Beiträge von Snowsoul

    Sehe ich genauso wie Pfon. Wenn das Abholen nicht drin ist, Bilder von der Kante machen ob kein Kantenbruch (wovon ich nicht ausgehe) drin ist und detailierte Bilder von der Base ob keine tiefen Kratzer drin sind (sieht mir allerdings auch nicht so aus).


    Die "guten" Burton Bindungen, wozu ich jetzt mal hauptsächlich die Lexa und Escapade bei den Damen zähle, haben in der Saison 13/14 (Escapade) bzw. 15/16 (Lexa) den Anklestrap zum Hammock-Strap gewechselt. Der ist mMn einer der, wenn nicht der bequemste Strap im Snowboard Biz. Er wurde auch unzählige Male von anderen Herstellern kopiert. Und manchmal verändern sich auch die shapes von den einzelnen Snowboardmodellen. Deswegen meinte ich, man solle auf das Produktionsjahr der empfohlenen Sachen achten.


    Habe auch dein Angebot gefunden, Bindung und Board sind aus der Saison 15/16. Bindung sieht superfresh aus. Wenn sie abgerockt wäre, würde die Farbe sich leicht verfärbt haben und die erste Schicht wäre abgeblättert. Der Vorteil bei den Burton Bindungen ist noch der, dass du kaputte Teile sehr unkompliziert getauscht bekommst. Einfach mit Bild den support anschreiben und ne Woche später liegt das Ersatzteil im Briefkasten, ohne Rechnung vorzeigen etc. Außerdem halten die ewig, habe noch ne Cartel LTD aus dem Jahr 2014, die mittlerweile über 150 Tage auf dem Berg verbracht hat und die tut immer noch ihren Dienst nach dem Austausch einiger kleiner Ersatzteile.

    Board ist etwas schwerer einzuschätzen, weil die Qualität der Bilder dafür zu schlecht ist. Coreshots scheinen da aber nicht dabei zu sein, von daher einfach nochmal die detailierten Bilder zusenden lassen und checken, gerne auch hier hochladen. Für den Preis ist es echt ein gutes Schnäppchen. Und um ehrlich zu sein, wenn ich manchmal sehe in welchem Zustand gebrauchtes Snowboard Equipment zum Bruchteil des Kaufpreises verkauft wird, will ich nie wieder neu kaufen, denn wenn es deiner Freundin nicht taugt, wirst du es in der Saison für genau den gleichen Preis verkaufen können. :)

    Hey,


    also erstmal sieht der Boot doch schonmal top aus! ;)


    Nun zur Länge des Boards. Der wichtige Faktor ist dabei das Gewicht des Fahrers/der Fahrerin. Bei den Frauenboards, ist das bei den kurzen Längen eigentlich kaum ein Problem. Also man kann da ruhig auf 146 oder sogar 148 gehen. Kommt immer ein wenig darauf an wie viel Kante und wie viel Park es sein soll :)


    Zu dem vorgeschlagenen Set: es ist nun mal eine sehr weiche Bindung (hinzukommend ist sie von Nitro, deren Bindungen ich Qualitätsmäßig einfach nicht gut finde), die keine gute Übertragung zwischen bewegungsausführung und Boardbewegung zulässt. Dementsprechend ist es mMn für Anfänger und leicht fortgeschrittene ratsam, sich eher im mittleren vielleicht dezent härteren Segment umzuschauen. Bindungen wären da möglich: Burton Lexa oder Escapade, Union Legacy oder Trilogy, halten ewig und kann man auch mal gebraucht gut schießen (da aber genau auf das Modelljahr achten).

    Das Board ist für den Preis auch nicht state of the art. Meine Vorschläge wären da beispielsweise das yes emoticon, das capita birds of a feather oder das Jones twin sister. Von der Länge am besten irgendwas im mittleren 140er Bereich. Sind alles (hybrid-) camber, die nicht zu zickig sind (mittlerer flex), aber trotzdem das Erlernen einer sauberen Technik ermöglichen und darüberhinaus Jahre halten werden was Einsatzmöglichkeiten und Qualität der Bretter angehen.

    Preislich kann man mit etwas Glück, eines der Sets für 250-400€ schießen. Sollte in der aktuellen Situation mit vielen Restbeständen ohnehin möglich sein :)

    Ich habe beispielsweise letztes Jahr ein capita Birds of a feather inklusive Burton Lexa, leicht gebraucht, innerhalb des genanntem Rahmens erstanden :)

    Ride burnout gibts noch in 49, wird aber auch etwas weicher sein, als das Media Blitz. Haben sie aber für die Saison 19/20 gereshaped und bin das neue noch nicht gefahren. Davor für Kickerlastiges Parkfahren mein go to board.

    Ansonsten rome mod, das wäre aber sofort wieder 153.

    Das Rome buckshot gibts noch in 147, ist auch eher Mittel vom flex.

    Yes Jackpot ebenfalls nur in 152.

