Beiträge von Dunkelbazi79

    Die Yes Boards mit Slamback sind ideal für Switch und surfen sich im Tiefschnee extrem gut. Yes Standard, Ghost...

    Ich konnte das Yes Standard mehrmals mit etwa gleich langen Twins vergleichen und den Spagat hat es am besten gemeistert. Jibsaw, Box Knife, T.Rice, Funslinger, Jamie Lynn


    Die Bindungen sind in 5-10 Minuten auf die Slambacks umgeschraubt.


    Mit einem Direktional Twin hättest du bei Switch Nachteile und im Tiefschnee surft es ähnlich gut wie ein Board mit Slambacks, je nach Setback der Inserts.

    Ich antworte in diesem Beitrag dem Threadersteller und nicht mehr auf Fragen, die schon längst beantwortet wurden.


    Aus meiner Erfahrung sind C2BTX deutlich einfacher durch Buckelpisten zu bewegen als irgendwelche Camber oder Hybirdcamber.

    Mein 161er C2BTX geht easy durch Buckelpisten, während mein 158er Camber da viel mehr Kraft kostet.


    Deshalb bleibe ich dabei:

    Wenn du ein C2BTX Twin suchst wäre das Skunk ape 170 eher geeignet.

    Ja genau wenn du den ganzen Tag nur Switch fahren willst nimm ein direktionales Board und schraube die Bindung um, ist zwar nicht so gedacht, aber was soll's.

    Twins sind eigentlich voll sinnlos und zwischen normal und Switch sollte man eh nicht zu häufig wechseln, denn das verwirrt nur. :/


    Lass dich von Winterzahn nicht kirre machen, ein 170er C2BTX lässt sich deutlich drehfreudiger/loser bewegen als ein Camber mit 158. Warum das so ist habe ich 2mal geschrieben und ich schreibe es nicht nochmal nur damit jemand noch mehr meine Worte verdreht. Ich habe selber ein 170er Birdman und einige Camber/Hybridcamber mit um die 160 Länge gefahren auch im Switch ohne umzuschrauben! Zwischen Bäumen, flache Hänge, steile Hänge, Piste, über Bäche und Drops.


    Nochmal: bei 125kg würde ich dir für Tiefschnee der tiefer als 20 oder 30cm ist ein Board mit deutlich mehr Länge als 158 oder 164 empfehlen, sonst taucht das Board erst bei hohen Geschwindigkeiten auf und das Risiko auf nicht allzu steilen Tiefschneehängen steckenzubleiben ist hoch. Ich bin mit 85 bis 90kg oft genug mit 150 bis 158er Boards stecken geblieben auch mit eingestelltem Setback. Ich bin mir nicht sicher ob 170 Länge ausreicht, denke eher dass es länger sein sollte.

    Mit einem direktionalen Board das auch Switch wie ein Rocker fährt und normal wie camber würde ich nicht Switch fahren lernen.


    Vorwärts musst du die Kante sauber entlasten mit hoch oder Tiefentlastung oder Gewichtsverlagerung nach vorne.

    Im switch kannst du das Ding fast ohne Entlastung oder Gewichtsverlagerung drehen und damit lernt man zwar Switch auf diesem Board aber nicht saubere Technik im Switch. Saubere Technik im Switch halte ich schon für wichtig.


    So lange die 170 nicht in der Luft gedreht werden müssen geht das relativ einfach auf der Piste wegen dem Rocker in der Boardmitte, Servolenkung

    Camber mit Rocker in der Nase und taper fährt sich vorwärts stabil, locked in und im switch ähnlich lose wie ein Rockerboard. Das Board breiter zu machen, den Sidecut zu verkleinern oder die Schaufeln ändern daran nichts. Unterschiedliche Boardnamen ändern auch nichts daran.


    Real twins mit C2BTX Vorspannung fahren sich alle vom Charakter nahezu identisch egal wie deren Name ist. Reine camber Real twins auch. Locked in.


