Beiträge von SleazyMartinez

    Dann hoffe ich aber sehr, dass du hier nicht die zahnärztliche Arbeit mit dem sich normal am Leben Teilnehmen vergleichen willst.

    Mundschutz schützt wenn du ihn dauernd trägst nicht dich, sondern nur die anderen vor dir.

    Zitat

    Hingegen gibt es keine hinreichende Evidenz dafür, dass das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes das Risiko einer Ansteckung für eine gesunde Person, die ihn trägt, signifikant verringert. Nach Angaben der WHO kann das Tragen einer Maske in Situationen, in denen dies nicht empfohlen ist, ein falsches Sicherheitsgefühl erzeugen, durch das zentrale Hygienemaßnamen wie eine gute Händehygiene vernachlässigt werden können.

    Davon unbenommen sind die Empfehlungen zum Tragen von Atemschutzmasken durch das medizinische Personal im Sinne des Arbeitsschutzes.

    https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste.html

    Falsch. Jeder Zahnarzt und jede Helferin traegt einen Mundschutz bei der Behandlung. Warum wohl?

    Der Mundschutz ist gerade jetzt absolut wichtig um eine Verbreitung zumindest einzudaemmen bzw. zu verzoegern.

    Und Einweg-Gummihandschuhe ebenfalls.

    Ich bin nicht sicher, ob das nun Ironie ist. Wenn ja, sorry. Wenn nein, das:

    Ja, das ist halt der Unfug, den die Leute glauben, die sich nicht informieren und den Behörden nicht glauben wollen, sorry.

    Der gemeinhin erhältliche Mundschutz schützt dich nicht vor anderen, er verhindert nur, dass deine Keime zu anderen kommen.

    Zahnärzte tragen den nur kurz und der fürs medizinische Personal ist besser und kostet soviel dass den sich die "normalen" Bürger nicht oft kaufen würden.

    Schürt nur Panik und ist absolut dämlich den zu tragen, wenn man symptom- oder virusfrei ist.

    Ich möchte doch darum bitten so unbelegte Spekulationen wie Übertragung übers Handy und Mehrung von Fällen korrelierend mit Handynutzung zu vermeiden und sich an das zu halten, was die Regierung bzw. das Robert-Koch-Institut empfehlen, wenn es um Prävention geht.

    Das sind:

    • Hust- und Niesregeln einhalten, Handhygiene beachten. Möglichst auf Händeschütteln verzichten.
      Wie bei Influenza und anderen akuten Atemwegsinfektionen schützen das Einhalten von Hust- und Niesregeln, gute Händehygiene sowie Abstand zu Erkrankten (ca. 1 bis 2 Meter) auch vor einer Übertragung des neuen Coronavirus. Auch aufs Händeschütteln sollte verzichtet werden. Generell sollten Menschen, die an einer Atemwegserkrankung leiden, nach Möglichkeit zu Hause bleiben.
      Stand: 06.03.2020
    • Mund-und-Nasenschutz nur tragen, wenn man erkrankt ist
      Wenn sich eine an einer akuten respiratorischen Infektion erkrankte Person im öffentlichen Raum bewegen muss, kann das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (z.B. eines chirurgischen Mundschutzes) durch diese Person sinnvoll sein, um das Risiko einer Ansteckung anderer Personen durch Tröpfchen, welche beim Husten oder Niesen entstehen, zu verringern (Fremdschutz). Für die optimale Wirksamkeit ist es wichtig, dass der Mund-Nasen-Schutz korrekt sitzt (d.h. eng anliegend getragen wird), bei Durchfeuchtung gewechselt wird, und dass während des Tragens keine (auch keine unbewussten) Manipulationen daran vorgenommen werden.
      Hingegen gibt es keine hinreichende Evidenz dafür, dass das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes das Risiko einer Ansteckung für eine gesunde Person, die ihn trägt, signifikant verringert. Nach Angaben der WHO kann das Tragen einer Maske in Situationen, in denen dies nicht empfohlen ist, ein falsches Sicherheitsgefühl erzeugen, durch das zentrale Hygienemaßnamen wie eine gute Händehygiene vernachlässigt werden können.
    • Unnützes Desinfizieren von Sachen und sich vermeiden, da keinerlei Mehrwert und man kauft Sachen auf, die woanders benötigt werden, daher Handhygiene ist A und O.
      Bei Coronaviren, die respiratorische Erkrankungen verursachen können, erfolgt die Übertragung primär über Sekrete des Respirationstraktes. Gelangen diese infektiösen Sekrete an die Hände, die dann beispielsweise das Gesicht berühren, ist es möglich, dass auch auf diese Weise eine Übertragung stattfindet. Deshalb ist eine gute Händehygiene wichtiger Teil der Prävention. Hingegen ist eine Übertragung über unbelebte Oberflächen bisher nicht dokumentiert. Eine Infektion mit SARS-CoV-2 über Oberflächen, die nicht zur direkten Umgebung eines symptomatischen Patienten gehören, wie z.B. importierte Waren, Postsendungen oder Gepäck, erscheint daher unwahrscheinlich.

