So würd ichs gerne können...

  • So würd ich es gerne noch können, das Mädel fährt super cool und stylish...


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  • Black Pearl scheint wohl eine Gründung ehemaliger Kessler Mitarbeiter zu sein. Das was ich gefunden habe, zeigt aber eher größere Radien... Mein AsienEli hat 10,50m bei 25cm Waist zum Vergleich...


    https://www.blackpearljp.com/products/index.html im unteren Bereich sind Board mit 10,5... aber es scheint, dass die Website auch schon älter ist, auf den Boards steht 2021...

    Da steht aber auch was von Proto 08 oder 03/24 glaube ich.


    Sieht ähnlich aus wie die F2 Snowboards.

  • Sieht ähnlich aus wie die F2 Snowboards.

    Raceboards tendieren generell in die Richtung, Oxxess, Virus Kessler, die sehen fast alle so aus, da diese Form extrem lange effektive Kanten ermöglicht. Die Japaner bauen dies auch bei breiteren Carving (-Freeride) Brettern, z.B. Gray oder Yonex.

    Mein F2 Asien Eli hat die gleiche sogenannte Hammerhead Form...


    https://graysnowboards.co.jp/w…ds/24-25gray_cata_eng.pdf dort mal nach Desperado scrollen


    Schau Dir mal auf Youtube die diversen Videos von Toy Films an...


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    Hier gibts auch viele Softbooter und europ. Shapes , aber die meisten fahren nur Posi/Posi


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    Das ist extremes Equipment, Bindung, Plate etc...., aber auch etwas breiter als ein reiner Racer...

  • Ist (oder war?) 'ne Firma von Simon und Philipp Schoch sowie Tomoka Takeuchi.

    Black Pearl war einer der ersten Hersteller, die Shapes mit Hammerhead-Nose gebacken haben und dieses Design dabei sehr extrem ausführten.

    Dadurch ist die eff. Kante verhältnismäßig lang, was zu erwartbaren Fahreigenschaften führte/führt. Die anderen Hersteller von Raceboads, Carvingshapes und BX-Boards haben ähnliches gebaut, weshalb es, um diese Fahreigenschaften zu haben, recht egal ist, wer das Board baut.

    Die Platte auf dem Board ist ne F2 "Allflex" für eine homogene Biegelinie.

    Die Bindung ist eine F2 Titanium (ohne Intec).

    Die Boots sind wohl Northwave 950 oder 951 bzw. aktuellere Mountain Wave .951


    SixtyNiner

    Das Proto+ hat ne Waist von 19 oder 20cm; je nach Gesamtlänge. Die sind damit im Bereich anderer GS Shapes.


    Emi Sato (die Dame im Video) ist von Dez. 2005 bis März 2022 Wordcup-Rennen im SL und GS gefahren; die hat schon Ahnung wie es geht.

    5 Mal editiert, zuletzt von Ceepo ()

  • I

    Olddude

    Das Proto+ hat ne Waist von 19 oder 20cm; je nach Gesamtlänge. Die sind damit im Bereich anderer GS Shapes.


    Emi Sato (die Dame im Video) ist von Dez. 2005 bis März 2022 Wordcup-Rennen im SL und GS gefahren; die hat schon Ahnung wie es geht.

    Das hatte ich vermutet, wissen wollte es Sixtyniner. Und ja, dass Emi Sato das kann, sieht man. Es sieht so einfach und elegant bei Ihr aus, bei mir eher wie alter Sack und kompliziert...

    Aber ich nähere mich, das Tail slided noch leicht und öfter als mir lieb ist, aber mittlerweile weis ich, was ich tun muss, dass sich dieses ausschleicht.

    Ich brauch vor allem noch viel Vertrauen in die Kante, unbewusst hab ich wohl auch Angst, dass sie wegschmiert und gehe deshalb nicht all-in. Aber je mehr Turns, desto besser wirds :)

    Interessanterweise erinnert mich meine Überei fast 50 Jahre zurück. In meinen ersten Skikursen hiess es immer "mehr hoch tief", ob der Stockeinsatz vorm "hoch" oder zwischen "hoch tief" war, weis ich nicht mehr. Die Technik nannte sich wohl "Arlberger Schule".

