Beiträge von Dunkelbazi79

    Ich fahre auf dem T.Rice die Cartel und die Genesis X. Cartel reicht, ein schöner Kompromiss zwischen Freestyle und Freeride. Als harte sehr direkte Bindung hab ich eine Flux DS mit einer sehr massiven Grundplatte. Das ist schon extrem direkt aber manchmal auch geil was man da alles so spürt. Aber wie gesagt die Cartel ist schon ein echt guter Kompromiss. Union bin ich noch nicht gefahren. Die Atlas wäre steifer

    Ich habe eine Kantenfeile mit einer sehr kurzen Feile von Holmenkol oder so ähnlich wie das LibTech Ding. Das ist nur ein Stück Plastik und eine Feile.

    Dann habe ich noch ein großes Tool mit 3 Laufrollen, die über den Belag laufen und bei der der WInkel über ein exzentrisches Rad einstellbar ist.


    Letzteres funktioniert deutlich besser, kostet aber auch so um die 50€ glaube ich.


    Ich habe noch ein anderes kleines Tool mit Diamantfeile zum Mitnehmen auf die Piste, Plastikteil. drehbare Scheibe mit Diamantfeile.

    Danach ist die Kante die ersten paar Abfahrten aber schon fies bissig.


    Mit dem großen Werkzeug schleife ich die Magnetraction Kanten etwa alle 10 bis 20 Pistentage wenn sie spürbar nachgelassen haben. Wenn viel Eis ist geh ich kurz mal mit der Diamantfeile drüber.


    Also ich würde dir ein stabiles, handliches Kantentool empfehlen und eine kleine Diamantfeile mit der du zur Not an der Piste mal kurz drüber schleifen kannst

    .

    Wenn du auf die Frontside Kante richtig Druck bringst verformt sich der Schuh deutlich mehr als wenn du den Forward lean etwas stärker einstellst.

    Siehe dein Avatarbild Herr Knieschluss ;-)

    Zu viel Forward Lean kann nach einiger Zeit schon in den Oberschenkeln ziehen außer man fährt eh schon tief in den Knien.

    Legt ihr nicht auch manchmal beim Fahren die Hände auf die Piste um sie zärtlich zu streicheln? :* Piste


    Der Schuh hat halt Pech gehabt, dass er ein Snowboardschuh wurde. Da kenn ich keine Gnade


    Seitlich verform sich der Schuh ja noch krasser bei einem Manual oder Ollie

    Für 175cm 75kg Schuhgröße 41 Anfänger wäre ein Board um die 152 bis 158 ganz okay, je nachdem was du vorhast.

    Das Cold Brew ist ein C2BTX Hybridrocker. Rocker in der Boardmitte macht es sehr einfach zu fahren und verzeihend aber auch verwischend und instabil

    Unter den Bindungen sind kleine Camber, die etwas Stabilität ins Board bringen. Die gewellte Kante hält auf harter Piste extrem gut, auf weicher Piste kann sie tief reinschneiden.


    Als Anfänger solltest du nicht in den Tiefschnee fahren, höchstens ein paar Meter am Pistenrand. Es bringt dir nicht viel, wenn dir die Grundtechnik auf der Piste fehlt. Hoch und Tiefentlastung müssen sitzen/automatisiert sein, sonst kämpfst du im Tiefschnee eher gegen das Board statt mit dem Board zu arbeiten oder gewöhnst dir Murks an wie Gegenrotation oder Hangoffenes fahren.


    Auf der Piste sind Hybridcamber besser als Hybridrocker, weil sie mehr Stabilität geben, mehr Rückmeldung, wenig verwischen, und trotzdem sehr verzeihend sein können. Wenn du noch nicht weißt wohin es gehen soll wäre ein directional Twin Hybridcamber um die 153 bis 155 denke ich gut für dich geeignet, weil das einen sehr breiten Einsatzbereich hat. Du kannst auf der Piste alles machen, kannst erste Tricks üben und später ist es auch ganz brauchbar für etwas Tiefschnee.


