Beiträge von Jobal

    Ich sags mal so, wenns ein Gaul wäre müsstest Du ihn erschießen :-) Das kannst Du nur noch wegwerfen, gestaucht und gebrochen.


    Mein Beileid...

    ich fahre ja auch nicht fahrrad mit helm...

    kann ich noch weniger verstehen, bei so viel Unvernunft bin ich raus. Jeder soll wie er will? Kannst Du so sehen, ich sehe es anders. Angehörige meiner Generation sind im Skiclub Vorbild für unsere jüngeren Mitglieder, dito im Radverein u. jedes Mal, wenn wir einen Fahrer ohne Helm sehen, fangen die Diskussionen wieder an, warum müssen wir u. der nicht.

    Kann ich nicht nachvollziehen, ist auch keine Frage des Alters, eher der Vernunft. Ich fahre Ski seit ich drei Jahre alt bin, bin mit 17 aufs Snowboard umgestiegen und bin insgesamt noch acht Jahre älter als Du, seit 18 Jahren fahre ich nur noch mit Helm. Das ist eine Frage des Wollens u. der Gewöhnung, gegen einen Helm gibt es keine sinnvollen Argumente. Am Wollen kann es nicht liegen, da Du ja schon nach Alternativen suchst.


    Ich persönlich würde sagen, Ripcap ist besser als nichts. Habe aber keine Erfahrungen mit den Teilen u. auch noch nie eine live gesehen, wird sich verm. auch nicht durchsetzten, da die breite Masse inzwischen mit Helm am Start ist.Was ich auch Dir dringend raten würde, leg Dir einen ordentlichen Helm zu.


    Gruß Jobal

    Radius vergrößern bzw. verkleinern funktioniert bei mir über die Dynamik der Kurvensteuerung. Sprich bei schneller Hoch/Tiefentlastung u. Oberkörper/Hüfteinsatz wird die Kurve kleiner, bei langsamer Bewegung wird sie größer. Zusätzlich nutze ich das hintere Bein, je mehr u. schneller ich dort belaste desto eher geht die gefahrene Kurve zu.


    Nur mein Empfinden, ich weiß nicht ob das allgemeingültig ist.


    Gruß Jobal

    Nein, ich wollte kein längeres Board u. habe die Daten vom 162er mit denen des Burton Flight Attendant verglichen (das wollte ich mir ursprünglich holen) u. dann entschieden, dass das für mich passt.


    Base mit 0 hinterherschleifen, d.h. Du hängst die Kante nicht ab? Wird das Teil dann nicht nervöser? Ich habe keinen Feilenwinkel, aber habe zumindest mal die Belagsseitige Kante mit Feile u. nem Papierkeil ein bißchen abgehängt, schätze das war so 1 Grad


    Gruß Jobal

    Damit wir uns nicht falsch verstehen, ich finde das Board geil, es füllt bei mir eine Lücke zw. anderen Brettern.


    Ich habe das Board im Wechsel mit einem 163 F2 Eliminator Ltd u. einem 158 Burton Custom Flying-V gefahren. Im Vergleich zum F2 ist das Ride weicher, bezogen auf wieviel Kraft brauche ich im Stand um das Teil mit der Hand durchzudrücken. Das ist subjektiv u. berücksichtigt nicht die Torsionshärte o. andere Eigenschaften. Im Fahrverhalten kommt mir das Ride auch weicher u. im Geradeauslauf nervöser vor, das F2 liegt bei Highspeed (wobei ich verm. nie 100km auf dem Board erreicht habe :-) ) wie ein Brett auf der Piste u. hält die Kante auch auf hartem Kunst- u. Altschnee besser.


    Ist das gut o. schlecht für das Ride? Weder noch, d.h. lediglich, wenn Du mich morgen zu einem Pistenrennen herausforderst, würde ich verm. mit dem F2 antreten. :-) Dafür ist das Ride deutlich gutmütiger im Abflug u. lässt sich weitaus kraftsparender fahren. Wenn Dir beim F2 die Kante bei Belastung hinten aussteigt, macht das Board einen kurzen Rucker u. dann einen Satz u. es zerreißt Dich, beim Ride zuckelt das Teil eine ganze Weile u. steigt dann erst mit einem kleinen Hopser aus. Außerdem braucht man zum Fahren kaum Kraft u. kann damit den ganzen Tag heizen, das ist beim F2 nur bedingt möglich.


