down country (XC mit 120 mm Federweg) sind wohl mittlerweile eher die tourenbikes, Allmountains.

  • Was will ich damit machen? Radtouren rund um den gebirgigen Urlaubsort. Nix wildes. Ich hatte mal ein geerbtes 28“ Kaufhaus Tourenrad mit 24 Gängen, Schutzblechen, Licht und Gepäckträger mit Hunde-Körbchen. Das Rad war viel zu schwer, die Bereifung war schon auf Schotterwegen völlig ungeeignet. Aufgrund der fehlenden Federung wurde man durchgeschüttelt. Hatte ich die Felgenbremse schon erwähnt? Damals habe ich mir gedacht, wenn ich mal groß bin, kaufe ich mir ein Mountainbike. Jetzt bin ich 56. Eigentlich wäre ich inzwischen der Kandidat für ein E-MTB. Es ist mir jedoch viel zu teuer. Wir waren früher viel wandern. Es gab Wirtschafts-Wege, die sich laufender Weise endlos hinzogen. Oft hat man da gedacht, dass man jetzt gerne ein MTB hätte. Man hätte dann einen andern Aktionsradius und bergab auch mal etwas Erholung eventuell sogar den Spaß mit Fh rollend voranzukommen. So stelle ich mir das vor:



    Das Foto habe ich aus dem Internet. Es zeigt einen Weg, den man lieber mit dem Rad fährt, als darauf zu laufen. Ich möchte radbergwandern nicht DH ballern und auch keine olympische Bergwertung gewinnen. Ich möchte Wege in der Umgebung erkunden, die zum Laufen zu weit und auch zu anspruchslos wären.

  • Bei dem Bild wäre ich immer noch bei einem Gravelbike mit einer nicht zu sportlichen Sitzposition, voluminösen Reifen und niedrigem Luftdruck. Die Reifen kümmern sich um die Dämpfung und das mittlerweile auch echt gut im Gravelsegment.


    Nachteil:

    Gravelbikes kommen zu 95% nur mit Rennradlenkern. Umbau auf Flatbar geht, aber dann brauchst du direkt auch eine neue Bremse und Schaltung, was doof ist.


    Reinrassiges XC Hardtail:

    Sehr sportliche Sitzposition wegen der Geometrie. Eher viel Sattelüberhöhung und niedrigeres Cockpit. Glaub das macht dir auf Dauer keinen Spaß. Das ist was für Rennen und hauptsache viele KM machen.


    Short Travel Trail Hardtail:

    An sich ein XC Hardtail mit nicht so krass sportlicher Sitzposition.


    Downcountry:


    Neuer Begriff für Trail Bikes (warum auch immer).

    Das sind Fullys mit 120 bis maximal 130mm Federweg vorne. Die sind sehr effizienz bergbauf und machen bergab auch richtig viel Spaß, obwohl sie recht wenig Federweg haben. Die machen das über die abfahrtslastigere Geometrie mit längerem Radstand und flacherem Lenkwinkel. Sehe ich bei dir aber auch nicht, da es explizit nicht über Trails bergab geht bei dir.


    Ich würde bei dir wirklich das gemütliche Gravelbike sehen oder ein Short Travel Hardtail. Die Anderen hier können ja noch Ihre Meinung dazu sagen.

  • ne bin auch bei dir. Sehe da auch eher n gravel weils einfach so viel effizenter ist und bei normalen Wegen so viel besser voran geht als ein mtb. Man muss auch die Einfachheit eines solchen Rades als Vorteil sehen. Federgabel kostet und wenns nicht wirklich ne gute ist, kann sie nix, außer Mehrgewicht mitbringen.

    Ich hab mir als gravel dieses Jahr n Cube nuroad One geholt. Hammer bike für den Preis.


    Nicht falsch verstehen, ich komme eigentlich vom mtb, liebe es seit ca.

