Beiträge von SnowBug

    Das war der Mod 1 und hier geht es um den Mod 5. Mir ging es genau um den Ring, der scheinbar keine imnere Mitte hat, das wäre ja gleich und es ist was am Helm defekt. Ob man das Boa rausnhemen kannnund so ein 1€ BOA einsetzen kann, ist dann die Frage. Gerade wegen dem Stoff darum herum.

    Interessant. Was spannst du ein? Feile oder?

    Körnung eher fein?

    Hab ich da ein Beispiel gegeben:

    Der ultimative Wachsthread -
    Da das Thema in einem anderen Thread aufgekommen ist.. Mit was wachst ihr? Ich nutze das Lib Tech Banana Wax. Bin vom Ergebnis zufrieden und das Brett riecht…
    www.snowboarden.de


    20251010_110348.jpg20251010_111451.jpg


    Ist eine grobe Radialfeile. Das ist aber scheinbar von mir nicht gut gewählt. Eine mittlere Feile soll besser sein, weil sich sonst Wellen übertragen können. Allerdings hat ich damit jetzt gar keine Probleme und der Scraper war wieder schön scharf. Den Tip von SixtyNiner mit einem 89° Winkel fand ich interessant. Lohnt sich vielleicht auszuprobieren. War jetzt mit den 90° sehr zufrieden, so sind die kommerziellen letztlich auch alle.

    Wenn ich Bilder vom Originalteil hätte, könnte man sowas ggf. auch als Ersatzteil drucken. Das dürfte mit ASA oder Nylon halten.


    Ich hab ein paar BOA STLs gefunden, aber die werden nicht passen. Bräuchte Bilder von der Seite, oben und unten.


    Das Mod 1 sieht so aus, also scheinbar nichts in der Mitte.


    Vom Mod 5 hab ich nichts brauchbares gefunden, wie das innen aussieht.


    Sowas gibt es als Komplettsystem zum Beispiel, aber das anzubringen... weiß nicht ob das Sinn macht. Aber die gibt es wirklich für 1 Euro bei Ali, das dürfte einfacher sein.


    Rotating Boa System / Sistema Boa Giratorio
    Rotating boa system for easy and quick assembly It's an accessory and merely decorative for physical models, it does not include the internal mechanism for…
    cults3d.com


    Das Pad ist an sich schon recht stabil, da es bewusst abfallend bis auf 2 mm ist. Wie flexibel es ist, geht vor allem über den Anteil des Infills. TPU 95A ist ein flexibles und gleichzeitig sehr robustes Material.


    Nylon PA12 ist extrem stabil und hitzebeständig. Es ist aber sehr teuer und würde die Pads im Preis verdreifachen ohne Mehrwert. Zudem ist PA Nylon immer noch relativ Steif, auch wenn es etwas nachgibt, aber dann darf man nur wenige feste Layer nehmen. TPU ist besser und flexibler für unseren Zweck und nahezu in der Flexibilität frei wählbar, nicht nur durch die unterschiedlichen shore härten. Also von Meiner Seite eher weniger geeignet.


    Wir haben überlegt, ob wir zum Beispiel die Grooves im aktuellen Design durchgehend machen, um noch mehr Flexibilität zu erhalten. Tatsächlich haben wir das aber erreicht durch den geringeren Infill und dadurch fast 100g Gewicht eingespart pro Pad. Wenn du durchgängig schlitzt, erstellt du aber Zonen, die mit vielem Walls ausstattest. Damit brauchst du wieder mehr Material und die Zonen sind härter in diesen Bereichen. Da unklar ist, wie das Pad ausgerichtet wird, ist die Frage der Infill Richtung wichtiger denke ich als Zonen.

    Bedingt, du kannst Gasfaser, PLA, ABS oder ASA nicht so gestalten, das ist hart oder bricht unter dieser Belastung. Oder es muss sehr dünn sein, das funktioniert hier scjon wegen den Top Layers nicht, das ist ein durch die Schuhe stark beanspruchter bereich. TPU ist hier richtig, Honeycomb ist nur eine Möglichkeit. Je nachdem in welche Richtung du die Flexibilität des Pads möchtest, zum Beispiel von Top to Btm oder Left to Right, Honeycomb ist in alle Richtungen stabil, muss hier nicht unbedingt sein. Nehme auch gerne Gyroid für solche Fälle.


