Beiträge von Dunkelbazi79

    Ich hatte das Yes Standard in 153 bei 170 Körpergröße und bestimmt 85kg


    Switchfahren und Butters gingen sehr einfach

    Carven ging auch gut auch in den Slamback Positionen. Im Tiefschnee hat es damit sehr guten Auftrieb, nicht so unsinkbar wie ein über 160er Powderboard aber genug um kraftschonend und sicher durch über 30cm Neuschnee zu fahren mit gleicher Gewichtsverteilung vorne zu hinten.


    Ich kenne kein anderes Board das Twin Freestyle und Powderboard so gut kombiniert

    Übe das auf einer flacheren Piste wo du mehr Platz hast und die Kurven länger ausfahren kannst. Keine rote Piste, eher eine nicht zu flache blaue wo du lange mit Wohlfühlgeschwindigkeit fahren kannst ohne zu bremsen. Mit dem wischen bzw. Driften bremst du. Vermutlich weil es dir zu schnell und zu eng ist


    Beim Carven hältst du die Geschwindigkeit besser und kannst sie nur durch Bergauffahren reduzieren.

    Eng und zu steil passt nicht zum auf der Kante fahren zu üben


    Das black Snowboard braucht mit ca. 8m Radius und harten FLEX auch eher mehr Geschwindigkeit und mehr Platz

    Nicht in die Sonne stellen oder Hitze aussetzen. Nicht stark knicken oder Draufsteigen wird wichtiger sein als Pflege.

    So lange kein Anriss zu sehen ist denke ich passt es noch. Ich hoffe oder vermute dass Burton die Lebensdauer mit dem Biegen abgetestet hat.


    Ersatzteile Kosten etwa 25 Euro bei Burton

    Jetzt sehe ich die Videos. Echt gute Qualität.

    Den Driftschwung kannst du Recht gut, hoch und Tiefentlastung kannst du deutlicher machen. aber ich denke du kantest etwas zu wenig auf, legst dich zu wenig in die Kurve und könntest noch ein paar cm tiefer in die Knie gehen. Auf der Frontside bist du zu weit nach vorne gebeugt da kannst du ruhig Mal übertrieben mit Hohlkreuz fahren oder die Arme hinter dem Rücken wie mit Handschellen. Dabei nicht auf die Zehen stellen sondern mit den Schienbeinen und zwar mit beiden drücken nicht nur mit dem hinteren Bein. Versuch das Mal ob es besser wird. Kanten sind scharf?


    Auf der Backside auch ruhig übertriebener in die Knie und nach vorne lehnen. So lange 180 Grad BS Kurven kann man gut mit einer Hand an der vorderen Kante fahren und dran ziehen bis man spürt dass die Kante voll greift


    Du wischt hinten mit dem Board rum, ziehst es mit dem Bein hin und her. Wenn du solche Ziehwege auf der Kante fahren willst darfst du hinten nicht wischen sondern nur aufkanten und mit beiden Schienbeinen oder Waden gleich stark drücken. Nicht erschrecken wenn die Kante greift sondern drauf balancieren wie auf einem Schlittschuh und mit dem umkanten warten bis das Board weit genug unter den Schwerpunkt ist


    Und du fährst taloffen also mit deinem Oberkörper immer etwas zum Tal. Am Anfang solltest du Oberkörper parallel zum Board halten.

    Guter Tipp mit dem Forward Lean. An der Cartel habe ich den auch in der Regel auf 2 oder 3 stehen.

    Damit wird die Backside-Anbindung direkter. Frontside kommt vom Schuh und dem Anklestrap.


    Wenn das schon so angeknallt ist und trotzdem zu indirekt auf die FS geht dann versuch es tiefer in den Knien, notfalls bis du das Board mit der Hand berühren kannst.

    Oder knie dich an eine Roten Piste hin dass du quer zum Hang losfahren kannst. Drück dich mit dem Arm hoch so dass die Knie nur leicht von der Piste abheben und du auf der Kante losfährst und die Piste querst. Ist da die Kraftübertragung gut genug? Wenn das nicht geht, dann weiß ich auch nicht weiter. Snowboard-Trainer buchen.

    Dom A Ducci Stil:

    Vom Sessionieren eines handgebauten Treffers bis zu drehenden Runden durch den Park, zeigt das Dominant keine Gnade. Mit einer echten Zwillings-Freistil-Form und torsional verzeihendem Biegen, verriegelt dieser weiche Ritt sich in Jibs und springt von Tretern mit schnellem Handling und überragender Trampelfähigkeit... Der leichte und haltbare Superfliegenkern, entwickelt für vibrationsfreien Kantenhalt, packt schockierende Energie in einen weichen Ritt so dass du den Schalter umlegen und deine Fähigkeiten elektrifizieren kannst.

