Beiträge von Winterzahn

    Der Knapton versteift auch Softboot und Bindung, und der hat auch die Hardboots im Duck und im Fwd getestet.


    Der meinte auch, moeglich die im Duck zu fahren aber es war nicht seins.


    Es gab auch von den Russen immer wieder Fahrversuche und zT auch schoene Videos , auch mit Hardboot Butters im Duck, aber keiner blieb bei dieser Hardbootlösung.


    Ob das immer der selbe Grund war kann ich nicht sagen,


    aber keiner blieb bei dieser Lösung.


    Und wenn keiner bleibt muss sie Nachteile haben am Wideboard in Duck.


    Du hast doch noch das warpig, oder,? damit kannst ja deine eigenen Tests im Duck mit Hardboot machen.


    Wie siehts eigentlich mit dem Aussenmaẞ vs Mondopoint aus, beim Hardboot?


    Miss mal bitte.


    wenn die 4cm Delta machen dann haetten wir neben dem nicht Duck tauglichen Flex schon einen zweiten Grund.

    Der Hardboot liefert nur seitlich verstaerkung aber nicht nach vorne.


    Und genau nach vorne.... also toeside turn, das ist der wunde Punkt am 300mm board.


    Und fuer Alpin Schmalboard hardboot Racer, faehrt james Cherry praktisch Duck.


    hat hinten nur +12 Grad.


    da schmerzt es im Ankle beim 300mm wideboard toe side turn Aufkanten enorm.

    Nope, das ist ein expliziter Snowboardboot ;)


    Warum ein JAmes Cherry seine ohnehin steifen Boots mit noch mehr STraps und diversen Einlagen max. versteift, anstatt einen Hardboot zu nehmen, erschliesst sich mir nicht...

    Das erschließt sich deswegen fuer dich nicht weil du kein board der 300mm Breitenklasse je gefahren bist.

    Waerst du so eins mal gefahren wuerdest du es verstehen.


    Ich verstehe es,. weil ich es selbst erlbt habe und die Kraefte in der 300mm Klasse auf den Ankle enorm sind.


    Du hast nun mit deinem Posi Posi eine Riesen Materialschlacht eingeleitet, aber Carve technisch nix.gewonnen.


    Das war abzusehen. Tiefes Carven hat von der Herangehensweise im Duck und im Fwd starke Aehnlichkeiten, auch wenn die Fahrtechnik sich veraendert.


    Wer im Duck es nicht schafft runterzukommen, der tut es auch im Fwd nicht.


    Die Angst vor dem Boden ist naemlich die selbe..


    Knie schmerztechnisch auch keine Erleichterung im Fwd stance, meiner Erfahrung nach ist der Japaner Fwd style sogar am Schmerz traechtigsten.

    Jepp sonst brauchst auf keine steifen Schuhe oder Bindung. Jeder Gummistiefel Guts. selbst das hat den Vorteil das du dir €dann die Ferse nicht aufscheuerst.

    gerade mit Null Heellift/Heelklammer scheuerst dir die Ferse auf, weil die Haut an der Ferse dann maximal unter Spannung steht..


    Passiert bei mir beim Adidas ADV mit Heelklammer


    Ist bei keinem Burton oder Salomon je passiert, die rutschen die 5mm die notwendig sind im Neuzustand und haben weniger Spannung und dadurch weniger Reibung an der Ferse.

    mein ADV Urteil


    Positiv: Haltbarkeit gut


    Postiv: Sehr kurz bezogen auf Montopoint (gut fuers tiefe Carven, weniger Bootout)


    Negativ : Die unterste oesen musste ich rausnehmen, verhingen sich mit Ankle Straps


    Negativ: etwas zu wenig forward lean (hat fast keinen)


    Negativ : im Neuzustand unangenehme Fersenklammer (unangenehm zum tiefen Carven)


    Neutral:

    Steifigkeit, war immer recht weich, komme aber damit zurecht. Auf wide boards stuetzt der steife Ankle straps der NX2 ausreichend, der weiche Bootflex wird damit ausreichend kompensiert.


    und ja, wenn die Piste es zulaesst wird damit gecarved, inlusive Laydowns.


