Beiträge von wobix

    Vielen Dank.


    Sie sagte sie hat nix gehört ^^


    Ja verstehe, sonst schneide ich nochmal 2-3 Szenen zusammen, die etwas länger sind.

    Es ging mir speziell um die Stelle bei 1:56 - 2:01 da sieht es auf der Heeledge so aus, als würde ich mich nur nach vorne lehnen und meine Beine nach vorne strecken.


    Der Stance ist ein Loch weiter auseinander als der Reference, ich wollte damit eigentlich noch rumexperimentiert haben, hab es dann aber doch nicht gemacht.


    Witzig war, ich hatte mir vor dem Urlaub eigentlich vorgenommen mehr Switch fahren zu üben, hab das aber direkt am ersten Tag verworfen, das war mir zu anstrengend alles neu lernen zu müssen. :D

    Ich war froh erst mal wieder vernünftig zu fahren, da wollte ich erst mal genießen.


    Gruß Jan.

    So, nach dem erfolgreichen Urlaub wollte ich mich auch nochmal zurückmelden.

    Erst noch mal vielen vielen Dank für den ganzen Input hier.


    Mein erstes Fazit ist folgendes, mit dem Board Nitro Team 162 und der Bindung Rome Katana FASE bin ich sehr zufrieden.

    Habe mich mit dem Camber direkt Zuhause gefühlt und allgemein hatte ich wenig Probleme.

    Die FASE brauchte 1-2 Tage bis man richtig im Flow ist, kam aber allgemein sehr gut damit klar.


    Die einzige Ernüchterung sind die Boots, da hatte ich ja die ThirtyTwo STW Double BOA.

    Ich hatte Schwierigkeiten, dass sie dauerhaft bequem sitzen, immer hat irgendwas gezwickt oder gedrückt, verkrampft etc.

    Die 30 Minuten, die ich die im Laden an hatte waren gut, beim Fahren waren sie dann nicht mehr so angenehm.


    Zudem hatte ich das Gefühl, dass die mir viel zu weich sind, da hatte ich beim Kauf nicht genügend drauf geachtet.

    Auf der Toeside hatte ich zu wenig Druck auf der Kante.

    Kann natürlich auch allgemein an meinem Fahrstiel liegen, aber die Toeside war immer unangenehm zu fahren.

    Zur nächsten Saison werd ich mich auf jeden Fall nochmal um Neue bemühen.



    Jetzt nochmal allgemein zu meinem Fahrstiel, in meinen Videoaufnahmen ist mir aufgefallen, dass ich auf der Heeledge sehr stark meinen Oberkörper nach vorne lehne, ich nehme an, das ist nicht so Vorteilhaft oder?


    Was mir während des Fahrens schon aufgefallen ist, ist dass ich viel durch die Kurve rutsche und weniger Carve, allerdings lag das auch oft daran, dass es mir sonst zu schnell geworden ist, war also meist ein absichtliches Bremsen.


    Haut gerne eure Gedanken zu meiner Fahrtechnik raus, will mich ja gerne verbessern.

    Nach 20 Jahren Snowboard Pause, gibt es bestimmt einiges, was man besser machen kann.


    Ist nen allgemeines Video über unseren Urlaub, somit auch meine Familie mit drin und nicht nur ich.


    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.


    Grüße Jan

    Nimm lieber ein board mit flex 5 bis 6 als Hybridcamber, wie die von uns empfohlenen.

    Aber macht das echt so viel Unterschied, wenn der Boot ein wenig weicher ist, als der Rest?

    Ich versteh schon, dass beim nach vorne lehnen der Boot und natürlich auch der Ankle Strap entscheidend sind.


    Weiter oben im Thread wurde mir sogar zu noch einem steiferen Board geraten, weil das sich dann für mein Gewicht sowieso weicher anfühlt, da war allerdings mein Boot noch nicht bekannt.