    Am Anfang brauchst du Vertrauen ins Board, also sollte es möglichst gutmütig verhalten, viel Rückmeldung geben und konsistent sein.

    Das sind ein paar Vorschläge für so Boards:

    Yes Standard

    Rossignol Templar

    Arbor Coda/Formula

    Jones Mountain Twin

    LibTech BoxKnife (hat ein entschärftes C3BTX)


    Die haben auch zuverlässig guten bis sehr guten Kantenhalt auf eisigen Stellen so dass da nicht so schnell Panik aufkommt


    Noch wichtiger als das Board sind gute sitzende und steifere Schuhe, damit die Kraftübertragung zwischen dir und seinem Board auch sehr gut funktioniert.

    Sonst kann es sein wie Sportwagenfahren mit dicken Handschuhen dick eingewickelt in Winterkleidung. Da bekommst du nämlich nicht viel mit.


    Du kannst auch ein C2BTX Cold Brew 161 nehmen aber aus meiner Erfahrung mit meinen Anfängen und dem anderer Anfänger würde ich sagen das behindert dich etwas zu sehr im Fortschritt. Ich hab ein Ähnliches 161 T.Rice C2BTX was ich aber kaum noch benutze. Das in meinem Avatarbild ist ein T.Rice 153 in ca. 30-40cm Tiefschnee wobei das Speed braucht für ausreichend Auftrieb und auf der eher weicheren Piste ist es schon extrem lustig zu fahren im Vergleich zum 161er.

    Ein ca. 153-155er Hybridcamber wie oben genannt kann das alles mindestens genau so gut, eher besser als ein C2BTX. 161 würde ich dir als reines Tiefschneeboard empfehlen wenn du fortgeschritten bist.


    Wenn du testen kannst, teste Boards

    Die richtig guten Standardbindungen, die ich auch schon über 100 Tage fahre und nicht viel besseres kenne:

    Burton Cartel, Malavita, Mission


    Das Skunk Ape ist halt ein C2BTX Hybridrocker, für deine Schuhgröße wahrscheinlich schon zu schmal also mehr als 3cm Überstand hast du bestimmt.

    Ich fahre oft verschiedene C2BTX bei eher weicheren Schneebedingungen, bei harten Pisten wischt es etwas viel bis die Kante sehr vorhersehbar und echt gut greift.

    Es ist extrem kraftschonend und einfach zu fahren. Kanten muss man nur so alle 10 bis 20 Tage schleifen.

    Belag war bisher schnell und stabil.

    Auf griffiger Piste muss man vorsichtig Kantendruck geben, weil sich die Wellenkante da tief reinschneidet.

    Bei LibTech schwankt die Qualität (ist ja Handarbeit), hatte ca. 10 Top verarbeitete Boards und etwa 3 nicht so gute. Eines ist nach ca. 5 Tagen gebrochen wegen Delaminierung, hab aber nach ca. 4 Wochen ein Neues bekommen das schon zig harte Landungen überlebt hat, mit Löchern im Belag und leichten Knicken in der Kante.

    Coole Sache


    Sieht gut aus. Viel Spaß damit.

    Das Jones Board mit Adiletten dürften schon richtig Spaß machen


    Über einen kleinen Erfahrungsbericht würde sich das Forum bestimmt freuen, wenn du mal paar Tage damit unterwegs warst.

    Ja so um die 56 bis 58cm Stance kann ich auch empfehlen.

    Auch noch wichtig: Mit Forward Lean rumprobieren, kann ein richtiges Aha-Erlebnis bringen und aus einem schlechten Tag einen guten Tag machen..

    Mein Ion hat auch am Anfang an den Knöcheln gedrückt aber nach so 15-20 Tagen fällt es mit nicht mehr auf. Beim Stehen berühren meine Zehen vorne, wenn ich leicht in die Knie gehe berühren die Zehen nicht mehr.


    Mit verschieden dicken Schuheinlagen kann man es noch hintrimmen

    Also die Zunge vorne bis ganz oben und das Polster war mir wichtig.