    Aber wenn ich jetzt aus dem Turn, exakt beim Kantenwechsel, hochentlaste und dann mit Druck tief in die Kurve gehe, dann funktioniert es schon deutlich besser. Der frühe Druck beim Traversieren auf die Talkante macht viel aus. Ob jemand der oben steht, schon meinen Belag sieht, weis ich nicht, aber so hätte ich es gerne.

    Jetzt noch darauf geachtet, dass der Blick nicht den Berg runter, sondern eher in Richtung des Mittelpunktes des imaginären Kurvenkreises geht und schon greift die Kante deutlich besser und loggt ein... ..es carvt .:)

  • Olddude


    Ein Video das dir zu denken geben sollte.


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    Material und Stance Optimierungen sind ueberbewertet.


    ich merk das sehr an meinem 1450mm effective edge.board mit starkem Fwd.


    Man muss den Stil und Fahrweise umstellen, aber an der generellen Thematik Carven und Tief Carven aendert sich bei 50kmh..60kmh nicht viel.


    Spass und switch bleiben voellig auf der Strecke im starken Fwd bei 1450mm, aber auch das ist natuerlich individuell, switch und easy handling braucht nicht jeder.


    Im Bereich 80+ Kmh Carven mag sich da sicher ein Vorteil fuer 1450mm effective edge einstellen, aber die Pisten sind zu voll fuer solche Sachen, der Spass damit gar nicht oder zu selten gegeben.


    Fuer 50kmh und tiefe Carves braucht es keine riesige effective edge. 1400mm+, und ebenfalls keinen fwd stance.

  • Was soll das Video zu denken geben?

    Es ist völlig klar, dass jeder mit jedem Stance carven kann, wobei die dargestellten +15/+30 mit Sicherheit von fast niemandem wirklich gefahren werden können (außer dem Typ im Video). 45° Splay sind nur was für Artisten und Gummimenschen, nichts für den üblichen Mitteleuropäer, selbst in jungem Alter...

    Selbst Cherry sagt, dass es im Duck geht, und viele Videos beweisen es. Es gibt nur nicht wenige die behaupten, dass für Carven ein Posi/Posi vielleicht doch ein wenig geeigneter für Directional Fahrer und Carven ist, da es der Carving Technik entgegen kommt (und damit vielleicht auch körperlichen Einschränkungen entgegen wirkt).


    Aber die Diskussion ist letztlich fruchtlos, da ich nie behauptet habe, dass Posi/Posi das einzig selig machende ist und das Duck Teufelszeug ist.


    Fakt ist aber, dass mir die Beschäftigung mit Posi/Posi, Hardboots etc. Spaß macht. Und natürlich, dass es anderen vielleicht auch Spaß machen könnte, die es aber überhaupt nicht auf dem Schirm haben.

    Und wer wie ich kein Switch, Park, Jumps etc fährt, der sollte es tatsächlich mal probieren.

    Meine Hardboots sind mir mittlerweile beim Fahren lieber als die Insanos, wahrscheinlich wäre ich mit denen schon auf dem MtnPig super glücklich, aber a) bin ich das mit meinem Asien-Eli auch und b) bin ich zu faul zum umbauen. Und beim wenigen Laufen/Gehen hab ich mich mittlerweile gut adaptiert.

    Fürs Raceboard muss ich noch viel üben, da überwiegt der Respekt.

    Die effective Edge von meinem Asiaten ist übrigens 1410mm, (Radius 10,2), das brauch ich vielleicht nicht wirklich für meine Carve-Versuche, aber ich spür den Vorteil auf harter Piste gegenüber dem MtnPig, welches schon dem WarPig hier überlegen war.

