Beiträge von Winterzahn

    Dann bist du eher in Vorarlberg unterwegs. Wir brauchen was mit Gletscher denn ab Oktober soll’s losgehen. Ab September wird mein großer schon unruhig

    white 5 karte ginge noch.


    10 Tage beliebig in der saison für alle 5 Tiroler Gletscher.


    Preislich lohnt sich das aber nur Tux und / oder Sölden


    Die Saisonkarten könnte auch noch 2021/22 durch Corona zum Kostenrisiko werden.

    Waren nur mit dem Splitboard am Spitzing und Sudelfeld (DE) unterwegs.

    was ist dann aus deiner Snowcard geworden?

    Wieviel % haben die rückerstattet?


    war definitiv der falsche Winter für Tirol Snowcard

    Ob man das mit einer rotierenden Stahlbürste weggebracht hätte?


    https://www.snowboarden.de/for…ing-und-tuning-14380.html


    Stahl Rotobrush langsam rotierend mit Akkuschrauber würde mit etwas Druck eventuell schon gehen, ausser das Board hat wenig bis nahezu keinen Strukturschliff, dann ist es mit Messerklinge immer besser.

    Breite Rotobürsten samt Bohrmaschinenaufnahmen und Griff sind auch nicht ganz günstig.


    Würde für den privaten Bereich aber die flache Stahl Handbürste gegenüber der Rotobrush bevorzugen. Ist dann eben mehr Kraftaufwand aber man bearbeitet auch nicht 10 boards oder mehr pro Tag.


    Bei boards geringem Strukturschliff: Mit scharfem Messer abschaben, Schabrichtung in Laufrichttung, scharfe Messerklinge dabei quer, dabei annähernd 70..90 Grad zum Belag geneigt, die strukturschliff Rillen (falls vorhanden) danach mit Stahl oder Kupferbürste per Hand in Laufrichtung ausbürsten.


    Mit dem langen Messer 30cm Klinge bekommt man sogar sehr grosse verbrannte Flächen wieder in Top Zustand. Die Schärfe vom Messer muss aber top sein (rasiermesserscharf), stumpf geht da nix.


    Mein stalefish ist wieder 1a vom Belag, mit Messer abgeschabt. Die Flecken sind nicht wiedergekommen.

    Taugt das denn, hab sehr viel widersprüchliches drüber gelesen

    besser als nix, und die base zu verbrennen.


    Wenn du 5 Tage hintereinander fährst, 60km pro tag dann wäre ohne die massnahme oder ohne lokalen service die base vebrannt und das board Restmüll.


    hängt aber von der km Leistung und der Base und Schneezustand ab.


    Bin mittlerweile draufgekommen.. obwohl die Base meines stalefish an einem einzigen Tag mit 60km abgebrannt ist... ist sie nach schabendem Entfernen des Pelzes mit scharfem langen Messer und neuerlichem Wachsen wieder schneller als die vom Vergleichs Custom X oder Mtnpig.


    Macht mich einerseits froh, dass die base wieder intakt und schnell ist.. andererseits zeigt es mir deutlich : das Verbrennen der Base ist generell schlecht und muss verhindert werden.


    Und mit verbrannter Base am Ende des 60km Tages steckte das förmlich im Schnee fest.. sobald grosse weisse verbrannte Flecken auftauchen ist das Gleitvermögen hinüber, solange bis die weissen Stellen wieder abgeschabt sind.

    Wir sollten uns mal einig werden welchen Winkel wir zuerst aufschreiben.

    Wäre es nicht sinniger zuerst den vorderen Fuß, Dann den hinteren Fuß zu notieren?


    Und nein Pillowhead ist nicht der einzige der das mal so, mal so macht.

    ja der vordere Bindungswinkel zuerst der hintere winkel als zweite zahl zB (+18/-12)


    und plus ist in Fahrtrichtung rotiert , Minus ist gegen Fahrtrichtung rotiert.


    aber wenn man es dazuschreibt wie in meinem Kommentar ist es auch egal.

    Wieso sollte Umstellung von duck auf forward so schlimm sein?


    Ich habe ein +-15 freestyle board, einige auf - 6/+18 und 0/18, sowie ein +6/+21, wenn ich mich recht erinnere.. alles halb so wild.


    und forward geht mit 56cm ganz gut, wenn die Hüfte nicht mehr hergibt.

    Beim Einfahren die gewohnten Einstellungn benutzen macht sich bezahlt.


    das waren hier 58cm und duck.. also würde damit anfangen.. Das mtnpig ist sehr duck friendly.. fast ein twin. Von allen Moontails die ich gefahren bin am meisten twin like.

