Beiträge von Winterzahn

    Freeboard


    Mc David Knieschoner 602 kann ich empfehlen.


    in size L für Knie

    size M für Ellenbogen.

    (70-95kg Fahrer)


    Ellenbogenschoner ist bei mir der Nr 1 Schoner.😅


    Bei Handschuhen nehm ich Fäustlinge ohne Handgelenkschoner. Fingerhandschuhe würde ich vermeiden.


    Die Stürze über Frontside gehen fast immer auf Knie und Ellenbogen, unabhängig vom Fahrkönnen.


    Bei den heelsidestürzen sind dann die Crashpadhose, der Ellenbogenschoner und Rückenpanzer wichtig.


    Im Park auf Rails tube und boxen könnten dann Ellenbogen-arm und Knie Schienbein Vollprotektoren mit Kunststoffschale sinnvoll sein, für Kicker reichen die normalen McDavid 602.


    Und die Pipe würde ich Anfängern nicht empfehlen, von der Verletzungsgefahr wahrscheinlich eins der meistunterschätzten Objekte.

    wenn du vorhast eln paar Jahre den Snowboardsport zu betreiben, dann auf jeden Fall. 70€ sind nicht viel im Verhältnis zum Skiticket, bei den meisten 300€-800€ pro Jahr.


    Wenn du nach 1-2 Jahren den Sport aufgibst und alles verkaufst, dann wäre es die 70€ nicht wert.


    Hängt von dir ab. Langfristig ist das 2021er Modell eine gute Investition, sicher auch fürs nächste board, das auch irgendwann kommen wird.


    Eventuell lohnt es sich bis September zu warten, dann haben auch mehrere shops die Bindung im Sortiment. Wird dann eventuell 20€ günstiger als bei der blauen Tomate. Oder einen Rabatt ergattern. Unter 210€ wird die Bindung meiner Einschätzung nach in der Saison 20/21 nicht zu finden sein, speziell dieses Jahr nicht. 40€ Aufpreis zur alten Force ist die neue Technik auf jeden Fall wert.


    die neue Union Force nicht mit dem Ausläufer Team , Team Gold verwechseln, die haben ein zu weiches Hiback.

    Union Force Size L kannst dir mal angucken.

    Wenns dir nicht teuer ist das 2021er Modell. Die alten Modelle sind günstiger aber vom Anklestrap und Fussbett schlechter. Auch die Fussbetthöhe ist bei der 2021er besser geeignet, damit bist estwas besser vor bootout geschützt, ausserdem ist es canted.


    Boot Aussenlänge 32cm und board ist 26.2cm breit in der Mitte? Auf jeden Fall keine Bindung mit wenig Fussbetthöhe und grossem Heelcup kaufen, so vermeidest du bootouts. Die 2021er Union Force size L wäre schon sehr optimal.

    flach auf Piste im Eurocarve? Da brauchst auch nicht "Drücken". Ich kenne einen in meinem Bekanntenkreis der ein Donek Knapton fährt, auch 70kg.


    Bei Grösse 44 brauchst aber meiner Meinung nach kein Donek board, da gibts günstigere Alternativen.


    bitte neuen Thread starten und Musteranfrage ausfüllen, falls du eine Board Beratung suchst.

    Freut mich, dass du sehr viel Spass mit dem Warpig hattest und schade, dass es auf dem Stein zu Bruch ging.


    Wenn du weiterhin viel unbekanntes oder steindurchsetztes Freeride Gelände fährst würde ich beim nächsten Boardkauf eine Boardversicherung abschliessen.


    Mit dem blinden Hinterherfahren von Ortskundigen hab ich im Freeride auch schon meine neg. Erfahrungen gemacht.


    Superpig XL wäre nun eine top Fortsetzung fürs Warpig. Geschwindigkeit und Stabilität steigen.


    bei Korua: Korua Dart 160 würde ich dem Caferacer 164 vorziehen, gleiche eff Länge fürs Carven und das Dart ist viel wendiger.


    Mtnpig 164W, wenn dein Acerra 3ST nicht über 31.5cm lang ist, dann passt es (sonst zu schmal). Wie lang ist der Acerra 3ST aussen zwischen rechten Winkeln gemessen ?? (bitte Mondopoint vom Schuh und Fuss mit angeben)


    ich hätte mir den Acerra 3ST fast gekauft.. nun wurde es der Burton Ion Boa.


