Beiträge von iRideIBK

    hi Leute,


    Hab mir zur Saison ein neues Board gekauft, Arbor Element 2017, und hab Stelle jetzt schon seit einer Weile so braune Flecken oder Einrisse in der Base fest. Ich hänge Mal ein Foto an, ist schwer zu beschreiben was ich meine.


    Hat jemand ne Idee was das sein könnte? Läuft mir da Wasser ins Board?- klingt vlt bescheuert aber ist das einzige was mir einleuchtend erscheint ?( die sind nur an der Kante aber da fast überall... Hab mir die Kanten schleifen lassen, hats was damit zu tun?

    So schaut ein Brett aus, was Wasser zieht. Du siehst nahe der Kante auch einen kleinen Dunklen Strich in der Base - das zeigt, dass hier die Base nichtmehr mit der Kante anliegt. durch kleine Impacts kann es sein, dass sich die Zäpfchen der kante leicht lösen und Wasser eintritt. Das ist nicht das erste mal, dass ich das bei Arbor sehe-leider!
    Wie schon gesagt solltest du das Brett bei deinem Händler wo du es gekauft hast, oder direkt bei Arbor reklamieren. Sollte das nicht klappen, würde ich das Brett einmal zum Stanzen geben - also den Belag dort ausstanzen und neu einkleben lassen. Das base Material ist transparent, sonst würdest du die Flecken nicht sehen. Wenn du es transparent neu einkleben lässt, kannst du somit auch sehen, wie es sich entwickelt. Allerdings wie gesagt: das darf nicht passieren!

    Ich würd dir einfach mal empfehlen: Locker lassen. Verkrampf nicht, steh flach auf dem Boden und lass das Brett machen. Das Brett will auch nur nach unten genau wie du. Schau das du das Gewicht gut verteilst und stell dich platt in. Unebenheiten einfach ausgleichen aber nicht dagegen ankämpfen.


    Was das Wackeln bringen soll weiß ich jetzt so nicht...außer, dass du dir selbst den newbe Stempel aufdrückst :D


    PS: ist aber auch immer vom Brett abhängig. Tappend Boards sind laufruhiger auf flacher Base

    da hast du Recht..


    Das Problem hast du um die Jahreszeit aber IMMER - egal ob du nach Alpbach fährst, Kitzbühel oder aufm Gletscher hoch. Die Bedingungen zu der Jahreszeit sind einfach immer scheiße. Typischer Weise kommt die Weihnachtswärme noch einmal, dann tauts auf 2000-2500m hoch, dann friert nachts wieder und am nächsten Tag beginnt der misst wieder von vorn.
    Oder es kommt anders und du hast den ersten großen Sturm nach der Wärme - dann hockst du bei -16 Grad und neben am berg und nicht mal schneien tuts, da es alles schon in Bayern und an der ersten Erhebung runter haut


    Einfach scheiß zeit! :whistling:

    Pass auf ich mach dir folgendes Angebot, da ich den Ruroc misst echt nicht unterstützen will: Schicke den Gutschein mit einem Nein-Danke Post-It zurück an Ruroc und ich besorg dir für kommende Saison 15% Rabatt im Blauen Tomaten Store Innsbruck (auf alles natürlich) Zwar nicht 50 % aber vernünftig ;)

    Sehr schön gesagt, @K-J! :thumbsup:


    Ich versteh sowieso nicht was das mit der Firma soll...Warum sind die so erfolgreich? Die Qualität ist **********, Design für A**** und wer zum teufel fährt denn bitte mit Fullface? Selbst beim Contest in Verbier fährt keiner mehr mit Fullface...also warum? :D

    Ich würde vom Rocker weggehen. Ein dominierender Rocker hat einfach nichts mit dem klassischen Carven zu tun. Der Druckpunkt ist einfach ganz anders.
    Das SKunkape ist ein gute Brett und macht echt spass zu fahren - allerdings nicht das was ich dir empfehlen würde. Für Breite Füsse? Ja! Für dich? Eher nein!
    Auf der anderen Seit, kenne ich erstaunlicher weise viele Leute, die vom Salomon Burner auf das Skunk Ape umgestiegen sind...


    In Bezug nochmal auf die Breite: Wenn du so carven willst wie im Clip, solltest du ein Brett mit mehr als 270mm nehmen. Besonders auf der Heel edge brauchst du einfach breite - das steht man nicht so präzise drauf wie auf der Toe Edge sodass man auch schneller die Kante raushebelst.


