Vielleicht ist Snowboarden im fwd der geheime aber nicht vollends erfuellte Wunsch dem Skifahren moeglichst nahe zu kommen
SixtyNinerturms Springen wurde als Vorteil von Duck genannt, wobei hier die boardercrosser gerne 0 Grad hinten haben.
Ein weiterer Vorteil von Duck waere die Reaktionsschnelligkeit , eine Notbremsung einzuleiten, geht im Duck zB erheblich besser.
Duck ist einfach variantenreicher, auch wenn man nie switch faehrt.
Fuer mich ist der Vorteil von Fwd einfach nur der geringere cw Wert, pointed down mit max speed zu fahren, (es hat schon seinen Grund warum der Speed Record auf Snowboard nicht im Duck zustande kam)
Aber der Vorteil ist für mich zu wenig, um im Fwd stance oefters zu fahren.
Das ist keine Drohung, sondern ein Versprechen… hahaha 😄
Ohne Witz: Vor ca. 5–6 Jahren, als meine Tochter mit dem Schlepplift angefangen hat, wollte sie, dass ich zuerst hochfahre, abschnalle und dann auf sie warte, um ihr beim Aussteigen zu helfen (beim ersten Mal hat der Schlepplift sie am Gesicht getroffen, seitdem hatte sie Angst).
Das hieß für mich: hochfahren, abschnallen, warten/helfen, wieder anschnallen, eine Mini-Piste 300m runterfahren – und das Ganze wieder von vorne. In der Zeit habe ich auch über Step-On/Step-In nachgedacht. Ich habe so stark geschwitzt, dass ich sogar ohne Jacke fahren musste.
Ich hatte damals ein Modell von Clew (vermutlich die erste Version) mit Rabatt bekommen (ca. 240 € glaube ich), aber die haben mir überhaupt nicht gefallen. Außerdem waren sie für meine Vans Aura in Größe 28.0 die M komischerweise eher zu klein. Deshalb habe ich sie am Ende nicht gekauft.
Zu der Zeit hatte ich auf meinem alten Salomon-Board eine Burton-Bindung – die günstigste Option, die ich 2015 gefunden hatte. Und trotzdem sah die Burton deutlich besser aus als die Clew.
In der Zwischenzeit brauche ich sie nicht mehr. Solange ich meine Zehen noch sehen bzw. berühren kann, kaufe ich keinen Schnelleinstieg. Ich war kurz versucht, mir ein Paar FASE zu holen, aber egal… Eigentlich brauche ich eher ein paar Unterrichtsstunden, um schneller zu fahren.
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das klingt alles nicht ueberzeugend fuer den CLEW Kauf
1) schlechte CLEW Erfahrung in der Vergangenheit
2) Tochter ist nun 6 Jahre aelter und braucht den Diener nicht mehr (hoffen wir)
3) wer beim Bindungszuschnallen am Knie beugen scheitert der scheitert auch beim Fahren am Knie beugen, (mit den bekannten Carving Konsequenzen)
eigentlich spricht ALLES gegen die Neuanschaffung einer Clew
man kann es nur mehr durch viralen Influenzer Spread / Infekt erklären, schlimmer als jede ThermoMix und Dope Werbung
Aber du wärst nicht mehr turms wenn du das nicht bestellen und 3 Wochen später retournieren würdest. Auf das Retournieren und den Bericht freuen wir uns.... ein Markenzeichen unseres Forums mittlerweile.
Ja, kann auch sein. Vielleicht konnte er sich früher nie einen BMW oder Porsche leisten – und jetzt findet er plötzlich alles in Deutschland total schlecht. Allerdings was er für ein paar Influencer sagt, stimmt...
Eigentlich dachte ich, ich kommentare etwas, nur um ihn ein bisschen zu provozieren
also du drohst uns, dir eine Clew zu kaufen
andererseits ... hast du schon viel gekauft, und wieder retourniert
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Larsman faehrt zB recht passiv un-dynamisch im posi posi, zeigt wenig Variation beim Fahren.
