Beiträge von Pillowhead

    Wo findet man die Abbildungen einzelner Hi- Backs?

    Union Homepage bei den Bindungen. Da hast unten ne Abbildung mit 3 weissen Punkten, wo du Baseplate, Straps, und Hi-Back anschauen kannst.



    Was merkst du denn an der Minidisk?


    Ich meine, das Aviator ist extrem torsionssteif und ein full camber. Da merkt man wohl nicht viel von der baseplate?

    Andererseits fahre ich auch 3 Channel Boards mit EST-Bindungen und hatte da nie den Eindruck, dass das DIE Offenbarung ist, gegenüber normalen Designs. Einstellmöglichkeiten sind natürlich der Hammer, aber ich fühlte mich da auch bei der Strata nicht behindert...

    (Die Genesis mit dem Hinge - merkt man gerade beim Ollie sehr deutlich - und dem ultrageilen Hammock Strap, sowie dem smoothen Hi-Back, das ist ne Geschichte für sich...)


    Ich habe die Atlas für 250€ bekommen, nagelneu, Ende Saison. Die Force kostete dasselbe. Und die Bindungen sind sich so ähnlich, da merke ICH bestimmt keinen Unterschied. :P

    Für mich ist wichtig, dass die Base schön bequem ist und dämpft und das Hi-Back schön direkt reagiert. Mehr brauche ich nicht.

    Habe ne Strata, bin damit eigentlich sehr zufrieden. (fahre die auf einem Jones Aviator, also recht hartes camber board)

    Muss aber anmerken, dass die Bindung meine Burton Leather Ion arg beschädigt hat, weil der Heelcup fragwürdig designt war.

    Wie das heute ist, kann ich nicht beurteilen. Vielleicht haben die in den 3 jahren ja das Design überarbeitet.



    Die Atlas habe ich auch, aber noch kaum Erfahrung mit. Die Strata hat vergleichsweise ein steifes Hi-Back zu einer soften Base, was sie sehr bequem aber dennoch responsive edge to edge macht.

    Die Force habe ich direkt übersprungen und zur Atlas gegriffen, als ich dieses Jahr ne Bindung für mein Flagship brauchte.

    Vom Hi-Back her nehmen sich die drei aber nix, nur die Base wird von Strata zu Force zu Atlas immer steifer. Dies hat aber meiner Erfahrung nach wenig mit dem "Surfy" feeling zu tun, es sei denn du willst dich auch bei forward und backward lean mehr "locked in" fühlen. Dann wäre ne steife Base bestimmt besser.



    Werde diese Saison entscheiden, wie stark die Atlas sich von der Strata wirklich unterscheidet.

    Vielleicht liegts an deinem Englisch, oder du willst dir einfach selber einreden, dass einer, der über zehn Jahre lang Actionsequenzen gefilmt hat, plötzlich auf 30fps umgestiegen ist, weil er findet, dass das das gelbe vom Ei sei.


    Mich würde jetzt interessieren, ob du denn weisst, wie du bei der Max die Verschlusszeit einstellen kannst, damit du diese 30fps entsprechend ausreizen kannst?!

    Aber du hast schon realisiert, dass er die 5k 30fps nicht nutzt, weil er 30fps toll findet, oder?

    Hypersmooth stellt hier eine Limitierung dar, weshalb er 30fps mit technischen Hilfsmitteln nutzt (ND-Filter, wie du sicher weisst, verdunkel das Bild massiv!), um den gewünschten Effekt zu erzielen.


    Ich bin ziemlich sicher, dass die nächste Max 60fps bringen wird, weil das bei Sportaufnahmen einfach unumgänglich ist.

    Wenn man den Teil davor anschaut, stellt man fest, dass er immer 60fps gefilmt hat...

    Bei meiner Hero 7 filmte er immer in 2.7k 4:3 (Bildverhältnis) 60fps, 2.7k 120fps, oder sogar 1080p 240fps...
    Nie in 30fps!