    Fersenklammer : wtf ? :)


    Ich fahr ihn bis zum bitteren Ende.

    Mein ADV war immer weich..

    Liegt vielleicht daran dass ich die beim Eurocarven auch jedes mal mit Knie gegen die Piste maximal abknicke.


    ADV war ab Tag 1. ein Gummistiefel,

    und ist bei mir nun am Tag 30 oder 40 auch weich...

    Gummistiefel bleibt Gummistiefel


    Schuhband und Naehte halten aber noch.


    und ab Tag 3.hatte ich endlich den noetigen heel lift in dem scheiss boot. Die Fersenklammer gab nach. Die Ferse gewann.


    Wer die Knie bis zum Schnee durchdrueckt, der hat immer heellift und braucht ihn auch.


    Kann bis heute nicht verstehen warum leute Boots ohne Heellift wollen.


    Dabei gehts nicht um den Heellift mit dem man sogar aus dem Boot schluepft... aber 0.5..1cm bewegungsfreiheit in der Hoehe unter maximalem Druck braucht die Ferse.. sonst wirds beim tiefen Carven blutig.


    also ich wuerde an deiner stelle den ADV weiterfahren bis die Naehte kaputt sind oder der innenschuh ein loch hat.

    Einen kuerzeren Boot als den adv wirst nicht finden.


    Und wegen Fersenhalt ... wenn ihr da Probleme habt dass ihr bei anderen Boots da 5cm oder nach mehr nach oben schluepft... dann habt ihr zu grosse Laenge gekauft und nicht auf MP gekauft/ nicht kurz genug gekauft.

    Dazu braucht man keine Adidas Fersenklammer , und eigentlich gar keine Fersenklammer.

    Einfach Fuss vermessen und Boot mit passendem MP kaufen, der von der Form passt.


    Und mehr als 50..60 Tage haelt selten ein Boot, das ist normal.


    aber ich wuerde den ADV ferig fahren und nicht am Tag 30 aufgeben, solange da nichts kaputt ist.

    1450mm ist die Kante von meinem Eli,

    1200mm die Kante der Vergleichsboards

    21% mehr kante beim Eli


    Ausserdem verteilt sich der Druck echt auf die gesamte Kante... 14m Radius ..

    wie ein langes Stueck Eisen auf der Piste

    Die gleiche Druckverteilung verbessert nix.

    Das Problem beim Eili, stell ichs auf einer Eisplatte quer,.oder carve im steilen winkel drueber, sofort buttplant oder faceplant.


    und durchbiegen tut es sich auf Piste normal, kante hat kontakt. Es biegt sich ja bei 30kg um die 12..15mm und damit den wenigen Camber voll.durch , mehr als 6..7mm Camber hat es nicht Andere standardboards biegen da halt 30..40mm. Also an der fehleneden Durchbiegung kanns eigentlich nicht liegen.


    beim Carven rutscht es einfach weg, wenn mal eis kommt. Es haelt nicht . Bei Eis ist es ein Eiertanz mit riesen Board.


    Das ist mir weder beim Rome National noch beim Koria TF passiert.


    seitenwinkel war 88 grad.


    Vielleicht ist auch die Laenge schaedlich auf Eisplatten, hast ja keine Kantenpressung mehr.

    (oder die Kantenpressung die sich wegen der steifheit auf zu viel Laenge verteilt)

    Und weiterere Gründe koennte eine weiche Stahlsorte sein, und ein sidecut der auf Eis nicht greift.