Larsman Hauptargument , dass Duck der Hintern backside immer im Schnee ist und stoert, und posi posi fast nie, wiederlegt er selber leider bestens in seinen Videos wo er in posi posi zu 90 prozent am Schnee aufsitzt mit seinem Hintern. Dagegen sitzt Miratori im duck deutlich seltener auf als Larsman und
Miratori faehrt in seinen meisten Videos erheblich dynamischer und variantenreicher als Larsman.
Und bei Knapton und Cherry sieht man, dass beide den jeweils anderen Stance getestet haben, aber nicht so richtig damit zurecht kamen.
Deswegen ist die Aussage , dass posi posi im carving ueberlegen ist, nicht gueltig.
Heisst auch nicht dass es unterlegen ist.
Es ist sehr individuell.
Wenn Cherry mit duck so zurecht kaeme wie dieser Fahrer in folgendem Video dann waere er vermutlich auch nicht so Duck feindlich, aber das schafft der Cherry nicht.
Cherry hat sein Optimum im seinem leichten fwd gefunden, Knapton im Duck (Knapton war im fwd bei tests nicht annaehernd auf Cherry Level)
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Jeder hat vermutlich seinen Lieblings Stance und das ist ok.
Unterschiede gibt es, aber die sind meistens zu gering um seinen Lieblingsstance dauerhaft zu verlassen.
Das Cherry und Horstman Pushing fuer posi posi verfuehrt viele vermutlich zu falschen Hoffnungen.
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Die abgeschwaechte Form gestempelter Eurocarve am Boden, auch ganz geil fuer die Sprunggelenke.
Gibt auch noch Heelside eine geile Sache , wenn es dir das Board unter dem Arsch durchzieht, weil es irgendwo verfaengt.
Aber mit etwas Erfahrung passieren dann solche Sachen kaum mehr.
Jo eins ist auch geil .. ein Schneeloch bei Handberuehrung am Boden zu erwischen, in Tux gibt es die oft.
einfach ein Loch im Boden das man nicht oder zu spaet sieht, und da mit einem Finger oder Daumen rein, Heelside vor allem Top.
Finger und Handgelenk sind dann im Eimer.
Seither mach ich fast immer Faust.
Olddude du stehst ganz am Anfang einer langen Reise. Und da werden Schmerzen dabei sein wenn du es durchziehst. Aber die musste man die ersten 3 Tage beim Snowboard Lernen auch ertragen. Manche hoeren dann auf schmerzbedingt Risiko einzugehen, laydown carven ist dann eher nix fuer die.
Beim Laydown ist es eine laengere Schmerzphase, man kann eventuell aber auch Glueck haben und nichts dergleichen passiert, aber das Glueck ist rar.
Ach ja Rippenbruch beim Treffen von Eiskugeln oder unerwarteten Stufen oder Buckeln auf Piste gabs auch schon mal, meist ist es nur Prellung und Bauchmuskelzerrung, ist aber meist relativ harmlos, beeintraechtigt nur das Fahren die Tage und Wochen danach.
aber Snowboarden ist halt generell ein gefaehrlicher Sport..
selbst beim harmlos ausehenden Butter 180 hat es schon dem einen oder anderen die Huefte gespalten.. immer ein Traum fuer das Gesaess..
es hat seine Gruende warum man recht wenig Leute im Knapton style und Speed buttern sieht und auch die schnellen Eurocarves sind selten zu sehen auf Piste.
Aber Park ist nicht minder schmerzhaft, und jumps ueber unbekannte Freeride Drops bergen auch die eine oder andere Gefahr, musste ich feststellen.
Die Sportler die man in den Videos sieht und denen man nacheifert haben oft eine beeindruckende Verletzungshistorie (die man meist nicht sieht und versteckt wird) .. und das trotz Ergo, Aufbautraining und profesionellem Trainer... bei Privaten Hobbyleuten und Youtube Lernvideo als Vorgabe ist das meist schlimmer, mit dem potentiellen Risiko, der Private steht ja meist unter Zeit und selbst auferlegtem Erfolgsdruck, bei nur 7..14 Urlaubstagen im Schnee muss ja schnell Erfolg her, sonst ist das Jahr um und kein Fortschritt da.
bin gespannt ob du es angesichts dieser Risiken noch weiter verfolgst, besonders in deinem Alter ist das noch anzufangen ein erhebliches Risiko fuer einen Dauerschaden, eine heftige Fussgelenk Knie Hueft oder Rueckenverletzung wuerde das Snowboarden fuer dich vermutlich allzeit beenden.