    Aber womöglich wäre das Salomon huck knife pro in 148 was, wobei ich das selbst noch nicht gefahren bin und die Erfahrungen, die ich mitbekam, gemixt waren. Ist aber einigermaßen hart, ist camber und ist kurz :)

    yes habe selbiges schon gemacht und dafür einen normalen Burton Rucksack mit querliegenden Standard Befestigungen genommen. Das lief eigentlich ziemlich problemlos, und sind damit auch bergauf und ab über circa 10km gefahren!

    Würde es einfach mal ausprobieren wenn du so einen Rucksack da hast :)

    jimmi puuh, besitze ne katana und bin die strata letzte Saison drei Tage gefahren, also mMn waren da Welten zwischen den beiden Bindungen was die Härte betrifft. Ein Kumpel von mir hatte den Vergleich zwischen Katana und Cartel und kam zur selben Meinung, welche natürlich subjektiv ist

    Die strata fand ich richtig gut, kann mir gut vorstellen, dass sie auch mit dem powder division gut harmoniert!

    Die katana ist deutlich härter, die sollte man mMn mal Probegefahren sein um zu schauen ob das was für einen ist. Die Katana hat den Vorteil von sehr vielen Einstellungsmöglichkeiten um sie perfekt an den Boot anzupassen.

    Würde an deiner Stelle mit der strata beginnen und wenn Dir response fehlt etwas härteres ins Auge fassen :)

    Also soll es was härteres als die strata werden?


    Union Atlas oder die Falcor

    Burton Cartel

    Rome Katana


    Das wären dann meine Tipps, die eigentlich immer gehen!


    Andersherum könntest du auch das pow Division erstmal mit der strata testen um zu schauen ob es dir taugt oder doch irgendetwas fehlt? :)

    Aufpassen bei korua! Es gibt die normalen und die plus boards, zweiteres sind leichtere Carbon boards. Würde bei deinem großen Pistenanteil definitiv das normale nehmen, weil es besser gedämpft ist und dadurch bessere Eigenschaften auf der Piste aufweist. Das Board kostet dann 399€ :)

    Winterzahn ist bei mir 26,2er waist bei 30,8er boots (45 1/3) und Eurocarves waren nicht gefordert so wie ich den Eingangspost interpretiere, gestreckter Arm aufm Schnee geht damit auf der FS trotzdem


    Man muss halt irgendwo Abstriche machen zwischen Carving Maschine und Freestyle, und meines Erachtens nach kann man das Vorhaben besser auf einem etwas kürzeren Brett lernen wobei man auch jegliche Pistentricks, bei vorausgesetzter Technik, auf einem wooden 167 machen kann :)

    Allerdings sind die Boots mit 32 ewig lang, womit die ganzen guten freestyle camber ala huck knife, burnout, outsiders und und und wegfallen bis auf die bereits empfohlenen Bretter...

    Finde die Nitro Bindungen was Qualität der Straps und response angehen, allesamt deutlich schlechter als jegliche Burton, Rome oder Union Bindung und ja ich bin die alle gefahren auch Salomon fand ich nicht überzeugend.

    Würde dementsprechend bei Union nach Force, strata oder Atlas schauen, bei Burton nach Mission, Cartel oder Malavita und bei Rome nach vice oder crux :)

    Bin das Twinpig in 156w mal testweise für einen halben Tag gefahren. Hat mich nicht so überzeugt, wirkte recht leblos, weich und bei der Breite echt stumpf. Finde in der breiten Region gibt es bessere Boards vor allem für die ganzen Pistentricks.


    Darf ich fragen wieso du bei Schuhgröße 45 so lange und breite Planken fährst?


    Ich selbst habe 45 1/3 und fahre meistens ein 156er Brett mit 26er waist, bei dem auf der backside natürlich keine liegenden carves gehen, aber es für Park, Pistentricks und solides carven völlig ausreicht :)

    Ist ja noch Vorsaison, irgendwann Mitte des Winters sind die Preise dann wieder so im Keller dass man überhaupt nicht mehr neu kaufen möchte... Und ich fände eine gewisse Preisstabilität bei qualitativ hochwertigem Snowboard Equipment ganz gut, weil Bindungen in meinen Augen nach sieben mal fahren nicht unbedingt drei Viertel ihres Werts verlieren!

    Schaue dir mal Schoeneben/Nauders an, finde vor allen Dingen das Schoeneben ein absoluter Geheimtipp ist! Preise moderat, super Pistenpräperierung, für jeden was dabei (von Anfänger auf Mega breiten Pisten bis profi im top geshapten Q-Park) und sehr familiär.

    Ist genau im Drei-Länder-Eck (S-IT-AT) auf der österreichischen Seite (Nauders) und italienischen (Schoeneben) :)

    Lange Schlittelpiste befindet sich in Nauders, ist auch alles mit Bussen verbunden. Gruppenunterkünfte müsste es da auch geben.