Beiträge von sayezz

    Danke, richtig gutes Material.


    Jetzt wo ich das Olli Video sehe hatte ich glaube ich das Problem, dass mein Drake echt sehr sehr weich war und mein Fahrskill niedrig. Wenn ich versucht habe einen Olli mit viel Pop zu machen, ist mir das Brett weggerutscht. Also habe ich kleinere Ollis gemacht. Jetzt mit dem Doa oder Mercury muss ich mich glaube ich einfach mehr trauen, das Gewicht noch weiter nach hinten zu verlagern um mehr Pop zu bekommen. Werde ich kommende Woche direkt in Japan probieren :)

    Eine Frage noch zu dem Thema Tailpress: Beim Tailpress Video verlagert er das Gewicht echt weit nach hinten und fährt trotzdem super smooth gerade aus. Das funktioniert bei mir nur bei sehr flachen Gefälle, wenn ich das auf etwas steilerem Gefälle mache, fängt mein Brett an, auf die eine oder andere Seite/Kante abzurutschen, ich drehe mich also quasie. Beim Nosepress ist das noch extremer, da kann ich bei steilerem Gefälle max. 3 Sekunden auf der Nose fahren bevor das Brett abdreht.

    Eine Idee warum bei mir diese Drehung eintritt und was ich dagegen machen kann?

    Danke für den Hinweis mit Drake. Sehr cool!

    Das board richtig mit pop aufgeladen vorm abspringen fast du bisher auch noch nicht? Bzw den steifen flex dazu nutzen das er dich hochkatapultiert?

    Ist jetzt wieder Offtopic aber ein super spannendes Thema für mich, können wir gerne noch etwas weiter ins Detail gehen. Ich würde für mich ganz klar sagen: Nein, ich hab ein Brett noch nie richtig geil mit pop aufgeladen und mich hochkatapultieren lassen.

    Ich versuche es immer wieder. Ich kanns nicht. Ich krieg es nicht hin.
    Aber das das gehen muss ist klar. Wenn ich mir anschaue wie irgendwelche Instagram Japaner aus dem Stand Back- und Frontflips machen oder gefühlt 2m hoch springen, is klar das sie irgendwoher die Energie nehmen müssen. Wenn ihr da irgendein Matrial/Links Tips habt, immer her damit.


    Eventuell sind alle Bretter die ich fahre zu weich um den Pop richtig gut zu fühlen? Glaube ich aber nicht. Selbst bei einem weichen Brett sollte man genug Pop bekommen um es zu fühlen.

    :) oder an seiner Technik arbeiten.

    Amen! Da stimmt ich dir voll und ganz zu.


    Etwas Offtopic:

    Je mehr ich hier im Forum unterwegs bin, desto mehr muss ich feststellen, dass ich eine ganz andere Vorstellung von butterweich und steif habe. Wahrscheinlich bin ich noch nie ein wirklich steifes Board gefahren und bezeichne "weiche" Bretter als steif. Das Horrorscope ist zwar weich aber butterweich finde ich es nicht. Ich habe noch ein Drake Board (glaub die Marke gibts gar nicht mehr, ist/war italienisch), da konnte ich das Brett gefühlt 70 grad verbiegen. Das ist butterweich. Ist aber auch ein Rocker. Rutscht halt direkt weg, wenn man z.B. mit etwas Rückenlage landet :)

    Ich hab noch das Capita Mercury, Defender of Awesome und das Horrorscope.

    Von den Werten her denke ich auch, dass das Pathfinder nah am Thunderstick ist.


    Für meinen Geschmack war das Thunderstick perfekt von der Flexibilität her. Man konnte damit gut auf der Piste rumspielen ohne viel Kraft aufwenden zu können, gleichzeitig war es noch stabil genug um damit hohe Geschwindigkeiten zu fahren und bei größeren Kickern sicher zu landen auch wenn man die Landung etwas verkackt hat.


    Mit dem Horrorscope ist es ähnlich was die Flexibilität angeht, ist glaube ich nen Tick steifer.

    Beim DoA muss man schon mehr Kraft aufwenden und präziser bei der Ausführung von spielerein sein. Wenn man z.B. etwas länger nur auf der Nose oder Tail fahren will.