    Nicht zu vergessen der Lederbezug und der Goldschwanz, die das Dominant zum besten Ritt eines Zuhälters machen...


    Heißt:

    full Camber

    biaxiale Glasfaser/weicher Flex

    Twin

    gedämpft

    elektrisch beleuchtet?

    Lederbezug

    vergoldetes Gehänge


    So was spezielles gibt es nicht mehr.

    Niche Theme, Signal Park, Rossignol Retox, Capita Outsiders, Arbor Westmark Camber, DC The 156, Burton Paramount (Parkitect), Burton Killroy


    Das Killroy oder das Paramount sind die Nachfolger, Killroy weicher mit bilaminarer Glasfaser, Paramount mit Triaxialer Glasfaser.

    Den Superfliegenkern bauen sie weiter.

    Ist es mehr auf der Frontside oder der Backside, dass du das Board nicht so gut kontrollieren kannst, oder gleich schlecht?


    4-5 Tage im Jahr sind etwas wenig um sauber auf der Kante zu fahren und so ein Board vielleicht etwas zu überfordernd.


    Wie bekommst du Druck auf die Kante? indem du locker in den Knien bist und mit dem Schienbein oder der Wade gegen den Schuh drückst oder eher indem du mit dem Fuß und den Zehen drückst?


    Anfänger tendieren eher dazu mit dem Fuß und den Zehen zu drücken. Das ist aber nicht effizient vor allem wenn der Fuß etwas rutscht. Viel effizienter ist es z.B. mit dem ganzen Bein, z.B: mit dem Schienbein gegen die Schuhsohle zu drücken für Frontside Turn, Oberkörper nach hinten lehnen, nicht nach vorne über die FS Kante sondern eher über die Backside lehnen. Übung: Auf der FS in die Knie gehen bis man mit der Hand die Backside Kante anfassen kann.

    Bei Backside Kante fahren am besten mit der Wade gegen den Highback drücken, ohne Fußanspannung oder die Zehen anzuheben, in die Knie gehen und evtl. sogar die Frontside Kante mit der Hand greifen ist eine gute Übung dazu. Bis der Hintern am Boden schleift.

    Das sollte eigentlich nicht so sein, dass du die Schuhe und die Bindung so festknallen musst, dass die Füße schon unangenehm drücken.


    Das Capita BSOD ist meines Wissens ein eher aggressiveres und härteres Hybridcamber.

    Der Ruler ist glaube ich mit mittlerem Flex angegeben.

    Die Cartel hat mittleren bis etwas härteren Flex, die fahre ich auch auf einigen Hybridcambern mit mittleren bis steiferen Flex also vergleichbar.

    Also das müsste eigentlich ganz anständig zu fahren sein., wenn der Fuß nicht rumrutscht.

    Bei mir waren mal neue Socken schuld, die waren wie Schmierseife zwischen Innenschuh und Fuß, bin da bestimmt 1cm im Schuh rumgerutscht. Nach 1mal Sockenwaschen war es weg und ich bin nicht mehr rumgerutscht.


    Sorry ich kann das Video nicht ansehen, startet nicht.

    Das Berzerker fand ich nicht aggressiv, zu wenig Camberspannung und zu viel Rocker in der Nose. Fand ich eher zum Cruisen

    Ich kann nur was über mein Bataleon Airobic sagen und das ist denke ich mit Abstand das zahmste Board wegen der Triple Base.

    Das Rome National dürfte ein etwas aggressives Board sein, bin aber nichts ähnliches von Rome gefahren aber die Yes Boards werden nah dran sein.


    Das Custom X finde ich aggressiv sowie die C3BTX von Mervin.

    Das Jamie Lynn C3 150 mit 7mm hohen Camber unter den Bindungen hat mich mal bei einem Noseroll 180ie so brutal in die Wallachei befördert, dass ich danach auf der Piste in einem selbsterzeugten Krater lag, um Luft rang und mir 3 Skifahrer schon einen Arzt rufen wollten. So fühlt sich also ein Meteor nach dem Einschlag dachte ich mir. Der kleine Bruder ist das Box Knife mit 4mm Camber unter den Bindungen, das hätte mir die Schlamperei im Timing verziehen.

    Hot Knife, EJack Knife und Mullair sind ähnliche C3 Vertreter.

    Mit full camber ist schon ein nahezu fehlerfreies Fahren über den ganzen Tag notwendig, damit es einen nicht abwirft/verkantet.