    Dann sagt er, dass er immer als 1080p 60fps oder 1080p 24fps exportieren würde (24fps mit 120 oder 240fps gefilmt geht problemlos)

    Seine Settings bei der Hero 9:


    Er erklärt im Video genau, WIESO er nun 30fps wählt.Und das hat mit Hypersmooth zu tun:


    Ich muss mal meine Hero7 genauer anschauen. Mir sind da nie Verschlusszeiten aufgefallen bei den Settings.


    Er verwendet aber auch verschiedene ND-Filter, um die 1/120s Verschlusszeit zu erreichen.

    Ohne ND-Filter wäre diese bedeutend kürzer und würde entsprechend eine höhere Framerate benötigen für das was er da machen will.



    Dein Video zeigt also nur, dass man 30fps machen KANN, wenn man auf Hypersmooth setzt UND mit ND-Filtern arbeitet.

    Niemand will 60fps für Slowmo... was laberst du da?

    60fps sind notwendig, um Bewegung flüssig darzustellen...


    das sagen Filmemacher seit Jahrzehnten... 30fps ist typisch für Nachrichtensendungen.. :(


    Wenn ich mit 30fps aufnehme, mich aber mit 15 meter pro Sekunde (keine 60 km/h) bewege, dann verschiebt sich das Bild auf jedem Frame um 0.5 meter!

    Wenn die Verschlusszeit kurz ist, gibt das scharfe Einzelaufnahmen, aber insgesamt stottert das Bild, weil die Übergänge zwischen den Aufnahmen so abrupt stattfinden.


    Je mehr Bilder ich pro Sekunde aufnehme, desto flüssiger werden die Übergänge.


    Das machen moderne TVs ja mit ihren 200Hz-Bullshit-Modi und co. Sie nehmen ein 50fps interlaced Videosignal und berechnen da dann 3 Zwischenbilder, um den Eindruck von flüssigen Aufnahmen zu generieren.


    Und du willst mir nun weismachen, dass eine Actioncam mit nur 30 Bildern pro Sekunde ausreichend sein soll, wenn jeder Monitor auf dem Markt standardmässig mal 60 Hz darstellen will, weil 30 fps eben viel zu wenig sind?

    Hat die Max nicht zwei Sensoren verbaut?

    Das wäre für mich mal der erste Schritt in Richtung bessere Bildqualität.



    Und mir wären da ehrlich gesagt flüssige 1080p 60fps viel lieber als 8k bei 30fps. (kann man ja gut mit 1440p pro Sensor aufnehmen und den Überschuss wegschnipseln)


    Am liebsten sogar 1080p 120fps, da man diese auch auf 24fps reduzieren kann (frame dropping, dann gibts den tollen cinematic look), oder eben 30fps, 60fps, etc.


    Woher diese plötzliche Verherrlichung der 30fps kommt, nachdem man Jahrelang dafür gekämpft hat, 60fps und mehr zu bekommen, für flüssige Darstellung bei sportlichen Aktivitäten.

    Das 171er Magnum ist halt dann wirklich eine Magnumgrösse...

    Ich würde wohl eher bei 160-163 bleiben wollen, trotz 1.90 Körpergrösse.


    Das Lib Tech Stump Ape in 163 sollte doch gut passen. 284mm waist, passabler Preis, nicht zu soft.


    P.S.: Habe ein Skate Deck von LTB. Wunderschöne Qualität :)
    Das ist auf Gullwings mit YOW Surf Adapter. Richtig cool!

    Und ein Galaxy S21 für 700-800€ muss es definitiv nicht sein, wenn man eine gute Kamera am Smartphone haben will...


    Ein Huawei P50 wird da wohl deutlich bessere Resultate für mehrere hundert Euro weniger liefern.

