Beiträge von Pfon

    Die Custom oder Mission Re:Flex z.B. hätt ich jetzt mal gesehen. Die wären auch nicht allzu teuer.

    beide zu weich für 100kg+


    wahrscheinlich auch zu klein.. die gibt es soweit ich weiß nur bis L


    schau mal nach XL Bindungen.. Gab hier auch mal nen thread für große Bindungen.. meine Ride waren da recht gut..

    vllt kann da einer der anderen Großfüßer hier was dazu sagen.. ich hab ne Bootaußenlänge die kürzer ist als deine Füße

    Lässt sich da mit „höherer“ Bindung und vielleicht den Bindungswinkeln noch was rausholen, dass das sinnvoll hinhaut? Spielt das zum Anfangen überhaupt schon so eine riesen Rolle?

    Es spielt auch zum anfangen eine Rolle.. Wichtiger als der tiefe Winkel beim Carven ist nämlich der Sicherheitsaspekt beim Bremsen..

    Wenn du stark bremsen musst brauchst du eben auch den Aufkantwinkel..


    Viel machen ne höhere Bindung und der Bindungswinkel nicht aus.. Es gibt allerdings so höherlegungsplatten für bindungen, das macht schon eher was aus.

    Google mal nach Palmer PLS


    Mal noch was grundsätzliches: Was ich jetzt so gelesen hab, ist die Schwierigkeit bei sehr breiten Brettern ja vorallem, dass das Umkanten (heißt das so?) schwieriger ist. Aber durch meine Schuhgröße hab ich ja rein physikalische den gleichen Hebel wie je jetzt jemand mit schmalem Board und halt kleineren Füßen. Würde sich für mich dann eins der sehr breiten Freeride Bretter nicht zumindest ähnlich fahren, wie ein „normales“ Board? Also mal als Beispiel das LTB Decent. Das scheint mir ja von der Form recht normal zu sein. Nur halt sehr breit.

    Ja. Also so schlimm wie das alle immer behaupten fahren sich breite Bretter garnicht..

    Und du hast genug Körper dahinter, dass das kein Problem sein sollte.


    Zum Vergleich.. Ich fahre mit meinen 73kg aktuell Bretter bis 27cm

    Ich stoße mit dünnen Socken vorne immer noch leicht an.

    anstoßen ist kein Problem.. man darf sogar deutlich anstoßen.


    Man misst das anstoßen auch wenn man in den Knien ist, nicht im aufrechten stehen.

    Rechts an den Köcheln fängt es etwas an zu drücken, aber alles im Rahmen.

    Drücken sollte nicht sein..


    Ich hab die Schnürung jetzt aber auch echt fest angeknallt.

    Sollte bei einem passenden Boot nicht nötig sein.. normal fest zuschnüren reicht.

    Sind ziemlich genau 35cm.

    Ist halt ne Ansage :/

    Hab im Netz ein 146er Twin sister mit Burton Lexa gefunden, aber aus 2018. Angeblich wenig gefahren, aber das weiss man eben nie genau was man bekommt.

    Das wäre so bei 250,-. Aber so ganz überzeugt mich das jetzt noch nicht.

    kaufen! wenns in der Nähe ist halt anschauen, sonst viele Bilder machen lassen..

    Was ich so auf die schnelle gesehen hab wirds eng mit 400,- wenn man es neu besorgen muss :rolleyes: Wobei die Bindung so bei ca. 180 liegt, das geht noch in Ordnung. Brett dann eher um die 300. Also falls ich nix finde die nächsten Wochen kaufen wir den Kram auch neu. So knauserig sind wir jetzt nicht 8o

    ja.. also Neu sag ich mal muss man mit Rabatt ~500 rechnen.. drunter gibts einfach nicht viel bzw viel Müll.. Wenn man sich nicht so gut auskennt ist es umso schwieriger was günstiges zu finden.

    Unter 150 gibts nicht viel..

    Aber mMn musst du auch nicht unter 150 gehen.. bin nicht viel größer und fahre 154 fürn Park.


    Ride Kink soltle es recht kurz geben...


    Sonst würde das Asymulator gut passen. gibts als 152er oder Outsiders als 150er

    Die Bretter werden dann wieder kürzer, ja. Zumindest die meisten.

    Nennt sich volume shifted boards. Da durch die Breite die Auflagefläche groß wird brauchst du nicht zwingend die Länge.


    außerdem sind viele von den brettern stark directional, sind von der effektiven kantenlänge dann auch nicht so kurz, haben nur ein kurzes tail


    Custom Board ist Unsinn.. ist einfach viel zu teuer. Da darfst schon ~1000€ rechnen

    Ahoi und willkommen!


    Also du bist da schon in einem Bereich in dem es sehr sehr schwer wird.