    RKI Informationen zu SARS-CoV-2 (Coronavirus)


    Es ist dumm genug, dass die Leute jetzt Desinfektionsmittel horten und stehlen, Handseife würd's halt auch tun. Das muss hier bitte nicht noch durch andere halbscharige Information befeuert werden.


    Bitte wenn möglich dann auch bei Diskussionen wie dieser (hat mir ja durchaus gefallen so an sich) auch wie Shrew wissenschaftliche Artikel posten und nicht das WSJ oder die Welt verlinken, denn die sind in leider zu vielen Fällen nicht in der Lage eine wissenschaftliche Studie zu verstehen und dann vernünftig widerzugeben. Da kommt dann sowas bei rum wie "Wissenschaftler haben herausgefunden, dass eine Tafel Schokolade am Tag Darmkrebs verhindern kann".


    Um Missverständnissen vorzubeugen.

    Das CDC empfiehlt ebenso häufig verwendete Objekte und Oberflächen regelmäßig mit einem normalen Haushaltsspray oder einem feuchten Tuch abzuwischen, das ist schon richtig. Ist aber eine generelle Maßnahme, die sie anraten, nichts speziell nun gegen den Coronavirus und die Übertragung über den Weg Mensch-Objekt-Mensch ist wie Shrew schon sagte nicht der Hauptübertragungsweg.

    Servus und toll, dass du es versuchen willst und tust :thumbup:

    Wo aus Bayern kommst du denn her?


    Ich kann dir nur soviel sagen. Ich habe mit 30 angefangen und meine Freundin mit 24, also weit über dem, was bei dir so an Alter da ist ;)


    Wenn du schon einigermaßen Kurven fahren kannst, dann ist das doch super :) Im Endeffekt ist das meiste jetzt nur noch fahren und darin besser werden, also hast du das Gröbste eh geschafft.

    Ansonsten hilft dir da ein Privatlehrer für 2 Stunden auch massiv weiter, weil der dir dann sagen kann, was du zukünftig besser machen sollst und dann musst du darauf achten eben.


    Weiterhin glaube ich aber nicht, dass dir da Sommersport viel hilft. Es gibt vergleichbares, aber Boarden ist halt dann doch am Anfang zumindest was eigenes (wie jeder Sport).


    Was aber auch viel hilft ist, sich mal unter der Woche einen Tag frei zu nehmen und fahren zu gehen, da ist es meistens zumindest in Bayern schon ziemlich leer, so dass dir nicht zu viele zusehen können. :)

    Danke euch allen erstmal für den Input :)

    Boots werden es wohl die Felix. Die hatte sie schon an und haben super gepasst. Eine Freundin fährt die auch und hat sie empfohlen.