    20 jahren trails zu ballern (bin auch nicht langsam;)) und habe mich lange gegen ein Rennrad oder gravel gesträubt. Aber gravel ist schon echt geil. Vor allem wenn anspruchsvolle trails eh schon nicht im Lastenheft stehen..sind gravel bikes mittlerweile echt cool.

    2 Mal editiert, zuletzt von Nebeis ()

  • Vielen Dank für deinen Input. Das ist eine Masse an Information!


    Am Gravelbike stört mich gleich mehreres. Rennlenker, Sitzposition, Bereifung keine Federung, das alles erinnert mich zu sehr an das als untauglich empfundene Treckingbike.


    Bei den MTB die ich gefahren bin war auch ein Canondale Jekyll. Das hat mir mehr zugesgt. Ich hätte es vermutlich noch immer und wäre damit glücklich. … wenn es mir nicht geklaut worden wäre.


    Die Sitzposition der beiden Radler in meinem Beispielbild sieht aus meiner Perspektive ganz passabel aus. Was fahren die da?

  • Aber das budget mein Lieber, das budget ;) wenn 2000 - 3000 euro drin sind, dann schau dir so klassische allmountain fullies an. Canyon Neuron is z.B. son sehr bekannter Kandidat.

    Bei Hardtails gibts halt eher nur sehr sportliche Cross Country, (XC) oder trail hardtails die schon wieder sehr auf bergab getrimmt sind. Touren Kategorie ist da schwierig, glaube das Grand Canyon wäre aber sowas, das ist aber nicht soo meine Welt, deswegen kann ich da nicht wirklich gute Tipps geben.


    Das Jekyll ist mittlerweile ein Enduro high pivot Monster :D hatte n Kumpel von mir...naja. Wartung war ne Katastrophe.

  • Würde auch weg vom hardtail gehen, eher sportlich keine Federung hinten. Schüttelt dich doch oft durch.

    Hätte auch gesagt wie das Canyon neuron, evtl. orbea rise wenn mit e.

    Wie ist denn das Budget? Wurde evtl. nach einem Jobrad Leasing Rückläufer schauen.

    Gibt ja diverse Shops die die abverkauft.


    Auch wenn ich das Bild anschauen schöner breiter Kiesweg, wenn man das nur im Urlaub fährt ist da ohne e schnell die Puste weg. Geht schon gut hoch.


    Gravel ist zwar der Hype aber kein Fan davon. Komme auch vom MTB .

  • Vielen Dank für deinen Input. Das ist eine Masse an Information!


    Am Gravelbike stört mich gleich mehreres. Rennlenker, Sitzposition, Bereifung keine Federung, das alles erinnert mich zu sehr an das als untauglich empfundene Treckingbike.

    Ich will dir ein Gravelbike auch nicht aufschwatzen, das muss man selbst mal Testen.


    Aber der Rennradlenker hat bei längeren Touren den Vorteil, dass du eine sehr variable Griffposition hast mit Unterlenker, Oberlenker, Hand auf den Hörnchen usw. Das entlastet deutlich und entspannt die Arme/Hände bei längeren Fahrten. Auch ist die Sitzposition auf einem Gravelbike im Vergleich zum Renner deutlich angenehmer und du sitzt aufrechter.


    Ich wollte das nur mal erwähnt haben. Aber das Gravel ist dann wahrscheinlich raus. :)


    Bei den MTB die ich gefahren bin war auch ein Canondale Jekyll. Das hat mir mehr zugesgt. Ich hätte es vermutlich noch immer und wäre damit glücklich.


    Die Sitzposition der beiden Radler in meinem Beispielbild sieht aus meiner Perspektive ganz passabel aus. Was fahren die da?

    Kannst du dich noch an das Modelljahr und die Größe erinnern? Dann wissen wir schon mal was dir von der Geometrie getaugt hat.


    Es gibt z.B. als Fully auch das Orbea Oiz H30 für knapp 2000€. Es ist eine XC Rennpfeile mit 120mm Federweg vorne und hinten. Es ist vom Reach lang und hat einen niedrigen Stack (niedriges Cockpit) und ist von der Fahrposition sehr sportlich.

