Beiträge von Pillowhead

    das Gewicht ist entscheidend, weil der Flex vom board auf das Gewicht abgestimmt wird.


    Die Grösse ist völlig drittrangig, da der Hebel beim Buttern vom stance abhängt.

    Gibt ja einige hier, die sin riesig gross und stehen 60cm breit und andere sind 20cm kürzer und stehen trotzdem 60cm breit, lol.


    Wenn du so "manuals"
    und presses machen willst, ist natürlich ne weiche lange Nudel am besten, da dort ne grosse Auflagefläche hast zum drauf balancieren.

    Zum jibben brauche ich das NUG.. aber Jibben ist bei mir nur noch im spring slush oder im Nebel angesagt.
    Und sonst Freestyle, im Park und so, habe ich eh aufgegeben... (darum verkaufe ich ja mein Burton Name Dropper wieder, ich brauche kein parkboard mehr)


    Das Aviator macht sich halt toll, weil es so kontrolliert zu fahren ist. Und für 360er am Pistenrand taugt mir das schon.

    und mein Quiver erst... Fish, Fishcuit, Hovercraft split.. Halbmond ftw!!!!

    Flagship für all-mountain, aviator für freestyle und bomben.. burton ck nug als fun board für null-sicht tage und slush.



    Ich bin übrigens mit der Strata extrem zufrieden auf dem Aviator. Würde da gerne mal sehen, von welchem Fahrlevel wir hier sprechen, abseits des ganzen Theoriewahnsinns, ob da wirklich ein Unterschied bemerkbar ist.


    Steife Boots sind meines Erachtens überall, ausser aufem Jib board, ein must. je steifer, desto besser. Aber die Bindung?

    Da merke ich jetzt nicht sooo viel...

    Klar, Dämpfung der Strata ist hammer!!! Aber flex vom hiback? ich hab ja auch ne Carbon CO2 und merke den Unterschied nicht... auch zur 21er Atlas spüre ich kein Unterschied..

    Ich hatte im store einen Helm von Anon anprobiert in 56-59cm (habe 57cm Umfang), dann die "limited edition" in derselben Grösse bestellt.

    Hätte eigentlich gut "Luft" haben müssen, aber ich habe jeden Tag massiv Abdrücke an der Stirn, weil der selbst auf der weitesten Stufe gerade so knapp passt.


    Gibt da wohl krasse Fertigungstoleranzen bei den Helmen, weil das Centimetermass sollte ja doch relativ präzise sein.

    Stimmt, man könnte immer vorne dann hinten..


    Ich mache das immer von links nach rechts, wie ich auch lese und schreibe. Ich stehe Goofy drauf, dann ist der linke Fuss halt der hintere.


    Eigentlich ists mir auch wurscht, wie die Leute das aufschreiben. ich wende gesunden Menschenverstand an, welcher mir sagt, dass der vordere Winkel immer der grössere ist, wenn nicht beide gleich sind. Alles andere ist anatomischer Bullshit.

    bevor du auf 60cm umstellt, steh mal aufem Teppich in die Bindung und schau, ob du die Hüfte komfortabel über die jeweilige Bindung "schieben" kannst.

    Wenn du da ein unangenehmes Spannen im Bein spürst, würde ich sicher nicht weitergehen.


    Winterzahn geht gerne davon aus, dass alle Menschen die gleiche Anatomie haben, weil Leonardo Davinci dereinst versucht hat, den perfekten Menschen zu skizzieren.


    Ich persönlich würde nur dann duck fahren, wenn Switch überhaupt in Frage kommt. Finde das sonst völlig überflüssig beim schnellen Fahren, im Powder, etc.

    Selbst der hochheilige Hohepriester des Carvens, Ryan Knapton himself, sagt, dass er Duck als Kompromiss fährt, weil er eben ständig Switch fährt.



    Wenn du drin stehst, wirst du sofort merken, ob das total unpassend ist, aber ich würde es auf jeden Fall mal probieren, bevor du da den "Knapton Style" adaptierst, den du gar nie hast nachahmen wollen...

    300€ gibt meistens ein neues Board nach einer Saison oder 2... und wenns versichert ist, wirds eh als Totalschaden ersetzt.


    Reparatur in der CH wäre da eher 500, wenn ein Service schon 50-100 kostet..


    lohnt sich nicht.

    Dann ist die Bindung definitiv zu gross für deine Boots.


    Ist so natürlich immer noch nicht ideal und ich würde vermutlich ne neue Bindung suchen.


    Ich habe schon High-End Bindungen (meine Burton CO2, bspw.) für unter 100€ im praktisch neuen Zustand gekauft. Manchmal staunt man, was die Leute kaum gebraucht wieder abstossen.

    Bindung ist zu weit vorne und völlig falsch eingestellt.

    Das gibt ein Gaspedal-Out bevor es ein bootout geben kann.


    Der Heelcup muss nach vorne geschoben werden, dann kann die Bindung auf dem Brett zentriert werden.


    Deine ferse ist da mehrere cm weit in der Luft ohne support von der Bindung, während die Zehen kaum über das Gaspedal ragen. Irgendwas stimmt da gar nicht.

    ich würde auch forward stance nehmen, ist viel stabiler beim schnell fahren und das Verletzungsrisiko meines Erachtens ist auch geringer.


    Allerdings glaube ich nicht, dass du an Breite sparst, wenn du nur so +6 - +15 forward fährst, da die Zehe dann ziemlich nah zur Waistmitte zeigt, wo das Brett ja am schmalsten ist.

    Bei -15° zeigt die Zehe richtung Tail, wo das Brett bisweilen gut 1cm breiter ist als in der Mitte.


    Bootout bei der Ferse ist für 99% aller Snowboarder nicht wirklich ein Problem, es sei denn, die Bindung ist falsch eingestellt.

    Die 1%, die backside laydown carves machen, müssen da natürlich schon aufpassen.

    na, die F2 Eliminator haben nochmal längere effective edge.


    Aber du siehst ja hier. 10cm Unterschied bei der Kante sind auch schon bei den eher weiter verbreiteten Marken dabei, obschon die Bretter alle ca. gleich lang sind.


    Die Koruas werden überall gelobt und sind bestimmt auch geil zu carven. Jedenfalls machen die Leute auf den Boards ne gute Figur.

    Winterzahn kann hier sagen, so viel er will. Die Leute hinter Korua hatten absolut freie Hand bei der Entwicklung. Sie haben die Boards für sich so entwickelt, wie es für sie am besten passte beim Carven. Dass die hardbootergeneration da dann lieber 2m effective edge mit 20m sidecut hätte... klar..



    Ich wohne im Skigebiet und habe 6 Snowboards, also ich klinke mich hier raus.

    Du willst eine eierlegende Wollmilchsau, die 100kmh bombt und im Slush nicht zu anstrengend ist.