Hat den jemand und kann seine Erfahrungen mit mir teilen? Überlege mir den ranzuholen, da zwei Sicherheitssysteme besser sind als eines?
Nicht uninteressant das Ganze! Gibt's den inzwischen denn schon zu kaufen? Ich würde ihn mir in natura gerne mal anschauen.
Grundsätzlich ist die Überlegung bei Totalverschüttung für ausreichend Atemluft zu sorgen sicher gut. Wenn ich das System richtig verstanden habe, wird die ausgeatmete Luft über Mundstück/Schlauch nach hinten abgeleitet. Frische Atemluft kommt aus der hoffentlich in ausreichender Größe vorhandenen Atemhöhle.
Wie verhält sich das mit dem Mundstück in ner Lawinen - bleibt das im Mund? Wie sind da eure Einschätzungen?
Und genau da sehe ich den Knackpunkt: Das System setzt voraus, dass man während des Lawinenabgangs das Mundstück im Mund behält. Sonst hängt es irgendwo vor der Brust, steckt wahrscheinlich voller Schnee oder friert einfach ein. Hmm.. Ich traue dem nicht so ganz.
Keine Ahnung ob man das direkt vergleichen kann, aber wenn ich an Munstücke der zweiten Stufe von Tauch-Ausrüstung denke (und sind auf den ersten Blick sehr ähnlich aufgebaut), dann kann man wohl kaum ausreichen Bisskraft übertragen, dass es im Falle einer Totalverschüttung zuverlässig im Mund halten würde.
Wie auch immer, schau dir auf jeden Fall ach das Jetforce System (Pieps) an. Die Überlegung, die Atemhöhle durch Ablassen der Luft aus dem Airbag zu vergrößeren klingt für mich irgendwie vertrauenserweckender.
welche Größe würdet ihr für ne Eintagestour empfehlen oder doch lieber größer falls die Touren größer werden?
Mit Schaufel, Sonde, Erste Hilfe Set, Co2-Kartusche, usw. kommt ja allein für die Safety Ausrüstung schon ganz gut was zusammen. Der 14l wäre mir da definitiv zu klein. Ich trage selbst einen 30l Mammut Rucksach und würde hier wohl zum 24l greifen. Im Zweifel aber lieber den größeren mit den Kompressions-Straps etwas zusammenschnüren als sich über zu wenig Platz ärgern.
// snowy__woods Ich habe deinen Thread in den Materialcheck verschoben 