    Wäre da bei meinem Gewicht nicht eventuell ein Flex Up / Flex Booster, wie auch immer die Dinger heißen, für meinen Boot sinnvoll? Und dann entsprechend aufgrund meines Gewichts lieber ein steiferes Board besser?

    Zumindest mal mindestens eine 7/10?


    für mich klingt das ja nach einem Salomon Dancehaul, Ride Warpig oder K2 Almanac.

    Vielen Dank, hab mir die mal angesehen, das Almanac klingt interessant, nur ist das auch eher im mittleren Flex.

    Im Zusammenhang auf meine obere Frage, ob nicht bei meinem Gewicht lieber ein steiferes Board nehme.



    Gruß Jan

    Also wie gesagt, ähnliche Ausgangslage wie bei mir. Nach 15 Jahren wieder aufs Board, wie Fahrradfahren. Dann Blut geleckt und mit dem Team ganz schnell wieder am Carven gewesen. Du glaubst gar nicht, wie schnell Du dann tief mit dem Board bist, so daß das Thema Bootout ganz schnell interessant wird. Ich hab ja nur ne halbe Schuhgröße größer.


    Daher der Tipp zum Wide.


    VG Sven

    Okay, die restlichen Infos hatte ich entweder bei der Flut an Antworten überlesen (danke dafür, das macht richtig Spaß hier) oder nicht richtig verstanden.

    Das ist eine sehr gute Info.

    Hast du das normale Team versucht oder direkt das Wide genommen?

    Ich kann leider meinen vorherigen Beitrag nicht Editieren und gleichzeitig ein Zitat einfügen, geht das irgendwie?


    mit den soften flex 4 boots würde ich nich all so softe bindung nehmen und all so steife boards. Sonnst wird dir die ganze sache zur qual, auf langer zeit.

    Okay, aber die Bataleon Blaster mit Flex 7 und dem Nitro Team mit Flex 7 sollte das aber passen oder?

    Grade bei meinem Gewicht ist der Flex dann ja eh nicht so hart für mich.

    Man rechnet entweder boot länge - 5cm = waist Width oder kannst auch etwa boot länge -4cm als underfoot width nehmen, aber nicht jeder hersteller gibt die underfoot breite an.

    Okay danke :thumbup:

    Hier auch nochmal die Frage, sind die 2mm pro Seite dann wirklich so entscheident, dass ich ein Wide Board brauche?


    Gruß Jan

    Das ist eine klare Ansage von Dir. Ich habe ein Nitro Team 164 und ich fand es war gerade nicht der Alleskönner, um damit gemütlich mit der Familie Pisten zu cruisen.

    Jan hat jedoch im Grunde die gleiche Ausgangssituation wie ich - auch klassisch auf dem Full-Camber gelernt. Ich empfand es daher schon echten Allrounder. Aber ja - ein Hybrid-Camber wäre beim gemütlichen Cruisen sicher einfacher. Dafür eben beim carven nicht gaaanz so präsent auf der Kante.

    Ich würde mein Können, natürlich offensichtlich etwas eingerostet, schon als technisch ganz okay einordnen, zumindest wenn ich mir solche "10 typische Anfängerfehler" Videos angucke, mache ich die eigentlich alle nicht.

    Ich hab leider nur ein Video von mir von meiner 3. Abfahrt nach den 20 Jahren Pause, das möchte ich irgendwie ungerne hier einstellen :D

    Aber auch da sieht es ganz passabel aus, kein Eindrehen des Oberkörpers, klare Kantenbelastung, schön leicht in den Knien.

    Würde mir also durchaus zutrauen ein Full-Camber zu fahren, der technische Anspruch dabei stört mich nicht, zumal ich das von früher auch gewohnt bin und Carven mag ich auch gerne.


    mit deinem Boots brauchst du ein Board mit min. 26cm waist width (31cm - 5cm = 26cm). Alles darunter ist zu schmal.

    Okay, also ist die Waist Width entscheidend und nicht die tatsächliche Breite an den Bindungen?