    Das Mercury fahre ich meistens abseits im Tiefschnee, das ist das härteste und längste meiner Bretter.


    Ich schwebte ein wenig in Nostalgie und war einfach Neugierig was so eure Meinung zu dem Thema ist. Also ich bin nicht auf der Suche nach einem Snowboard. Aber wer weiß, vielleicht lasse ich mich wieder hinreisen :D


    Hey Leute,

    wollte dieses Thema nochmal kurz aufmachen. Es gibt schon einen Forumeintrag, aber der ist so alt, dass das Forum mir gesagt hat ich solle einen neuen Thread aufmachen.

    Im alten Forumeintrag wurde das Pathfinder als Nachfolger vom Capita Thunderstick genannt.


    Was ist eure Meinung zum Pathfinder und zum Thunderstick?
    Was wäre der Nachfolgert vom Thunderstick?


    Ich bin mein Thunderstick gefahren bis der Belag runter war und die Kantenbefestigung komplett von unten zu sehen war. Hab das Brett geliebt.

    Ich hab den Camber geliebt, war super stabil bei hoher Geschwindigkeit und gleichzeitig war es weich genug um damit zu spielen.

    Ich war gestern im Hochzillertal das Horrorscope testen.


    Ich muss zugeben, am Anfang war ich skeptisch, 10 Jahre altes Brett, Flex "nur" 3 anstatt 1 oder 2, 150cm länge...


    Ich weiß nicht ob ich vielleicht einfach nen guten Tag hatte, aber das Brett taugt mir richtig gut. So ziemlich alles was ich gemacht habe hat auf anhieb geklappt, selbst wenn ich switch fahre. Der Pop von dem Brett ist auch richtig stark. Es war so einfach auf der Piste ordentlich zu springen. Die Rotationen ob über Nose/Tail oder Mitte haben super einfach geklappt ohne zu verkanten. Nose und Tail ließen sich problemlos ordentlich anheben.


    Ich hatte überlegt ob ich mir so ne ganz weiche Noodle mit 1er oder 2er Flex noch zusätzlich zulege, aber nun muss ich sagen, ich brauch nichts anderes mehr. Das Horrorscope ist perfekt.


    Hab auch mit dem Stance rumgespielt, von maximaler Breite bis fast minimale Breite (vorletztes inneres Loch). Macht schon nen ordentlichen Unterschied. Werde ich bei meinem DOA auch mal in Angriff nehmen. Beim Horroscope mit dem richtigen Stance hatte ich das Gefühl, dass ich das Brett kontrolliere, bei meinem DOA fühlt es sich manchmal so an, als ob das Brett mich fährt. Aber die Erkenntnisse poste ich dann in dem anderen Thread.

    Hab auch schon darüber nachgedacht die Bindungen etwas näher zu nehmen, damit es einfacher ist die Nose/Tail anzuheben. Vor allem weil ich mit 170cm nicht der Größte bin. Ich werde damit rumspielen und dann mal sehen.


    Hab mir jetzt das Horrorscope, 150cm für 100€ auf Kleinanzeigen geholt. Der Kollege hat nur 3 Ubahnhaltestellen weiter gewohnt. War ganz praktisch. Jetzt kann ich es direkt morgen ausprobieren. Ist nicht ganz so weich wie ich es ursprünglich haben wollte, aber vielleicht reichts völlig aus. Und wenn nicht, dann kann ich mir noch eins hole, dass noch weicher ist. Für 100€ auf jeden Fall ein super Deal.


    Danke euch!

    Ja das mit der Technik, da gebe ich euch recht. Ich nutze das DOA, übe damit und bin auch super happy. Aber wie mein Vorredner es bereits beschrieben hat, hab ich bock auf ein Spaßboard um Blödsinn zu machen. Die meiste Zeit werde ich sowieso auf den anderen zwei Brettern unterwegs sein.


    Mir kommt das Horrorscope für 100 € super entgegen, tut dann nicht so weh, wenn man es weniger nutzt als man es vor hatte oder es einfach nicht so viel Spaß macht mit einem weichen Brett unterwegs zu sein. Im worst case gibts ein hübsches Regal.