    Die anderen boards wooden und skunkape würde ich streichen, du bist die Wendigkeit vom Warpig gewöhnt, auf solche Schlachtschiffe willst du nicht mehr umschwenken, und die Symmetrie vom Wooden und Skunkape brauchst nicht mehr.


    Superpig XL und Dart XL passen definitiv.

    Mtnpig 164W nur falls die Boots nicht zu lang sind.

    alle 3 Bindungen finde ich zu weich für das Superpig. Cartel, Ltd und Strata


    Würde da eine Ride El Hefe raufmachen oder eine Flow NX2 CX Fusion .


    Die Flow NX2 sollte mit Boots mit wenig forward lean gut zurechtkommen. Highback lässt sich auch rotieren. Bezüglich geringer Überstand ist die Top. Ob die Bindung allgemein gut mit Adidas boots harmoniert ist aber schwer zu sagen. Bis und inkl Grösse 45 passt die Size L Bindung.


    Leider ist der Adidas Response auch nicht gerade ein Boot von der steiferen Sorte, und das mit dem geringen Forward Lean ist unschön.


    Ob die Hefe vom forward lean besser passt als die Ltd , auch schwer zu sagen.


    Das mit dem geringen Forward lean bei Adidas ist mir schon bei einigen Adidas Modellen aufgefallen.



    die Bindungen NX2 und El Hefe wäre vom Highbacksupport gut, und davon kann man beim breiten harten superpig nicht genug haben, merkt man aber erst beim Fahren.. im Wohnzimmer ist noch alles gut,.auch mit weichem Highback:)


    geringer forward lean und weiches highback in Kombination mit breitem board ( und daraus entstehender Hebelwirkung beim Fahren auf Heelsidekante) ist ganz übel für heelside turns.. gestreckte Beine sind fast immer die Folge, man lehnt sich nach hinten und es tut sich nix, reflexartig streckt man noch die Beine und das board hoppelt. Auf der Heelside ist das ein ganz loses instabiles Fahren.

    mit viel setback fährt man driftend eher mit Vorderfuss Entlastung und Drücken des hinteren Beins, im Surf style.


    Du wirst wahrscheinlich wie beim twin Versuchen das ganze Gewicht beim turn nach vorne zu bringen und hinten hochzuheben. Das führt bei viel setback und moontail aber eher zum Carving turn, den du eher nicht willst, bei Buckelpiste.


    Drück mal das hintere Bein wie im Tiefschnee im Turn durch und du fährst damit locker von Dritschwung zu Driftschwung.


    Slasherbombs sind auch sehr einfach bei viel setback, und eine schöne Übung bei fish und Moontails mit setback.


    Und einen grossen Vorteil hast du mit Stummelheck gegenüber Twin bei Buckeln, das Tail wird hinter dir beim Turn nie hängenbleiben. Dafür musst eben mehr aufpassen, dass sich die Nose nicht verheddert.

    das capra hat ja original schon 5cm setback.


    Wenn du durch Bindungsverschiebung noch zusätzlich 5cm nach hinten verschiebst und dann 10cm setback hast, dann könnte es des Guten zu viel sein, und zur trägen Heckschleuder werden. In den Drift lassen sich boards mit viel setback aber immer leichter reissen als boards ohne.


    was mir aber als erstes bei zu viel setback fehlt ist die switch Fahrbarkeit. Drehfreudigkeit gar nicht mal so sehr.


    Vielleicht ist das Capra auch länger als du gewohnt bist, das Lange ist ja 164cm lang.

    Boardlänge senkt immer die Drehfreudigkeit.

    164cm sind halt nix für Buckelpisten, falls es das 164er capra ist.

    nosebutter 180 und 360 rolls (echte hohe Noserolls) kann man auf Teppich im Keller einigermassen gut bezüglich Bewegungsablauf üben.


    Tailbutter/Rolls Trocken Üungen gehen nicht, dazu fehlt der rutschige Boden.


    Und bei flach gesprungenen 180 im Trockenen im Stand lernst dir eher eine schlechte Technik an. Das Problem ist immer den fehlenden Halt beim Absprung auf Schnee zu simulieren, die vorhandene Rotation nach der Landung zu minimieren, und Fehlwinkel/Haltungen bei der Landung schnell im Fahren zu korrigieren, Kantentechnik. Dieses Gefühl dafür bekommst bei der Trockenübung im Stand nicht. Selbst wenn die im Stand gut klappen, kannst damit auf Piste die schönsten Kantenfänger haben. Stark gecarvte 180 kannst so gut wie gar nicht im Stand üben.


