Beiträge von Winterzahn

    Otto ist Twin oder nahezu twin, das pendant zum superpig wäre das Tranny Finder.


    Zum Bomben durch zerpflügtes Terrain sind die recht nervös, das fährt sich beim mtnpig angenehmer, es ist richtungsstabiler.


    zum switch fahren ist es hinten ordentlich aufgebogen, ich fahre das Ding auch switch.

    Aber er sucht ja ein Brett für aufgeschobenen Schnee nach Schneefall, da würde ich glaub eher auf eines gehen das einfach durchbombt!


    Was ich bisher so gelesen habe würde ich persönlich für so ein terrain glaub ein möglichst breites almost twin Brett mit ordentlich Camber Anteil und Rocker Nose wählen.

    das mtnpig 164W ist schon so eins, hat rocker nose und camber, Gute Board Dämpfung und Kantendämpfung, das bombt durch, die ersten kleinen Haufen machen dem Ding gar nix, es pflügt.durch, dafür hat es auch überall ausgezeichnete uneven terrain Noten bekommen.


    im slush auf piste ist der leicht asymm Aufbau und 3cm setback auch von Vorteil, Nosedives im slush werden weniger, beim Twin eher eine Gefahr.


    Bei 1m Buckeln kehrt sich die Lage allerdings um, da ist nix mehr mit durchbomben, da kostet das mtnpig Kraft.

    angefahrene,.leicht zerfahrene Piste bis bis max 30cm Buckel, steif lang, gute Dämpfung.


    stark zerfahren, 1m Buckel oder generell Buckelpiste: Weich, kurz, kleiner Sidecut

    Dämpfung schon egal, weil man eh nur mit geringer Geschwindigkeit unterwegs ist

    Zugspitze ist top zum Lernen von Freeride. Zuerst zwischen den Pisten. Dann Abfahrt vom Platt zum Brunntal Lift (schafft auch jeder Anfänger, hab auch schon mal einen Angänger auf der Route mitgenommen)

    Am besten wochentags wenn es tags davor mal Schneefall gab. Hintertuxer Gletscher: Kaserer zw den Pisten zum Anfangen, bei etwas Können Gefrorene Wand zur Sommerbergalm runter (kein offiziell freigegebener Freeride), wochentags ausserhalb Urlaubszeit nach Schneefalltag.


    Würde als Anfänger immer über der Baumgrenze bleiben, unübersichtliches Terrain würde ich unbedingt vermeiden. Das schlimmste was man machen kann ist einem erfahrenen Fahrer oder dessen Spur durch unbekanntes unübersichtliches Terrain mit Schneelöchern, Bäumen, Wäldern, Cliffs und Schluchten zu folgen.


    Bin immer noch ohne LVS unterwegs. Mittlerweile hab ich auf meinen bekannten Strecken schon etwas Gefühl für Lawinengefahr bekommen. Nachmittags ist meist lawinenkritisch, auf Risse in Schneedecken achten und auch bei windverfrachtetem Schnee meiden, die Stellen unfahren. Neuerdings kann man allerdings auch auf Piste verschüttet werden, siehe Unglück in Südtirol.


    43% der Lawinenopfer sterben aufgrund der traumatischen Verletzungen, die sie sich während des Lawinenabgangs zuziehen - am häufigsten ist die Halswirbelsäule betroffen.

    30% der Verschütteten mit LVS werden gerettet, 10% der Verschütteten ohne LVS bei Helikopterrettung und Suchhund.


    Bei 43% der Lawinentoten ist es also egal ob sie technisches Gerät wie LVS dabei hatten oder nicht, sie sterben durch die Verletzungen beim Lawinenabgang.


    Also nicht verschüttet werden ist oberstes Gebot.


    https://www.skiinfo.de/news/a/…cen-bei-versch%C3%BCttung

    heizer board ist das unw8 schon, aber zu wenig Taper für.powder, viel zu wenig Boardbreite für 32cm boots... und das Ding gibt es nicht im breit. Es ist ganz einfach zu klein für blackboarder .


    da wäre 1cm taper, 268mm min waist, und das moontail vom mtnpig schon ein Evolutionsschritt für Piste und Powder plus Heizen.


    aber der Quiver ist definitiv dann etwas redundant.. welches board(s) dann verkauft wird muss blackboarder selbst entscheiden.


    seit ich das mtnpig habe fahr ich fast nur.mehr mtnpig,.die anderen boards von mir liegen nur mehr rum und sammeln Staub.