    Breiter stance ist für stabilität gut beim schnell fahren. 60.5cm passen gut bei der Grösse. wäre der nächste Testschritt. Aber wer mag kann auch narrow und forward als nächsten Test Schritt benutzen.. alles möglich.


    Setback 3cm damit im Tiefschnee die Nose nicht so leicht fängt. Bei 0..2cm setback war das übel.


    Setback 5cm hab ich auch getestet.. dann war das Pisten Carven wieder schlecher und der Pop und Buttern bei 5cm setback auch..


    3cm setback waren für mich letztendlich die beste Einstellung und hinten -12 grad, und vorne +18 Grad zum Erzielen eines geringen Bootüberstandes

    Ja das stimmt. Ist halt eine patentierte Abwandlung von nem progressive sidecut.


    Angeblich ändert sich die Länge der effektive Edge je nachdem wie stark sich das Board durch Belastung flext.snowboarden.de/community/attachment/13126/


    (Hier der link: http://www.kessler-swiss.com/d…gy/kesslerShapeTechnology)

    interessant.. sieht eher nach aufkantwinkeleinfluss bez. kantenlänge und Kurvenradius : sollten boards mit nose rocker auch haben.. und boards mit rocker und spoon ala flagship sogar noch ausgeprägter..


    was hast eigentlich für einen Preis erzielt beim Kessler Cross X 168?


    seh das überall nur für 950€.


    Nee, da ist dein Gaspedal im oberen Bild besser als im späteren Verlauf.

    irgendwas dazwischen wäre optimal.


    Wie sich das einstellen lässt kann ich auch nicht sagen, da ich die Bindung nicht kenne.

    Habs nochmal ausgepackt. Fühle mich mit 56cm wohler als mit 60cm. Bei 56cm komme ich gerade so mit der Hüfte über den Knöchel, mit 60cm bei weitem nicht. Hatte das mit der Hüfte schon gestern aber ohne Schuhe und Bindung versucht. Den Forward-Stance möchte ich schon mal gern versuchen, werde es merken wenn es nicht geht.


    Habe aber jetzt nochmal an der Bindung rumgespielt, habe gemerkt das mein Highback recht schräg zur Kante steht und ich viel Luft zwischen Highback und Schuh im oberen Bereich hatte. Problem bei meiner Bindung, ich muss mich entscheiden ob das Highback ganz nach vorne um den Schuh weiter zu zentrieren oder das Highback an die Kante anpassen, dann geht aber der Highback ein Tick wieder zurück und es entsteht mehr Heeloverhang. Habe mich mal fürs ausrichten zur Kante entschieden und das Highback noch mehr in Schräglage gestellt, damit er satt am Schuh anliegt und ich mehr in die Knie gehen muss. Problem anstatt 1,6 / 2,6cm habe ich jetzt eher 1,2 / 3,0cm. Ja ich weiß die Bindung ist schuld, aber werde ich nun mal eine Saison mit der versuchen.


    Anbei die gewünschten Bilder. :)

    ganze Boot/Bindungskombi mehr Richtung toe edge.



    und da du sagst du bist vorher immer +-15 gefahren.. würde ich als ersten schritt +18/-12 empfehlen


    ... alles andere wird dir Schmerzen und seltsames Fahrgefühl vermitteln.


    Knapton Style ist hier weniger das Argument als Pillowhead glaubt...

    es geht darum: du bist bisher +-15 gefahren ( was übrigens auch der DSV Snowboardlehrer Enpfehlung entspricht) und jede krasse Abweichung davon wird ungewohnt sein


    Mach dir die Eingewöhnung einfach..

    das mtnpig ist bezüglich Steifigkeit und locked in Verhalten speziell genug

    .. da musst nicht noch zusätzlich beim Stancewinkel und Breite ungewohnte Wege gehen


    Wegen stancebreite.. nimm dann mal den Mittelweg 58cm...


    56cm ist arg schmal.. Pillowhead fährt ja auch 60.5cm.. Ich auch..


    also ist bei 185cm Körpergrösse nicht ganz verkehrt.


    56cm stance finde ich bei unserer Grösse für Duck zu schmal.


    Wenn du neue stances testen willst, das ist völlig ok... würde es aber beim Board Einfahren vermeiden

    Auf der kessler Webseite steht 9-12m radius.
    Liegt wohl an deren KST Technologie liegt, was eig nix anderes als ein patentierter progressive sidecut ist (wenn ich mich nicht vertue).

    progressive sidecut haben viele boards.

    ist eigentlich kein Grund keine eff. edge anzugeben. Aber das Kessler hat schon lange eff. edge, kein Zweifel.