    An den Zehen ist mir nicht so wichtig, weil ich da keine Kraft drauf bringe.

    Am meisten Kraft geht Richtung Frontside vom Schienbein über die Zunge auf den Anklestrap.

    Backside über die Wade an die sehr stabile Rückwand des Schuhs auf den Highback.


    Adidas hat da schon fast eine Hartschale Plastikzunge, so dass man einen Pock-Ton hört wenn man außen auf die Zunge draufklopft. Innen ist nur eine paar mm dünne Polsterung. Der Ion ist da etwas weicher.

    Ein Klettverschluss oben hilft auch noch Kraft vom Schienbein auf das Board zu bringen.

    Wenn man mit Skifahrern unterwegs ist kommt man schnell auf über 60km/h auch mit einem Rocker und trotz Unwohlsein. Der Gruppenzwang erhöht die Risikobereitschaft. Meistens will man ja bei der Herde bleiben. Sinnvoll ist es meiner Meinung nach nicht.


    Das seitliche rutschen auf dem Rocker geht gut so lange es sich nicht irgendwo verhakt oder sich das Board sogar dreht. Deshalb würde ich auf einem Rocker immer etwas Kantendruck geben damit es etwas geführt ist und sich nicht mehr wie ein WOK, ein Eisstock oder Zipfelbob verhält. Das ständige leichte Kantenelasten kostet leider Kraft. Deshalb wäre was mit Camber angenehmer.

    wie hart/weich und dick ist der Innenschuh von dem TM-2 gepolstert z.B. im Vergleich mit dem Ion? ich hatte mal vor 3 Jahren einen ThirtyTwo zum Testen an, da war der Innenschuh eher weicher wie ein Filzpantoffel und dicker gepolstert als z.B. der Ion. Hab dann einen Ion und einen Adidas genommen weil mir beide robuster erschienen.

    Der Ion hat bei mir auch zu Beginn seitlich etwas an den Knöcheln gedrückt sich aber nach 1-2 Tagen fahren gut angepasst. Vom Thermoformen wurde mir von einem Schuhguru in Chamonix abgeraten eben weil das nicht so lang hält.

    Vom Adidas bin ich überzeugt obwohl meiner nur Speedlace hat. Den Ion mag ich auch.

    Mein Adidas hat einen sehr harten Innenschuh, der nach ein paar Stunden schon ordentliche Druckstellen an Wade und Schienbein hinterlässt, weil ich mit dem richtig viel Druck aufbringen kann wo der Ion schon nachgibt.

    Arbor Formula Rocker neu ca. 275€

    Also es gibt für wenig Geld schon einige spaßige Boards


    jupp 60km/h kann man schon mit Rocker fahren, auf härterer Piste mit leicht Druck auf einer Kante sonst wischt/rutscht es irgendwohin.

    Skate Banana 149 die Sella Ronda mit Skilehrer und 3 Verrückten gefahren, um 15Uhr war bei mir Ende und die sind noch Abfahrten gefahren bis die Lifte abgeschaltet haben. Viel Eis. 3 Tage das gleiche Spiel. An Tag 2 hab ich ein 156er Allmountain Board genommen, war besser.

    Das DoA hat schon 2 dicke Carbonstreifen drin und Aramidverstärkungen

    Das SuperDoA noch dickere Carbonstreifen und Streifen aus Thermopolymer (Plastik) drin.


    Die beiden bin ich noch nicht gefahren aber ähnliche Konstruktionen z.B. Rossignol XV mit Kevlar, Basalt und Kunststoffeinlagen, in meinem sind noch so 10 schmale schwarze Streifen einlaminiert, weiß aber nicht ob es Carbonstreifen sind.

