Beiträge von Yang

    Eine Kopie meines Beitrags aus der Frozen Backside, falls es jemand interessiert oder er Inspirationen sucht. Schönes Video von Dir, übrigens.



    Mit einer 360° Kamera (GoPro Max) gibt es auch interessante Dinge zu machen. Vieles kennt man von Lothar bereits, hier ein paar mehr Ideen.


    Kamera gegen die eigene Brille - die Mutter aller Selfies:

    (Mit einer spiegelnden Brille müsste das nochmals interessanter aussehen.)

    Das gleiche Video nochmals, aber als VR. Man kann also das Bild in jede Richtung drehen.


    Kamera auf einem Pole und aus dem Rucksack herausschauend:

    VR Version


    Normal am Helm oben (ich bin ausgerutscht und aus meiner Fahrspur gefallen):

    Und nochmals als VR

    Bei uns? Nur sehr wenige und die wechseln auch zwischen Alpin und Freestyleboards (Harboots und Softwboots). Und dass die Duckstance fahren, wage ich zu bezweifeln.


    Aber von den ÖSV Instruktoren fahren die meisten Duckstance. Und so jemanden würde ich für euch organisieren.

    Und vielleicht auch jemanden von Swoard, der Softboot Extreme Carving unterrichtet. Das wäre dann aber kein Duckstance und ich habe das auch noch nicht ins Angebot aufgenommen. Warte zuerst wie sehr die Carving/Race Angebote angenommen werden.


    Hardboots ausprobieren versuche ich, kann aber noch nicht zusagen. Im Mai auf der Carving Masters war Mountain Slope dabei. Im Jahr davor UPZ. Für UPZ wäre der Katschberg nicht so weit weg, daher habe ich Hoffnung.

    Nachdem der heurige Event sehr gut aufgenommen wurde, wollen wir diesen in der 2020 Saison nochmals anbieten.

    Es treffen sich Snowboarder mit den Interessen Carving und/oder Race, entweder weil sie es schon können und mit gleichgesinnten fahren wollen, um reinzuschnuppern oder um sich zu verbessern. Auch wenn dort viele Alpinboard Fahrer sein werden wollen wir Kurse exklusiv für Freestyle Fahrer von Freestyle Fahrern anbieten. Ausbilder sind alle ÖSV Instruktoren oder Trainer.


    Motto: Gemeinsam fahren, gemeinsam Spaß haben, gemeinsam den Sport fördern


    https://www.frozen-backside.de…ackside-goes-katschi-2-0/


    Wer Lust hat ist herzlich willkommen. Ich hätte nur eine Bitte: In dieser Umfrage werden die aktuell geplanten Angebote aufgelistet (Zur Abgabe einer Stimme muss man in der frozen-backside.de Seite eingeloggt sein).

    Für eine bessere Planung müssten wir so früh wie möglich wissen, wer an welcher Aktivität mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit mitmachen möchte. Ist nichts verbindliches, es soll uns nur ein Gefühl geben. Wenn es offensichtlich wird, dass sich keiner für z.B. den Freestyle Race Kurs interessiert, dann müssen wir dafür keinen Trainer organisieren. Wenn es 40 Leute sind, sollten wir den Kurs n-fach aufteilen.


    Grüße aus dem Nachbarforum


    -Werner

    steht das Angebot mit dem Carven noch?

    Hi Dirk, das Einfachste wäre sich auf der Piste zu treffen. Da ich so auf 40 Schneetage pro Saison komme, sag' einfach wo und wann Du anzutreffen bist und dann fahren wir gemeinsam. Meine Gegend ist ganz Salzburg bis Hintertux.


    Die Alternative wäre natürlich eine der Veranstaltungen zu besuchen. Wenn es dort keine Kurse gibt, z.B. das Einrutschen in Sölden, dann findet man immer jemanden der einem was beibringt.


    PS: Die Artikel sind jetzt hier zu finden
    https://www.frozen-backside.de…f/index.php?article-list/

    Snowcard Tirol zu kaufen oder eine Kombi-Card, die für Salzburger Land und Tirol gültig ist

    Was für Kombi-Card?? Es gibt entweder die Snowcard Tirol oder die Salzburg Super Ski Card. Beide überlappen sich deutlich, beiden haben aber wichtige Skigebiete exclusiv.


    Weiß ich was nicht oder welche Kombi-Card meinst Du?

    Carving Masters 2018, rund um den 1.Mai 2018


    Die Bedingungen waren dieses Mal nicht soo toll. Viel Eis und mitunter einiges an Sulz haben das Fahren nicht einfacher gemacht.


    Jo, ich werd mal schauen, dass ich was gebrauchtes finde und ein paar Boots...bevor ich da im Paket über 1000€ raushaue...

    Frage: Warum zwei Schritte auf einmal?
    Der eine Schritt wäre der Pisten-orientierte Stance, der zweite Schritt Hardboots mit passendem Brett.


    Ich persönlich empfehle Interessierten erst auf Softboots und Freestylebrettern zu bleiben, treu dem Motto, dass Material 10% und Fahrtechnik 90% ausmacht. Wird nicht ganz stimmen hat aber einen wahren Kern. Und die Bindung umschrauben ist billiger als neue Schuhe und neues Brett.


    Gerade die Hardboots sind gerne ein Ärgernis und schmerzen, wenn man nicht die Richtigen gefunden hat, sie nicht einläuft oder eine nicht dazu passende Haltung beim Fahren einnimmt.