    Mtnpig hat auch progressive sidecut, sogar sehr ausgeprägten.

    Auch das Flagship, aber in weniger ausgeprägter Form.

    falls du im soften Schnee fährst.. gelbes Wachs.

    sonst noch wachsentferner. Beim Umstellen vom Wachs und beim Reinigen hilfreich.


    Eventuell noch Flüssigwachs zum Nachwachsen im Urlaub

    Boarder211


    übernimm die 60cm (60,5cm) von mir

    hab selbes Gewicht und Grösse wie du.


    dazu vorne von den inserts 2cm vom refstance nach vorne

    hinten 2cm vom refstance nach hinten.. und die disc so drehen dass sie asym noch mal einen cm mehr nach hinten den setback auf 3cm erhöht, vorne auch


    die vordere Bindung deckt die insertlöcher mit dem Fussbett ab,

    die hintere Bindung sitzt so dass sie die vordersten 2 Bindungs Insertlöcher freigibt. siehe Foto


    vom Boot Überstand symmetrisch wären die Bindungswinkel +18/-12.


    die ganzen Versuche hinten mit hinten +6,3,0,-3,-6 hab ich durch hat mir nix gebracht ausser seltsames Fahrgefühl und mehr Bootout. Wer Duck gewohnt ist sollte auf dem Mtnpig im Duck bleiben.

    +18/-12.machten symmerischen überstand und war duckähnlich genug.



    Wachsen vor dem ersten Einsatz.

    Und den rosa Toko Schleifstein mitnehmen, bei mehrtägigem Einsatz. wachs ebenfalls nach. Die Kante vom Mtnpig will nach jedem harten Pistentag mit dem Schleifstein entgratet werden.


    Ich empfehle auch eine Feile und Feilenhalter.

    Nach 10 Pistentagen mit Schleifen immer einmal Nachfeilen. Als Winkel empfehle ich 88Grad. im Kantenbereich des hinteren boots. Vorne an der Schaufel die 90 lassen oder beim schleifen auf 88 Grad etwas entschärfen (im breitesten Bereich der vorderen Schaufel, damit biegt es beim schnellen Fahren und Nosekanten Belastung etwas weniger agressiv ab in den Carvingturn). Vor dem Feilen muss mit einem dünnen superscharfen Messer die PU Seitenwange etwas abgehobelt werden.


    Nach Pow und Softschnee Tagen ist keine Kantenbehandlung notwendig.

    vorne ist die Breite unter den Bindungen 278mm


    hinten ist die Breite unter den Bindungen

    280mm


    3cm setback


    60.5cm stance


    +18/-12 Bindungswinkel

    Eben den Boot nochmal gemessen, komme zwischen zwei Bücher sogar auf 32,2mm wenn man es ganz genau nimmt.



    Klar klingt vollkommen plausibel.


    Die Burtons gehen hinten sehr rund nach oben, Flow boots auch.


    Adidas kantig steil

    K2 und Ride auch kantig steil


    kantig steil wäre eher schlecht.

    Dafür bauen die Adidas aber am kürzesten.


    Flache ausladende ebene kantige Sohle kostet an der Ferse am meisten Aufkantwinkel.


    Die heelseitigen Bootouts sind übrigens die schlimmeren, da man die nicht mit Arm abfangen kann. Die gehen immer aufs Steissbein, meistens aus genügend Fallhöhe dass es auch die Wirbelsäule noch ordentlich staucht plus nacken streckt. Für Wirbelsäulengeschädigte der worst case, der heelside bootout.


    Die toeseitigen Bootouts fängt man leichter ab. Der hintere Arm ist meistens bei speed kritischen stellen bei gehockter position schon in Bodennähe. Man ist da quasi schon in Slasher Bomb Vorposition. Wenns nicht allzu wellig ist fängt man das ab kommt im Fahren wieder auf stabile Frontside Kante und fährt meist ohne Schmerzen weiter (Für Schultergelenk etwas Stress) . Auf welligem boden kann auch ein Toeside Bootout sehr schmerzhaft sein, da die Kante dann hoppelt und Fussgelenke und Schulter mehrfach gestresst werden.

    Toeseitig wirken aber 2 Gelenke, Knie und Fussgelenk dämpfend und der hintere Arm ist die Aufricht/Abstützvorrichtung, das ist ein erheblicher Vorteil gegenüber heelside.


    Heelside kommen auch die wenigsten nach Bootout fahrend wieder hoch. Wenn board boot- kombi ein Bootoutsetup sind dann sowieso nicht.