    Das P50 Pro führt den DXO Mark an, wäre mir aber viel zu gross und zu teuer.
    (Ich habe nach vielen Jahren ein P40 gekauft für 300€, das muss mir jetzt wieder 4 Jahre halten)



    Aber ja, Action Cams sind nicht wie Smartphones, wo man mit fettem Marketing den Schafen Jahr für Jahr das grosse Geld aus der Tasche klauben kann..

    Smartphones sind die einzige Produktkategorie, wo die breite Masse scheinbar jeglichen gesunden Menschenverstand verloren hat...


    Vor wenigen jahren waren sie noch viel zu gross.. heute hat man 7" (wo ich früher ein Tablet kaufte, für die Diagonale)

    dann war die Entrüstung gross, als Apple über 1'000 verlangen wollte.. Nun ist 1'000 der Startpreis bei vielen Topmodellen...


    Und die Leute kaufen munter weiter Smartphones für nen Tausender, ohne, dass sie auch nur 10% der gebotenen Leistung wirklich ausreizen.


    Das ist, als würde sich jeder nen Porsche kaufen.. aber da sind sich die allermeisten irgendwie einig, dass die Preis/Leistung für den Alltag nicht stimmt.

    Bei iPhone Pro max und co. hat Marketing die Herde aber fest im Griff...

    Ich schaue mir Kinofilme von vor 50 jahren auf Blu-Ray (1080p) an und denke mir immer wieder... wozu brauchen wir 4k eigentlich genau?!


    Die Masters, wenn gut erhalten, kommen in Blu-Ray (1080p) so brutal gut rüber, da braucht keine Sau 5k und 6k und 8k Blödsinn...

    Ich habe 8 Jahre lang auf einer 100" Leinwand (bei 3m Sitzabstand) Filme geschaut und das nur in 1080p.


    Ich hatte nie auch nur im entferntesten den Eindruck, dass ich mehr Auflösung brauche. Man konnte da problemlos einzelne Poren auf der Haut erkennen. Brauche ich das?
    Nö.. weder bei Actionfilmen, noch bei Erotikmaterial (da erst recht nicht!), noch bei Komödien, Science Fiction, etc.



    In 5 Jahren werden deine Augen eher schlechter als besser... garantiert wirst du in 5 Jahren nicht denken "wow, wie konnte man jemals HD in 1080p anschauen?! das sieht ja total unrealistisch aus"...

    Klar ist 4k besser, wenn man keine optische Stabilisierung hat (und diese ist, entgegen deiner Behauptung, um längen besser als digitale Stabilisierung. Weil letztere muss entsprechend hohe FPS haben, um bspw. das Zittern beim Fahren auf holprigem Untergrund zu eliminieren, wo gerade eine Aufhängung problemlos damit klarkommen würde, sofern nicht die Resonanzfrequenz der Federung der Schwingung entspricht. Eine normale Gopro, egal welche Auflösung, kann keine 180° Sprünge "stabilisieren".. das ist auch nicht gefragt.. die Bildstabilisierung dient lediglich dazu, das Gewackle zu eliminieren. Und da sind optische und mechanische Stabilisatoren nunmal überlegen. So sehr, dass man selbst für Smartphone-Filme lieber zum grossen Gimbal für DSLRs greift, weil die kleinen Schrottdinger zu wenig schaffen. Und die Stabilisierung im Smartphone ist noch lange nicht gut genug für seriöses Filmmaterial.


    Wenn du aber in 5k aufnimmst, damit du ein 4k Video hast, nachdem das ganze Gewackel abgeschnitten werden musste, muss eben auch die Framrate stimmen, damit es keine Artefakte gibt. Und von den Artefakten sieht man nunmal noch immer sehr viele. Diese gibts bei höherer FPS nicht so oft.


    Und eine Aufnahme bei 60-80km/h soll zu wenig schnell sein, um einen Rolling Shutter Effekt zu erzeugen?

    Dieser tritt ja auch bei der Umgebung auf, nicht nur bei dir....