    Was Powder shapes angeht, kann ich dir das Rome x Snurfer Brett sehr empfehlen! Es hat einen recht dominanten Camber, ein Kurzes aber sehr direktes Heck, ist sau breit und sehr einfach zu bewegen. Ich hab das Teil im Jänner in Stratton bei purem Eis den Berg runter geknallt und hatte einfach nur spaß damit. Lass dich von der Kürze nicht irritieren - spielt ja bekanntlich eh keine Rolle ;)

    Was man so alles verpasst wenn man mal eine weile Weg vom Fenster ist...


    Craig war ein richtiger Profi, voll ausgerüstet und darauf bedacht, die Situation jeweils kritisch zu betrachten.Er starb in einer Lawine..Welche Sicherheit hat man schon?Menschen sterben auf der Strasse, bei Arbeiten im Haus, im Büro, etc. Sollen sie eben auch im Schnee sterben. Leichtsinn wird auch sonst nicht "verboten" oder "reguliert".


    Craig war der erste Snowboarder auf dem Weg war, vollwertig zertifizierter Bergführer (international) zu werden. Eine Ausbildung die Jahre dauert...und in seinem Fall zum Tod in der Lawine geführt hat. Die Frage ist doch folgende: wie kommt es dazu? @Gipfelfieber hat es ja auch schon angedeutet: Warum sterben häufig die, die es doch wissen müssten?


    Nun ich glaube, dass (und es ist beim Snowboarden das gleiche wie beim Auto fahren) man mit der Zeit abstumpft und unwissentlich immer mehr gefahren auf sich nimmt. Man geht einen Schritt weiter.
    Die nächste Frage die man sich stellen muss - sofern man zu dieser Erkenntnis gelangt - ist doch: Was tue ich dagegen?
    Ich glaube hier helfen (zmd mir) ganz klare Grundsätze und regeln. Sei es sich stupide an die Reduktionsmethode zu halten, sich durch ständiges Training daran zu erinnern was passieren kann oder einfach mal, wie ich es schon mal hier im Forum angeführt habe, sich ganz passiv und defensiv OHNE Ausrüstung ins Gelände zu begeben, um zu merken was diese Ganze Ausrüstung eigentlich mental mit einem anstellt. Was den letzten Vorschlag angeht, so bitte ich die bekannten Hater nicht gleich wieder los zu schimpfen - das wurde bereits ausgiebig in einem anderen Thread thematisiert (auch wenn´s eher zerfetzt wurde...).







    Naja, die Diskussion ist müßig, denn auf welcher Grundlage soll man denn Leuten verbieten, die freie Natur zu nutzen? Die Begründung, dass es sicherer ist, andere dürfen aber, weil sie einen Kurs gemacht haben, kann nicht ziehen. Am Berg ist erstmal jeder für sich selbst verantwortlich.


    Die Frage ist doch ob man es will. ;)
    Die Ideologie dahinter ist die eine Sache, das rechtliche können wir soweit von mir aus auch erstmal durchgehen lassen. Aber was passiert denn, wenn wir "den Idioten" den zutritt zu solchem Offiziell verbieten? Ich bin der Meinung, dass unsere Industrie dann in noch größere Schwierigkeiten kommt. Die Verkaufszahlen der Produzenten gehen zurück, der Preis steigt ins unermessliche, sodass dann auch der local irgendwann voll arbeiten muss, da er sich den Spass nicht mehr finanzieren kann. Letztlich geht ein wichtiges Marketing-Tool der Skigebiete verloren und ihnen wird es noch schlechter gehen als jetzt eh schon. Kurz: Mit der Exklusivität der Berge, steigt der Preis für uns alle an. Können/Wollen wir uns das leisten? NEIN. Diese Leute finanzieren uns unseren Spass und ermöglichen es uns "relativ" kostengünstig an hochwertige Ausrüstung zu kommen.
    Und wer sich jetzt beschwert: Die überlaufen aber unsere Powderhänge und sind eine Gefahr für uns "gute Freerider":


    Liebe Leut: Die "Guten Freerider" haben eh das knowhow und die Technik, den "Massen" am Berg auszuweichen und verpieseln sich eh ganz fix ins wirkliche "Backcountry". Denn das ist nunmal eben definition:
    Liftzugang = Slackcountry
    Keine Lifte = Backcountry


    in diesem Sinne :thumbup:


    Ich muss zugeben das du bedingt recht hast aber die hier genannten Faustformel passen zur orientierung recht gut.


