Beiträge von Eetee

    a) Dann geh ich am Wochenende nochmal los und probiere Boots an. Diesmal deutlich kleiner (41,5 bis 42) und schaue, ob ich da reinpasse :)

    und bitte dünne Socken anziehen, keine dicken Wollsocken ;) Dann wie von BLACKTERRIER geschrieben, schauen, dass der Fuß richtig im Boot sitzt und am Anfang wirklich locker schnüren. Erst nach einer Weile etwas fester schnüren. Wenn der Boot richtig passt, muss man die Schnürung auch nicht voll zuknallen, damit er sitzt.

    das aller wichtigste sind wie hier bereits mehrfach erwähnt, erst einmal die Boots. Wenn du richtig gemessen hast und die 26cm stimmen, müssen wir von MP26.5 als passende Größe ausgehen. Alles darüber ist zu groß und hat evtl. einfach die falsche Passform für deinen Fuß. Ich fahre mit gemessenen 26,7/26,8cm MP27.0. D.h. aber nicht, dass mir jeder Boot in MP27.0 passt. Selbst beim gleichen Hersteller kann es Unterschiede geben. Also am besten verschiedene Hersteller und Modelle anprobieren. Eine Vorauswahl lässt sich mit dem passenden Flex treffen (5-7 oder 8 wären hier anzupeilen).

    ist im Endeffekt auch nur ein Gebrauchsgegenstand. Wenn man ein bisschen darauf aufpasst, passiert da in der Regel auch nichts schlimmeres. Folie wäre noch ok, wobei es da halt keine Garantie gibt, ob sich der Kleber mit dem Topsheet verträgt. Bei den großen namhaften Herstellern, wie z.B. 3M o.ä. sollte da aber eig nichts passieren.

    laut Bauernkalender soll es ein schneereicher Winter werden (hab ich mir sagen lassen) und das Splitboard will auch mal wieder öfter raus ins Freie. Bin also optimistisch ;)

    bis zum 24.12. ist eigentlich nie was los, zumindest war das die letzten 7 Jahre so. Ab dem 25. wird's dann voller. Faschingsferien sollte man unbedingt meiden, da ist immer die Hölle los, egal wo. Davos ist super, allerdings relativ teuer - Schweiz halt. Am Kitzsteinhorn war ich im Mai zum Saisonabschluss, das hat mir auch ganz gut gefallen. Montafon ist ebenfalls ganz schön. Da kommt es halt auch darauf an, was man will und wo man hingeht (Golm, Hochjoch/Nova, Gargellen...). Von dort aus ist man auch relativ schnell am Arlberg für einen Tagesausflug.

    360€ gehen ja absolut klar. Habe für meine Vans 329€ gezahlt und die waren auch gut investiert.

    die alte Vans Aura waren auch so. Aber die Vans Verse nicht....

    die Vans Verse waren soweit ich mich erinnern kann MP27.5, das passt bei gemessenen 27,7cm halt nicht. Würde auch mal schauen, dass du die Burton in MP28 anprobieren kannst. Die ION sind halt schweine teuer, aber wenn es die Lösung für das Problem ist, ist es das mMn wert

    wenn die Messungen stimmen, sollte in der Regel MP29.5 passen - abhängig von der Passform vielleicht auch MP30, größer aber nicht. Natürlich ist es auch so, dass Boots je nach Hersteller unterschiedlich ausfallen, trotz gleicher Mondopoint Größe. Anprobieren heißt da die Devise. Ich bin mit gemessenen 267/268 letztendlich bei MP27.0 gelandet - kleiner geht nicht. Da jeder Fuß anders ist, hängt das von so vielen Parametern ab, dass sich das schlecht pauschalisieren lässt. Grundsätzlich ist es wichtig, immer so klein wie möglich zu gehen, aber man darf es auch nicht übertreiben. Das Ziel ist einen möglichst kurzen Boot und keine Schmerzen zu haben. Letztere entstehen sowohl bei zu kleinen, als auch bei zu großen Boots.


    Was noch wichtig ist:

    - dünne Snowboard-/Sportsocken, keine dicken Wollsocken

    - Boot am Anfang locker schnüren und eine Weile anlassen, dann erst fester machen

    - richtig passende Boots müssen nicht auf Anschlag festgeknallt werden, um richtigen Halt zu haben

    - einzelne Druckstellen, z.B. am Zeh, lassen sich mit einem Fön anpassen


    Würde einfach mal einen der genannten Burton Boots in MP29.5 bestellen und anprobieren. Dann hast du mal einen Orientierungspunkt.

    Boots sind immer ein schwieriges Thema, da jeder Fuß anders ist. Deshalb kann man da auch schlecht was empfehlen, abgesehen von der Qualität und dem Flex.


    Ich habe mit Thirtytwo sehr gute Erfahrungen gemacht. Bin lange Zeit den TM-2 gefahren und fahre aktuell den TM-2 XLT, aber der ist schon ziemlich stiff, d.h. eher was für Piste und zum Carven. Zum Cruisen und für den Park hab ich den Vans Invado Pro, der ist etwas weicher als der XLT. Entscheidend ist halt wirklich die Passform. Mir passen beide so gut, dass ich die gar nicht super fest schnüren muss um richtig guten Halt zu haben. Würde mir an deiner Stelle also mal überlegen, wie hart der Boot sein soll und dann eine kleine Auswahl erstellen. Die etwas weichere Alternative zum TM-2 XLT wäre der normale TM-2. Der ist vom Flex vergleichbar mit dem Vans Invado Pro (ca. 6-7 würde ich sagen).