    Hier könntest du aber mehr Spacer unter den Vorbau packen und einen Lenker mit mehr Rise (Lenkerendenerhöhung quasi) kaufen und hättest eine aufrechtere Sitzposition.

    In einem guten Shop kann sowas angesprochen werden und es wird auch getestet, indem der Gabelschaft länger gelassen wird.


    https://www.orbea.com/de-de/fahrrader/mountainbike/oiz/


    Das wäre mir lieber für Touren als ein Trail Fully bei dem Bild, was du gezeigt hast. Viel Federweg schluckt viel Energie.

    Wenn dich das nicht stören sollte, dann kommt auch ein Trail Fully in Frage, dann aber Richtung Down-Country, was immer noch auf Bergaufradeln getrimmt ist und Bergab auf Trails mega viel Spaß macht. Eventuell findest du ja daran auch noch gefallen.


    Das YT Izzo ist ein beliebtes "günstigeres" Down Country Bike. Core 1 Ausstattung kriegst du aktuell für 2300€

    Trail Bike | IZZO Core 1
    Der Online Shop für preisgekrönte und preiswerte MTBs ▶ MTB Fully ✓ MTB E- Bike ✓ All Mountain ✓ Enduro ✓ Downhill ✓ E MTB ✓
    www.yt-industries.com

  • Kannst du dich noch an das Modelljahr und die Größe erinnern? Dann wissen wir schon mal was dir von der Geometrie getaugt hat.

    Ich habe schon gesucht, konnte es aber noch nicht finden. Ich habe es geschenkt bekommen. Es war schwarz und made in usa. Ich schätze es wird etwas älter gewesen sein, als dieses Modell :


    Aus der Community cannondale auf Reddit: Spitzenmodell der frühen 2000er! Jekyll 1000 von 2001 mit originalen Teilen
    Entdecke diesen Beitrag und mehr aus der Community cannondale
    www.reddit.com


    Es hatte die gleiche Rahmengeometrie zur Aufnahme der hinteren Feder. Ich erinnere mich genau daran, weil ich die nämlich mit einem Dichtungs-Reparatursatz überholt habe.

  • Uaaah, das is ja ein Dinosaurier. In den letzten 20 Jahren hat sich das Mountainbike quasi neu erfunden.


    Am besten du gehst mal tatsächlich in nen großen Rad Laden und probierst mal verschiedene, moderne bike Kategorien (Gravel, normales Tourenrad, mtb crosscountry, mtb downcountry, mtb allmountain, mtb trailbike mit wenig Federweg wie z.B. das YT Izzo) aus. Dann kannst die wesentlichen Unterschiede einfach mal wenigstens kurz "erfahren" und weißt, mit deinem Einsatzzweck, in welche Richtung es geht.

  • Cube ist da tatsächlich kein schlechte Adresse, weil:


    - die mittlerweile wirklich ganz ordentliche und ansehnliche bikes bauen

    - die in 1000 Läden anschauen, probefahren kannst

    - die auf (bzw. sogar teilweise unter) dem Preisniveau von Versendern wie Canyon oder YT sind

  • Es ist wie bei den Snowboards...du müsstest wirklich erstmal wissen was du damit anstellen willst. Dann kann man sich für passende Kategorie entscheiden. Wenn man eher Strecke machen und trails bzw ballern nicht von Interesse ist, kann man sich ggf. auch n Gravel holen. Das kann dann auch bikepacking, wenns das richtige ist.

    Ein waschechtes XC hardtail ist glaube ich auch zu sportlich. Kategorie Down country (XC mit 120 mm Federweg) sind wohl mittlerweile eher die tourenbikes, Allmountains.

    man...das ist der Grund wieso ich nicht mit MTB anfangen will...wieder alles vom Anfang....und nochmals viel Geld....

    Heimat ist wo das Herz ist