    Mit 125kg ist schon eine riesige Boardfläche notwendig um auf dem Schnee zu bleiben. Die bisher genannten Boards werden erst bei hoher Geschwindigkeit auftauchen mit einem hohen Risiko von einem Sturz über die Nase. Da hilft die Breite und taper auch nicht mehr.

    Ein 150er Twin ist für 90kg schon zu schwach selbst mit maximal setback. Fläche etwa 3750cm2 und für 40 Prozent mehr müsste das Board schon über 180cm lang sein.


    Hybridrocker sind deutlich drehfreudiger als Camber. Sie lassen sich fast mühelos drehen mit mit geringer Kantenentlastung. Es wirkt quasi wie eine Servolenkung. Wo man mit einem 160er camber deutlich entlasten muss geht das bei einem 170er Hybridrocker mit minimaler Entlastung


    Die Magne ist die ersten paar Tage sehr griffig und greift dann nach und nach schwächer je nach Bedingungen und ob man harte Gegenstände damit trifft. Nach ca. 10 harten Tagen greift sie ähnlich wie eine normale Kante im Neuzustand. Weiche Tage tun ihr nichts.

    Für 125kg mit dem Wunsch viel Switch zu fahren ein 158er direktonales camber mit 1cm Taper?


    Im Tiefschnee hat das kurze Ding doch viel zu wenig Auftrieb.

    Switch fährt es sich total anders

    Zum Carven in eine Richtung wäre das Teil eine Option aber für den Rest würde ein wendiges C2BTX Twin deutlich besser passen. Dann eher das längste t. Rice, was von der Breite auch noch zu deinen Schuhen passen sollte. 6cm überstand geht schon wenn du nicht gerade mit dem Ellbogen über die Piste Carven willst.


    Ich hatte heute null Probleme mit dem t.Rice weder auf weicher noch auf harter Piste, noch im tieferen Schnee und Switch fährt es identisch. Große Radien als auch enge Radien funktionieren total easy. 8m Radius ist nicht krass anders als 7m.

    Das superpig sieht aus wie eine breitere Version vom Berzerker, das ich sehr langweilig fand vor allem im Switch stark verwischend.

    Optik ist schon wichtig, hab mein Board heute vor lauter Schnee nur 2mal gesehen vor der 1. Fahrt und nach der letzten Fahrt nachdem ich den Schnee runter gewischt habe. Da musste ich es erst Mal wieder bewundern, mich daran ergötzen und laben :love:

    TBT ist in der Boardmitte ein camber und an den Kanten wie ein Hybridcamber, fährt sich aber extrem anspruchsarm.


    Wenn du ein C2BTX Twin suchst wäre das Skunk ape 170 eher geeignet.


    Von YES würde das Ghost mit slambacks besser passen. Das fährt sich auf der Piste als Real Twin super und im Tiefschnee surft es mit den slambacks

    Nach langer Zeit auf einem Head Team Camber hatte ich einen kurzen Ausflug zu einem Nitro Shadow Gullwing, bin dann aber schnell auf ein T.Rice gewechselt und habe das Gullwing seitdem nicht vermisst. Alternativen habe ich auch einige versucht aber ich bin immer wieder bei C2BTX gelandet besonders bei nicht allzu harter Piste. Bei härterer Piste mag ich doch lieber ein Hybridcamber oder Camberboard, das läuft da stabiler.

    Für viel Tiefschnee machen direktionale Boards mit deutlich Setback und Taper schon deutlich mehr Spaß. Im tiefen Schnee macht da fast jedes Board mit den Eigenschaften Spaß, je nachdem was du suchst.


    Je kürzer das Tail desto mehr sinkt es ein, wird zwar wendiger was besonders zwischen engen Bäumen hilfreich ist aber es wird langsamer und Landungen werden weniger stabil.

    Für die tiefen Tage, insbesondere mehr als 30cm Neuschnee habe ich ein 145er Sushi, ein 155er Climax, ein 163er XV und ein 170er Birdman.

    Die kurzen Boards sind surfiger und eher langsamer, die langen Boards schneller aber in engen Stellen anstrengender.