    Jo, 5g machen schon echt viel aus.. zumal wir heute mit 250g Smartphones rumlatschen.. (iPhone 13 Pro Max mit leichtem Case)


    Wie gesagt, Selfiestick wäre für mich sowieso kein Thema...

    Entweder als "Periskop" auf dem Rücken (im Rucksack befestigt, das finde ich ne geile Methode!) zum Filmen, was man erlebt, oder dann an einem Stick zum andere Filmen. Und für die 2 Minuten pro Abfahrt kann ich da gut auch 500g am Stick haben, zumal ich für followcam keinen 1m+ Stock brauche.


    50fps und 60fps... Youtube kann seit 2010 oder so 50fps Videos abspielen.

    Die Idee, dass die "ganze Welt" (NTSC) da dann ein Geruckel hat, ist völlig veraltet... wir sind hier zwar in der PAL-Region, aber seit über 10 Jahren nicht mehr an die 50fps gebunden... digitales Zeitalter, hallo?!?!
    Jeder Monitor kann variable Bildraten wiedergeben.

    hier das erste Beispiel, was kam als ich auf Youtube 50fps Video eingegeben habe:

    Langweilig, aber 4k 50fps und läuft einwandfrei.


    Zu den Preisen: das ist unsere beste Preisvergleichsseite in der Schweiz



    Die One R Twin wird mit 329 CHF als tiefstem Preis bisher gelistet.


    Ich habe auch 5 Anbieter, die sofort ab Lager für unter CHF 400.- aktuell liefern können.



    Gopro Max sieht dagegen sehr schlecht aus:


    Nur gerade drei Anbieter unter CHF 500.- aktuell.



    Die OneX2 kostet derzeit sogar noch mehr als die OneR Twin edition.. da würde ich gar nicht zweimal überlegen...

    Da würde ich aber gerne mal sehen, wie die Max da überlegen sein soll punkto Bildqualität.


    Klar, du kannst unbesorgt einfach drauflos fahren und das Stitching übernimmt dann die Arbeit, wenn du beliebigen Bildausschnitt haben willst. (man sieht bei den "Schwenks" aber eben extrem deutlich die Mängel der Technik.. Für mich sehr unangenehm bei schnellen Fahrten.


    Wird die Hero 10 mit dem Stick zum jemand Hinterherfahren verwendet, dann ist sie ganz bestimmt die bessere Wahl.


    30 fps sind zu wenig für Action Sports.. war schon immer so. Wird nicht einfach nur mehr Auflösung und Fisheye effekt eliminiert.


    Ich würde eine 360er auf dem Stick ausem Rucksack auch bevorzugen, weil das eine gute Perspektive bietet. Dann müsste diese aber entsprechend gut sein, dass sie saubere 60fps produziert ohne hässliche Artefakte.



    Die Insta360 OneR Twin Edition hat zwei separate Kameramodule, kostet deutlich weniger als ne GoPro Max (CHF 392.- vs 480+).. und kann immerhin 2k 50fps im 360° Modus..


    Das wäre wohl das, was ich da holen würde, wollte ich derart viel Geld hinklatschen für ne Action Cam...


    Unsere Hero 7 black, kaum gebraucht (als die 8er gerade rauskam), bekam ich für 200€ mit 2 Akkus, 128GB Speicherkarte und dem mini Stick, der auch als Stativ taugt. Für 40€ kaufte ich noch ein Dome zum Schnorcheln.

    Für "Ferienerinnerungen" reicht die hundertmal und, wie gesagt, keine Sau will mich auf Youtube beim Snowboarden sehen.

    Du beschreibst verschiedene Verfahren, die Pixel kosten... in erster Linie, um den Fisheye-Effekt zu eliminieren.

    Nichts anderes habe ich angesprochen.