    Bindungen sollten machbar sein, Bretter wird sehr knapp oder unglaublich teuer.


    Boots, das ist eigentlich der Punkt an dem man gut länge einsparen kann, allerdings bist du schon in einem Bereich in dem manche Hersteller keine Boots mehr anbieten..


    Der Punkt Bootkauf ist schon schwer in normalen Größen.. Das heißt für dich eigentlich, dass du mal alle Boots die man in deiner Größe findet anprobieren solltest.

    Und nicht nur in MP32 sondern auch kleiner und Größer.. bzw bei gemessenen 31.5cm solltest du MP 31.5 und MP 32 ins Auge fassen.


    Die Boots dann bezüglich Passform und Außenlänge vergleichen. Boots können sich in gleicher Größe gerne mal 2-3cm in der Außenlänge unterscheiden


    Für Bretter sagt man Bootaußenlänge - 5cm sollte die minimale mid waist sein. ein "normaler" Boot hat etwa die MP Größe + 3cm manche nur +1.5 oder eben auch mal +5.

    Heißt für dich wenn du nen echt kurzen Boot in 31.5 findest der dir gut passt, dann landest du bei eine mindesten Breite von ~28cm.. Die Auswahl an Brettern beschränkt sich dann schon auf <10.. Und das ist nur wenn du einen optimalen Boot findest.


    Schau mal auf dem Profil von nitrofoska er hat dort links zu Boot Passform und eine Liste mit Boards ab 27cm Breite


    Das Skunk Ape mit 28.5 wäre dann eine Option. Bei LTB kannst du auch mal schauen.


    Mein Tipp: Schau im Netz welche Hersteller Boots in 31.5/32 anbieten, mach dir davon ne Liste. Zu weiche Boots raussortieren.. Mit 100kg+ brauchst du auch steife Boots. Würde sagen Flex 7 aufwärts? Wenn das nicht all zu viele sind, einfach mal alle Bestellen oder schauen welche von denen du im Laden in deiner Nähe anprobieren kannst. Keine Angst davor haben enge Boots zu kaufen.. die meisten kaufen sie zu groß.

    Ahoi!


    Also Skate Banana, Horrorscope, Carbon Credit und Gullwing gefallen mir nicht als Allmountain.

    -Lib Tech TRS

    -Bataleon The Boss

    -Niche Aether


    Allerdings fande ich die Dinger alle recht lang mit 156-157 und ehrlich gesagt hat mich nach Recherche auch keines 100 Prozent überzeugt, am ehesten dann aber dennoch das Niche.

    Die finde ich besser. TRS finde ich gut, das Niche ist glaub auch nicht schlecht, wenn auch hybrid Rocker.

    Bataleon etwas spezieller mit dem TBT, dafür hybrid camber


    Um nicht so schnell zu verkanten kann man ein flat/rocker sich holen, nachteil ist, das sobald die Sicherheit des fahrens da ist, auch die Lernkurve etwas abschwächt.

    Aber wenn man ein Hybrid Camper mit mittlerem Felx sich zulegt, wird man am anfang etwas schneller Verkanten, aber das legt sich recht schnell und die lernkurve hält länger an.

    Sehe ich anders.. das Flat/Rocker gibt dir auch am Anfang wenig Sicherheit und Stabilität. Weniger Rückmeldung.


    Ein hybrid Camber würde ich vorziehen. Gibt ja genügende Ausprägungen. Weniger Camber Anteil ist etwas verzeihender, mehr Camber Anteil ist stabiler.


    Allerdings fande ich die Dinger alle recht lang mit 156-157

    Habe eine ähnliche Statur wie du und finde die nicht zu lang. Denke so 154-156 sollte bei den meisten Brettern passen. Je nach Brett auch kürzer oder länger, kommt immer auf den Shape an.


    Schau die mal die an:

    Capita Outerspace Living oder DOA (Mercury wenn es am Anfang fordernder sein darf, dafür besser für Tiefschnee)

    Jones MT auch etwas fordernder

    YES Basic, Standard oder Typo

    Rome Agent oder Warden

    Rossignol One


    Dass du mal nen Eindruck bekommst welche Shapes passen würden..

    Genauere Auswahl wäre dann abhängig davon wo deine Präferenzen liegen und wie deine Ambitionen sind


    Möchtest du später auf der Piste ehr Verspielt fahren mit sidehits oder Buttertricks, würde ich das Flat/Rockerboard sagen.

    Möchtest du später ehr stabil und sogar ins carven über gehen, dann den Camper.


    Dazu kommt noch die Option switch fahren und Tiefschnee.

    Für Sidehits und Butters würde ich auch immer ein Camber bevorzugen.