    Auf der Piste sind Boards mit mehr Camber eher im Vorteil


    Alternativen gibt es ewig viele, die Schuhgröße und Boardwaist sind meistens das Limit:


    Hybridrocker:

    Gold Member

    Neversummer Instagator

    Gnu Hyper Kyarve


    Hybridcamber:

    Yes The Y

    Jones Hovercraft

    Gnu Fun Guy

    Rossignol Sushi/Sashimi

    Borealis Marauder/Drakkar

    Irgendwo hier gibt es einen Beitrag in dem einige Boards gewogen wurden und bei gleicher Länge maximal 100g Unterschied rauskamen. 154/155er Boards ca. 2,8 bis 2.9kg. Bei Bindungen und Schuhen waren es auch nur 100 bis 200g Unterschied.

    Wenn über 3kg an einem Fuß hängen dann ist das schon unangenehm, wenn es keine Fußraste oder sowas gibt, ja.


    Asymmetrische Real Twins mag ich auch gerne (Funslinger, Pickle, Riders Choice...), die fühlen sich für mich am angenehmsten an im Switch. Wobei ich Switch sauberer fahre als Regular. Regular hat sich bei mir eine gewisse Schludrigkeit eingeschlichen, die ich im Switch nicht habe.


    Der Underbite ist etwas gewöhnungsbedürftig, bei mir auf dem Standard hat mal die vordere Nosekante eher gegriffen als die Tailkante und mal die Tailkante vor der Nosekante, weil die Kante in der Mitte unterbrochen ist. Hat trotzdem Spaß gemacht das Dingens

    Wie alt war dein Magnum? War das noch Full Camber oder schon Cam-Out-Camber?


    Ich hab Mondo 280, Schuhgröße 44 mit Sohlenlängen von 30 bis 31cm. Das normale T.Rice passt knapp, das 161er reicht mir dicke (ca. 85kg), bei dir wird es denke ich zu kurz und zu schmal sein.


    Bei 125kg würde ich eher die die möglichst lange Version empfehlen.


    Für deine Zwecke und weil du von einem Magnum kommst würde ich dir eher zu einem Hybridcamber raten.

    Von dem reinen Cambercharakter deines bestimmt 10 Jahre alten Nitro Magnum wolltest du weg?

    (Ältere Magnums hatten noch Full Camber, die neueren haben Hybridcamber Cam-Out Camber)

    Wenn dich der Camber bis zum hinteren Kontaktpunkt stört mit etwas störrischem Verhalten und Zickigkeit dann entschärfen Taper und Rocker im Tail diese Zickigkeit. Sie machen es verzeihender aber beides nimmt etwas Stabilität und Direktheit. Im Grunde erleichtert beides die Kantenentlastung, weil die Kante am Tail weniger belastet wird.


    Wenn nur vorne Rocker im Camberboard ist, dann hat das Board aus meiner Erfahrung immer noch einen stark zickigen Cambercharakter und erfordert deutlich Kantenentlastung. Das Creamer mit 6mm Taper wird den Camber im Tail nur leicht entschärfen.


    Wie bereits geschrieben kann eine weichere Bindung das Fahrverhalten auch verzeihender machen als eine harte, direkte Bindung und umgekehrt. Die Dämpfung habe ich auch beschrieben. Ob das jemand mag oder nicht, muss doch derjenige selbst entscheiden.


    Die Capo kenne ich als robuste, leicht vibrierende Bindung mit etwas Gummipolsterung im Chassis, aber ich kenne auch Bindungen, die mit Metallchassis nicht langlebig waren, weil die Schraubverbindungen zwischen dem Alu und dem Kunststoff nicht gehalten haben. Schraubverbindungen zwischen Metall und Kunststoff sind immer problematisch wegen dem unterschiedlichen Ausdehnungsverhalten und Festigkeit.