    Boards sind alle von der Beschreibung her top gewesen. Nachher hat so ein wenig die Optik den Ausschlag gegeben zum Twin Sister. Ich hätte da zwar das Jess Kimura genommen, weil's saugut aussieht, aber ich wurde überstimmt ^^


    Bindung kommt dann auch noch und ich werd sie denke ich zur Lexa triezen. Burton kann halt Bindungen :)

    Grüß Gott beinand.


    Jetzt bin ich auch mal auf eure Hilfe angewiesen, da ich mich in der Snowboard-Damenwelt so gar nicht gut auskenne :)


    Meine Freundin hat das Snowboarden angefangen und will auch erstmal dabei bleiben. Vermutlich nicht so exzessiv, aber wenn sie an den Wochenende da ist, dann gerne ab in die Berge sowie wohl zumindest einmal in der Saison eine Woche weg.

    Nun sind ja schon ein paar Sachen für kommende Saison vorgestellt und Sachen sind da, die es quasi schon immer bis sehr lange gibt. Testivals sind freilich auch eine Option, aber da ist es ja doch dann immer eher eisig und für Anfänger schmerzhaft.



    Ihr bisheriges Snowboardsetup:

    Bisher war sie dreimal am Spitzing und hat da immer irgendein Burton bekommen. Den Shape weiß ich nicht mehr, die Länge war so 148. Zu den Schuhen da kann ich leider auch nicht viel sagen.


    Im Urlaub hatte sie zuerst sackweiche Salomon-Boots, die dann auch schnell gegen härtere getauscht wurde. Das Board war ein Salomon Wild Card (Saison weiß ich nicht genau, war ein rot schwarzes). Ziemlich weiches Flat. Und dann irgendwelche Bindungen von Salomon. Leihstuff halt<X


    Ich suche:


    [x] Snowboard

    [x] Snowboardbindung

    - [x] normale Ratsche

    - [ ] Schnelleinstiegsysteme (Flow/Cinch/Expresso/Fastec)

    [x] Snowboardboots (Wobei immer noch als Regel N°1 gilt: Im Laden anprobieren!! Kein Single-BOA

    [ ] Sonstiges (Protektoren, Snowboardbrille, Snowboardhose, Snowboardjacke usw.)


    Snowboardlänge: 148-150


    Dein Körpergewicht: ca. 70kg


    Körpergröße: 1,66m


    Mann / Frau: Frau


    Schuhgröße/Bootgrösse in Mondopoint und Euro:

    Größe 40, MP noch nicht gemessen.



    Preislimit: Gibt es nicht. Wenn das Zeug gut ist dann darf (und können wir zum Glück) dafür auch mehr ausgegeben werden. Ist aber ja klar, dass es für Anfänger vor allem kein High-End-Board benötigt.

    Fahrlevel:

    [x] Anfänger (1 Tag bis 6 Tage Erfahrung auf dem Brett)

    [x] leicht fortgeschritten (du kommst leichte/mittlere Pisten ohne Probleme runter)

    [ ] fortgeschritten (du kannst alle Pisten bewältigen und hast eine sichere, gute Fahrtechnik)

    [ ] Profi (ob Carving, Powder Sprays oder Tricks im Park, du hast deinen Style gefunden)


    So ein Mittelding zwischen Anfänger und leicht fortgeschritten. Je nach Schneebedingungen fährt sie auch bissl steileres schon in Turns runter. Technik ist durchaus ordentlich und jetzt muss halt nur noch gefahren werden.


    Fahrstil/Einsatzgebiet-in Prozent:

    [x] Piste [100 ]%

    [ ] Tiefschnee / Backcountry [ ]%

    [ ] Park (Kicker/Pipe) [ ]%

    [ ] Rails [ ]%


    Falls du ein Board suchst: Möchtest du damit viel switch fahren?

    [ ] Ja

    [x] Nein


    Sonderwünsche:

    Ich würd sie als Anfängerin auf einen Camber, maximal ein etwas härteres Flat stellen wollen. In St. Anton waren die Pisten schon noch hart bis Mittag und ich denke, das hätte geholfen. Technik ist eigentlich vorhanden dafür bzw. wird damit besser.