    Das 162er Team hat eine WW von 25,6 cm, also wegen den 2mm pro Seite brauch ich dann ein Wide Board?


    Ich hab grad mal mein altes Board von damals gemessen und das hat eine WW von 24,5 und meine alten Boots haben eine Länge von 33,2 cm 8|


    Gruß Jan

    puh.. softer Boot. Da wäre was stifferes angebracht gewesen bei deinem Gewicht.

    Ja vielleicht hast du damit Recht, allerdings finde ich den garnicht so weich, wie er angegeben ist, ich hatte 5-6 weitere Boots an und alle anderen hatten ne Stiffness von 6-8 angegeben und fand den Thirtytwo ziemlich ähnlich, was die Bewegung anging, auch angeschnallt in einer Bindung.


    Bei den Brettern musst du davon ausgehen, dass du egal bei welchem bei der größten Größe landest.

    Evtl nach Volume Shifted Brettern schauen, die sind etwas kürzer, dafür breiter.

    Ja, damit habe ich schon gerechnet.

    Bringt mir denn ein breites Brett wirklich Vorteile, weil von den Boots her brauche ich es ja eigentlich nicht, oder wird es dadurch einfach nur steifer?


    ob Rome oder Bataleon macht technisch keinen wirklichen Unterschied

    :thumbup: Wenn überhaupt vermutlich ein Profi, für mich vermutlich also irrelevant, gut dann entscheide ich nach Optik und ggf. nach Verfügbarkeit.


    Beim Team würde ich auf das 162W schauen - ich bin das mit Bootgröße MP285 gefahren und das hat super gepasst.

    Oh - die hab ich noch nicht gesehen, die sind auch gar nicht mit bei dem normalem Team mit aufgelistet, sondern separat.

    Aber bringt mir das aufgrund meines Gewichtes wirklich einen Vorteil?

    Weil von der Bootlänge dürfte ja auch das normale 162er Team reichen.


    Gruß Jan

    Vielen Dank für eure Antworten, ich werde das mal nach und nach beantworten:

    das Team ist auf alle Fälle ein guter Alleskönner mit Schwerpunkt Piste. Tiefschnee und Switch kann es auch. Da bist Du schon auf dem richtigen Weg.

    Top :thumbup:



    Ich will Dir da auch nicht zu nahe treten aber Deine Ambitionen zum tricksen bei dem Gewicht sind schon sehr hoch gesteckt. Bedenke, Du musst die Masse (entschuldige den Ausdruck) ja dann auch in die Luft und zum Rotieren bringen.

    Garkein Stress, ich bin mir meiner Schwungmasse durchaus bewusst 8o
    Ich hatte zuerst auch bedenken, ob das überhaupt funktioniert, aber es läuft besser als erwartet, die Muskeln melden sich natürlich entsprechend am Abend und am nächsten Tag :rolleyes:

    So groß sind meine Ambitionen nicht, eher so nen bissel nebenher und sehen was möglich ist, ich will mir zumindest nicht mit nem puren Directional Board das Switch Fahren gänzlich nehmen.

    Der Plan ist aber auch, weiter abzunehmen, die letzten 2 Jahre sind schon ca. 40kg runter, aber ich wills gemütlich angehen, hilft ja nix, wenn ich die Motivation gänzlich verliere, weil ich auf alles verzichten muss.



    Wow, 130 kg, ich kann da leider nicht sagen, wie sich ein Board verhält.

    Ich vermute aber , ein für mich (1,84m, 82kg) bocksteifes Brett, fühlt sich bei Dir weich an.

    Unter der Prämisse würde ich Dir eben ein bocksteifes Brett empfehlen.

    Ja, das ist auch mein Problem, bei den Gewichtsangaben der Hersteller steht meist 75-95+ oÄ als höchste Gewichtsangabe.