    Wenn die noch 5 Jahre brauchen, bis die zwei Sensoren mit 4k 60fps hinbekommen, dann sind sie einfach nur geldgierig.
    Die Hero 10 schafft das ja jetzt schon problemlos. Wieso sollte also eine 360° Cam das nicht hinbekommen, mit zwei Prozessoren, etc.?!


    Es würde überdies schon reichen, wenn sie eine Cam liefern, die keine interne Prozessierung liefert, sondern einfach Rohdaten aufzeichnet, die anschliessend am Computer verarbeitet werden müssen. Der Preis könnte dadurch deutlich tiefer gehalten werden, Batterielaufzeit gesteigert, etc.
    Leider will der 0815 ÄKTSCHENMÄN seine 360° Videos direkt aufs Handy und dann an die ganze Welt schicken, weil das scheinbar jeder sehen muss...



    Hatte ein Fisheye auf meiner ersten DSLR. Schon spassig, wenn man den Effekt nicht nonstop nutzt. Verstehe also, wieso man bei der Gopro von damals vom Fisheye weggekommen ist. :D



    okay, nun sehe ich, wieso du so riesige Auflösung brauchst. Wenn da natürlich 80% der Pixel als Abfall verloren gehen, ist das klar.


    Aber 30fps super high res zur "Stabilisierung" verwenden... das macht in meinen Augen wenig Sinn. Schliesslich wird dabei, wie mehrfach gesagt, sehr viel Bewegungsunschärfe mitaufgenommen.

    Wenn die kein 60fps bei nativer Auflösung kann, ist die Kamera schlicht zu wenig ausgereift und ich würde von einem Kauf dringend abraten.


    Hier wäre eine optische Stabilisierung wohl sinnvoller gewesen bei der Herstellung, gerade um das ständige Ruckeln bei der Abfahrt zu eliminieren. Sind ja da meist kaum grosse Bewegungen auf und ab.

    ich glaube, du verstehst nicht, wovon ich rede...


    Viele Kamerahersteller erreichen hohe Bildwiederholraten indem sie tatsächlich "interlacing" betreiben. Es scheint als würde Gopro absichtlich darauf verzichten und darum keine exorbitant hohen FPS bei gleichzeitig hoher Framerate erreichen.


    Wenn deine Kamera nur 30fps aufnimmt, kannst du natürlich auch nicht 60fps drausmachen.. (es sei denn, du hast richtig potente Interpolierungssoftware zur Hand!)


    Wozu man 5k Auflösung braucht ergibt sich mir nicht..

    Klar, du hast 2 Sensoren (alles andere wäre Blödsinn bei 2 x Fisheye) und jeder davon nimmt eine bestimmte Auflösung auf.

    5k deutet darauf hin, dass die beiden Sensoren mit 2'400px arbeiten.


    Da stellt sich mir die Frage, wieso es hier nicht möglich sein soll, jeden Sensor mit 1080p arbeiten zu lassen? (also in 2k aufzunehmen..)
    Schliesslich haben 95% aller Betrachter weiterhin keinen sinnvollen Nutzen für 4k Wiedergabe... und für 99.9% reichen 1080p Auflösung bei weitem aus. (und wenn jeder Sensor in 1080p aufnimmt, kannst du das auch als 1080p abspielen)



    Wird nämlich NICHT nativ in 60fps (oder besser) aufgenommen, dann hast du bei schnellen Bewegungen immer Verzerrungen und Unschärfe drin.


    Darum sage ich ja: lieber 1080p/120fps statt 4k/30fps...

    Wenn du Stehend irgendwelche Architektur filmen willst, dann sind 4k schon toll..



    Die GoPro hat leider einen markanten Makel:

    https://www.bhphotovideo.com/e…ter-versus-global-shutter


    Das ist sehr schade, da es bei dem winzigen Sensor durchaus nicht unmöglich wäre, auf einen Global Shutter zu setzen.