    Ich habe kein Problem mit der abblätternden Farbe, das ist lediglich ein optischer Mangel, aber das können andere besser, weder beim Burton noch beim F2 sah das Board nach ein paar Tagen fahren so abgerippt aus. Das Problem mit der Seitenwange ist keines, aber es ist mir unangenehm aufgefallen. Ich musste auch beim Burton mit dem Seitenwangenhobel ran, das war dort dann in einer Minute erledigt, während ich beim Ride mit dem Teppichmesser schnitzen musste.


    Ich fahre übernächste Woche nochmal ins Stubai, wenn mir nichts dazwischen kommt, da werde ich mit dem Stance noch ein bißchen experimentieren.


    So long, Jobal

    Außenmaß an der längsten Stelle ist 33.5cm aber das ist direkt unter dem Kontaktpunkt des Step-on Mechanismus bis zur Sohlenspitze gemessen. Wenn ich das, was ich als relevant für den Überstand erachte messe, komme ich auf knapp unter 31cm.


    Ich hatte in den zwei Wochen vielleicht zwei Bootouts im weicheren Schnee, ansonsten keine Probleme damit. Wenn ich mit den Schuh in der Bindung anschaue, sehe ich aber auch keinen großen Überstand auf dem Mtn Pig, die Bootouts hatte ich auf dem Custom. Ich bin das Mtn Pig später auch double positive gefahren, mit 35/25.


    Gruß Jobal

    Feedback 162 Ride Mountain Pig Februar 2020
    Ich bin das Board jetzt insgesamt zwei Wochen gefahren. Bedingungen waren von harten Alt u. Kunstschnee, über 15cm Powder, bis zu sehr nassem u. sulzigem Schnee.

    Setting:

    Regular, Burton Step-on, 162 Ride Mountain Pig, Stance 25/-7 bzw double forward mit 35/25



    Besonderheiten

    Das Brett ist mittelhart, im direkten Vergleich zu einem Burton Custom Flying-V härter. Im Vergleich mit einem F2 Eliminator deutlich weicher. Es fällt auf, dass das Board eine sehr geringe Vorspannung hat, ich habe erst gedacht, es liegt plan auf, aber ein paar mm Vorspannung sind dann doch da. Auch hier liegen Welten zw. dem Eliminator u. dem Ride, das F2 Board hat, ohne zu messen, ca. das drei- bis vierfache der Vorspannung.

    Referenz Stance ist relativ schmal, um 58cm, da ich sonst über 61cm fahre, habe ich zunächst die äußersten Inserts genommen

    Board Fakts:

    Sehr stylisch, schwarz-weiß u. holzfarben, auch die Base hat schwarze u. weiße Elemente. Leider ist das Topsheete nicht sehr haltbar, nach einem Tag fahren u. ummontieren der Bindung löst sich unter der Bindung schon die schwarze bzw. weiße Farbe. Auch zeigen sich im Bereich der Nose schon ein paar Einrisse u. Absplitterungen an der Seite. Das ist prinzipiell normal, aber nach einem Tag ist das Ausmaß schon heftig. Ich habe die Stellen an der Nose dann mit Sekundenkleber versiegelt u. abgeschliffen, was problemlos hält.

    Die Base zeigt eine schöne Struktur, hat allerdings schon out of the box weiße Streifen, ist also ab Werk nicht gut gewachst. Generell kann ich sagen, der Belag hält Wachs nicht gut! Obwohl ich alle zwei Tage nachgewachst habe u. viel im Sulz unterwegs war, hat das Board regelmäßig schon am ersten Tag, weiße Streifen entlang der Kante u. auch über das Brett verteilt. Ich habe den Belag mit Kupfer- u. Kunsttoffbürste bearbeitet u. mehrere Wachssorten ausprobiert, aber das Ergebnis war immer das gleiche.