    Die Laenge der effektiven Kante ist eigentlich bei meinem Eli nur um bei hoher geschwindigkeit ruhigeren Lauf zu haben... bei 30..50kmh kann die lange Kante auf Eis einfach kontraproduktiv sein


    Auf jeden Fall hat es mich nur mit Rome Stale.Mod oefter bei Eis auf den Steiss und faceplant gelegt. gleich danach kommt Eliminator. Selbst das nagelneue stale fish war auf eis Spur griffiger. (das abfefahrene mit kaputten Kanten ist nun aber schlechter als Eli)


    Es hat schon seine Gruende warum das Eliminator so gut wie keiner mag. Under Foot fuehlt es sich auch wie tot an, kein board dass gross aus dem Turn springt, Da waren Custom X und Swoard richtig lively dagegen, Mtnpig auch. Das Eliminator war nie ein beliebtes board. Grosser Name, keine Beliebtheit.

    Das einzige.was es gut kann, flatbasen nose talwaerts mit speed ab 50..60kmh Ende offen.. Da liegt sa sehr ruhig.Und grosse Radien im griffigen schnee carven. Aber superior kantenhalt.auf Eis, Fehlanzeige.


    Da ich haeufig auf Eis und wenig griffiger Piste fahre... gefaellt es mir nicht.


    Bei griffiger Piste kann ich mit jedem board Carven, da brauch ich kein Eli.

    Die Idee wäre, dass die Boards - statt sie ab Werk zu verhunzen - quasi als Halbfabrikat zum Verkauf stünden, mit dem Hinweis, dass man sie noch schleifen muss gemäss Herstellerempfehlung oder eigenem ermessen. Der Verkäufer, wer auch immer das ist, könnte diesen Service dann gleich anbieten beim Kauf eines Boards. Wachsen muss man die Dinger ja schliesslich auch vor dem ersten Einsatz.

    Irgendwie so.

    Da besteht ein Irrtum


    Ich habe boards Neuzustand vom Hersteller geschliffen bekommen,.sogar mit Grobschliff, aber die base stand immer noch ueber


    Auswirkung hat es schon, wenn die base uebersteht, es ist dann beim Flatbase fahren weniger zickig, soleche boards kann man flach aufliegend einfach drehen.


    Aber die kanten greifen auf Eis beim Aufkanten.


    Sind die Kanten dagegen schraeg 5 Grad oder mehr angeschliffen und seitlich 90 oder 89 grad, dann halten sie nicht.


    Ich hab mich mit dem Thema Kanten 10 Jahre lang beschaeftigt, es ist nicht so schwarz weiss wie man glaubt.


    Was bei dir Gwingring auch sein koennte, das deins vom Händler schraeg angeschliffen wurde.


    Wo das schraeg Anschleifen passiert, ist schwer zu ermitteln. Oder es gibt Maschinen, die das bei erhabener Base automatisch schraeg anschleifen. Und da muss man vermutlich auch zw Servicemaschinen und Fabrikmaschinen unterscheiden und zw. Vollautomaten und manuellen Geraeten.


    Mein Voellk Dimension, immer noch das board mit dem besten Grip, hatte bei Auslieferung ganz groben Laengsschliff, und die Base stand immer noch 0.2mm ueber.

    Kantenbase Bevel 0 Grad.


    Als die Base abgefahren war, wurde das zum bissigsten Board im quiver, war aber schon ab Stunde 1 sehr griffig.


    Das board mit dem schlechtesten Grip meinem Quiver war das Stale Mode mit 10 Grad basebevel.

    Das Rome National hat ca 1 Grad und greift.

    Korua transition finder 2..3 Grad und greift, zwar leicht verzögert, aber wenn die Kante mal greift ist Verlass, sogat Tick mehr als das National, das schreibe ich der Stahlhaerte und dem variablem sidecut/sifecutbump zu.


    Stale Fish war etwas schlechter vom Kantenhalt, aber neu ausreichend gut und derzeit leider durch Fahren im Freeride / Steinkontakt abgerundet.