Ich hab die Stuerze in den Videos schon gehabt nebst vielen anderen Vorfaellen, Verletzungen und Krankenhausaufenthalten.
Bislang ist ja noch keine Gefahr fuer dich, bist weit genug vom Boden entfernt
wie du die Angst vor dem Boden verlierst, das ist einfach:
Gezielt Stuerzen Lernen.
und zwar mit stark angewinkelten Beinen, und dabei Toe und heelseitig.
Anfangs mit wenig Geschwindigkeit, spaeter mit mehr und vor allem dann auch auf Steilhaengen.
Erst wenn du das verletzungs, schmerz und angstfrei kannst und vor allem auch auf Steilhaengen, erst dann kannst du mit der eigentlichen Technik anfangen.
Davor wird das nix. Und jop.... die Angst ist in jedem Stance die Selbe.
und such dir eine glatte, griffige breite und frei Piste dafuer. Weit weg vom Pistenrand, Liftstuetzen und anderen Leuten.
Kollision mit Hindernissen sind beim Stuerzen und beim Tief Carven fatal.
Und fang nicht auf steilen Pisten damit an,
Letztendlich musst du es auch auf steilen Eisigen beherrschen, und dabei auch das verletztungsfreie schnelle Abfangen dieser Stuerze auf der Schwarzen, aber sollte man als letztes einplanen und üben.
Miratoris Video belegt das aber auch nicht, es zeigt nur, dass er (?) so gelenkig und gut ist, dass er in allen möglichen Stances extrem carven kann.
hat jetzt in dem Video nicht wirklich enorm mit Gelenkigkeit zu tun, wie in anderen von ihm.
Die Gelenkigkeit ist immer gefragt wenn beide Arme vorne im Schnee sind, beim Backside Turn, oder sogar beide Ellenbogen.
Mit einem Arm im Schnee geht das wunderbar ohne die grosse Gelenkigkeit in allen stances.
Und bei einem Arm im Schnee musst du im Fwd stance genauso gelenkig.sein wie im Duck stance.
Das heisst , das Tief gehen im Carve wird im forward nicht einfacher. (Da lag vermutlich eine deiner Hoffnungen, aber dass sich das nicht bestaetigt siehst du selbst, bzw ich kann auch nur bestaetigen, dass nichts diesbezueglich einfacher ist)
Wer Knie oder starke Hüftprobleme hat dem wird das tief gehen in beiden stances nicht gelingen.
Und die Angst vor dem Boden ist immer die selbe.
Und bei Anfaengern : ich bin ueberzeugt dass es Duck einfacher zu erlernen ist als fwd.
Die posi posi Alternativen sind nur dann interessant wenn sie etwas bringen, wenn einer zum Ziel hat Riesentorlauf zu fahren dann macht es Sinn, fwd zu fahren, wenn einer beide Arme /Unterarme vorne im Schnee haben will beim heelside laydown, dann macht es sinn fwd zu fahren, wenn einer fwd von anfang gelernt hat , macht es Sinn fwd zu fahren.
Bei allen anderen sehe ich den Sinn nicht. Auch nicht den Sinn sich intensiv damit zu beschaeftigen in irgendeiner Hoffnung beim Carven oder tiefen Carven.
Und Anfaenger sind im Duck meiner Meinung nach besser dran, auch wenn sie nie die Absicht haben switch zu Fahren.
Boardercrosser fahren auch kein switch und fahren an der hinteren Bindung um die 0 Grad, also kein echtes posi posi oder abgespecktes posi posi.