    Arbor bietet noch Full Camber an, die durch ganz leicht angehobene Kanten an den Kontaktpunkten entschäft sind (Uprise Fenders). Die machen richtig Spaß, sind aber eher schmal.


    Full Camber sind aber Abseits der Piste nervig, weil die Nose gerne mal abtaucht. Abhilfe gibt es nur mit deutlich Setback, einer fetten Noseschaufel, viel Taper oder Rocker in der Nose.

    Wenn bei mir ein Neuling nicht, weiß wie er am besten auf dem Board steht, schubse ich ihn ein paarmal und zieh an ihm rum.

    Einfach mal am Arm hinterherziehen und er soll sich dagegen etwas wehren/stemmen. Nicht mit Gewalt sondern idealerweise so wie auf einem rutschigen Boden. So dass er angenehm hinterhergeschleift wird. Dann nicht plötzlich loslassen so dass er hinfällt sondern ihm sagen er soll genau so stehenbleiben. Dann mit dem Maßband den Fußabstand messen und die Stellung (15°/-15° oder sowas). Das habe ich schon einige Male auf's Board übertragen und hat in der Regel gepasst.


    Bei ein paar Boards bin ich mit 58cm einfach nicht zurecht gekommen und mit 60cm war es wunderbar, aber es fühlte sich nicht wie zu Hause an.

    54-56cm bin ich auch einige Male gefahren, z.B. auf einem Yes Standard 153 und das war gut aber nicht optimal zum Tricksen, Ollies haben einwandfrei funktioniert.

    Um die 50cm war bisher immer grausam und ziemlich spaßtötend, ich glaube nach 2 Abfahrten wollte ich nicht mehr.

    Die Schuhe sind am wichtigsten für deine Entwicklung auf dem Board, also versuch unbedingt mit guten Schuheinlagen und Reparaturen das zu verbessern , weil wenn die Kraft nicht sauber zwischen Fuß und Board übertragen bekommst, bist du ohne gute Rückmeldung ständig am raten was das Board macht, bis deine Augen das wahrnehmen aber dann ist es oft schon zu spät. Bei mir haben schon mal neue rutschige Socken für einen enttäuschenden Tag auf der Piste gesorgt und am nächsten Tag mit anderen Socken war's genial. Also das macht in der Regel sehr viel aus. Basteleien mit Moosgummi und Panzertape um den Innenschuh sollten helfen bis sich der Schuh zerlegt. Weiches glattes Polster ist zwar bequem, zerdrückt sich halt oft auch schnell und rutscht. Besser finde ich härteres und rauhes Polster, so wie ein Fußabstreifer etwa im Burton Ion oder bei Adidas. Ist nicht ganz so bequem aber sitzt stabil.


    Die Burton Freestyle Bindung sorgt auch nicht gerade für die beste Übertragung aber mit gut passenden Schuhen könnte es gehen.

    Das Burton Clash wurde 2014 von 3-Loch auf Channel umgestellt.

    Die Freestyle gab es glaube ich nicht mit EST, da müsstest du evtl. eine passende Disk haben/besorgen für 4-Loch, sonst kannst du eigentlich wieder nur ein Burton Board nehmen


    Ich würde dir das YES Standard empfehlen, das geht gut für den Park und Piste als auch für Tiefschnee, indem nur die Bindungen in die Slamback Positionen umgeschraubt werden müssen und du hast fast einen Powsurfer. Wegen deiner Schuhgröße bräuchtest du da aber das 159er

    Der Underbite verhindert leider ein ganz sauberes Carven, aber macht ja nix ein wenig unsauber zu Carven hauptsache es geht tief genug.

    Was für kritische Stimmen hast du denn über Capita gehört?


    Über das Jibsaw habe ich viel geschrieben, ist auch immer noch eines meiner Lieblingsboards. Vergleiche mit ähnlichen Boards habe ich glaube ich auch gezogen: Yes Standard, T.Rice, Box Knife, Jamie Lynn?

    https://www.snowboarden.de/for…-ausbalanciert-12999.html

    Ich mag schon einiges an Camber im Board aber nicht so full Camberkeulen wie Custom X, manchmal auch 2 Camber wie beim C2BTX.

    Bei Flatboards wie deinem Nitro T1 fehlt mir Pop besonders das herausspringen aus Kurven.

    Ich fahre ca. 30% Switch auch mit möglichst vielen Pistentricks, Sidehits und gelegentliche Drops und 180ies/360ies im Tiefschnee.


    Von Nitro hatte ich das Shadow Gullwing und das Subzero Gullwing, bin auch das Pantera und das alte Shadow Camber gefahren.

    C2BTX hat für mich mehr Vorteile als Gullwing und die Camberboards fand ich gut. Die neuen Nitros mit Powerpods würde ich gerne mal testen.