    Selbes passierte mit dem Ride Moutainpig, das am Anfang auch Top grip hatte, und Null ueberstehende Base, leider hat es nun beschaedigte Base und Kanten.


    F2 Eliminator.. 0 grad basebevel, keine Beschaedigung, und 1450mm effektive kantenlaemge haelt erstaunlich schlecht. Nicht 5 grad base bevel schlecht, aber auf Blaueis und Graueis, traue ich den Kanten vom Eliminator nicht.

    wenn die Belagdicke schwankt, und dann nicht oder kaum geschliffen wird. Dann passiert es.

    Die Base muss immer positive differenz zur Kante im Neuzustand haben.

    Wenn dann nicht bis zur Kante runtergewchliffen wird, oder der Belag einfach 1/10mm.dicker war, dann passiert das.


    Ist ein guter Ausgangszustand.

    Der andere gute Ausgangszustand ist Kante und Belag flach geschliffen, und 0..2.Grad bevel.

    leider fehlen mir wie Simon82 zusätzliche Hände oder das richtige Material, um es besser messen/fotografieren zu können. Mein zweites Otto ist noch ungefahren. Eine überstehende Base ist bei einem neuen Board nicht unüblich, hat mein Resort Twin auch. Leider jetzt nicht so aufschlussreich, wie ich mir erhofft hatte.

    genau, die ueberstehende base ist nicht schlimm, und haben neu viele boards, erst die schraeg angeschliffene Kante ist ein Desaster

    Nachdem der angry das rome freaker scheiße fandmit schlechten kantenhalt, das rom renegade unfahrbar außer man hat eine gute versicherung, das amplid unw8 viel zu steif, etc, und die Clew sowieso scheiße findet, halte ich persönlich nicht mehr viel von seiner Meinung, ich hab mir nach seiner review die boards geholt, und bin mit den super happy, also weis ich nicht was er da so beim fahren empfunden hat, oder wo sein level liegt,

    Das unw8 ist sogar zu mein schlechtweg board geworden.

    Vorsicht Rome hat Kanten Basebevel Lotterie... so wie manche Korua Otto.


    Also die Aussage vom Angry Snowboarder bezueglich Kantenhalt kann stimmen.


    viele Punkte seines Clew.reviews sind valide, die fehlende Daempfung an der Ferse, und diese Schrauben an den Straps, und der dead.spot under foot. Ich glaub ihm auch, dass er mit immenser Gewalt beim Buttern den HeelCup Buegel gerissen hat (aber das bekommen nicht viele hin).


    Fahren kann der , hab mal ein Video gesehen, aber das verschwand wieder.


    Angry Snowboarder hat eben beim Test Vorlieben und Sachen die er nicht mag. Gab viele boards und Bindungen wo ich gleicher Meinung bin, aber nicht alles ist objektiv eingestuft.


    Die Clew ist sicher fahrbar und fuer manche wahrscheinlich die ideale Bindung. Ich bin sie ja auch gefahren, und fahrbar war sie.

    Aber fahrbar allein hat bei mir nicht fuer den Kaufreiz gereicht.


    Fuers tiefe Carven finde ich die Clew nicht optimal, und fuer den Park auch nicht, Freeride erst recht nicht.

    Fuer mich ist fuer den Park die Union besser, fuers tiefe Carven die NX2. Und fuer Freeride ist eine normale Union Atlas strap on Bindung eine gute Wahl, oder auch die Cartel.


    Wenn ich nur 100m lange Pisten oder Halle fahren wuerde, dann waere eventuell die Clew auch einen Gedanken wert.


    Aber jeder soll die Bindung fahren, die er mag , und nicht zu viel auf die Influencer und Werbung.gucken. Burton Stepon Werbung und Clew Influencer Werbung war.die letzten Jahre schwer zu ertragen.


    Und der Marktanteil von Clew ist nach wie vor gering. Darueber taeuscht die Influencer Werbing leider hjnweg.. da sieht es so aus als haette sie jeder zweite... aber davon ist Clew weit entfernt.