    Z.B. bei dem Team ist bei dem 159er 65-85 kg angegeben und bei dem 162er dann 70+

    Allerdings hat das ja immerhin schon nen Flex von 7 und meine technischen Ansprüche sind jetzt auch nicht so hoch, da ist der Flex für mein Gewicht vielleicht gar nicht schlecht, da es dann verspielter ist oder?


    Bei Bootlänge 31 (Welche Mondopointgröße haben die Schuhe und wie lange sind Deine Füße) brauchst Du auch eher ein breiteres Brett, so ab ca. 26cm Waistwidth).

    Bei Deiner Präferenz hauptsächlich Piste und mal Tiefschnee könntest Du noch an Posi/Posi oder Forward Stance denken. Mit etwas steileren Winkeln, wären dann auch schmalere Bretter möglich.

    Ach und zuletzt, welche Boots hast Du denn und welchen Flex haben die? Hoffentlich sind die nicht zu weich für Dich, auch hier würde ich für Dich nicht unter Flex 7 gehen wollen...


    Die MP der Schuhe ist 28, es sind die Thirtytwo STW DB in US10/EU43/MP28

    Ja, die sind vom Flex her eher im unteren Bereich, anhand der Informationen, die ich so gesammelt habe und nach Aussage des Verkäufers soll ein Boot aber in erster Linie bequem sitzen und erst danach wäre der Flex wichtig.

    Auch habe ich vom Gefühl her gar nicht den Eindruck, dass die so weich sind, ich muss schon ordentlich drücken um die zu biegen.

    Das 162er Team hat eine WW von 25,6, ist dann nur dieser Wert entscheidend, oder die tatsächliche Breite an der Bindung, weil an der Bindung ist es ja dann schon ein wenig breiter?

    Posi/Posi bin ich tatsächlich früher gefahren und habe ich auch jetzt die ersten Male so übernommen, denke so ca. +15/+6


    Generell würde ich mich also an den "harten" Knüpplen oder gar Raceboards orientieren, aber bevor Du auch nur entfernt an kaufen denkst, würde ich mal ein möglichst hartes Brett ausleihen, um festzustellen, ob es sich für Dich tatsächlich weich anfühlt, weil echt steif für Normalos mit Deiner Könnenbeschreibung echt unkomfortabel und schwer zu fahren sind.

    Das wäre das nächste Problem, erstens weiß ich nicht, wie sich ein hartes oder ein weiches Brett anfühlt, auch weiß ich nicht wieviel davon jetzt durch die Bindung kommt etc.

    Wie mache ich das denn mit Ausleihen? Weil die ganzen Leihboards in Neuss/Bottrop oder auch Winterberg/Willingen sind alle ausgelutsche Standard Leihbretter.

    In Neuss hatte ich gesehen, dass man dort neue Ski für 85€ leihen kann, die man bei Kauf dann verrechnet bekommt, ob die das auch für Boards anbieten, weiß ich nicht.

    Wie lang in mm sind denn deine füße?

    Welche größe haben denn deine boots?

    Welche boots sind es überhaupt, marke modell

    278, Boots sind die Thirtytwo STW DB in MP28 hatte auch MP27,5 probiert, bin aber beim nach vorne lehnen weiter vorne mit den Zehen angestoßen.

    Die Bataleon würde ich dir abraten bei dein gewicht, es ist von den 4 Fase die weicheste, ich würde dir eher zur Jones Mercury FASE raten, oder zur Rome Katana FASE .

    Nö, die Weichste ist die Thirtytwo. Ich würde aufgrund der Einstellmöglichkeiten zur Bataleon Balster oder Rome Katana raten.

    Ja das war der Grund, warum ich mir die Bataleon Blaster ausgesucht hatte, die Rome Katana sind zwar nochmal bissel härter, aber ich glaube mir wäre dann der Komfort doch wichtiger, als technische perfektion.

    Wenn ich in ein paar Jahren dann genauer weiß, was ich will kann ich da auch immer nochmal wechseln.