    Boots sollten mindestens mittelhart sein. Das hat sie auch gemerkt, dass das damit deutlich leichter ist gezielt Turns zu fahren.


    Ich such also schön Inspiration, dass sie sich nachher ein optisch hübsches unter diversen guten Boards aussuchen kann :)

    Manchmal hat man auch einfach Pech mit dem Belag, dass der nicht so gut ist.

    Ich hab ein Korua aus dem ersten Jahr direkt. Da sieht der Belag an der Seite nach einem halben Tag (egal ob Pow, Piste, Eis, Sulz) aus wie dahingerotzt.

    Das wissen die aber zB auch und sind das angegangen.

    Aber, ist leider so wie bei jedem Produkt, manchmal langt man ins Klo.

    Wenn's dich sehr stört, dann reklamier das und beiß in den sauren Apfel und sende das ein.

    Ich seh da schon Nachteile, wenn du dauerhaft den Setback reinbastelst, sowohl für Sprünge als auch fürs Carven.

    Du stehst halt nicht so wie gedacht im Sidecut, d.h. du bringst auch auf die Kontaktpunkte eine andere Kraft auf als wenn du den angedachten refstance nehmen würdest.

    Fraglich, wie sehr du das spürst. Das kommt ja auch stark darauf an, wie sehr du carvst oder springst.


    Wenn ich fahre und das Glück habe Powder zu finden, dann schraub ich die Bindung ggf auch nach hinten (je nach Brett). Aber dauerhaft auf der Piste würd ich so nicht unbedingt rumfahren.

    Was spricht gegen eine erneute Rome 390?

    Wenn sie das Problem (meine hatte das zumindest) mit den Toestraps, die oft aufgehen, in den Griff bekommen haben, dann go for it.

    Für mich immer noch eine super bequeme Bindung, die recht weich ist und gut für Park geeignet.


    Und wenn die Leute motzen, dass du zu lang brauchst, dann such dir andere Leute. Wenn die das nicht nur scherzhaft sagen, dann hätte ich echt keine Lust mit den Leuten zu fahren.


    Wie Pabstat schon sagt, im Stehen anschnallen geht echt ziemlich zügig. Lern das :)

    Und wenn das den Leuten immer noch zu langsam ist, dann ist Hopfen und Malz verloren.

    Je länger ich darüber nachdenke, desto sicherer bin ich mir, dass hier ein Montagefehler vorliegt und ich meine Hi-Backs wohl von einer zur anderen Seite tauschen werde.

    Dann hat Union für die Bilder auf Ihrer Website aber auch die Montage verdaddelt.

    https://www.unionbindingcompan…bindings-2019#Matte-GReen


    Ganz kann ich den Thread nicht verstehen muss ich sagen, das wäre leicht herauszufinden gewesen.

    Benutz keinen Motorradhelm. Der ist anders aufgebaut, weil hier andere Sachen vorrangig geschützt werden sollen.


    Weiterhin empfiehlt sich einfach ein Lehrer, Der führt dich langsam an die Sache heran, du bekommst eine Grundtechnik und du maulst dich nicht mehr so heftig.

    Dann benutz bitte Protektoren. Als Minimum einen Rückenprotektor und am sinnvollsten noch eine Crashpant gegen Steißbeinschmerzen.

    Ich selbst bin das nicht gefahren. Der Stephan Maurer (einer der Gründer von Korua) hat mir auf der ISPO vor zwei (?) Jahren allerdings gesagt, dass deren erste Boards, wo sie noch mit den Shapes gespielt haben alle keine Stahlkante hatten und das wunderbar ging. Die sind halt damit aber nur Powder gefahren.

    Was ich mir im normalen Tagesgebrauch halt vorstellen könnte ist, dass das Hinkommen zu den Stellen, wo du keine Kante mehr benötigst halt schwierig sein kann.

    Persönliche Erfahrung hab ich damit aber in der Tat keine.