    Vorsicht, ueberstehende Base haben viele...

    das ist noch kein base bevel.


    sieht am foto sogar so aus als haette es Null Grad basebevel bei Eetee


    Basebevel ist es erst wenns der praktikant schraeg angeschliffen hat.


    SixtyNiner nix.Katastroph ..


    solange nix schraeg angeschliffen wurde alles ok,

    einfach warten bis die base 0.2mm abgefahren ist und schon hat man 0 Grad basebevel.


    Das funktioniert. War bei meinem Dimension auch so, und ist auch beim Nitro Team so.


    Schraeg Angeschliffen, das ist dann die katastrophe, weil die faehrt und schleift man kaum mehr auf 0 grad zurueck.

    Habe ich tatsächlich gesehen, ja… Katastroph! Kann ich da nur sagen. Katastroph! 🙄😄 Aber ich habe mich mit diesem Board nicht auseinandergesetzt, daher kenne ich die Sollwerte nicht. Habe aber was von 3D-Nose-Schliff gelesen auf die schnelle?! War aber nur Kl gequatsche. 🤷🏻‍♂️

    Das Rome Stale Fish : Da gabs viele mit wenig bevel1..2Grad

    und einige Ausreisser mit deutlich zu viel.. 5..10 Grad.

    Zusaetzlich hatte es gewollten Spoon in der Nose (nicht im Tail)


    ich habe ein Stale fish mit wenig bevel. Leider habe ich die kanten durch Felsenkontakt an einem Freeride Tag voellig abgerundet . Liegt nun nur mehr rum und wartet auf powder,.den ich immer weniger finde.

    :)


    Fahre nun auch immer weniger in den spaerlichen pow den ich ab und an finde, um die Kanten von anderen boards nicht zu zerstören.


    Kantentechnisch harmoniert Freeride und Carven leider nicht so. Ist im Freeride durch Felskontakt base und Kante ruiniert, macht pisten Fahren damit erst recht keinen Spaß mehr.

    Du machst einen Anwender Fehler beim Einstieg bei der Flow NX2.


    da wird auf Eispiste im Knien eingesteigen und nicht im Stehen, man koennte die Einstiegs Posi als einarmiger Liegestuetz, bezeichnen.

    Gibt hier auch einen Thread dazu.


    Ich fahre die NX2 seit 10Jahren, haupsaechlich steilpisten und Eis, das System hat nie versagt.


    Treppen, Stufen bauen tut man eigentlich nur bei normalen Bindungen oder im Pow.


    Klassischen Anfaenger Anwenderfehler bei der NX2 machen aber ueber den Angry Snowboarder schimpfen...

    Da bin ich grundsätzlich ganz deiner Meinung nach so einem Desaster.

    Ich hatte noch das Amplid Singular im Auge als Ersatz. 🤷🏻‍♂️

    schau dir das Burton Sketch Artist mal an

    Heelside soll das sehr gut und stable sein


    Das setzt von der Breite und den Carving Eigenschaften noch eins drauf auf das Otto, selbst wenn man ein Otto erwischt wo die kanten passen


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    Das ist aber ein wenig so, wie anstelle von nem Tesla einfach mal so einen Audi A4, oder nen BMW X3 zu kaufen. Die Boards kannst du von den Fahreigenschaften her (vorausgesetzt die Kante ist nicht verhunzt natürlich :D ) ja nicht einfach so beliebig austauschen. Prinzipiell spricht Korua mit dem Design, den Carving-Fokus und dem eigentlich guten Preis-Leistungs-Verhältnis schon einen bestimmten Markt an. Bleibt schon zu hoffen, dass die das Problem in den Griff bekommen.

    Burton Sketch artist carvt top,


    Nitro Team zumindest auf Korua "gute Kante" Level.


    Ich hab selbst ein Korua im Quiver, seh aber beim Thema Carving keine Notwendigkeit unbedingt das zu nehmen.