    Mach dir gedanken was dein Ziel und Bestreben beim Fahren ist, und dann entscheide dich für eine Variante. Sonst kaufst 2 Mal in kurzer Zeit

    Hier stimme ich voll zu :) mach dir Gedanken was du willst und wohin du willst, dann findet sich was passendes.

    Ich weiß ja noch nicht viel über deinen Fahrstil und dein Fahrkönnen.. aber prinzipiell scheint mir das Flagship schon zu passen.


    Wooden ist schon etwas spezieller.. ziemlich Camber, lang breit und steif. Hab es nicht selbst gefahren, nur viel darüber gelesen.



    P S. Pfon, du kommst scheinbar aus meiner Heimatstadt....


    Wenn du aus Karlsruhe kommst dann ist das gut möglich :)

    Also wenn beide gut passen auf jeden Fall die kleineren nehmen.

    Hast du auch mal noch ne Nummer kleiner anprobiert?


    Wenn die 30,3 cm Boots passen dann geht auch das nicht wide klar. Persönlich würde ich trotzdem das wide nehmen. Allerdings eher weil ich damit dann auch tief carven will.

    also rein nach unserer Faustformel hier wäre das 159w mit den 263mm genau genommen sogar noch zu schmal für deine Boots.. :)


    Also sorgen haben, dass es zu breit ist brauchst du sicher nicht!


    wie schon oben geschrieben fahre ich selbst mit 30.5cm Boots sogar breitere Bretter


    deshalb unsicher ob es generell das richtige Board für mich ist.


    Falls andere Bretter in Frage kommen einfach mal den kompltetten Fragebogen ausfüllen

    Vom Gefühl her könnte ich mich mit dem Outer Space Living glaube ich gut anfreunden und wenn ich dann in 1-2 Jahren schon ein neues Board brauche/möchte naja dann ist das halt so. Mit teilweise unter 300 Euro liegt das Board zum Glück auch nicht im obersten Regal ^^


    Meinst du das wäre eine gute Wahl oder würdest du mir wirklich viel eher das DOA empfehlen?

    Wenn du beim OL das bessere Gefühl hast, nimm das. Ist ein top Brett zum lernen, ich empfehle das immer sehr gerne für Anfänger.

    Klar, wenn man mal fahren kann ist das DOA noch deutlich besser.


    Ich fahre zwar nicht Switch aber das ist eines der Dinge die ich kommende Saison unbedingt üben möchte :)

    In Kursen lernt man heutzutage eigentlich immer gleich auch switch zu fahren. Ich bin ~13 Jahre gefahren bevor ich switch fahren gelernt habe und ich mag es total.



    Das Volume Shifted klingt auch ziemlich gut. Da ich sowieso wohl auf eine Schuhausenlänge von >30cm komme macht ein Wide evtl. so oder so Sinn. 157w könnte ganz gut passen.


    Denke auch das wäre beim OL deine Größe. Habe selbst auch MP27.5 und bin bei 30.5cm Boots gelandet.

    Ich tendiere aber zum Outer Space Living, da es wohl etwas besser für die Piste ist, auf der ich mich ja die meiste Zeit befinde. Was meinst du?

    Ich finde das DOA auf der Piste deutlich besser.


    Also von deiner Beschreibung her passt das schon mit einem Hybrid Camber

    Die V1 und V3 sind unterschiedliche Ausprägungen vom Hybrid Camber.. Das Outerspace ist verzeihender, kommt aber dann irgendwann schneller an seine Grenzen.


    Wenn du ambitioniert bist könntest du schon ein Arbor Camber überlegen.. Ich habe auf nem krasseren Camber gelernt.. ist nicht so, dass das unmöglich ist. Und ich hatte auch Spaß dabei..


    Auch solltest du überlegen ob du ein twin willst und von Anfang an viel switch fahren. Wenn nicht, dann wäre ein directional besser und z.B. die Slamback inserts von YES auch sicher interessant.


    Capita Mercury auch eines meiner Favoriten bei den directional twins. allerdings etwas steifer. Gibt auch von anderen Marken wunderbare Bretter, kenne die Capitas nur eben am besten.


    Kannst auch mal bei theg00dride reinschauen, die haben recht gute unabhängige Tests und erklären die Bretter und Profile recht ausführlich.


    Kommende Woche steht aber erstmal ein Schuh-Marathon an. Die müssen perfekt sitzen und dürfen nicht zu weich sein :) Erst wenn ich die habe kann ich ans Board und an die Bindung denken. ich bleibe aber wohl dabei eher etwas kürzeres zu nehmen, obwohl bei Capita sowieso bei 160 Schluss ist.

    Hört sich gut an. Möglichst viele anprobieren, wenn auch nicht immer einfach.. ein perfekter Boot ist die halbe Miete..


    Wenn du ein kürzeres Brett willst würde ich ein sogenanntes volume shifted nehmen. Also eines dass kürzer ist, dafür aber breiter.