    Die grösste Anwendung sind wahrscheinlich die Übungen für Rails, dafür sind die Übungssets gedacht.


    Die 180 nose pivots am skate oder longboard entsprechen dem 180er nosebutter auf snowboard, das ist eine Übung die man 1:1 übertragen kann.


    Tailpivots am Long/Skateboard sind leider wieder völlig anders als 180 Tailbutters am board. Es fehlt das Rutschen des Tails beim Longboard.


    Am Wakeboard lassen sich die Tailbutter und Ollie basierten Tricks am besten simulieren, dafür sind dort Nose basierte Pistentricks ein Krampf, zumindest auf Wasseroberfläche, das verhält sich wie Tiefschnee , Sulz, mit entsprechenden Nosedives.


    Auf elektrischem Longboard mit Schlaufenbindung kannst die beidbeinig symmetrisch gesprungenen 180 am besten üben... allerdings mit der schlimmsten Konsequenz beim Sturz, damit kannst sogar gecarvte 180 Sprünge üben, falsche Landungswinkel und Haltungsfehler werden grausam bestraft:). Wenn du da fit bist hast bei schnellen gecarvten 180 auf Piste kein Problem mehr.

    vorher switch fahren lernen hilft.

    mit Snowboard oder Longboard oder Skateboard oder wakeboard.


    also am besten ohne Trockenübung, switch kann trocken im Stand nicht erlernt werden.


    Longboard plus kicktail wäre in der momentanen Corona Phase wahrscheinlich das beste Übungsobjekt, für switch und 180.

    also ich tippe anhand der Beschreibung darauf, Exklimo, dass du nach dem Einleiten vom grossen Radius im Backside turn zu weit hinten stehst, und beim frontsideturn eben nicht.


    auf der Backside in den turn reinpushen gewicht nach vorne, auf die Nose bringen

    Becken.auch nach vorne, kann man bewusst herbeiführen in dem man das hintere bein mehr streckt (aber nicht völlig strecken), das vordere mehr anwinkelt. Bei Unbenheiten tiefer gehen, beide Knie mehr anwinkeln.



    supermo

    Knie zusammen führt zur Radius Verkleinerung. Knie auseinander zur Radiusvergrösserung.


    SleazyMartinez

    knie zusammen beim toeside turn bringt engerern radius und gleich das Manko des Ducks aus (Zehenpunkte weiter entfernt als Fersenpunkte- damit toeside turn weiter als heelside turn)


    Ohne diese Zusatzmassnahme drückt man heelside das board beim duck +-15 stance mehr als toeside durch, da man ja engeren fersenabstand hat als zehenabstand. Mehr boardbiegung, kleinerer Radius.

    ergo, ohne zusatzmassnahme ist der Kurvenradius auf toeside gösser, auf heelside kleiner.


    du machst alles richtig, wenn du diese Technik im Duck anwendest, um toesideradius=heelsideradius zu erzielen.


    Jobal hinteres Knie nach aussen, vorderes Knie innen lassen beim Backside turn nutzt etwas die Torsion des Brettes im Duck, beim Einleiten, begünstigt das Einleiten.


    schätze aber das Problem von Exklimo liegt mehr kurz vor Scheitelpunkt der Kurve, dass er da sein Gewicht zu weit hinten hat, bei kleinster Unebenheit verliert man damit die Kante.

    Eine andere Fehlermöglichkeit den Backside Carve/ Backside Kante zu verlieren, wäre direkt während des Umkantens das Gewicht auf vorderem Fuss zu haben, und das hintere Bein zu schwenken, wie beim normalen Driftschwung, da geht der Carve schon im Umkantvorgang in den Sideslip über.