    Ich befürchte das die von dir rausgesuchten boards etwas Agresiv werden könnten, wenn du bisher nur Flad rocker gefahren bist.

    Ich bin früher nur Camber gefahren, habe auch auf Camber gelernt, damals gab es ja noch nix anderes, die 3 Leihboards jetzt waren Flats.

    Ich hab die Rome Katana und die Jones Mercury hier. Die Rome ist gut stiff, die Jones schon einen Ticken weicher. Die Thirtytwo ist definitiv raus. Ich würde auch zur Rome raten. Die Straps der Bataleon sollen auch noch einen Ticken weicher sein. Gibt aber nicht mehr viele Angebote für die Rome in Größe M.

    Glaube ob Rome oder Bataleon macht jetzt technisch (für mich) nicht den riesen Unterschied oder?


    Puh schon wieder so lange geworden, danke, dass Ihr euch das an tut.


    Gruß Jan

    Guten Tag zusammen,


    TL;DR

    Ich suche ein Alleskönner Board um mit meiner Familie gemütlich die Pisten zu fahren.


    Wall of Text:

    nach über 20 Jahren kehre ich gerade wieder zum Snowboarden zurück, Auslöser dafür sind meine Kinder, die ganz scharf darauf sind, Skifahren zu lernen.


    Wir waren jetzt mit beiden Kindern jeweils 1 Mal in der Skihalle in Neuss und beide wollen weiter dran bleiben.

    Nach dem ersten Mal in Neuss mit Leihschuhen und parallelem Lesen hier, habe ich mich direkt dazu entschieden, mir eigene Boots zuzulegen.

    Hab mir alles mögliche zu den Boots angeschaut und hier gelesen und mir letztendlich welche in einem Snowboardladen vor Ort gekauft.

    Mit den Schuhen bin ich jetzt auch bereits 2 Mal gefahren, das ist ein Unterschied wie Tag und Nacht und ich bin mit den Schuhen sehr zufrieden.


    Jetzt planen wir eventuell in den Osterferien in die Alpen zu fahren, also plane ich gerade die restlichen Anschaffungen für mich.

    Ich habe bereits viel hier im Forum gelesen und allgemein die letzten Wochen extrem viel Zeit damit verbracht mich über die aktuelle Snowboard Situation einzulesen, da hat sich ja dann doch die letzten 20 Jahre einiges geändert.


    Vorab erst mal der Fragebogen:


    Über mich:

    Ich bin männlich (37) mein Körpergewicht ist 130 kg, ich bin 186 cm groß, mein Fahrlevel ist Snowboard-Aufsteiger - Fortgeschrittener und bin Urlaubsfahrer.

    Ich suche:

    Ein Snowboard und eine Bindung.

    Mein bisheriges Snowboardsetup:

    keins

    Die bisherige Snowboardlänge ist ? cm, das Snowboard soll als Allrounder dienen und ich will damit nicht switch fahren.

    Mein Einsatzgebiet ist auf der Piste 95%, Tiefschnee / Backcountry 5%, Park (Kicker/Pipe) 0 %, Rails 0%.

    Meine Zielen mit dem neuen Snowboard sind:

    Ich möchte mit Frau und Kindern zusammen blaue und rote Pisten fahren, dabei gerne Side Hits mitnehmen und auch gerne mal neben der Piste durch den Tiefschnee fahren.

    Eine Snowboardbindung die soll mit Schnelleinstiegsysteme (Flow/Cinch/Expresso/Fastec/Burton Step On) ausgestattet sein.


    Fahren funktioniert nach 20 Jahren Pause noch super, ist wie Fahrradfahren, das verlernt man nicht.

    Mit den Leihboards bin ich ganz ok klar gekommen, allerdings waren die 3 Boards die ich bisher geliehen hatte schon sehr unterschiedlich, auch wenn alle 3 Flat-Boards waren, waren 2 davon schon arg runtergerockt, ich denke nicht dass das ein Maßstab für irgendwas ist.