    Ich glaube nicht, dass die paar Millimeter kriegsentscheidend sind. Boarder211 gibt an, nicht unbedingt extrem Carven zu wollen.


    https://k2snow.com/en-de/p/k2-manifest-team-mens-snowboard


    Leider macht K2 keine Angaben für welche Schuhgröße die Boards gedacht sind. Ich sehe die Boards momentan für ca. 330 Euro.

    Ich spreche auch nicht vom Exteme Carven.


    Er will den skifahrern die mit mehr als 70kmh in grossen Schwüngen über die Piste carven hinterherkommen.


    Dazu braucht es ein stabiles board mit langer Kante, und auch einer gewissen Breite für Duck... wir empfehlen ja Bootaussenmass-5cm für solche Fälle.


    Und 32cm ist das Bootaussenmass.

    K2 manifest hat zu wenig Breite.

    mit 264mm weit weg von 270mm die Boarder211 wünscht.


    Aber sonst würde es auch ins profil passen,

    1270mm effective edge hat das 164er Manifest sogar. Powdertauglichkeit aber bescheiden. Crossover zur Halfpipe hat das board.


    Crossover effekte hatten eh alle oben genannten.. sind alles all mtnboards


    da war kein Alpine Board ala F2 Eliminator dabei.


    Park war glaub ich ja nicht im Profil, somit wäre ein recht direktionales board sinnvoll.


    Und das Mtnpig war und ist von sicher von mehr als 10 boards die ich getestet und teilweise besessen habe das Lieblingsboard wenns mit Skifahrern auf Piste geht.


    Was zu Verzeihendes und Verspieltes war da immer Käse und anstrengend bei Skifahrerbegleitung.

    Der Gute will aber nicht nur schnell carven und bomben, sondern ein ALLTAGSBOARD für alle Bedingungen haben.

    das mtnpig war ein one board quiver für mich für fast 2 Jahre..

    es ist ein ALLTAGS board für den geübten schnellen Fahrer hauptsächlich für Piste und vielleicht 20% powder und max 5% Park.


    Das Ding fährt in allen Conditions.

    Verspielt ist es halt nicht und sicherlich kein Anfängerbrett, das war aber nicht gesucht.


    Wer oft mit guten skifahrern mitfährt, ist mit dem Mtnpig bestens beraten.

    Boarder211


    Ich denke wenn du eher den kleinen Geldbeutel hast, dann machst mit dem Mtnig 164W nix verkehrt.


    Es.deckt deine 2 Hauptgebiete ab, schnell carven und bomben .Der Hauptradien beim Mtnpig sind übrigens 10.2m und 7.7m in der Nose beim mtnpig .. macht im Mittel eher etwas zw 9..10m, gefühlt. Du kannst damit nur schwer den Turn beim exit im Radius verkleinern (grosser unterschied zu single sidecut boards, die versuchen den Radius , je länger man den Carve zieht immer zu verkleinern, das mtnpig versucht den Radius konstant gross zu halten).

    Darüber hinaus bekommst gegenüber Twins bessere Tiefschnee performance (kein powder gun aber gut genug um ab und an in den pow zu gehen, auch ganztägig... (fahre das mtnpig mit 3cm setback)... Und eine Prise Freestyle. Alle Ride boards entspringen dem Freestyle bereich. Das Mtnpig ist wahrscheinlich von allen Ride boards, das board mit den geringsten Freestyle Genen. Switch geht aber noch einwandfrei und Butters auch, Sprünge und Ollies gehen gut, selbst Rails klappen damit. Aber es verzeiht halt wenig, verkanten darfst nicht. Dafür hält die Kante auch bei 90kmh gut und agressiv.

    Hab 88Grad Kantewinkel reingeschliffen.. noch bissiger als fabriksneu.


    Hab derzeit drei Boards:


    das verspielte Stalefish 157 mit powder gun eigenschaft.


    das Mtnpig 164W als harter charger für steile Pisten und ab und an pow oder park.

    Im pow und park wird es durch mein stalefish immer mehr verdrängt.


    das Völkl Dimension 164UW als locked in Carver (aufgekantet sehr locked in, flat base zahm) aber mit wenig speedstabilität ab 70kmh und mit den geringsten powder eigenschaften der 3. Aber die besten Knapton Twin Like Eigenschaften von den 3.


    Spass machen alle 3 wenn man die boards in ihrer Comfort Zone betreibt.


    versucht man weit über die Grenzen der boards bezüglich Einsatzbereich zu gehen .. wird es meist schmerzhaft, suboptimal.