    Das AFC hab ich noch immer nicht verkauft bekommen, obwohl es ein sehr gutes board für Piste und powder ist.

    Ich such was für die kleinen Hügel und bin eher ein Heizer. Aber bei solchen Pisten nehme ich es doch etwas gemütlicher, auch der Kraft (meine Oberschenkel 😛) wegen.

    dann Mtnpig 164W, das board heizt, carvt grosse Radien, es ist böse😎. Es will die Nose immer zielgerichtet Richtung Tal, no prisoners, immer auf Speed halten. Mit wenig speed gefahren freut sich weder das Bergschwein, noch der, der es fährt.


    Ich fahr es mit 3cm setback, seither ist es im Tiefschnee auch gut, die täglichen tomahawks die ich bei 1cm setback und 2cm (reference stance) hatte sind weg.


    Das board ersetzt halt flagship und flight attendant. Fallen alle in die selbe Klasse.


    switch fährt es gut, da es am tail auch aufgebogen ist, und die Steifigkeit ist übers ganze board ähnlich, also tail ist weder stiffer noch softer, nur eben etwas kürzer.

    Doch 8) Flagship 162w, Flight Attendand 162w. Flagship carvt mir zu schwammig. FA fahr ich nicht sooo gern auf der Piste

    das schwammige carven könnte vom Spoon des Flagships kommen.


    mtnpig hätte.das nicht, aber damit hättest ein zweites board der selben steifen Klasse und nix für die 1m Buckel.


    Ich glaub ein Warpig XL oder ein Amplid Dada wären interessanter für dich. Die fahren sich einfacher als die genannten boards in deinem Arsenal, sehr viel einfacher bei 1m Buckeln. Warpig carvt auf Kante gestellt schöne kleine Radien, sehr enge Radien sind damit möglich, circle carve geht auch schön. Zinnsoldaten Style darfst damit aber nicht fahren, dafür ist es nicht geeignet (passives gestrecktes steifes Carven.mit wenig Aufkantwinkel)

    Also im Steilhang 1m, im flachen 20cm (nach 15cm Neuschnee)

    ein board das in beiden Buckelklassen glänzt gibt es nicht.


    wie nitrofoska schrieb, für die kleinen Buckel brauchst du ein steifes, langes, gut gedämpftes Brett, zB Mtnpig.


    für die 1m Buckel ein weiches kurzes, zB Warpig mit kleinem Sidecutradius.


    wenn du kein Heizer bist kommst du mit dem Warpig gesamt besser klar. Die Fahrt über die kleinen Buckel ist dann zwar unruhig und langsamer, dafür verbrauchst du an Stellen mit 1m Buckeln kaum mehr Energie. Twinpig und Amplid Dada wurde auch oft im Zusammenhang von hohen Buckeln erwähnt

    das Orca hat 6cm ref Setback, 1cm Taper, V rocker bzw C2, plus 265mm Breite, das Ding hat float. Für 77kg schon noch ausreichend, erst recht im Vergleich zum Era, das 13mm schmäler ist , Orca wäre 5% breiter und nur 3% kürzer. Das macht insgesamt mehr float. Die 6cm setback plus 1cm taper entlasten dein hinteres Bein enorm, im Vergleich zum Era.


    das kürzer gehen kommt deinen Freestyle Ambitionen entgegen.


    153cm Länge wäre auch noch möglich, über 153 würde ich nicht gehen, dann wird es für dich schwerfällig.


    das 156er hätte schon Mindestanforderung von 70kg, da bist schon nahe dran, zu nahe, und du bist die Breite nicht gewohnt. Beim board länger und breiter gleichzeitig zu wählen, macht es deutlich träger.. ungewohnt träge, noch dazu bei höherem flex rating.


    also eher 150 oder 153, ich tendiere in der Empfehlung zum 150er.


    Das länger werden ist zwar gut für float beim Fahren in flachem freeride mit wenig speed, aber für das Freestylen und einfache Handling ist Länge schädlich. Da musst du abwägen, das 153er Orca wird sich vermutlich schon etwas weniger agil anfühlen als das Era. Beim 150er Orca bist du wahrscheinlich ähnlich dem Era von der Agilität, vielleicht sogar agiler.