    Früher als Teenager bin ich ein klassisches Camber gefahren, glaube damals gab es auch noch gar nix anderes.


    Zuerst mal noch kurz zur Bindung, damals hatte ich eine Flow und war damit sehr zufrieden und wollte mir erst auch wieder eine holen, die Supermatic fiel mir auch ins Auge und wäre eine Option, StepOn schließe ich aufgrund der Boot Einschränkungen aus, Clew schließe ich aufgrund der mangelnden Qualität ebenfalls aus.

    Die Fase hatte ich eigentlich auch ausgeschlossen, weil es ja kein richtiges Schnelleinstiegssystem ist, dazu aber gleich mehr.


    Als ich meine Boots im Laden gekauft habe, hatte ich mich mit dem Verkäufer über Bindungen unterhalten und da er eine ähnliche Statur hatte wie ich, konnte er mir direkt ein Problem aufzeigen....

    Ich komme weder bei Flow, noch bei der Supermatic vernünftig an die Bindung um rein- und rauszukommen.

    Dann zeigte er mir auf einem Holzbrett montiert die Fase und ich bin super begeistert davon, ich komme super rein und raus, das Anratschen geht super schnell.

    Auf die Fase habe ich mich jetzt ziemlich festgelegt, aktuell tendiere ich wegen der Einstellmöglichkeiten und der Steifigkeit zur Bataleon Blaster.



    Jetzt aber zu meinem Sorgenkind, welche Board soll es werden?

    Ich möchte eigentlich nur gemütlich Piste fahren, mit den Kindern wird am Anfange sowieso nicht die krasseste Action drin sein, aber gerade bei meinem Sohn (7) nehme ich an, dass der zur richtigen Pistensau wird, während also meine Tochter (10) mit meiner Frau gemütlich die blauen Pisten fahren, werd ich mit dem irgendwann die Schwarzen- und Buckelpisten unsicher machen, da bin ich mir ziemlich sicher.


    Zudem möchte ich mich im Freestyle weiterentwickeln, allerdings kein Park, da ist mir die Verletzungsgefahr zu hoch, sondern eher kleinere Tricks auf der Piste, Side Hits, 180, 360 usw.

    Ich kann zwar aktuell kein Switch fahren, will es aber lernen um entsprechend 180 machen zu können und auch so ist es ja nützlich für Ziehwege etc.


    Ich hab mir gefühlt schon 100te Reviews zu Boards angesehen, TheGoodRide, AngrySnowboarder, einige deutsche Kanäle etc.

    Bisher hängen geblieben sind folgende Boards, die zu mir passen könnten:

    Nitro Team

    Nitro Alternator

    Ride Moderator

    Never Summer Proto 3


    Wobei das Alternator und Moderator natürlich eher Tendenz Richtung Freeride und das Team und Proto 3 eher Tendenzen Richtung Freestyle haben.

    Allerdings ist mir das Proto 3 eigentlich schon zu teuer.

    Klarer Favorit ist aktuell das Team, auch wenn man damit nicht wirklich gut Tiefschnee fahren kann.

    Ich will erst mal einen "Alleskönner" und bin auch bereit mir später dann noch z.B. ein spezielles Directional Freeride Board zuzulegen.



    Wie sieht das wegen meines Übergewichtes aus, sollte ich da grundsätzlich ein Wide Board bevorzugen, oder wie sieht es mit der Stiffness aus, eher im oberen Bereich ansiedeln?

    Meine Boots haben übrigens eine Außenlänge von 31 cm



    Boa, tut mir leid für die Wall of Text, ist irgendwie so passiert, so ohne meinen Hintergrund zu kennen, kann mir glaube nicht wirklich geholfen werden, daher lieber zu lang als zu kurz.

    Dafür noch am Anfang ein TL;DR eingefügt ^^

    Vielen Dank fürs Lesen und schon Mal vorab vielen Dank für euren Rat.


    Grüße Jan