    Die "Faustformel" funktioniert in sofern nicht, als das sie keine "Faustformel" ist die grundsätzlich anwendbar ist. Mein Boot hat Außenlänge 32cm. Mit einem 260mm Board komme ich nicht zurecht wenn es um aggressives Aufkanten geht. Man kann einfach die Passform im Bezug auf den Shape nicht auf drei Maße reduzieren - da ist schon etwas mehr Mathematik dazwischen.
    Und ein letztes Kommentar zu dem Bild: Rein vom Winkel her, wie dein Brett jetzt schon im Trockenem liegt, würde ich nach meiner Erfahrung sehr stark bezweifeln, dass man damit "aggressiv" carven kann. Dafür ist der Drag noch zu groß.


    Zum Board @Whitesnake:


    Was für einen Flex möchtest du haben und soll es eher Rocker oder Camber sein? Ich würde dir eigentlich zu einem Hybrid Camber raten - also einem Camber Brett mit etwas rocker in der Nose (& evt Tail). Zum Carven brauchst du einfach einen aggressiven Camber der evt mit etwas Rocker in der Nose fehlerverzeihender für die tiefen Slush Tage ist. Frage ist nur der Flex ;)


    Was den boot angeht führt für dich eigentlich kein Weg um den Driver X herum. Der Boot ist hart - härter als die meisten anderen - Fleet aber dennoch sehr schön und ist von der Außenlänge (wie alle Burton Boots) mit am kleinsten.


    PS: Wie offen bist du gegenüber direktionalen powder-brettern?
    https://www.instagram.com/p/BA…w/?taken-by=snurferboards

    Also bevor hier noch mehr Leute Bilder von ihren Snowboards daheim auf der Kante oder irgendwelche Formeln posten: LEUTE DAS FUNKTIONIERT SO NICHT!


    Das Brett Kanten auf der Piste nicht so auf wie daheim aufm Fußboden - der Schnee gibt nach und das Board sinkt ein.


    Zum Thema "mindestbreite" Bitte keine weiteren Formeln ;(
    Die "Waist eines Boards hat (und jetzt bitte wirklich GENAU lesen und nicht gleich los motzen) KEINEN Einfluss auf die Breite des boards unter den Füßen. Da kommen auch noch so machen wie Radius, Stance Breite und Setback mit rein.
    Wer sich jetzt fragt "HÄ?" bitte einmal einen Blick bei burton in die Specs reinwerfen - die detaillierten, nicht die Online...
    Bestes Beispiel ist das Custom X, welches Ich fahre lang gefahren bin: Durch den Shape, ist das Board unter der hinteren Bindung extrem Breit - deutlich breiter als unter der vorderen Bindung. Vorne ist das Brett fast schon zu schmal zum aggressiven aufkanten - da muss man das Brett schon sehr mit dem Hinterem Fuß druck geben und vorne entlasten. Das Juice Wagon 163 ist mit 258mm in der Mitte ganze 4mm schmäler als das Custom X 164W. Dennoch ist der vordere Fuß deutlich breiter als der Hintere beim Custom X. Wie kommst? Ganz einfach: Radius! Allgemein der Shape vom Brett ist anders und daher ebenso die Maße.


    So was dir jetzt hilft Markus:


    Du musst für dich einmal ganz genau sagen WAS du willst bzw. brauchst. Wir können dir hier hunderte Bretter aufzählen, allerdings würde es sich lohnen das alles zu beschleunigen.
    Denn das Problem ist folgendes: Breite Bretter gibts wie sand am Meer (glaub mir ich hab ebenfalls große Füsse) - nur: Das Brett muss auch zB. vom Flex passen. Das breiteste Brett wird dir nicht helfen, wenn es zu weich ist und du es einfach wegdrückst.


    In diesem Sinne ;)

    Servus und erstmal ein Sry für meine Späte Antwort.