    Meine Erwartung wäre, dass Du extrem unglücklich sein wirst, wenn Du beide Schritte auf einmal machst.
    Umgekehrt, wenn Du das eher evolutionär angehst, also zuerst Zeit nehmen um sich an den neuen Stance zu gewöhnen, mit all dessen Vor- und Nachteilen. Dann wird bald darauf der Wunsch nach einer steiferen Softboot-Bindung kommen. Dann nach einem Carvingboard für Softboots (a la Swoard Dual, BX Boards etc) und erst am Ende dann die extreme Version davon, Hardboots als besonders steife Bindung für maximale Kraftübertragung und ein agiles Carving Board für noch mehr Dynamik.
    Oder eben die Erkenntnis an einem der Schritte, dass einem der Fokus auf Carving doch nicht liegt.


    my2cents

    Das mit dem "natürlich stehen" finde ich nach wie vor komisch.


    Man stelle sich im Wohnzimmer auf den Boden, im Duckstance. Also Füsse haben einen Öffnungswinkel von +-10°.


    • Wenn man jetzt das Brett unter die Füsse legt, steht man im Duckstance 'drauf. Logisch.
    • Wenn man jetzt das Brett unter die Füsse legt, aber so dass es 10° gedreht ist, hat man +20° zu 0°.
    • Wenn man das Brett 20° gedreht hinlegt, steht man eben +30° zu +10°.


    Die Beinposition ändert sich dadurch (praktisch) nicht. Klar wenn man das Brett um 70° gedreht hinlegt, dann würde man nicht mehr am Brett stehen. Das solche Winkel ganz anderen Regeln gehorchen, ist klar und nicht das Thema. Niemand schlägt vor mit so einem Winkel zu fahren wenn es nicht sein muss. So stehen die Leute am Brett, die die Vorteile einer schmalen Latte als gegeben hinstellen und alles sich dem unterordnen muss. Also Leute wie ich in meiner Freizeit.



    Und jetzt kommt die Kopfhaltung dazu (in der Annahme man möchte keine Vorrotation).

    • Im Duckstance muss man den Kopf um 90° drehen um Vorwärts zu schauen, um -90° um Rückwärts.
    • Bei 10° Drehung des Bretts muss man den Kopf nur noch 80° drehen, aber 100° für Fakie fahren.
    • Bei 20° Drehung sind es schon bequemere 70° Kopfdrehung, zu ärgerlichen 110°.
    • Und beim Raceboard schaut man immer nach vorne ohne den Kopf zu drehen, und Rückwärtsschauen ist faktisch unmöglich (ohne Körperrotation).


    Alleine daraus ergibt sich schon eine Ergonomie. Jemand der in beide Richtungen gleich viel fährt, kann eigentlich nur Duckstance nehmen. Alles andere muss sich dessen unterordnen. Und jemand der nur vorwärts fährt.....



    Zusätzlich kommen die Vor- und Nachteile der jeweiligen Positionen zu tragen. Im Duckstance sind Körperachse und Brettachse im Einklang - ich würde nur so Big Air fahren. Im Forward Stance kann man mit den Armen das Gleichgewicht Toe/Heel leichter halten. usw.


    Und wenn wir eine gewisse Vorrotation gut heißen, ändern sich obige Aussagen eben um den Winkel der Vorrotation. Dann würden es z.B. auch im Duckstance nur noch eine Kopfrotation von +70° und -70° bedeuten, weil der Körper 20° gedreht werden darf.
    Und wenn nicht, dann nicht.


    Völlig unverständlich wird es für mich wenn man sagt:

    • Schuhe können ruhig über die Kante ragen, das stört beim Carven nicht. Man kantet ja nur 45° auf.
    • Wenn der Fuss zu lange ist, dann nimm ein breiteres Brett. Das hat keine Nachteile.
    • Oder stell' Dich auf natürliche +-30° auf das Brett.

    Dazu würde ich mich auch über Begründungen freuen bzw wenn ich was streichen darf weil Missverständnis meinerseits.

    Wenn 99,9% der Boarder mit Softequipement fahren WOLLEN, ist es egal, ob sie mit anderem Material oder anderen Materialeinstellungen in einer bestimmten Situation oder gar immer besser beraten wären.
    Es ist ihr "Lifestyle" den sie leben, genießen und pflegen.


    Ich möchte auch noch zu diesem Post etwas sagen. Generell stimme ich Dir vollkommen zu. In allen Belangen.

    • Warum sich gegen den Markt lehnen wollen?
    • Alle Snowboardanfänger wollen mit Freestyle Boards und Softboots fahren.
    • Alle erwarten Duckstance.


    Der Punkt der hier übersehen wird ist allerdings die Vorbildwirkung. Ein Anfänger hat keine Ahnung und wird nur medial gebildet. Wenn also in einem großen Forum steht: Nur Duckstance, alles andere ist old school, dann beeinflusst man genau diese Erwartungshaltung.


    Auch dagegen würde nichts sprechen, sofern Duckstance einfacher zu lernen wäre und/oder nur Vorteile hätte. Und genau darum geht es mir - ist dem so? Ein Abgleichen der Argumente pro/kontra und der Gegenargumente.


    Beim Snowboarden habe ich gegenteilige Erfahrungen gemacht. Da wird ein Markt etabliert wo alle 30m weit springen, im Tiefschnee Spaß haben und Bretter verkauft die so gutmütig sind, dass sie kein Feedback mehr geben. Damit ist die Kluft zwischen der Erwartungshaltung des Schülers und der Realität auf der Piste maximal.


    Beim Skifahren geht man exakt in die gegenteilige Richtung: Weg mit Carven aus der Anfängerschulung. Hat dort nichts verloren. Weg mit extremen Skiern, sei es stark tailliert oder Twin-Tips. Hat auch nichts in der Anfängerschulung verloren.
    Dafür volle Konzentration darauf auf der Piste gut auszusehen.


    Ergebnis: Anfänger beginnen wieder mit dem Skifahren anstatt Snowboarden. Lifestyle kann man auch am Ski zeigen.