Es ist völlig klar, dass jeder mit jedem Stance carven kann, wobei die dargestellten +15/+30 mit Sicherheit von fast niemandem wirklich gefahren werden können (außer dem Typ im Video). 45° Splay sind nur was für Artisten und Gummimenschen, nichts für den üblichen Mitteleuropäer, selbst in jungem Alter...
Selbst Cherry sagt, dass es im Duck geht, und viele Videos beweisen es. Es gibt nur nicht wenige die behaupten, dass für Carven ein Posi/Posi vielleicht doch ein wenig geeigneter für Directional Fahrer und Carven ist, da es der Carving Technik entgegen kommt (und damit vielleicht auch körperlichen Einschränkungen entgegen wirkt).
Aber die Diskussion ist letztlich fruchtlos, da ich nie behauptet habe, dass Posi/Posi das einzig selig machende ist und das Duck Teufelszeug ist.
Fakt ist aber, dass mir die Beschäftigung mit Posi/Posi, Hardboots etc. Spaß macht. Und natürlich, dass es anderen vielleicht auch Spaß machen könnte, die es aber überhaupt nicht auf dem Schirm haben.
Und wer wie ich kein Switch, Park, Jumps etc fährt, der sollte es tatsächlich mal probieren.
Meine Hardboots sind mir mittlerweile beim Fahren lieber als die Insanos, wahrscheinlich wäre ich mit denen schon auf dem MtnPig super glücklich, aber a) bin ich das mit meinem Asien-Eli auch und b) bin ich zu faul zum umbauen. Und beim wenigen Laufen/Gehen hab ich mich mittlerweile gut adaptiert.
Fürs Raceboard muss ich noch viel üben, da überwiegt der Respekt.
Die effective Edge von meinem Asiaten ist übrigens 1410mm, (Radius 10,2), das brauch ich vielleicht nicht wirklich für meine Carve-Versuche, aber ich spür den Vorteil auf harter Piste gegenüber dem MtnPig, welches schon dem WarPig hier überlegen war.
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ich hab 14m Radius und 1450mm am Eliminator
und bin das Testen im Fwd durch..
1450mm und fwd ringt mir persoenlich nix, ausser, daslß ich beim backside laydown nun mit 2 haenden vorne in den Schnee komme. (was jetzt nicht der enorme Burner für mich ist)
Es mag durchaus ab 70kmh ein paar Vorteile erschließen, aber die sind mir zu gering.
Und harte Bindungsplatte und Hardboot mag sicher am Race board die eine oder andere Sekunde beim Riesenslalom oder slalom rausholen , ist aber fuer den Privatfahrer irrelevant.
Bin froh, daß ich keine Radikalumstellung wie du gemacht habe
Bin zurück im Duck, wie auch Malcom Moore.
Ob ich den Test jeden empfehle?
Nope ich empfehle es nicht,
geht ja doch viel Zeit rein, die man anders nutzen koennte, teilweise auch Geld.
Duck Fahrern die nicht im Park fahren wuerde ich es auch nicht wirklich grossartig empfehlen.
Wer es unbedingt möchte, der soll, aber die Erwartungshaltung an bessere Laydows und Carves prinzipiell, bestaetigt sich bei den meisten vermutlich nicht.
Bin nicht der Einzige im Forum der es getestet hat und bei Duck blieb.
Und da Videos immer als Beispiel fuer dieses oder jenes herhalten, wie dieser Thread eingangs, also das ist nicht grossartig unterschiedlich zu jedem guten Carve Video in anderem stance und Material.
Bei Miratori sieht man es eben schön,
und das Video entzaubert den Mythos von fwd.verbessert Carving.
Es gibt zu viele die behaupten "nur mein stance ist gut fuer carving" also kommt rueber in mein Lager. Das verzerrt leider die Lage, oder erweckt falsche Hoffnungen.
Wer immer duck fuhr ist vermutlich besser dran bezueglich Carving fortschritt wenn er duck aehnlich bleibt,
wer immer fwd fuhr ist vermutlich besser dran bezueglich Carving Fortschritt, wenn er fwd aehnlich bleibt.
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Material und Stance Optimierungen sind ueberbewertet.
ich merk das sehr an meinem 1450mm effective edge.board mit starkem Fwd.