    @K-J @supermo


    Zum Thema Fish und Hovercraft:


    Ich halte den versuch Fish und Hovercraft zu vergleichen für falsch. Das Fish ist ein sehr surfiges Brett. Man kann hier richtig spass haben, wenn man das Fish viel mit dem Hinteren Fuss tritt. besonders dann ist es relativ spritzig in den Turns. Es hat sehr guten Float und ist bei Tempo in weichem Schnee (aber auch auf der Piste) sehr gut zu kontrollieren.
    Das Hovercraft ist eher ein Brett für, wie eigentlich alle Backcountry-Boards von Jones, für technischere Sachen geeignet. Es ist, besonders aus dem Tail heraus sehr wendig. Ich bin vor 10 Tagen mit meinem Ultracraft in eine Rinne gedroht und konnte auf nur drei Metern Spurbreite wunderschöne, schnelle, aber auch sichere Powder-turns machen. Es hat, im Gelände, einen sehr guten Kantenhalt. Allerdings muss ich sagen, dass mir das Fish vom Feeling auf einer harten Piste deutlich besser gefällt als das Hovercraft.
    Das Hovercraft ist ein, wie hier schon gesagt, Brett was sich überall durchpflügt. Das Bedeutet aber auch, dass hier der vordere Fuß besonders belastet werden kann und aber auch muss. Ich habe sehr häufig bei harten Pisten das Problem des übersteuerns. Die Kante unter dem vorderen Fuss hat Grip. Hier kann das Tail gerne mal wegrutschen. Das passiert bei Fish seltener. Hier kann, wie schon geschrieben, auch richtig druck auf den hinteren Fuss gegeben werden.


    Diese Fahrweise hat natürlich auch Auswirkungen auf den Float. Ein Brett wie das Hovercraft muss schliesslich mehr Float im vorderen Bereich haben, um den druck des Fusses aufzufangen. Sonst sinkt es im Turn ein und verschneidet. Das Fish braucht nicht viel Float. Solange die Nase oben ist, bzw der Anstellwinkel passt ist alles ok.


    Grundsätzlich würde ich sagen, und ich bitte das hier jetzt nicht falsch zu verstehen (PS: ich fase auch das Brett), dass das Hovercraft ein Brett ist, was von jedem `Sepp´ im Powder bewegt werden kann. Das Fish hat mehr finesse, mehr Seele in sich. Das Hovercraft ist ein Tool - ganz simpel...
    Es ist sehr gut abgestimmt was die Performance angeht, allerdings ist (für mich) der reine Fahrspass (gerade im Gebiet) mit dem Fish höher.
    Ähnlich wie einem F-1 Wagen und einem schönen Porsche Oldtimer: es ist schwer zu vergleichen. Beide sind Schnell, beide haben float. Beide machen Spass. Aber Sie ziehen doch sehr auf unterschiedlichen Spass ab.


    Sowohl beim Fish als auch Hovercraft shape fahre ich um 160cm - egal ob Split oder Solid. Bei beiden kann ich die Nose mit Kraft unter den Schnee drücken, bzw muss sie durch den Fahrstil hochbekommen. Geht bei beiden mehr oder weniger gleich.


    Von daher...einfach Bindung rauf und ab in den Schnee... ;)


    Cheers!

    Grundsätzlich würde ich mich hier den kritischen Stimmen zum Preis anschließen. Ein-tausender-Setup muss nicht immer das gelbe vom Ei sein. Du darfst nicht vergessen warum Bretter so teuer sind - das liegt nicht daran, dass sie besonders Haltbar sind, sondern um die Performance. Vettels F1 Flitzer ist auch nicht der Langlebigste - dafür alle mal teurer als ein alter Bully...


    Wenn du ein langlebiges Brett willst, würde ich dir ein Klassisches Brett ohne viel Technik drin empfehlen - heißt nicht unnötig Geld für Karbon, basalt und bla ausgeben. Such dir einen klassischen Aufbau mit solidem Kern und Dicken Glas-Gurten. Solche Bretter haben den Vorteil, dass sie nicht nur länger halten (Karbon und Basalt sind sehr empfindlich was druck angeht) sondern sind auch noch gedämpfter im Feeling und lasen sich entspannter fahren. Netter Nebeneffekt: solche Bretter sind nicht so teuer (400 - 550€)...


    Was den Shape angeht würde ich dir ganz klar zu einem Dirketionalen Brett raten. Twin mach wirklich kein Sinn, wenn du nicht viel im Park bist. Daher würde ich dir auch eher einen Camber (ruhig true Camber) als einen Rocker oder mix empfehlen. Hybridbretter muss man schon sehr mit den Knien bearbeiten, damit das Brett Grip hat - rocker in der Mitte hingegen ist glaube ich zum normalen Pisten fahren und spass haben zu verzeihend und loose aus der Mitte heraus - auch ein Camber in nose und Tail bekommt das Nie wirklich raus.... Ums etwas einfacher und fehlerverzeihender zu machen, würde ich evt in der Nose einen kleinen Rocker nehmen, der es dir erlaubt einfacher zu drehen und nicht so straff ist.