  • Olddude


    Carven ist, und das ist pedantisch betrachtet

    richtig, schon das Fahren auf/entlang der Kante

    selbst mit nur minimalsten Aufkantwinkeln.


    Dafür sind natürlich alle Boards, alle Bindungen, egal welche Boots und egal welche Bindungswinkel ausreichend. Es ist toll, wenn die Personen, die so fahren möchten, daran Spaß haben und es genießen. Einfach geil.


    Für wenige ist dieses Carven ≠ Carven.

    Je spezieller, aktiver und dynamischer die Fahrweise sein soll bzw. ist, desto eher lohnt sich ein Setup, das vielleicht sogar nur für diesen Einsatzbereich gedacht ist. Dieses Material ist zwar weniger vielseitig, doch in dem Bereich, für den es gedacht ist, unschlag- und unerreichbar; auch wenn manch einer dies nicht versteht.


    Lass Dir Hardboots, Plattenbindungen und Raceboards nicht schlecht reden....

  • ich hab 14m Radius und 1450mm am Eliminator

    und bin das Testen im Fwd durch..


    1450mm und fwd ringt mir persoenlich nix, ausser, daslß ich beim backside laydown nun mit 2 haenden vorne in den Schnee komme. (was jetzt nicht der enorme Burner für mich ist)


    Es mag durchaus ab 70kmh ein paar Vorteile erschließen, aber die sind mir zu gering.

    Und harte Bindungsplatte und Hardboot mag sicher am Race board die eine oder andere Sekunde beim Riesenslalom oder slalom rausholen , ist aber fuer den Privatfahrer irrelevant.


    Bin froh, daß ich keine Radikalumstellung wie du gemacht habe


    Bin zurück im Duck, wie auch Malcom Moore.


    Ob ich den Test jeden empfehle?

    Nope ich empfehle es nicht,

    geht ja doch viel Zeit rein, die man anders nutzen koennte, teilweise auch Geld.


    Duck Fahrern die nicht im Park fahren wuerde ich es auch nicht wirklich grossartig empfehlen.

    Wer es unbedingt möchte, der soll, aber die Erwartungshaltung an bessere Laydows und Carves prinzipiell, bestaetigt sich bei den meisten vermutlich nicht.


    Bin nicht der Einzige im Forum der es getestet hat und bei Duck blieb.


    Und da Videos immer als Beispiel fuer dieses oder jenes herhalten, wie dieser Thread eingangs, also das ist nicht grossartig unterschiedlich zu jedem guten Carve Video in anderem stance und Material.

    Bei Miratori sieht man es eben schön,

    und das Video entzaubert den Mythos von fwd.verbessert Carving.


    Es gibt zu viele die behaupten "nur mein stance ist gut fuer carving" also kommt rueber in mein Lager. Das verzerrt leider die Lage, oder erweckt falsche Hoffnungen.


    Wer immer duck fuhr ist vermutlich besser dran bezueglich Carving fortschritt wenn er duck aehnlich bleibt,

    wer immer fwd fuhr ist vermutlich besser dran bezueglich Carving Fortschritt, wenn er fwd aehnlich bleibt.


    Miratori hat das im Video belegt.

    4 Mal editiert, zuletzt von Winterzahn ()

  • Miratoris Video belegt das aber auch nicht, es zeigt nur, dass er (?) so gelenkig und gut ist, dass er in allen möglichen Stances extrem carven kann.

    Genausogut könnte man sagen, da in den ToyFilm Videos "First Ride" (davon gibts mehrere Jahrgangsversionen) die Mehrheit im Forward unterwegs ist und deshalb Forward für die Mehrheit geeigneter ist.

    Nein, final ist die Entscheidung, ob Duck oder Posi/Posi persönliche Präferenz, wobei ich immer noch der Meinung bin, dass Posi/Posi dem reinen Carven und Directional Riding entgegen kommt, bei Nachteilen auf anderen Gebieten.


    Aber gehen tut wirklich alles, da bin ich absolut bei Dir.


