Freeride College Camps

Hach, Freeriden! Was gibt es schöneres als am Morgen oben am Berg zu stehen, man sieht die Gipfel rundherum, Bluebird ist angesagt und vor einem liegt ein glitzernder Hang in all seiner undurchpflügten, jungfraulichen Prach?! Da gibt's nur noch eins: Brett angeschnallt und reingedroppt! Aber vorsicht, da Petrus für Abwechslung sorgt, ist nicht jeder Hang derselbe. Deshalb spielt bei allem Spaß die Sicherheit ein wichtige Rolle, d.h. das Lawinen-Verschütteten-Suchgerät, die Sonde und eine Schaufel sollten zum Standardrepertoire für Abseitskünstler sein. Was bringt aber die beste Ausrüstung, wenn man danit nicht richtig umgehen kann. Das ist der Entstehungsgrund für das Freeride College.

Das Hauptmotto der Camps lautet: Vier Länder, zwölf Locations und Fahrspaß pur. Denn die Camps sind nicht nur für zache Berggirgln mit Oberschenkeln dick wie Baumstämme geeignet, sondern auch für den Ottonormalverbraucher, da die Guides alle kräfteschonend an die schönsten Hänge bringen.

Das Freeride College richtet sich an alle Skifahrer und Snowboarder, die auf der Piste gut zurecht kommen, jedoch im Gelände wenig oder gar keine Erfahrung haben. Die Idee dabei: Den Tag mit den Guides unter professioneller Anleitung im Backcountry verbringen, an Orten Einblicke in die Natur gewinnen, die man so von der Piste aus nicht erreichen kann und natürlich erste Erfahrungen mit der Sicherheitsausrüstung machen. Da jedoch ein Tag abseits der Pisten keine Profi hervorbringt, gibt es natürlich noch aufbauende Kurse, Schulungen und weitere Guidings, die bei allen Freeride College Stützpunkten gebucht werden können.

 Stützpunkte in Deutschland wären Oberstaufen und Oberstdorf; in der Schweiz Davos, Mürren und Saas Fee; in Österreich Arlberg, Mayrhofen, Obertauern, Sölden und Zell am See; in Südtirol Sulden am Ortler und Wolkenstein.

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