    LibTech Glasfaser, Basaltfaser und Carbonfaser-Konstruktion

    Rome mit Carbonröhrchen


    Was mir beim Fahren aufgefallen ist im Vergleich zu normalen reinen Glasfaserboards:

    je mehr Carbon desto mehr Pop, desto stärker springt das Board. Vollcarbon ist mir schon zu krass auf zerfahrener Piste, weil die Auf und Abbewegungen nach 1 oder 2h schon einem Ritt auf einem bockenden Mustang oder einem Geländewagen mit Blattfedern ähneln. Ich hatte danach manchmal Rückenschmerzen als wäre ich in einem tiefergelegten Auto gefahren. Die Airtime ist dafür im direkten Vergleich schon beeindruckend mit Carbon. Also bei gleichem Absprung springt das Board spürbar höher.


    Deutlich angenehmer zu fahren finde ich Boards mit Aramid-, Basaltfaser oder so Plastikeinlagen, die finde ich besser gedämpft, harte Schläge kommen nicht so hart an, Vibrationen gibt es auch kaum. Es fühlt sich sehr stabil und sicher an. Je zerklüfteter und härter der Untergrund ist desto mehr spürt man den Unterschied. Bei roter/scharzer Piste Schuss sind damit quasi keine Vibrationen an den Füßen zu spüren auch mit eher harten Bindungen.


    Beim Super DOA werden die Kunststoffstreifen dem Carbon etwas die Härte nehmen.

    Bei mir reichen 5cm weniger Boardbreite als Sohlenlänge für tiefere Carves die schon richtig Spaß machen also den Ellbogen kann ich da schon auf die Piste bringen, etwas tiefer und ich riskier einen Boot Out, was jetzt nicht wirklich schlimm ist, weil man eh schon fast auf der Piste liegt.

    4cm lassen noch deutlich mehr zu (Schulter/ausgestreckter Oberarm) man muss sich eigentlich keine Sorgen machen wegen Boot Outs, mit dem Hintern über die Piste schleifen, macht mir auch hin und wieder Spaß, wenn die Piste frei genug ist.


    Die Perspektive ist halt beeindruckend, der Blickwinkel mit nur ein paar cm oberhalb der Piste, Tiefflug, man hat den Eindruck schneller zu sein als man wirklich ist und die Kräfte/Beschleunigungen werden schon beeindruckend. Das Board flext deutlich mehr, spannt sich wie ein Bogen und kann auch mehr aus den Kurven rausspringen.


    Noch geiler: Carven im Manual nur auf der Tailkante, geht aber brutal aufs Knie, also nicht so gesund.


    Spaß auf dem Board lässt sich auf viele Arten erfahren.

    Üben, üben, üben und hoffen dass einen das Board nicht einschränkt wegen breite/Flex/Sidecut...


    6 cm sollten es meiner Meinung nach maximal sein, weil Richtung 7 oder 8cm kann der Boot Out schon bei steileren Pisten passieren, wo man dann aus größerer Höhe unangenehm hart auf der Piste aufschlägt.

    Für deine 1 Woche pro Jahr reicht ein gebrauchtes Board für um die 250€. Da sind hin und wieder einige gute Boards zu finden. Neu im Ausverkauf um die 300€.

    Da du einen Alleskönner haben willst ist ein Hybridcamber directional Twin ein Tipp, das ist stabil genug dank des Cambers in der Boardmitte und verzeiht auch genug mit dem Rocker außerhalb der Bindungen. Es ist so der beste Kompromiss aus beiden Welten, weil es fast so einfach zu fahren ist wie ein Rocker dir aber trotzdem noch Stabilität und Rückmeldung gibt und nicht so rumwischt wie ein reiner Rocker.


    Es gibt kurze Boards die sehr stabil laufen (z.B. mein Jamie Lynn C3BTX 151 läuft deutlich stabiler als mein 163er T.Rice) wenn sie z.B. viel Cambervorspannung haben (7mm hoch) im Vergleich zu einem Board das viel Rocker hat.


    Wenn du auf deinen Skilehrer hören willst und einen reinen Rocker suchst bist du bei Arbor Coda Rocker, LibTech Skate Banana gut aufgehoben aber auf der Piste sind die besonders bei härterem Schnee sehr verwischend.

