Beiträge von Eetee

    Generell sind das natürlich alles eher spezielle Sportbrillen. Das Problem mit dem seitlichen Luftzug betrifft mich eigentlich nur in den nächsten Wochen – maximal noch bis zum Urlaub Ende August. Theoretisch sollte die Heilung bis dahin ohnehin weitgehend abgeschlossen sein.

    Eine Oakley wäre natürlich auch eine Option, aber wir sprechen da von rund 200 €, und das ist mir für den aktuellen Einsatzzweck einfach zu viel. Sie sind eher für Hochgebirge und Gletschertouren usw.

    Die Clifden und die Venture sind von der Optik deutlich weniger Sportbrille, als z.B. die Watchtowers. Wenn man die Klappen und das Element am Mittelsteg abnimmt, sehen die Brillen aus wie Alltagsbrillen. Wenn das mit dem Luftzug ab August eh kein Thema mehr ist, kannst du ja jede x-beliebige Brille nehmen und rein nach Optik auswählen. Da findet sich dann auch unter 100€ etwas ordentliches. Eine Polaroid PLD 4153/S oder 2170/S/X bekommt man z.B. um die 50€ und die sind qualitativ nicht schlecht..

    wenn dich seitlicher Luftzug stört: Oakley Clifden. Die sieht nicht nur gut aus und hat hervorragende Gläser, sondern lässt sich auch sehr flexibel anpassen. D.h. die Klappen an der Seite sind abnehmbar und auch das Gummielement am Mittelsteg. Somit hast du quasi vier Brillen in einer. Eine Alternative wäre die Smith Venture.

    ein befreundeter Snowboardguide hat mir auch mal erzählt, dass er seine Boards im Sommer in der Sonne legt und das richtig gut funktioniert. Werde ich die Tage evtl auch mal testen.

    welche große hast du?

    Aber generell denke ich, du würdest das Board für so wenig Geld auch nicht verkaufen

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    Wie gesagt, ist gut benutzt und hat Kratzer sowohl in der Base als auch auf dem Topsheet. Nichts was man beim Fahren merkt, aber halt optische Mängel. Da das Otto neu "nur" 449€ kostet, kann ich da auch nicht so super viel verlangen, d.h. mehr als 200€ wird keiner dafür zahlen wollen ;)


    Wie gesagt, alles nur, falls das Board überhaupt interessant für dich wäre. Ansonsten kommt es Anfagn der Saison in Kleinanzeigen.

    ich wohne nicht in der Nähe aber so wie so für ein Gebrauchtes will ich nicht zb. über 100/120 Euro geben.

    Und ich glaube niemand hier drinnen will ein Board so billig verkaufen. Das würde ich auch nicht machen.

    ich gebe vermutlich eins meiner zwei Korua Ottos ab, Kartzer usw sind bereits vorhanden. Wenn das was für dich wäre, wird man sich sicher einig ;)

    Daran hab ich auch schon gedacht. Das sind jetzt alles directuonale Boards ? Merkt man beim Jones mit der 3d Base einen Unterschied zu einem normalen Board ?


    Was hältst Du/Ihr vom Capita outerspace living, Jones Mountentwin, Jones frontier ?

    im Prinzip geht jedes Hybrid-Camber Board im mittleren Flexbereich. Outerspace Living ist weicher als das Mercury, Mountain Twin bin ich noch nicht gefahren, Frontier auch nicht. Gibt da relativ viel was funktioniert. Salomon Sickstick bin ich immer sehr gerne gefahren..

    Noch eine kurze Erklärung wie es passiert ist : Schlechtes Wetter und schlechte Sicht, kurz angehalten zur Orientierung. Stehe Backside zum Hang und wollte wieder losfahren. Das Board stoppt augenblicklich und mich überschlägt es nach vorne.

    würde mal behaupten, dass das nicht am Board liegt. Das kann mit jedem Board passieren.


    Wenn du ein Board willst, dass etwas entschärft ist, würde ich mal einen Hybrid-Camber testen. Ist dann halt nicht so locked-in auf der Kante wie ein Full Camber, aber dafür entspannter. Ende November ist wieder das Shred Testival im Kaunertal. Würde da einfach mal hinfahren und ein paar Boards testen.

    Im Prinzip wie oben bereits dargestellt.


    wie wäre es so:



    Als Höhe würde 1m locker reichen, unten ein anständiger Sockel und in der oberen Boardhälfte eine Halterung links + rechts zur Stabilisierung.

    Ist vermutlich der einfachste Weg und auch die günstigste Variante. Das Board an die Wand lehnen möchte ich persönlich nicht. Weiß nicht ob eine Stahlkante über die Zeit nicht doch Rost überträgt. An sich aber eine ausreichende Lösung, wenn das Board vom Winkel so an der Wand gestützt werden kann.


    Ich hätte jetzt ein 3-Bein gedruckt mir einem 2020 AluProfil in der Mitte, unten die Halterungen für das Board (Flexibel einstellbar, je nach Tail Shape, gibt ja nicht nur symmetrisch Runde) und oben einfach eine Stütze. Das oben wäre zum durchschieben an der 2020 und wird dann fixiert. Zwei tiefenverstellbare Arme alles mit TPU Kappe zum Schutz des Boards. Klingt jetzt kompliziert, wäre aber ein schlichtes und weitestgehend verdecktes System, wenn man von den Füßen absieht. Wo das Board dann gestützt wird, kann man anhand der 2020 Länge selbst bestimmen. Optimal wäre eigentlich etwas um 150cm oben. Du kannst es aber auch so kurz machen wie mit dem abgebildeten Ständer, belastet aber den unteren Camber dann vermutlich stärker. Ob das was auf Dauer mit dem Board macht, keine Ahnung.

    an die Wand anlehnen ist nicht ideal, da stimme ich dir zu. Habe ich aber jetzt auch so und habe einfach 2cm Schaumstoff zwischen Board und Wand gepackt. Ich hatte mal ein gewachstes Board an der Wand stehen, da hat der Putz dann Wachs vom Board gezogen und die Wand hat sich verfärbt. Da musste ich dann neu streichen haha. Daraus habe ich gelernt.


    Deine Idee klingt an sich gut, hast du da eine grobe Skizze, damit man sich das besser vorstellen kann?

    ja wie gesagt, das Board steht als Deko im Wohnzimmer, daher sollte das möglichst filigran sein. Prinzipiell würde mir auch ein Sockel reichen, damit das Board sicher steht und oben lehne ich es dann gegen die Wand. Habe auch schon überlegt, mir einen Gitarrenständer zu bestellen, wie von Powderjoe vorgeschlagen.


    Sowas in der Art:

    Aber noch einmal: Warum hängt man die Boards nicht einfach an Schnüren an die Decke? Ist die Decke auch heilig?

    weil es kacke aussieht :D


    Da würde ich tatsächlich eher bohren und dann muss da halt immer ein Board hängen. In der nächsten Bude sind die Wände mit Sicherheit glatt, dann ist es eh egal. Da kann man bohren bis der Arzt kommt und wieder zuspachteln.