Swatch soulCity 2001/2002

Lautete im vergangenen Jahr das Motto des Events vor dem Wiener Riesenrad „Freestyle pur“, so könnte man die fünfte Auflage des Swatch soulCity durchaus unter dem Titel „Und wieder viel Neues“ stattfinden lassen. Nicht nur, dass auch die Alpin-Boarder wieder Richtung Kaiserwiese brettern, dass die landesweite Pre-Event Serie ausgeweitet wird oder dass der 30. Dezember, bisher nur Qualifikationstag, durch das Finale der Alpinen aufgewertet wird. Nein, mit der Vergabe von zwei zusätzlichen Wildcards durch eine Internet-Wahl bietet der Swatch soulCity zumindest vier bedeutende Neuerungen.
Klar ist, dass der Silvesterevent mittlerweile einen Fixplatz im Kalender der Snowboarder in Europa hat. Fix ist auch, dass Stefan Gimpl, der Überflieger aus Salzburg, seinen Titel in Wien zum zweiten mal erfolgreich verteidigen möchte. Und mit dem neuerlichen Antreten der Alpin-Boarder vor dem Riesenrad ist auch fix, dass Martin Freinademetz, ein heimisches Urgestein in Sachen Snowboard und gleichzeitig ASA-Präsident, wiederum den Weg in die Bundeshauptstadt finden wird. Gegen die starke Konkurrenz aus Österreich, Europa und Übersee wird es nicht nur für ihn schwer, die Finali am Abend des 30. Dezember 2001 zu erreichen.
Klar ist auch, dass die New School Skier nach ihrer sensationellen Show im vergangenen Jahr auch heuer wieder über die Rampe gehen werden.
Mit VIVA und FM4 hat man auch heuer einen starken Partner in Sachen Musik gefunden, wodurch man wiederum mit einem Mega-Musik Spektakel am Fuße der Rampe vor dem Wiener Riesenrad rechnen darf. Mit jeweils knapp 80.000 Besuchern haben die letzten Jahre die Latte hoch gelegt, doch nicht zuletzt durch die zahlreichen Neuerungen beim SWATCH soulCity 2001 sollte es möglich sein, diese Zahlen der Begeisterung zumindest einzustellen. 

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