    Wenn die Kraftübertragung zwischen Fuß und Board schlecht ist fährt sich jedes Board bescheiden. Beim XV fällt es deutlicher auf, weil es besonders in der Boardmitte sehr steif ist. Mit guter Kraftübertragung und einer nicht zu steifen Bindung fährt es sich nach 1-2 Tagen Eingewöhnung sehr einfach und angenehm, sogar Switch. Hat ja 10mm Taper und einen Rocker im Tail. Da ist ein Camber im Tail deutlich störrischer.


    Das PYL mit Rocker im Tail und Taper lässt sich sicherlich sehr angenehm bewegen auch wegen des weicheren Flex

    In der Regel sind 7 bis 8m Sidecut Radius für die meisten Leute und carving Anfänger gut geeignet.


    Ryan Knapton carvt mit größeren Radien und empfiehlt das nur für gut geübte auf breiten Pisten.

    Kannst ja Mal seinen Kanal ansehen.


    Der Ride Schuh klingt interessant. Ich hatte das Boa conda im K2 T1. Seitdem mag ich es am Fuß unten etwas lockerer und mir ist oben am Schienbein ein fester Sitz wichtiger und eine steife Zunge. Ich sehe mir den trotzdem bei Gelegenheit Mal an

    Auf teigiger oder slushiger Piste können die Wellen schon recht tief einschneiden, wenn man den Druck nicht reduziert. Das passiert bei starken camber Boards mit normalen und komplett scharfen Kanten aber auch.


    Rocker reduziert den Effekt

    C3btx und reiner camber kann auf teigiger Piste schon Nerven weil die nose tiefer einschneidet z.b. Jamie Lynn, Head Team

    Da muss man Druck stark reduzieren und Gewicht nach hinten nehmen oder Offset erhöhen.


    Hybridcamber schneiden da weniger ein aber kann schon auch stören, Jibsaw und Box Knife, etwas vorsichtiger mit dem Druck und etwas Gewicht nach hinten dann geht es.


    Mit dem Hybridrocker muss ich nur mit dem Kantendruck aufpassen aber kein Gewicht nach hinten nehmen. T.Rice C2


    Teigschnee und Wellenkanten ist zu viel Griff wenn man den Druck nicht zurück nimmt, schneidet echt tief ein. Da drücke ich halt weniger sonst Pflüge ich auch tiefe Scharten in die Piste oder im schlimmsten Fall hebelt es mich aus.

    Mit kleinen Wellen wie minimagnetraction oder ganz ohne muss man da nicht so aufpassen. Da verstehe ich dann dass es ohne Wellen einfacher zu fahren ist weil man weniger aufpassen muss. Das passiert aber nur bei Plusgraden wenn der Schnee schmilzt und da fahre ich nicht so oft.

    Wellenkanten sind Verbreiterungen des Boards, absolut richtig erkannt :thumbup:8|. Manche sind in der Boardmitte Capita deathgrip, manche an den Bindungen wie powerpods und manche über die gesamte effektive Kante verteilt wie Magtek. Etwa 0.5 bis 3mm hoch. Das bringt massiv aufkantwinkel ;)8o


    Aufkanten oder ein kleinerer Kantenwinkel z.b. 86° hilft um den Druck lokal an den kontaktpunkten zu erhöhen und wellen bzw. Radiusänderungen helfen auch um den Druck lokal zu erhöhen. Harter Untergrund verformt oder bricht erst bei höherem Druck als weicher Untergrund. Damit mehr Kraft übertragen werden kann muss der Form oder reibschluss verbessert werden. Je tiefer die Kante in die harte Oberfläche drückt desto höher wird der schluss. Zu tief soll es sich aber auch nicht einschneiden sonst bremst es.


    https://www.fome.de/snow/nitro-powerpods/

    Powerpods“ sind zwei relativ kurze Stellen im Bindungsbereich, an denen das Board etwas breiter wird. Hier bekommt das Board deutlich früheren und deutlich festeren Kontakt mit Schnee oder Eis. Das Ergebnis verblüfft selbst langjährige Boarder

    159 passt schon, wenn du die Bindungen für Tiefschnee nicht auf mehr setback als die 12mm einstellen willst. Ist zum tricksen schon etwas lang.