Man muss den Stil und Fahrweise umstellen, aber an der generellen Thematik Carven und Tief Carven aendert sich bei 50kmh..60kmh nicht viel.
Spass und switch bleiben voellig auf der Strecke im starken Fwd bei 1450mm, aber auch das ist natuerlich individuell, switch und easy handling braucht nicht jeder.
Im Bereich 80+ Kmh Carven mag sich da sicher ein Vorteil fuer 1450mm effective edge einstellen, aber die Pisten sind zu voll fuer solche Sachen, der Spass damit gar nicht oder zu selten gegeben.
Fuer 50kmh und tiefe Carves braucht es keine riesige effective edge. 1400mm+, und ebenfalls keinen fwd stance.
Das Video fuer alle.die mit Fwd oder Spezial Stances und irgendwelchen Materialschlachten glauben etwas bezueglich Tiefcarven entscheidend zu verbessern.
Mein Tipp , erspart.euch das staendige Rumdrehen am Stance, waehlt.einen Stance und eine Boardbreite, deren Kombi ausreichend Bootoutfrei ist, und die euch persönlich passt und gefällt, und feilt an der Fahrtechnik fuer diesen gewaehlten Stance, so kommt ihr am schnellsten zum Ziel.
Es gibt nichts was Tiefcarven wahnsinnig erleichtert. Tief Carven und Carven ist im Fwd anders als im Duck aber nicht automatisch leichter , umgekehrt genauso.
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Der Miratori bringt hier ordentlich Stoff gegen die jüngsten special stance influender like Horst Larsmann, Chames Jerry und Co..
bootruecken an den tuerstock stellen, bootspitze am boden mit bleistift markieren (notfalls rechten winkel anlegen falls die bootspitze sehr hoch ist)
, eventuell vorher auch ein blatt auf den boden kleben mit klebestreifen (damit das neue Parkett keinen Bleistiftstrich abbekommt), dann distanz von bleistiftmarkierung zum tuerstock ausmessen.
ja die 45/40 sind brauchbar, dass ist nun echter hardboot forward.
und ja cherry nennt seinen stance fwd/ posi posi... aber er ist halt echt noch fast duck.
man merkt das erst wenn man mal hinten mindestens 27 grad eingestellt hat, dass cherries 12 grad hinten noch duck like sind. Und cherry ist beachtlich flexibel, nicht Miratori Asiaten flexibel, aber fexibler als der europaeische Durchschiitts Hobbysportler.
Er kann bei +12 grad hinten an der bindung , auf backside liegend, Arme nach vorne , beide handflachen und unterarme solide auf den Schnee bringen, schaffe ich zB erst ab +27 Grad hinten. Und wichtig ist, was man im Wohnzimmer oder auf Wiese angeschnalllt am board an dehnung am Boden nicht schafft, das schafft man auf Schnee noch weniger.
Und wenns es von der Hueft Knie Ankle Flexibilaet und Knie Deep Squat performance reicht, dann sind auf Schnee die Angst vor dem Boden und Speed die naechste Huerde, wenn das geschafft ist dann nur Dynamik und Ablauf und Aufstehen die naechste Huerde.
Immer Toeside anfangen mit den tiefen carves, wenn die nicht full laydown Becken und knie zum Schnee sind, wirds Heelside erst recht nix... und toe side tief ist immer noch doppelt bis dreimal so einfach wie Heelside/backside laydown, daran aendert auch +12 grad posi posi nichts... erst ab +45 hinten werden die heel laydows dann toe side laydown aehnlicher. Im Skwal waers dann ident.. anatomisch, ausser dass halt immer der lieblingsfuss vorne ist... im Gegensatz zum Ski und Telemark Ski fahren.
Und am Anfang enormen Muskelkater mit einplanen,.weil alles neu und ungewohnt ist.
Toe side laydown runterzubringen kann mit Anleitung / Trainer schon nach einem Tag bei etwas Begabung schaffbar sein... Ohne vor Ort Anleitung / Trainer kann auch das eine langwierige Kiste sein, selbst mit Youtube Videos.
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