    Ich zeige nur gerne auch Alternativen auf, mit denen man sich Beschäftigen kann, aber nicht muss. Heute kriegt ein Anfänger nirgends wo etwas von Posi/Posi mit, in den Anfängen war das bald der Standard...

  • posi/posi fahren fühlt sich halt unnatürlich an deshalb sind die Anfänger jetzt auch nur noch im Duck unterwegs.Auch weil im Duck die Position auf dem Board und auch das nicht verdrehte fahren einfacher ist und Anfänger müssen sofort mitlernen switch zu fahren wie ein Fussballer lernen muss mit beiden Füßen zu schießen. Mir persönlich ist Winkel und Stance eigentlich egal aber mit posi/posi will ich nicht mehr fahren. Ich sehe darin auch kein Vorteil bezüglich Carven oder Directionl Riding.


    Das ist aber nur meine Meinung wie du schon sagst, gehen tut alles und jeder wie er es für richtig hält.

  • Miratoris Video belegt das aber auch nicht, es zeigt nur, dass er (?) so gelenkig und gut ist, dass er in allen möglichen Stances extrem carven kann.


    hat jetzt in dem Video nicht wirklich enorm mit Gelenkigkeit zu tun, wie in anderen von ihm.


    Die Gelenkigkeit ist immer gefragt wenn beide Arme vorne im Schnee sind, beim Backside Turn, oder sogar beide Ellenbogen.


    Mit einem Arm im Schnee geht das wunderbar ohne die grosse Gelenkigkeit in allen stances.


    Und bei einem Arm im Schnee musst du im Fwd stance genauso gelenkig.sein wie im Duck stance.


    Das heisst , das Tief gehen im Carve wird im forward nicht einfacher. (Da lag vermutlich eine deiner Hoffnungen, aber dass sich das nicht bestaetigt siehst du selbst, bzw ich kann auch nur bestaetigen, dass nichts diesbezueglich einfacher ist)


    Wer Knie oder starke Hüftprobleme hat dem wird das tief gehen in beiden stances nicht gelingen.


    Und die Angst vor dem Boden ist immer die selbe.


    Und bei Anfaengern : ich bin ueberzeugt dass es Duck einfacher zu erlernen ist als fwd.


    Die posi posi Alternativen sind nur dann interessant wenn sie etwas bringen, wenn einer zum Ziel hat Riesentorlauf zu fahren dann macht es Sinn, fwd zu fahren, wenn einer beide Arme /Unterarme vorne im Schnee haben will beim heelside laydown, dann macht es sinn fwd zu fahren, wenn einer fwd von anfang gelernt hat , macht es Sinn fwd zu fahren.


    Bei allen anderen sehe ich den Sinn nicht. Auch nicht den Sinn sich intensiv damit zu beschaeftigen in irgendeiner Hoffnung beim Carven oder tiefen Carven.

    Und Anfaenger sind im Duck meiner Meinung nach besser dran, auch wenn sie nie die Absicht haben switch zu Fahren.

    Boardercrosser fahren auch kein switch und fahren an der hinteren Bindung um die 0 Grad, also kein echtes posi posi oder abgespecktes posi posi.

    Einmal editiert, zuletzt von Winterzahn ()

  • […]

    wie du die Angst vor dem Boden verlierst, das ist einfach:


    Gezielt Stuerzen Lernen.

    und zwar mit stark angewinkelten Beinen, und dabei Toe und heelseitig.


    Anfangs mit wenig Geschwindigkeit, spaeter mit mehr und vor allem dann auch auf Steilhaengen.


    Erst wenn du das verletzungs, schmerz und angstfrei kannst und vor allem auch auf Steilhaengen, erst dann kannst du mit der eigentlichen Technik anfangen.


    Davor wird das nix. Und jop.... die Angst ist in jedem Stance die Selbe.


    und such dir eine glatte, griffige breite und frei Piste dafuer. Weit weg vom Pistenrand, Liftstuetzen und anderen Leuten.