    Burton Sketch artist waere mir momentan lieber.

    Wuerde fast wetten, dass es besser carvt als "gute Koruas der weissen Serie"


    Wenn man 2 mal bei Korua ins Klo gegriffen hat wie Gwingring , dann besteht 0 Grund sich da weiter zu quaelen mit den Board.. und dem Otto generell.


    Ich hab mich mit dem Stale Mod auch nicht weitergequaelt. Deswegen ist es ja gut dass es andere Marken gibt.


    Ich wuerde auch nicht mit Korua weiter korrespondieren.... wenn Geld zurueck option da ist: annehmen und weiterziehen


    Nicht versuchen Korua zu belehren wie sie QS und Boardmanufaktur zu gestalten haben, das fuehrt zu nix.

    SixtyNiner , Gwingring

    in dem Fall gilt: wenn Geld zurueck angeboten wird :


    diese Option annehmen und keine Otto Experimente mehr.


    recht einfache Lösung.


    Dann Burton sketch oder Nitro Team kaufen die diese Problematik nicht haben



    Und wer aktuell ein neues Korua kaufen moechte, im shop in Kufstein vorbeischaun und dort vor Ort nachmessen mit haarlineal und fotokamera und das Beste raussuchen.

    Wenn die Kante passt sind die Boards bezueglich Kantenhalt und Carving Eigenschaften gut. Bin nun ja schon einige mit guten Kanten gefahren.

    Das Umschleifen von Boards ist ja auch eines meiner Themen. Wie hat der Shop das bei deinem Board gemacht? Es gibt dazu ja verschiedene Möglichkeiten, die sich schon nach Art der Maschine unterscheiden. Es gibt Bandschliffe, Steinschliffe, Vollautomaten und manuelle Maschinen, bei denen man das Board von Hand in die Maschine geführt wird. Das Board wird dann teilweise händisch oder durch Andruckrollen auf das Schleifwerkzeug gedrückt.


    Welcher Shop und welche Maschine hat das Umschleifen deines Ossis gemacht? Und wie sieht das Board jetzt aus? Ist es plan? Ist es hohl? Ist der Belag stellenweise schon dünn geworden? Hat es eine Struktur? Wie lange fährst du schon Snowboard und welches Board hattest du zuvor?

    umschleifen von viel auf wenig bevel ist schwer moeglich,


    die kanten machen dabei folgende Uebergangszustaende mit (siehe Zeichnung):


    Zustand 1) der Ausgangszustand , neu mit zu viel Bevel, kantenhalt schlecht.


    2) base leicht abgefahren, Kante flat nachgeschliffe, Kanfenhalt verschlechtert sich noch weiter geringfuegig.


    3) der schlimmste Zustand: base mehr abgefahren, kante flach nachgeschliffen, aber Der bevel wirkt nun als Rundung

    Kante haelt extrem mies (Auf Eis wie ohne Kante)


    4) base 0.5mm abgefahren, Base flach; Bevel beseitigt, Kante haelt wieder, aber board ist halb verbraucht



    Kann nur abraten diesen Weg einzuschlagen. Ich bin bei Rome Stale Mod nur auf Zustand 2-3 gekommen, Kante hat gar nicht mehr gehalten. Face und Buttplant regelmaessig auf eisigen Stellen.


    Also Board zurueck, einzige Loesung. Keine Zeit verschwenden mit base Schleifversuchen.


    Ich hab hier einen Thread vom ROME stale Mod im Forum, damals hatte ich noch viel Hoffnung das herausgeschliffen zu bekommen.


    War eine falsche Hoffnung.


    Snowboard Kanten: Fuer harten Schnee Carve tauglicher machen -
    Mir ist aufgefallen, dass boards mit Parkfokus/Parktauglichkeit oft sehr wenig pistentauglich sind, sprich sie haben keinen Kantengriff und sind sehr…
    www.snowboarden.de