Beiträge von Eetee

    ist völliger Quatsch. Habe letzte Saison auch Ride Boots zum anprobieren da gehabt und kann das somit ganz klar widerlegen. Meine Füße sind 268mm lang, Ride Deadbolt Zonal haben in MP27 wunderbar gepasst.

    Die Frage nach der Talabfahrt habe ich bereits beantwortet. 100km deshalb weil auch ein Anfänger nicht jeden Tag die gleichen Pisten fahren will? Von den 100km sind ja dann auch nicht alle blau.

    also wenn mir eine Piste gefällt, dann fahre ich die den ganzen Tag mehrere Tage in Folge. Bin generell ein Fan kleinerer Gebiete, zu groß ist einfach nichts.

    ja das darf nicht passieren. Rome hatte in der Vergangenheit schon Probleme mit gebrochenen Highbacks, war glaube ich bei der DOD. Das Highback wurde daraufhin neu designed. Seitdem scheint sich das Problem bei der DOD erledigt zu haben.

    da muss man ja schon extrem oft und viel Kantenschleifen, damit das Sinn macht. Hängt natürlich auch davon ab, wie oft man fährt, aber bei 20-30 Tagen pro Saison, ist man da weit davon entfernt. In der Zeit gehe ich vielleicht 1 bis maximal 2 mal mit dem Edge Tuner drüber.

    […]

    das ist natürlich schlecht. Ist ja logisch, dass so der gesamte Boot etwas weiter ist, als zuvor. Normalerweise sollte man den Liner nur punktuell dort weiten, wo es Druckstellen gibt (z.B. in der Toebox). Man zieht dann extra dünne Socken an und trägt nur in dem gewünschten Bereich etwas auf, um dort Platz zu schaffen. Ansonsten riskiert man, dass der gesamte Liner anschließend zu groß ist.

    einfach gar nichts an den Seitenwangen machen und nur die Kanten schleifen. Habe noch nie gesehen, dass jemand die Seitenwangen an einem Snowboard hobelt.

    also Späne habe ich nie beim Kantenschleifen, nur feinen Staub. Ich mache das mit einem Edge Tuner Tool und das dauert keine 2 Minuten. Hast paar Bilder?

    bei Union wärst du laut Tabelle bei Gr. M. Strata könnte ich mir gut auf dem Twinpig vorstellen, Force ginge auch. Größe S geht bis MP25.5, denke das wird zu knapp werden.

    Aber welche Vorteile bringt ein Rocker zwischen den Beinen denn, außer mehr Auftrieb und Drehfreudigkeit? Also wo unterstützt mich das Brett mehr als ein Hybrid-, Camber, wenn ich fast ausschließlich entspannt auf der Piste Carven will?


    Vielleicht übersehe ich da auch einfach Aspekte.

    ne, siehst du schon richtig. Ganz so einfach ist es dann aber doch nicht, da spielen ja viel mehr Paramter mit rein. Ob man jetzt Rocker oder Camber zwischen den Bindungen hat, sagt erst einmal nicht so viel z.B. über den Auftrieb im Pow aus. Set Back, Taper, Länge und Breite der Nose usw. spielen da ja eine erhabliche Rolle. Wir können jetzt natürlich anfangen darüber zu philosophieren, warum es Rocker Boards gibt - im Endeffekt kommt es mMn heutzutage bei der Vielzahl an Shapes nur auf eins an: Persönliche Präferenz. Man nimmt das, was einem persönlich am besten liegt. Bei mir ist das mit Sicherheit ein Hybrid-Camber. Da fühle ich mich einfach wohl. Ich fahre aber auch gerne mal ein Flat oder ein reines Camber Board. Hängt halt immer vom Gesamtpaket ab.


    Habe den Eindruck, dass diese Bretter nur aus Sorge vor dem Camber Profil gekauft werden. Das finde ich schade.

    Den Eindruck habe ich manchmal auch. Weiß auch gar nicht genau, wo das herkommt. Rocker Boards wurden ja immer als super fehlerverzeihend verkauft, aber diese Zeiten sind wie bereits erwähnt vorbei. Gibt schon noch klassische Camber Boards, die genauso gebaut werden wie früher, aber wenn man sich mal einen Überblick verschafft, wird man merken, dass das schon lange nicht mehr die Masse ist. Gibt unzählige Hybriden, Shapes mit angehobene Kanten/Kontaktpunkten, 3D Technik usw.. Dadurch gibt es Camber Boards, die fehlerverzeihender sind, als ein klassischer Rocker. Ich denke, dass stammt noch aus der Zeit, als Rocker neu war und es noch kaum oder keine Hybriden gab.

    Also wenn Du nicht vor hast sehr Freestyle orientiert zu fahren....buttern, jumps, Sidehits 180/360, presses etc....ist so ein Brett eigentlich Quatsch.

    das kann man halt über jedes x-beliebige Board sagen. Die ganzen Boards können viel mehr, als die meisten ihnen abverlangen - völlig unabhängig vom Profil und Shape. Ich bin auch kein Rocker Fan, verwischt mir einfach zu leicht und ist zu unpräzise. Gibt aber halt auch Leute, die damit gut klar kommen oder das sogar mögen. Carven und mehr Stabilität spricht natürlich für etwas mit Camber zwischen den Bindungen. Alternativen wurden ja bereits genannt.

    technisch baut Lib Tech sehr gute Boards. Die Skate Banana kann man mit Sicherheit als "overhyped" bezeichnen, würde hier aber sowieso nicht passen. Sagt auch nichts über das Orca oder andere Lib Techs aus.


    Bataleon sollte man halt wirklich mal fahren, bevor man da blind zuschlägt.

    Daher zur Frage: Wie "weit" bzw. "stark" sollte man die Schuhe zumachen? Liegt anscheinend echt daran, dass ich es vllt zu hart mache. Aber 2-3 Umdrehung beim Boa scheint mir dann irgendwie zu wenig ^^

    handfest ;) Wenn du das BOA Rad zwischen Daumen und Zeigefinger nimmst und dann mal soweit drehst, bis der Widerstand so groß wird, dass du Kraft aufwenden müsstest, stoppst du genau da. Der Halt sollte nicht durch das Schnüren entstehen, sondern durch die richtige Größe und die richtige Passform der Boots.

    ich stand vorletzte Woche 4 Tage auf dem Board und das hatte mit dem Wachs schon 1 Tag hinter sich, d.h. in Summe 5 Tage. Bin heute dann endlich dazu gekommen, dass Board etwas zu pflegen und zu wachsen. Die Base sah eigentlich gar nicht schlecht aus, 2 Tage wären da sicher noch drin gewesen. Verwendetes Wachs: Toko All-in-one. Man muss dazu sagen, dass es natürlich auch immer vom Schnee und den Temperaturen abhängt, wie lange das Wachs hält.