    Bei 45,5 Schuhgröße kannst du ruhig ein Wide board um 26,2cm nehmen du kannst auch 25,8 nehmen, allerdings wird es dann schon eher nervig wenn du dann mal etwas steileres oder super weichen Schnee hast und etwas auf die Kante gehst... Tu es dir besser nicht an...


    Was Boards angeht, müsste der @´lukas´ einen etwas besseren überblick haben, was bei den oben genannten machen so in Frage kommt. Ich bin was die massen an boards angeht mittlerweile etwas raus...



    Was die Bindung angeht, würde ich mir einfach eine Burton Cartel Re.Flex in L besorgen. Ist einfach die vielseitigste und am besten bewährteste Bindung auf dem Markt - da kann man sagen was man will aber das ist einfach Fakt.


    hoffe ich konnte helfen -lass es mich wissen wenn du fragen hast!

    Ich würd das Custom X mit dem Setback von -1" fahren.
    Du darfst nicht vergessen, dass an diesen Stance alles angepasst ist vom Radius bis zum Flex.
    Der Radius wird ja im Tail Enger, wodurch das Brett so aggressiv ist und immer übersteuern will. Wenn du jetzt die Bindung nach vorne schiebst, wird das Tail noch Länger, bekommt noch mehr Grip und die Nase kürzer und "Looser". Das merkst du dann besonders switch wenn das Tail dann immer sehr direkt ist und die Nose nur verzögert mitkommt.
    Custom X ist ein der Besten Bretter aller Zeiten, keine Frage, aber ich würde schon mit dem Setback fahren. ist nicht viel und Spüren tust du es auch arg nicht, das ja nicht getapert ist.
    cheers!


    Würde jetzt nicht sagen, dass man ein Flagship eher länger fahren sollte... aber abgesehen davon kommt es für dich eh nicht so in Frage...


    Wieviel Kraft hast du in den Beinen?
    Ich würd dir das Aviator empfehlen (wenn wirklich stark) oder das Mountain Twin... Hab mir den Thread grad nicht groß durchgelesen, aber das Aviator wäre auch mein Go-To Board nach dem Titel des Threads und deiner letzten Antwort... Alternativ Juice Wagon.

    Ich halte von Gewalt auch nichts, das kannst du mir gluben. Ich will hier auch niemandem Einreden, er solle sich mit fäusten im Hochgebirge durchsetzen - das wäre der falsche Ansatz. Nur ist glaube ich allen hier klar, dass man sich auch nicht immer unter Kontrolle hat - egal ob man jetzt zu viel gsoffen hat, oder Emotional aufgereibt und angespannt ist. Ich will auch gar nicht gross ueber Moralisch vertretbar oder nicht lamentieren... In der vorhergegangenen Rettungsaktion ging es rein um Effizienz - wenn du jemanden auszugraben oder zu versorgen hast, ist dir sch**** egal wie solches oder jenes aufgeschnappt wird. Du machst was du zu machen hast und alles andere kann man im nachhinein immer noch besprechen. In genau dieser Situation ist die Aktion mit dem Knaben passiert: Mir war egal was derjenige darüber denkt - Fakt ist: Die Wahrscheinlichkeit, dass derjenige nochmal so Ruecksichtlos andere gefaehrdet wie er es gemacht hat, ist glaube ich relativ gering. Natuerlich war es moralisch sicherlich nicht das schlauste - aber in der Situation das Effizienteste.


    Auf welches Level man sich jetzt mit so einer Aktion herablässt ist glaube ich eine relativ dumme Frage, sofern man die Situation nicht kennt und wie so etwas von Offizieller Seite gehandhabt wird entzieht sich eh unseren Qualifikationen - es wurde im Bericht erfasst und nicht weiter drauf reagiert...das ist alles...

    Ja klar drehen die Bretter alle recht einfach. Sonst würde Jeremy auch keine 161 beim Solution fahren. Darum geht es aber doch nicht - es geht darum das ganze wirklich zu optimieren. Und was willst du denn mehr als ein 152 Brett was bei 30cm Pow aufschwimmt wie sau. Wenn die Nose oben ist ist sie oben - alles andere erhöht den Kaufstellwinkel nur unnötig und büsst dir Tempo ein.