    Das Beast ist ein True Camber mit härterem Flex (Triaxial), mir wäre es zu anspruchsvoll und zu Parklastig für große Jumps denke ich eher.

    Das Jibsaw wird im Vergleich etwas verzeihender sein und bei Landungen nicht ganz so stabil.


    Capita bin ich leider noch keines gefahren, hab aber bisher viel Positives gehört.

    Das Outsiders kommt auch fast mit Full Camber und triaxialer Glasfaser


    Also das Jibsaw wird das verzeihendste Board von den dreien sein denke ich, auch als Heavy Duty Version. UNd es wird auf harter Piste den stärksten Kantenhalt haben, dafür musst du auf weicherer Piste vorsichtiger sein mit dem Kantendruck.


    Das Box Knife wäre so zwischen Outsiders und Jibsaw denke ich. Das Jamie Lynn C3 oder das Hot Knife wären noch aggressiver und landen deutlich stabiler.

    Ich bin 170 groß und meine Innenbeinlänge liegt bei irgendwas zwischen 75 und 80cm,

    Wenn ich mich barfuß hinstelle mit einem Stock zwischen den Beinen messe ich 75cm, mein Fahrradsattel am Enduro ist 81cm über der am weitesten entfernten Pedalstellung aber das Bein ist da nicht voll gestreckt? Keine Ahnung woher der Unterschied kommt. Wahrscheinlich vom Gehänge =O:/


    Auf meinem Avatarbild fahre ich ein 153er T.Rice mit Schwerpunkt maximal nach hinten (30cm Tiefschnee machten es aber weniger Anstrengend als auf der Piste)


    Ich fahre in der Regel einen Bindungsabstand von 58cm und Boards von 149 bis 170cm zum Freestylen eher 149 bis 155cm.

    60 und 62cm habe ich auch einige Male getestet und dann wird es zwar leichter das Board zu drehen und es hebt sich direkt wenn man mit einem Bein in die Knie geht. Aber angenehm ist es nicht mehr so. Mit kurzen Bindungsabstand von 50 bis 54cm geht bei mir Boardkontrolle verloren. Zum Carven ist es besser, weil ich der Kante mehr Kontrolle gebe und sie nicht so leicht beeinflussen kann aber zum Tricksen finde ich es sehr hinderlich.


    Je nachdem wie hart das Board ist und ob es Camber oder Rocker ist, muss ich schon kräftiger dran ziehen so dass es auch spürbar die Bänder und Gelenke belastet. Normalerweise ziehen ja selten 5 bis 10kg oder mehr an einem Bein. Mit Schwung geht es einfacher und mit Übung/Training wird es besser. Dauert aber schon einige Monate bis Muskeln und Bänder das problemlos mitmachen.


    Bei ca. 58cm Abstand kann ich hinten so weit in die Knie gehen, dass ich mich auf den Highback setzen kann, wobei sich der Schuh da schon deutlich verformt. Dann kann ich sogar ganz leicht hinten ans Tail greifen und dran ziehen oder mit der Hand durch den Schnee fahren. Dann ist das gesamte Körpergewicht schon auf dem hinteren Bein. Wenn ich das Gewicht noch mehr nach hinten nehme und vorne ziehe kommt auch die Nose hoch.


    Üb das mal zu Hause mit Boots und Board auf dem Teppich und teste mal den gesamten Bewegungsspielraum bis du zum Beispiel nach hinten überkippst. Spurst du Zug am Fußgelenk, im Kniegelenk und im Hüftgelenk? Wenn du eine Haltestange hast wie beim Ballett, kannst du schön an die Grenze des Kippens gehen. ^^:love:

    Pass auf die Möbel auf, meine haben Schrammen davon und ich hab schon einige blaue Flecken davongetragen.


    Der Noseroll geht mit ein paar Stunden Übung irgendwann ohne große Anstrengung hauptsächlich mit Schwung und insbesondere bei griffigem Schnee kannst du dich dann auch zum Nollie 180ie hinarbeiten indem die Nose als Sprungfeder benutzt wird.


    Watscheln mit dem Board geht mit einigen Boards besser und mit anderen nicht so gut. Mein relativ weiches Funslinger war total schlecht zum Watscheln, kein Pop, Federwirkung in der Boardmitte zu schlecht. Das T.Rice mit fast gleicher Vorspannung ging super weil mehr Pop in der Boardmitte war und steifere Boards mit Camber funktionieren in der Regel auch super.


    Ich hatte mal ein ganz weiches Nitro Subzero Gullwing, das war mir zu weich für so Tricks. Das T.Rice finde ich eigentlich genial dafür.