    Das tut mir leid. Mein Frustkauf war ein Flagship, aber ich bin damit nicht unglücklich. Ich blicke jetzt nach vorn und freue mich darauf, es endlich bestimmungsgemäß einzusetzen. Wenn ich das Board ausgerechnet jetzt verkaufen müsste, würde mich das auch deprimieren.

    Ich habe das Flagship auch als Impuls gekauft.. wir waren im Outlet zum Shoppen und irgendwie war das unbefriedigend, obschon ich einige Sachen entdeckte.. im letzten Laden beim Ausgang standen dann so viele Bretter rum und da war das Flagship mit hellblauer base zum unverschämten Preis... Nur ein Wahnsinniger hätte das da seinem Schicksal überlassen.


    Das war ziemlich Ende Saison letzten Winter.


    Das Name Dropper, welches ich verkaufen will, ist der einzige Snowboardkauf, den ich in 25 Jahren bereut habe... weil ich kurz nach dem Kauf den Entschluss fasste, das Park fahren an den Nagel zu hängen. Und als "fun board" gefällt mir das CK Nug irgendwie besser...

    Ich hatte es für 300€ drin und wurde mehrfach angeschrieben.. aber die Leute meldeten sich dann nicht mehr wieder.

    Nun ists 50 günstiger drin und wir schauen mal.


    (Schweizer Preise > DE Preise)

    und Pillowhead 240fps kann die Kamera nicht und youtube gleich dreimal nicht. Man muss es immer so hochladen, dass youtube es versteht. X-beliebige Frameraten, Bildauflösungen und Codecs werden nicht akzeptiert, oder automatisch von youtube rekodiert. Wenn man beim Angucken die Auflösung reduziert weil man parallel coins mined und sich dann über fehlende Qualität beschwert... wie soll das bei echtem 360 content klappen🙈 Nativ hat die GoPro Max übrigens 6K Auflösung und HEVC Codec.

    Niemand braucht 240fps beim Videos anschauen...

    60fps reichen völlig aus.


    Tatsache ist aber, dass ein Video, das in 240fps aufgenommen wurde, deutlich sauberere Bewegungen darstellt, weil der Sensor 240 mal pro Sekunde ausgelesen wurde.
    WENN die Kamera echte 240fps kann und nicht line-hopping macht, oder wie man das nennt. (sodass nur jede zweite Zeile ausgelesen wird abwechslungsweise)


    Wurde das Video in 4k 240fps aufgenommen, sollte man es schliesslich dennoch als 1080p 60fps abspeichern.
    Dabei werden alle Details beibehalten, die man benötigt, aber das Ergebnis wird nicht 1 GB pro Minute gross :D

    Alles was älter ist oder schon deutlich Gebrauchsspuren/Kratzer hat bekommt man 25-35%


    Bretter älter als 4-5 Jahre verkaufe ich schon zweistellig auch wenn sie noch in gutem zustand sind..


    Ne Custom EST sollte sich doch noch gut verkaufen.. Wenn sie neu ist, einfach googlen was der aktuell billigste online Preis ist, 20-30€ abziehen und bei Kleinanzeigen oder Facebook rein.


    Jo, da siehste was ich vorhin meinte. Ein neuwertiges Board das 3 Jahre alt ist und technisch identisch mit dem aktuellen Modell soll ich für nen 2-stelligen Betrag verkaufen?! Da lohnt sich nichtmal mehr der Aufwand zum Verkaufen.


    Ich verstehe schon, dass die Leute keine hohen Preise zahlen wollen, aber mich nervt das halt, dass etwas neuwertiges im Preis so fallen soll. Ist ja nicht Elektronik, die nach einem Jahr derart veraltet ist, dass sie gefühlt nix mehr taugt.



    Die Custom EST (size medium) mit Originalverpackung habe ich für 2/3 vom aktuellen UVP drin und versuche die seit anderthalb Jahren zu verkaufen...

    Keine Sau will die Bindung kaufen. Ist jetzt halt auch schon 2 Jahre "alt"... (Aber identisch zum aktuellen Modell)