    Je mehr ich drüber nachdenke, denke ich, dass die butter tricks bei mir nicht so klappen wie ich es gerne hätte, nicht weil mein DOA zu hart ist, sondern weil ich einfach nicht gut genug bin/eine schlechte Technik habe.


    Danke für euren Input, nicht nur für die Bretterauswahl, sondern auch der Tipp mit Kleinanzeigen (hab irgendwie nicht dran gedacht das es ja kein neues Brett, sondern auch ein gebrauchtes sein kann) und dem Punkt mit der Technik.

    Ich finde das DOA zu hart für das was ich vor habe. Da kriege ich die Nose bzw. Tail nicht so weit hoch wie ich es gerne hätte.


    Der Einsatzzweck den ich eigentlich meinte war buttern, nicht jibben. Deshalb hab ich es mit "Jibben auf der Piste" umschrieben weil mir "buttern" nicht eingefallen ist. Sorry dafür. Also jibben nehme ich auch mit rein, aber Fokus ist eher auf buttern.


    Werde mir das Ultrafear und Pathfinder nochmal genauer anschauen. Wollte mir die Bretter auch mal in der Vergangenheit kaufen, aber hab mich dann für die anderen zwei entschieden weil da der Fokus wo anders lag.

    Über mich:
    Ich bin männlich,

    mein Körpergewicht ist 70kg kg,

    ich bin 170cm cm groß,

    Schuhgröße 41,

    mein Fahrlevel ist Snowboard-Experte (unterrichte, fahre auch switch, bin bisher jeden Berg (auch Backcountry) bewusst runter gekommen , einfache Sprünge auf Prolines sind okay, mittlere Kicker auch mit Rotation)

    und bin Saisonkarteninhaber.

    Ich suche:
    Ein Snowboard.

    Die bisherige Snowboardlänge ist Capita Mercury 155, Capita DOA 152, Drake 145cm, das Snowboard soll als Quiver dienen und ich will damit switch fahren.

    Mein Einsatzgebiet ist

    auf der Piste 60%,

    Tiefschnee / Backcountry 0%,

    Park (Kicker/Pipe) 30%,

    Rails 10%.

    Meine Zielen mit dem neuen Snowboard sind:
    Bin auf der Suche nach einem sehr weichen Board zum rumspielen auf der Piste bzw. im Park.

    Ich möchten mit dem Board hauptsächlich (auf der Piste) Jibben (normalerweise bezieht sich das Jibben nicht direkt auf die Piste, aber ich möchte eben auf der Piste Nose/Tailpresses mit Rotationen, Nollies, Ollies, spielerein, etc. üben), kleine Kicker und Obstacles nehmen.


    Aktuell tendiere ich zu einem Rocker, hab mich hier aber nicht festgelegt. Mehr Pop bekomme ich wahrscheinlich mit einem Camber. Welche Erfahrung habt ihr hier?

    Bei der Länge bin ich mir unsicher. Ich bin 1,70m groß und meine anderen Bretter sind zw. 155 und 150cm. Da ich mit diesem Brett einfacher bzw. schneller drehen möchte, wäre eventuell ein kürzeres Brett die bessere Wahl. Wenn ich mir die anderen Posts zu ähnlichen Themen durchlesen empfehlen viele bei meiner Größe und Gewicht ein Brett unter 150cm.


    Bin ein Capita Fanboy, Lib Tech gefällt mir auch sehr gut. Bei Capita habe ich kein wirklich wirklich weiches Brett gefunden und bei Lib Tech fehlt mir die Erfahrung mit den Brettern.


    Ich würde mich über eure Erfahrungen und eure Meinungen freuen. Boardempfehlungen wären super. Die Auswahl ist recht groß. Preislimit für das Brett sind 400€.


    Danke!

    Mein bisheriges Snowboardsetup:

    Boards:

    Capita Mercury 2021

    Capita Defenders of Awesome 2021

    Capita Thunderstick 2015

    Drake Regent 2013


    Bindungen:

    Union - T.Rice Navigator 2015

    Drake SUPERSPORT A+ 2013

    Flow NX2-GT Fusion 2021 (fährt hauptsächlich mein Bruder, bin kein Fan von Flow Bindungen)


    Ich möchte eine neue Bindung auf das Capita Mercury oder Capita Defenders of Awesome schnallen. Ich bin ein sehr erfahrener Fahrer/Lehrer, komme jeden Berg und jedes Gelände runter.