    Jedes Jahr nur eine Woche auf der Piste ist jetzt nicht so viel. Die ersten 2 Tage muss man ja erst wieder reinkommen und dann hat man nicht viel Zeit Neues zu lernen. Also ein krasses Superboard oder 2 Boards wäre wohl übertrieben.

    Da du nach Pistentricks fragst und dir die jetzigen Boards zu hart waren:

    Am einfachsten lernt man Pistentricks mit einem möglichst kurzen nicht allzu weichen Rocker oder was mit angehobenen Kanten. Leider funktioniert sowas auf der Piste und im Tiefschnee nur mittelmäßig.

    Ich war mit einem 149er Skate Banana ganz happy und mit den Arbor Rockern, aber heute würde ich eher zu einem Hybridcamber greifen:

    Rossignol Templar/Jibsaw 153

    Yes Standard 153

    Arbor Westmark Camber 153

    sowas in der Art


    Mit denen lässt sich auch ganz manierlich carven und im Tiefschnee fahren, bzw. anfangen. Für richtiges Carven und Tiefschnee brauchst du mal ein härteres längeres Board aber Tricks damit zu beginnen ist halt schwer.


    Also was hast du zuerst vor? Tricks oder Carven/Tiefschnee? Kurzes verspieltes Board oder langes stabiles Board?


    Deine K2 Maysis sollten gut geeignet sein. BIndung: Burton Cartel, Union, oder sowas ähnliches


    Das Rossignol Templar gibt es oft sehr günstig neu und auch gebraucht. Bei meinem Templar war der Belag sehr weich, hat nicht gestört aber so tiefe Kratzer und lange Späne hatte ich vorher selten. Das Jibsaw hat einen sehr harten Belag.

    Das X funktioniert auf der präparierten Piste am besten, zwischen Buckeln fand ich es sehr anstrengend und zickig.

    Damit Backcountry auch noch gut funktioniert würde ich vom Custom X eher weggehen und folgende Alternativen vorschlagen:


    Korua Cafe Racer 164 27,8cm Waist

    Arbor A-Frame 170 27,4cm Waist

    LibTech Retro Ripper 27,3cm Waist

    Rossignol Sushi 145 27,8cm Waist


    Welche Bindungswinkel fährst du und welche Schuhgröße?

    Für solche Boards sind aus meiner Erfahrung gut sitzende, steife Schuhe und eine steife Bindungen wichtig

    Die Schuhsohlenlängen liegen je nach Hersteller bei Fußlänge +2cm bis etwa +4cm. Wenn da noch 1-2 cm eingespart werden können bei dir gibt es noch viel mehr Alternativen:

    Yes Optimistic

    Jones Hovercraft/Ultracraft

    Stuf Schuhe, Flow Bindung und Clash Board war halt damals eine günstige Kombination, mit der man aber nicht lang Spaß hat vor allem wenn die Schuhe auch noch zu groß sind. Ich hatte auch ähnlich schlechtes Zeug und war frustriert wie viele meiner Mitfahrer.


    Am meisten gebracht haben mir immer:

    gute steifere Schuhe, wenig und eher härteres Polster damit sie nicht so schnell größer und weich werden.

    z.B. Adidas/Burton Ion sowas in der Art, kostet halt um die 300€ aber das lohnt sich.

    Als Bindung reicht eine gebrauchte oder ältere Ratschenbindung (z.B. Burton Cartel, Mission, oder sowas) für so um die 140€

    Als Board reicht auch ein gebrauchtes, weil ziemlich alles auf der Piste besser ist als das Clash Rockerboard (V-Rocker?)

    Oft sind einige gute Boards für um die 200-300€ zu bekommen


    Hybridcamber Direktional, Camber damit das Board gut reagiert, gute Rückmeldung gibt und stabil auf der Piste läuft, etwas Rocker, damit es sich gut kontrollieren lässt und es etwas verzeihend ist.


    Yes Standard/Pick Your Line

    Rossignol One/Templar

    Arbor Coda Camber/Brayn Iguchi Camber

    Jones Mountain Twin