    Kanten schleifen, wer die Seitenwange des Boards verbrochen hat, gehört geprügelt!!!!! Kanten mit 89Grad nachschleifen war erst nach einer 30min Teppichmesser Session möglich. Teilweise ist da so ein Gummizeug verbaut, dass sich einer Karosserie Feile o. Seitenwangehobel erfolgreich wiedersetzt. Danach kein Problem, ich empfehle die Kanten an den Kontakpunkten ein paar cm nach hinten zu brechen, da das Board eh ein bißchen nervös fährt.

    Fahren

    Das Board will schnell auf die Kante, fast schon ein bißchen nervös, bei Schußfahrten reicht eine kleine Gewichtsverlagerung um zu verschneiden. Das ist sehr Bindungsabstand abhängig, mit über 60cm ist das Board deutlich schwieriger zu kontrollieren, im Reference Stance muss man sich etwas mehr als normal konzentrieren, ist aber sehr gut fahrbar. Bei schnellen Schußfahrten wird die Nose auch recht unruhig u. fängt an zu flattern, insgesamt unproblematisch, da das Board insgesamt gut dämpft, aber es fällt auf.

    Das Board lässt sich gut driften u. insgesamt sehr kraftsparend fahren. Es geht schnell u. gern auf die Kante, weite Carves im offenen Gelände sind ein Genuß, solange man nicht zu extrem fährt, ist das Teil eine echte Spassmaschine. Schnelles Umkanten ist klasse.

    Weite u. gerade Sprünge gehen ebenfalls super, bei der Landung muss man ein bißchen aufpassen um nicht zu verschneiden. Switch fahren ist kein Problem, Buttern geht ok, man braucht viel Kraft. Im Powder fährt sich das Brett gut, es schwimmt trotz kurzer Nose gut auf, das Tail ist schmal u. sinkt ein, so dass Sidecountry heizen viel Spass macht. WENN man im Reference Stance unterwegs ist, steht man breiter, muss man arbeiten um nicht ständig die Nose einzugraben.

    Im zerfahrenen Gelände ist das Board super zu fahren, kleinere Unebenheiten bügelt das Teil weg wie nichts, auch im Sulz geil zu heizen. Wenn die Buckel größer werden, wird es ein bißchen unhandlich u. verlangt mehr Krafteinsatz.

    In eisigen Bedingungen hält die Kante ok, bricht aber schon öfters mal aus, enge Carves im steilen gehen nur, wenn man breit steht u. mit Kraft die Schwünge einleitet. Wer gerne aus dem hinteren Knie arbeitet, wird mit besserem Fahrverhalten belohnt.

    Fazit:

    Das Mountain Pig ist ein klasse Freeride Cruiser, es läßt sich kraftsparend u. ohne viel Aufwand den ganzen Tag über die Pisten heizen.
    Präparierte, nicht zu harte Pisten mit weiten Schwüngen abreiten, dabei ein paar Switchfahrten einstreuen, ein paar Kanten überspringen, immer wieder ins Gelände fahren, auch nachmittags, wenn die Pisten zerfahren sind, das sind, aus meiner Sicht, die idealen Bedingungen für das Board.

    Harte Pisten, enge Carves o. high speed Abfahrten kann man machen, liegen aber nicht mehr in der Komfortzone des Boards.
    Der Bindungsabstand ist wichtig, tendenziell würde ich empfehlen schmaler als gewohnt zu stehen um das volle Potential des Mountain Pig nutzen zu können. Wer breit steht, hat zwar bei harten Bedingungen mehr Kontrolle, aber auch eine nervöse Diva unter den Füßen, die sehr konzentriert gefahren werden will.

    Die Qualität des Boards könnte man verbessern, das Topsheet lässt schnell Farbe u. die Base hält Wachs nicht besonders gut. Außerdem muss man die Seitenwange vor dem ersten Kantenschleife deutlich nacharbeiten.

    Feedback Burton Step -on

    Ich bin die Bindung jetzt insgesamt zwei Wochen gefahren.

    Setting:

    Bindung M auf einem 162 Ride Mountain Pig, Stance 25/-7 bzw. einem Burton Custom V in 158

    Schuh Burton Ion Step-on in 10.5

    Montage problemlos, Gas Pedals auf 10.5 eingestellt

    Einstieg:

    Links(fahre regular) problemlos, Schuh am Highback entlang nach unten führen, klickt zweimal, nach vorne treten, den Schuh von links nach rechts drehen, dann rastet der Schuh auch vorne ein.