    Edit: Ich würde nicht behaupten, dass ich schmale Füße habe. Weiß also nicht, ob Thirtytwo und Vans was für dich sind - aber einen Versuch ist es sicher Wert.

    ist auch die Frage, ob es etwas direktionaler sein darf oder ob es eher twinish sein soll. Direktionaler würde halt auf der Piste und vor allem auch im Pow einen Vorteil bringen. Das lässt sich dann immer nocht gut switch bewegen, nur wenn du jetzt sagst, du fährst 40-50% der Zeit switch, würde ich eher ein directional twin nehmen.


    Beispiel für was direktionale wäre z.B. das Salomon Bellevue. Das Wonder wäre ein directional twin oder das Capita Paradise.

    ich sehe es genau andersrum - mMn hat das Canyon die etwas bessere Ausstattung. 34er Fox Gabel und Shimano XT Komponenten, welche ich persönlich Sram vorziehen würde. Ist auch etwas Geschmacksache, aber der Unterschied ist jetzt auch nicht riesig. Bei Radon gilt das Gewicht für die kleinste Größe, bei Canyon wie du bereits geschrieben hast für Gr. M. Bei mir wäre das Canyon leicht vorne.

    Füße nachmessen wäre hier der erste Schritt. Wenn die wirklich 30,5cm lang sind, wären die Bootgroßen passend. Wenn du Kantenhalt willst und das Board noch fehlerverzeihend sein sollte, wäre ein Hybrid Camber erste Wahl.

    Also ein bisschen Theorie ist sicher gut, aber zu viel auf Werte und Maße zu achten, bringt einem nichts. Entscheidend ist, dass man eine für sich passende Größe wählt und sich auf dem Bike wohl fühlt. Der verlinkte Artikel ist von 2017, seitdem hat sich viel getan bei der Geometrie. Bei Fullys hat man mittlerweile deutlich längere Reach Werte, als noch vor ein paar Jahren. Das heißt natürlich nicht, dass das einem besser taugen muss. Was ich damit sagen will, sich zu sehr in den Maßtabellen der Hersteller zu wälzen, bringt einen nicht weiter. Dann eher Reviews lesen/schauen, wie sich das Bike X fährt und in gewissen Fahrsituationen verhält ;)

    also wenn es nicht allzu teuer sein soll, bist du bei den Direktversendern schon richtig aufgehoben. Was dann wirklich Sinn macht, muss man für sich selbst entscheiden. Mit nem Hardtail geht alles, außer richtig Trails shredden. Klar ist auch, dass du bei einem Hardtail bessere Komponenten zum selben Preis bekommst, weil halt der Dämpfer fehlt und somit das Geld in allen anderen Teilen steckt. Bei einem Gebrauchtkauf sollte man sich halt schon ein wenig mit Fahrrädern auskennen. Ist das der Fall, kauft man auch keine runtergerittene Gurke - auch nicht bei Kleinanzeigen ;)


    Größe ist je nach Hersteller unterschiedlich. Da kann man sich aber an die Tabelle des jeweiligen Herstellers richten. Das wichtigste Maß bei der Geo ist eigentlich der Reach. Damit kann man dann auch gut vergleichen.


    nitrofoska die XT ist mMn eine der besten Bremsen am Markt, zumindest die BR-M8120 mit Metallbelägen. Ich fahr aktuell die Saint BR-M820 und die ist einfach unermüdlich. Ne Magura mit Platikhebeln kommt mir nicht an den Lenker 8o

    kannte ich bisher nicht, aber du kannst ja genauso gut ein Rad über Kleinanzeigen kaufen. Wenn du wirklich nur selten fährst, lohnt es sich natürlich nach etwas Gebrauchtem zu schauen. Muss dann ja kein neues Bike sein. Mit etwas Geduld findet sich da eigentlich immer was passendes. Ein Kumpel von mir hat seine letzten 2 Fullys über Kleinanzeigen gekauft und beide Räder sind/waren top.

    die Größen bei Adidas sind in der Tat sehr verwirrend. Ich kann nur so viel sagen, dass ich bei Vans und Thirtytwo MP27.0 / US 9 habe und den Adidas Response ADV in US 8.5 gefahren bin - was überhaupt nicht zur Adidas Größentabelle passt. Die Response ADV waren leider nach 3 Tagen weich wie Badelatschen und wurden deshalb direkt wieder verkauft. Ich kann dir da nicht wirklich weiterhelfen, was die Größe angeht..

    Also hatte Grad den Adidas Tactical Lexicon in 29.5 an

    An sich passt der super und ich hab grad mal provisorisch gemessen und kam auf 30.8, messe das morgen mal ordentlich.

    Einziges Problem: Der hat an den Fersen so „Fixierungen“, links kein Problem aber rechts hat das nach ner Weile gedrückt und beim ausziehen haben sich die Zehen ein wenig eingeschlafen angefühlt (hatte den mal ne halbe Stunde an). Denke nicht, dass man das komfortabler machen kann?

    wichtig ist beim Anprobieren, die Boots erst mal etwas lockerer zu lassen und erst nach einer Weile fest zu schnüren. Leichte Druckstellen lassen sich durch Thermofomring entfernen, das kann man zuhause z.B. vorsichtig mit einem Fön machen. Manche verschwinden mit der Zeit auch von allein, wenn die Boots richtig eingefahren sind. Gibt natürlich auch Druckstellen die bleiben, aber das ist im Voraus immer etwas schwierig zu sagen. Sind in der Regel aber genau die, die richtig unangenehm sind.