    Wenn du sagst, das Era 155 war auf Piste schon zu spielerisch zu fahren, dann kannst das 153er Orca probieren. Vom 156er wie gesagt in deinem Fall: Finger weg

    bei 46er boots würde ich gleich das Warpig kaufen, wozu mit dem Outerspace Living bis zum bootout lernen, da kommst du nämlich schnell an, beim bootout und du wirst dann oft stürzen und glauben, es sei dein Fahrfehler gewesen, dabei wars bootout


    Warpig ist echt einfach zu fahren. Man muss aber dann eben an Technik arbeiten um es zum Carven zu bringen, und den Zinnsoldaten style ablegen, aber das kommt mit der Zeit.

    Noch nie probiert. Würde gern mal testen. Bei Hybrid Rocker weiß ich halt sicher, dass ich es gerne fahre.

    Ja, bin halt in dem Dilemma, dass ich recht kleine Füße hab, und breite Boards klar besser carven, aber ich weiterhin Manövrierbarkeit, auch bei niedrigeren Geschwindigkeiten will. Aber klar, irgendwo muss ich Abstriche machen :/

    das Orca in 150cm ist eh super kurz, plus V Rocker, also wie soll man da noch Probleme mit Manövrierbarkeit bekommen?

    Das ist 5cm kürzer als das was du gewohnt bist, nur stabiler und breiter. Und das C2 Shape bist eh gewohnt.


    Mit deinen Minifüssen kannst ordentlich aufkanten, bei 265mm min waist und hast im powder ordentlich float. Und mit dem ordentlich aufgebogenen Tail kannst auch switch landen, ohne ein fishtail Desaster mit tomahawk zu befürchten.


    Eigentlich hast du das Orca schon richtig ausgesucht, also ich drück dir die Daumen, dass es dir auch nach dem Kauf gefällt, und ich glaube, das wird es.:thumbup:

    wenn du es noch umtauschen kannst, dann würde ich, aber vermute eher..nein, ist das noch Fabrik neu, wurde es schon benutzt, oder in einen Skiservice gegeben?


    Und sonst bleibt nichts anderes übrig als um jeden mm zu kämpfen.


    stell den stance so breit wie für die Körpergrösse möglich, und stell die Bindung auf plus minus 15 Grad (geringfügug besser als plus minus 12) und ein beliebter freestyle stance.


    ich habe bei 184cm eine Stancebreite von 60.5cm. Kannst deinen Stance dann proportional zu deiner Körpergrösse umrechnen, wollen wir hoffen, dass dein derzeitiger stance schmäler ist und wir damit auch noch dein einen oder anderen mm gewinnen.


    Wenn die Bindung dann noch immer übersteht, andere, kleinere Bindung kaufen (ich hoffe du kannst wenigstens die noch umtauschen)

    Board.hat 247mm min waist, oder?


    wie lang sind die boots zw 2 rechten Winkel gemessen?


    Wenn die nur ca 297mm lang sind würde es noch zusammenpassen.


    Am Foto siehts nach viel Überstand aus.


    Wenn das beim nagelneuen Setup alles so knapp bemessen ist, das ist dann schon etwas schade ums Geld.

    träge sind breite boards nur wenn full camber und breit und lang.


    ein Goodboards wooden 167XXL wäre von der trägen Sorte.


    Warpig XL ist im Vergleich zim wooden 167XXL super wendig.


    Korua Tranny finder wäre vom shape ähnlich warpig, aber bereits full Camber, plus längerer Sidecutradius, längere effektive Kante, wird anspruchsvoller zu fahren sein, aber als Fortgeschrittener kein Problem.

    Superpig wäre dann die Tranny Alternative, wenn man Camber von Ride will.


    Otto? nicht für Tiefschnee, wozu ein Parkboard für Piste und Powder? würde ich streichen.


    Warpig, Trannyfinder, Superig passen deutlich besser.

    Klar carved das alles.. ich hab ja auch alle möglichen shapes und die auch gecarved.. Trotzdem carve ich meine Bretter mit Camber zwischen den Füßen viel lieber.

    ich carve breite Bretter lieber, lieber ein breites Rocker als ein schmales Camber!

    10 mal lieber,


    Schmale kurze Camber wären der totale Fun-killer beim Carven, und nur Länge macht nur den Speed besser, aber nicht die mögliche Schräglage.

    Bist du denn auch mal ein Hybrid Camber gefahen? Gibt auch genügende verspielte und carven sich mMn noch besser

    mittlerweile bin ich der Meinung alles was breit genug ist, Stahlkante hat, und mindestens einen Sidecutradius, carved.


    Hab vom Rocker, Hybridcamber bis Camber ala Swoard Dual alles durch:).