    Ich fahre gerne im Park, präferiere Kicker gegenüber Rails. Wenn es geht fahre ich abseits der Piste im Tiefschnee. Ansonsten Piste wobei ich auf der Piste gerne Jibs und andere kleinere Tricks übe. Schneebedingt geht es of nur auf der Piste.
    Aktuell liebäugele ich wieder mit einer Union Bindung (Force oder Strata zum Beispiel), aber auch nur weil ich weiß, dass sie gut sind und ich keine/wenig Erfahrung mit anderen habe.


    Ich wollte eure Meinung/Empfehlungen hören und bin offen für Empfehlungen anderer Marken. Ich probiere gerne aus.


    Danke!


    PS: Wenn ihr eine Empfehlung für eine "Low-Budget" (bis 200€) Bindung habt, ich brauch noch eine zweite Bindung für den Sohn meines Bruders (180cm groß, sportlich, 16 Jahre, mittelmäßiger Fahrer mit hohen Potential nach oben und einer steilen Lernkurve).


    Ich suche:

    [x ] Snowboardbindung

    - [x ] normale Ratsche

    - [ ] Schnelleinstiegsysteme (Flow/Cinch/Expresso/Fastec)


    Snowboardlänge: 155 cm- 157cm

    Dein Körpergewicht: 70kg

    Körpergröße: 171cm

    Mann / Frau: Mann

    Schuhgröße/Bootgrösse in Euro: 41


    Preislimit: bis: 350 EUR


    Fahrlevel:

    [x ] Profi (ob Carving, Powder Sprays oder Tricks im Park, du hast deinen Style gefunden)


    Fahrstil/Einsatzgebiet-in Prozent:

    [x ] Piste 45%

    [x ] Tiefschnee / Backcountry 35 %

    [x ] Park (Kicker) 20 %

    Welche Modelle hast du aktuell von Union?

    - Union T. Rice Navigator (2015)


    Flex Werte finde man gut beim hersteller oder bei der blauen Tomate beschrieben.


    Dämpfung und support ist bei mir erfahrungssache.


    Hab mittlerweile verschiedene sp ankle und toe straps sowie hibacks verbaut um die Unterschiede zu testen

    Auf Grund deiner Erfahrung für steife Bindungen

    - Sp Mounntain

    - Sp Slab.one


    Für weichere

    - F270


    Danke für den Tipp mit Blaue Tomato (warum ist der englische Begriff zensiert? ), werde da mal stöbern.

    Danke, deine Antwort hilft schon ganz gut.

    Ich weiß nicht genau, was ich spezifischer über die Bretter fragen soll, weil ich nicht einschätzen kann wo genau die unterschiede sind. Wenn ich so die Meinungen und Kommentare lese sind alle Boards super und nur bei einigen kann man sehr genau differenzieren obs eher für Tiefschnee oder Piste/Park geeignet ist.


    Deine grobe Einschätzung hilft mir schon mal sehr.


    Was genau meinst du mit "Nummer größer" beim Outsiders?


    Asymulator und DOA kann man von den Bretter wohl am besten fürs Jibben, Buttern, Switch fahren und kleinere Parksessions nutzen, richtig?

    Das Outsider kann ich nicht einschätzen.


    BSOD für Backcountry, kein switch fahren, schön im Pow runter "surfen.


    Mercury weniger gut für Freestyle geeignet, nicht perfekt für den Pow aber eben auch für beides nicht verkehrt. Allmountain eben.


    Hab ich das so richtig verstanden oder bringe ich da was durcheinander?

    Okay, hätte deine Frage dann nicht auch beinhalten sollen was die Heckeinsteiger von den Ratschen unterscheidet?

    Das sind mMn die interessanteren Dinge als die Unterschiede der Heckeinsteiger unter sich.

    Ich bin der Meinung, dass ich darüber gut genug informiert bin bzw. das es dazu genug Informationen im Netz gibt. Wollte eure Zeit jetzt nicht mit solchen "einfachen" Fragen verschwenden. Ihr seid dann für die schwierigen Fragen da ;)