    Hoch oder Tiefenlasten sind Techniken zum Umkanten, daran wird das Problem wahrscheinlich weniger liegen. Es reicht schon wenn man während des Umkantens versucht die Richtung zu halten und nicht frontlastig am board steht , ob das Umkanten selbst mit Hochentlasten oder Tiefentlasten erfolgt ist nicht so wichtig.

    zu den Topless Topsheet,

    die Pigs haben ein Top sheet, es ist auf die Toplage Fiberglass laminiert und lackierte Holzfunier. Es ist bei mir nach 30 Skitagen keine Delamination oder Rissbildung im Topsheet festzustellen.


    so sieht es nach ca 30 Skitagen aus:

    (mein mtnpig, siehe Foto)

    Und meins ist beim Aufkanten immer heftig im Schnee, wegen Eurocarves. Die restlichen Spuren kommen wahrscheinlich vom Sessellift Fahren neben Skifahrern ( ich passe auch nicht besonders auf)


    Hier im Forum wird manchmal zu sehr Panik geschoben wegen des Top sheets der Pigs.


    Design und Farbwahl ist nicht jedermanns Sache..bezüglich Haltbarkeit, 100 Skitage wird es schon durchhalten.. danach ist es eh an der Zeit für einen Wechsel, egal um welches board /welche Marke es sich handelt.

    Die Base ist nach 100 Tagen meist auch hinüber.

    Ich würde das Goodboard nehmen....lang und breit!

    Bei 125KG nackt, sollte sich das fahren wie 10cm kleiner....

    Und auch die richtige Technik beim Switchen ist im Preis inbegriffen.....drehfreudig machst du das selbst...mit deinem Fahrkönnen!

    naja.. ich hab auch schon mal 97kg gewogen, drehfreudiger durch die Buckel bin ich mit meinem 164er 282mm min waist 9m sidecut board damit nicht gekommen.

    Der Buckelabstand ist immer der selbe auf der Piste.

    ein 158er board mit 7m sidecut (Superpig, Warpig) ist und bleibt was anderes als ein 167er board mit 9m sidecut (zB Goodboards). Von 170er boards will ich gar nicht erst sprechen. Bin alle Längen selbst gefahren.


    Angesichts geschlossener Skigebiete würde ich jetzt auf dem elektrischen longboard switch üben, dann klappt das auch mit dem 164er Magnum in der nächsten Saison auf Anhieb.


    Und bezüglich drehfreudig, kürzer gehen, und die Breite lassen. Eigentlich wärs das Warpig, aber bei 125kg lieber das Superpig.

    @Dunkelbazi wie kommst du vom T.Rice 164.5 (das die selbe Fläche hat wie ein 158er Superpig) nun plötzlich auf 170cm Länge?


    nur weil du jetzt ein Birdman 170 hast wird das T.rice nun nicht länger oder wie geht das? Die grösste Länge vom T.Rice ist 164.5.


    Ganz abgesehen davon, dass es dann mit 170er Länge noch weniger wendig/drehfreudig wird. Auf nachmittäglicher Buckelpiste hast du damit verloren. Da wäre ja das Goodboards reload 167xxw kürzer und nen Tick drehfreudiger.


    das Superpig 158 ist halt deutlich wendiger, bei genug Breite für die langen Boots und für Float in powder, und switch ausreichend gut, auch ohne Bindung umschrauben.

    du darfst dir von dem Bild da oben von Ride nicht zu sehr irreführen lassen, das ist nicht mass-stäblich:


    hier on Table

    das Ding ist ein super mellow camber.. fast ein flat


    und lass dich von Dunkelbazi79 nicht kirre machen, guck das Video an auf Thegood-Ride, die switch bewertung

    und die vielen Videos auf youtube


    Wenn ein erfahrener Magnumfahrer damit nicht umgehen kann, obwohl es kürzer ist und weniger Camber hat.. und wie gesagt, wenn du vorhast immer ganze Tage switch zu fahren, montier die Bindung einfach switch rauf.


    Das Ding ist für einen Fahrer mit medium skill, mit grossen Füssen und viel Gewicht, der Piste und ein wenig freeride macht ein super board.

    das Superpig hat ein sanftes Camber unter beiden Bindungen. Weniger Camber als Magnum. Die Kontaktpunkte sind ausserhalb der Bindungen, und nicht unter den Bindungen oder zwischen den Bindungen ->wie kommst du auf die Idee, das das Superpig switch wie rocker fährt und forward wie camber... schnappsidee



    Und jedes board Rocker, Hybrid , Camber kann man ausserdem mit jeder Entlastung fahren, keine Ahnung wieso du Camber nur mit Hochentlasung fahren kannst.:)