    Wenn du die Bindungen für tiefschnee nach hinten Schrauben willst auf über 30 oder 50mm setback sollte das 157er reichen oder vielleicht sogar das 155.


    Am Mercury hat sich letztes Jahr nur wenig geändert. Dass sich da zur nächsten Saison ab etwa November groß was ändern wird glaube ich nicht, auch weil das Board gut ankommt.

    Boards mit normaler Kante und mit Wellenkanten konnte ich bereits oft vergleichen auch zusammen mit Freunden und die Wellenkanten haben auf harter Piste einfach deutlich mehr Halt auch bei 88 Grad Kantenwinkel und selbst noch nach über 10 Tagen ohne Nachschleifen. Das wurde in statischen und dynamischen Labormessungen auch bestätigt sowie durch einen Versuch mit 60 Probanden.


    Head Team 158 full Camber mit frisch geschliffenen Kanten gegen ein Lib Tech Jamie Lynn 157 Hybridrocker mit minimagnetraction und über 10 Tage alten Kanten auf harter und teilweise eisiger Piste und Talabfahrt: das Head ist viel rumgerutscht wenig Kontrolle, kaum zu lenken, anhalten nur auf Abraum Haufen, das LibTech war kontrollierbar, rutschte deutlich weniger, man konnte überall bremsen und anhalten.

    Ein 152 Skate banana war sogar besser als das Head.

    Wir haben die Boards zwischen 3 Leuten getauscht und jeder hatte die selben Erfahrungen.


    Wir haben solche Vergleiche mehrmals mit verschiedenen Boards und Personen gemacht mit fortgeschrittenen und auch erfahrenen Fahrern. Auf Boardtests und auch einfach so Boards getauscht


    Vorhin noch das XV gestrichen weil angeblich zu schmal und jetzt das mnt Pig mit der gleichen Breite empfohlen. Die Boardbreitendiskussion wurde hier nur von einem begonnen und von dem wurde sie vorhin offiziell wieder beendet. :D:thumbup: Davor war es eine Bootlängendiskussion

    Für deine Schuhgröße sollte ein Board mit um die 25 bis 25,5cm waist ausreichend sein.


    Für Hauptsächlich Piste wäre camber in der Boardmitte von Vorteil wie Pfon schon schrieb.

    Gullwing mit Rocker in der Mitte reagiert träge, wischt viel herum und gibt weniger Rückmeldung.

    Ich hatte das Nitro Shadow Gullwing und das subzero Gullwing, beide nur kurz gefahren und schnell weiter verkauft. Durch C2BTX ersetzt. Viel besser auch als das Skate Banana


    Damit es im Tiefschnee auch gut funktioniert hilft Rocker, setback und taper. Bei um die 20 bis 30mm setback funktioniert ein directional Twin ganz gut im Tiefschnee und es lässt sich im Switch auch noch gut fahren.


    Die von Pfon genannten Bretter finde ich auch besser passend.


    Wenn es Mal über 20cm Neuschnee hat dann macht ein direktonales Board viel mehr Spaß als ein Real Twin, weil das richtig surft statt vorne unterzutauchen. Mehr Speed, leichteres lenken, weniger Stürze

    Das Jones Explorer 164W hat 26,6mm Waist

    Das Yes Pick Your Line 164W 26,5cm Waist

    Endeavor Ranger 157W 26,2cm Waist

    Rossignol XV 164W 26,4cm

    Salomon Super 8 164 hat 26,6cm Waist


    Jaja das XV ist schon ein schmales Board :thumbup::D


    Boots mit um die 31cm Sohlenlänge sollte es für deine Füße geben und bei 31cm Sohlenlänge genügt auch für tieferes Carven mit Ellbogen auf der Piste 26cm Waist. Eventuell bekommst du bei 26,5cm sogar den Oberarm beim Carven auf die Piste, wenn du das versuchen willst.