    Rechts, schwieriger, Schuh am Highback entlang nach unten führen, klickt, nach vorne treten, den Schuh von links nach rechts drehen, dann rastet der Schuh auch vorne ein. Manchmal, klickt der Schuh hinten direkt in die zweite Rast, aber es kommt häufig vor, dass man nachtreten muss. Probleme mit Schnee in der Bindung hatte ich nicht, weder bei Sulz noch bei Powder, ein Wisch mit dem Handschuh, einklicken fertig.

    Fahren

    Bindung und Schuh sind eher hart, kein Spiel beim Aufkanten. Mir ist nichts besonders positiv o. negativ aufgefallen, Carven, Buttern, straight Jumps, steile Pisten, harte Piste u. Backcountry, alles geht. Dass ich eine Step-on fahre fällt mir außer beim Ein- u. Ausstieg nicht auf.

    Ausstieg

    Der Hebel liegt standardmäßig rechts außen, weit hinten an der Bindung u. ist für meinen Geschmack ungünstig positioniert, dazu noch relativ klein. Bis ich den richtig in der Hand hatte u. dann gezogen hatte, war so mancher Ratschenfahrer schon fertig mit dem Ausstieg.

    Schuh

    Der Ion ist sehr hart u. die Passform macht mir Probleme. Ich hatte Druckstellen an beiden Füßen Richtung Außenfuß unter der Wristschnalle am Schuh u. an den Knöcheln. Letztere besonders am rechten Fuß, das wird durch den Ausstieg wohl begünstigt, da man dabei den Schuh immer nach vorne aus der Bindung rausdrehen muss. Ich habe die Innenschuhe nach dem ersten Urlaub dann thermoformen lassen u. konnte damit das Problem etwas beheben. Die Druckstellen am Außenfuß sind damit größtenteils weg, aber das Problem an den Knöcheln bleibt.



    Fazit:

    Beim Fahren ist die Step-on unauffällig, es ist eine harte Softbindung, Einschränkungen habe ich keine bemerkt. Der Einstieg geht schnell, nicht super schnell, mit meiner alten Drake u. Switchsystem war ich ein gutes Stück schneller. Trotzdem war ich immer schneller als die Ratschenjungs, aber habe manchmal mehrere Versuche gebraucht um den Schuh entsprechend am Highback zu poisitionieren u. richtig nach unten zu führen. Ich sehe die Führung von oben nicht richtig, von daher ist es wohl mehr ein Gefühl, welches man entwickeln muss. Bei der Drake habe ich sowohl Bügel als auch Einstiegspunkt gesehen und konnte damit direkt aus dem Lift einsteigen, das ist mir mit der Burton zwar auch schon gelungen aber fühlt sich sketchy an. Beim Schlepplift geht es besser, aus dem Sessel (im Augenblick) eher nicht. Ausstieg geht ok, krankt aber an dem kleinen Hebel u. dessen Position u. ist damit nicht so schnell wie der Einstieg.

    Der Ion Schuh ist hart u. ich komme mit der Passform nicht zurecht, vom Fahren her ist er toll, für Freestyle würde ich aber einen weicheren Schuh nehmen. Die Mehrzonenschnürung u. der Boa Mechanismus funktionieren gut.

    Verbesserungsvorschläge:

    1. Vorlagenverstellung, man braucht einen dünnen Kreuzschraubenzieher u. muss pro Highback zwei Schrauben reindrehen um die Vorlage zu verstellen. Eine werkzeuglose Verstellung per Hebel mit eindeutigen Rasten wäre deutlich angenehmer

    2. Highback Rotation, wenn man in flachen Bindungswinkeln unterwegs ist spielt das keine Rolle, fährt man aber steiler, double positive, wäre es klasse, wenn man das Highback parallel zur Kante rotieren könnte

    3. Der zwei Klick Mechanismus der hinteren Rast, aus meiner Sicht ist das Blödsinn, man kann in der ersten Rast nicht vernünftig fahren, ich räume immer den Schnee aus der Bindung bevor ich einsteige, also verstehe ich die Logik dahinter nicht. Ein größerer sauber einmal rastender Mechanismus wäre besser.