    Sidecutradius und Flex machen noch einen grossen Unterschied bezüglich Kurvenradius.


    Mehr Effektive Länge und Dämpfung machen sich bei hoher Geschwindigkeit positiv bemerkbar.


    Der Rest der Millionen hybridkombinationen macht nicht mehr so viel aus.


    Fehlende BoardBreite aber wäre aber das schlimmste Manko für duckähnliche stances, definitiv ein Carving Spasskiller.


    Beim Rocker muss man beim Kantenwechsel mehr Körperspannung halten als bei full camber.


    mein Völkl Dimension carve ich auch noch immer noch gerne.. obwohl Rocker, hab es aber seit dem "one board quiver mtnpig" Kauf kaum noch im Einsatz.

    T Rice Orca ist ein board wo sich beim flex rating die Geister scheiden


    the good ride wertet es in der tabelle superstiff, (im video medium to stiff)

    angry wertet es nicht superstiff, the house dot com wertet es medium.

    libtech wertet es selbst flex 7.


    vielleicht liegt the.goodride hier auch wirklich grob daneben, oder es ist bei der flex rating grafik ein fehler passiert.


    im Video sieht man klar dass james von TGR es buttert.. ein wirklich steifes brett buttert man aber auf diese Weise nicht so easy hoch.


    es wird sicher steifer sein als ein medium parkboard.. aber vielleicht ist es nicht wirklich supersteif, keiner hat es mit steifen Brettern wie flagship , mtnpig oder carbon flagship auf eine Ebene gestellt, und die sind schon schwer zu buttern und wirklich stiff.


    Guck bezüglich Orca Länge, dass du mit dem Gewicht im Mittelfeld liegt und nicht am unteren Ende.

    150cm ist eine Länge die passen könnte.

    Mehr als 153cm auf keinen Fall , sonst bist du unten am Gewichtslimit oder fällst sogar aus der Gewichtsrange raus, dann wird es für dich steif.


    Ich kann mir vorstellen, dass du als Parkrider mit dem Orca gut zurechtkommst,

    auf jeden Fall besser als mit einem stark ausgeprägtem fishtail board, welches sonst die Standardempfehlung wäre, bei 40% powder, und sich bei switch schon leicht verfängt und gar nicht übers tail buttern lässt.

    Naja, es ist oft Zufall was man im Verleih bekommt, noch dazu in Norwegen. Und Anfänger tun sich schon mit kurzen boards einfacher, 159 passt schon, bin selbst schon kürzere boards gefahren, bei mehr Körpergrösse.


    Wenn man den Preis des alten sets berücksichtigt, die unklare Situation im Verleih, und es ungewiss ist, ob man in 3 Jahren noch Snowboard fährt (und wie oft man pro Jahr fährt), dann ist das alte Set wahrscheinlich ein guter Kompromiss.

    Umkanten geht beim Warpig im Vergleich zu den meisten wide boards wirklich easy, und kleine Radien auch, es ist für kleine Radien gemacht. Durch die Kürze ist es super wendig, agil. Auf Buckelpiste ist es damit echt ein Traum, ich hab das Warpig mit einigen boards verglichen, es ist einfach zu fahren, bei grossen Buckeln auf der Piste bislang mein Lieblingsboard.


    Lange boards sind nur gut, solange die Bedingungen gut sind (glatte Piste, wenig Leute auf Piste) und wenn man sehr hohe Geschwindigkeiten fahren will. Wer oft über 80kmh fahren will, für den ist Warpig nicht das Richtige, der sollte ein längeres steiferes board wählen. Superpig ist zwar nicht länger, aber steifer, mit besserer Base und Camber, wäre eine schnellere Alternative, geht aber sicher einher mit Abzügen im Tiefschnee und Handling. Mtnpig 164W wäre bei Tiefschnee und Speedstabilität noch einen Tick besser als das Superpig, bei 1m Buckel schon schwer handzuhaben,und tiefes Carven ist bei 32cm boots da auch nicht mehr drin. Legends 170cm+ würde ich echt nur fahren wollen, wenn ich 110kmh plus möglichst oft anstrebe, sonst würde ich mir so ein board nicht antun. Ausserdem ist es schmäler als das Warpig.


    Für Wiedereinsteiger mit grossen Füssen wäre das Warpig XL 158cm meine Empfehlung


    Das folgende Video beschreibt das Warpig am Besten, und der Kerle ist nicht der Kleinste.