    Kollision mit Hindernissen sind beim Stuerzen und beim Tief Carven fatal.


    Und fang nicht auf steilen Pisten damit an,

    Letztendlich musst du es auch auf steilen Eisigen beherrschen, und dabei auch das verletztungsfreie schnelle Abfangen dieser Stuerze auf der Schwarzen, aber sollte man als letztes einplanen und üben.

    4 Mal editiert, zuletzt von Winterzahn ()

  • und dann wenn du es schon etwas kannst, und der Boden schon beinahe dein Freund ist, dann werden die Nose Digger zur großen Gefahr .


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    .


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    Die abgeschwaechte Form gestempelter Eurocarve am Boden, auch ganz geil fuer die Sprunggelenke.


    Gibt auch noch Heelside eine geile Sache , wenn es dir das Board unter dem Arsch durchzieht, weil es irgendwo verfaengt.


    Aber mit etwas Erfahrung passieren dann solche Sachen kaum mehr.


    Jo eins ist auch geil .. ein Schneeloch bei Handberuehrung am Boden zu erwischen, in Tux gibt es die oft.


    einfach ein Loch im Boden das man nicht oder zu spaet sieht, und da mit einem Finger oder Daumen rein, Heelside vor allem Top.


    Finger und Handgelenk sind dann im Eimer.


    Seither mach ich fast immer Faust.


    Olddude du stehst ganz am Anfang einer langen Reise. Und da werden Schmerzen dabei sein wenn du es durchziehst. Aber die musste man die ersten 3 Tage beim Snowboard Lernen auch ertragen. Manche hoeren dann auf schmerzbedingt Risiko einzugehen, laydown carven ist dann eher nix fuer die.


    Beim Laydown ist es eine laengere Schmerzphase, man kann eventuell aber auch Glueck haben und nichts dergleichen passiert, aber das Glueck ist rar.


    Ach ja Rippenbruch beim Treffen von Eiskugeln oder unerwarteten Stufen oder Buckeln auf Piste gabs auch schon mal, meist ist es nur Prellung und Bauchmuskelzerrung, ist aber meist relativ harmlos, beeintraechtigt nur das Fahren die Tage und Wochen danach.


    aber Snowboarden ist halt generell ein gefaehrlicher Sport..

    selbst beim harmlos ausehenden Butter 180 hat es schon dem einen oder anderen die Huefte gespalten.. immer ein Traum fuer das Gesaess..


    es hat seine Gruende warum man recht wenig Leute im Knapton style und Speed buttern sieht und auch die schnellen Eurocarves sind selten zu sehen auf Piste.


    Aber Park ist nicht minder schmerzhaft, und jumps ueber unbekannte Freeride Drops bergen auch die eine oder andere Gefahr, musste ich feststellen.


    Die Sportler die man in den Videos sieht und denen man nacheifert haben oft eine beeindruckende Verletzungshistorie (die man meist nicht sieht und versteckt wird) .. und das trotz Ergo, Aufbautraining und profesionellem Trainer... bei Privaten Hobbyleuten und Youtube Lernvideo als Vorgabe ist das meist schlimmer, mit dem potentiellen Risiko, der Private steht ja meist unter Zeit und selbst auferlegtem Erfolgsdruck, bei nur 7..14 Urlaubstagen im Schnee muss ja schnell Erfolg her, sonst ist das Jahr um und kein Fortschritt da.


    bin gespannt ob du es angesichts dieser Risiken noch weiter verfolgst, besonders in deinem Alter ist das noch anzufangen ein erhebliches Risiko fuer einen Dauerschaden, eine heftige Fussgelenk Knie Hueft oder Rueckenverletzung wuerde das Snowboarden fuer dich vermutlich allzeit beenden.


    Ich hab die Stuerze in den Videos schon gehabt nebst vielen anderen Vorfaellen, Verletzungen und Krankenhausaufenthalten.


    Bislang ist ja noch keine Gefahr fuer dich, bist weit genug vom Boden entfernt ;)