    4. Der Ausstiegshebel ist viel zu klein u. schlecht positioniert. Aus meiner Sicht wäre es besser einen starren Gummigriff, der senkrecht nach oben steht auf den Hebel zu schrauben(a la der frühen Klicker Bindungen) dann könnte man wesentlich leichter aussteigen. Oder eben eine Schnur mit Führung am Highback nach oben zu legen, wie das einige Fahrer schon auf youtube gezeigt haben.


    Gruß Jobal

    Ernsthaft, wenns ein Pferd wäre müsstest Du es erschießen :-) Was hast Du mit dem Teil angestellt?


    Reperatur, haben die Vorredner schon fast alles gesagt, Wenn Du es unbedingt versuchen willst, es gibt im Schuhbedarfshandel Blitzkleber, die nach dem Aushärten zu einem gewissen Grad flexiblel bleiben. Aber da Du schon die Originalklebung ausgerissen hast, vermute ich mal, das das nicht klappt.


    Was Du versuchen kannst, wenn Boafit direkt das noch anbietet, mal ein Foto zu ihnen schicken u. nach Hilfe/Ersatzteile fragen. Ich hatte mal bei einem Fahrradschuh das Problem u. habe dort schnell u. unkompliziert Hilfe bekommen.


    Ansonsten neuen Schuh kaufen.


    Gruß Jobal

    Mir passt der Verriss von A. Snowboarder absolut nicht. Was der Herr meint, vom Sofa aus beurteilen zu koennen, ist doch nicht mal ansatzweise ernst zu nehmen. Ich habe mir mal ein "Can Kevin carve it" Video von ihm angesehen, dann noch eins und noch eins. Kompliment, ein Ausnahmetalent! <X Mit allen verglichenen Boards, ob lang oder kurz, weich oder hart, staendig die gleichen turns, die gleiche Fahrweise, sogar der gleiche Huepfer. Zum Gaehnen. Auf einer x-beliebigen Piste in jedem x-beliebigen Skigebiet beobachtet man Leute die mehr drauf haben als dieser Spruecheklopfer Kevin. Da ist doch jedes "10 INCREDIBLY USEFUL IDEAS FOR..." Video interessanter...

    Er polarisiert, sein Motto ist wohl "...if it ain´t hardcore it´s not good.." o. in der Art. Step-in, Eurocarves, alles nicht freestyle etc. sind rote Tücher für ihn. Aber er gibt seine Meinung kund, was man daraus macht, muss jeder selbst entscheiden.


    Die Bindung hat potentielle Schwachstellen, das kannst Du nicht leugnen ob u. wie genau, die sich in der Praxis auswirken, only time will tell. Ich bin skeptisch, insbesondere bez. der Toe Strap Geschichte. ABER nochmal, ich finde es gut, dass sich auf dem Step-in Markt was tut u. es Leute gibt, die sich darüber Gedanken machen.


    Gruß Jobal

    Das Problem kann sein, dass die Service Läden vor Ort auf Geschwindigkeit u. Standardisierung getrimmt sind. Sprich die Boards u. Ski werden durch die Maschine gejagt, da das nächste schon im Magazin wartet u. damit leidet die Qualittät.


    Beim Wachsen heißt das, viel Wachs, nicht sauber abgezogen u. poliert, dann leidet die Performance, nicht schlimm nur ärgerlich.


    Beim Kantenschleifen heißt das, hoher Materialabtrag, falscher Winkel, nicht poliert (Grat) o. hatte ich auch schon, Kante zu stark angedrückt, so dass sie zu heiß wird u. damit verfärbt u. weich wird.


    Ich gebe meine Boards nur zum Service, wenn ich einen Belagsschliff brauche o. wenn ich absolut keine Lust u. Zeit habe abends noch zu wachsen, Man kann ja danach selber Hand anlegen u. nochmal abziehen u. polieren.


    Ciao Jobal

    Gibt vom großen D. auch ein paar Skisocken mit Merinoanteil (um 17€), die recht dünn sind, die werde ich diese Saison mal testen. Hatte bisher ein älteres Paar von Falke, aber das steht nach einem Tag auf dem Board inkl. der olfaktorische Belastung der Mitbewohner :-)


    Gruß Jobal