    Du druckst eigentlich nie mit 100%. Die ersten Pads waren noch mit 50% Infill, die neuen sind mit 25% um Gewicht zu sparen, ist aber genauso Stabil zum Top. Die Struktur nach oben ist durch das Infill in der Regel immer fest genug für solche Anwendungen, flexibel soll es zur Achse/Gefälle hin sein.


    Die beiden Reviews sagen ja bereits, dass es keine Nachteile gibt bis auf die neuen Schrauben und alles angenehmer wird. Das ist TPU 95A und an der Shore Grenze oben angesiedelt. Das ist kein so weiches TPU wie 80er. Das passt schon ;)


    Da gibt es auch bezüglich Bruchdehnung etc. jeweils genügend Datenblätter zu den Filamenttypen ;)

    Für Werkzeuge nutze ich tooltrace.

    Für Logos inkscape oder autotrace


    Was bei den Bindungen besser funktioniert weiß ich nicht. Muss ich mal ausprobieren.

    Kannst ja mal sagen, wenn du ein braucharen Workflow findest. Ich fand die Ergebnisse nicht gut, bzw. mit zu viel Nacharbeit verbunden. Ich brauche 5 Minuten, wenn ich das von einem Blatt anhand der Kontur nachzeichne.


    Ich benutze Inkscape für Logos auch gerne oder für Muster. Aber das geht mit den Schatten, Ebenenunterschieden und alles in einer Farbe nicht gut. Ich brauche die Details innerhalb der Kontur auch nicht.

    ja Plastik oder jeder andere harte Werkstoff, der das Board versteift ist Murks. Der Trend bei Bindungen geht ja zu mehrteiligen Baseplate-Konstruktionen mit unterschiedlichen Materialien/Dichten, um den Boardflex möglichst wenig zu beeinflussen und eine bessere Dämpfung zu erreichen.

    Deswegen ist die TPU Lösung glaub ganz praktisch. Zumindest die beiden Reviews hier im Forum sind ja sehr positiv bisher zu den TPU Pads.

    Die Website hat oben links einen Button um die Sprache umzustellen. Funktioniert bei mir allerdings nicht…


    Vielleicht kommst du auf Insta weiter.


    https://www.instagram.com/rect_disc/

    Ich orientiere mich an den Bildern. Der Zweck ist in Englisch und habe ich verstanden. Wie die Pads aber funktionieren sollen ist mir nicht klar, wenn die Formen schon gar nicht passen. Klar kann man die so schrauben, dass die Bindung einen Winkel bekommt, aber dann wird nicht die ganze Bindung gestützt und wenn es Plastik ist, finde ich das für das Board schlecht (versteift das Board).


    Ich habe kein Insta. Die Übersetzungsfunktion von Chrome kenne ich. Aber mir hat der englische Mitteilteil und die Bilder gereicht, um Fragen im Kopf zu bekommen ;)

    Ja das klingt gut (und spannend). Werde ich ja ausprobieren. Ich hatte jetzt ein anderes Bild im Kopf.


    Danke und VG Sven

    Da ist euer Feedback einfach wichtig. Das jeder etwas anders fährt, wissen wir ja. Es sind jetzt einige damit unterwegs und wenn es jetzt Anpassungen oder andere Varianten bedarf, dann kann man das ergänzen.


    Im Grundsatz mussten wir erst mal was allgemeines erstellen. Viele wissen vielleicht auch gar nicht, welchen Winkel sie genau haben wollen und welches Gefälle in welcher Richtung.

    Also grundsätzlich sollten die DUCK-Pads nach innen zeigen ja - eben wegen dem Knieschluss. Gibt es vom Zeh zur Ferse dann auch noch ein Canting? Das braucht es bei Duck ja eigentlich nicht oder liege ich da falsch?


    VG Sven

    Doch, aber nur von 12 auf 2mm also 1cm. Von hoch linker Zeh zu runter rechte Seite der Ferse (linkes Pad). Hier muss aber nitrofoska einsteigen, da er da viel mehr Ahnung hat als ich. Das waren unsere allgemeinen Ansätze. Ich denke da geht es ums entspannter fahren von der Haltung her, da du ja mit den Beinen auch leicht schräg stehst im Duck.

    Ich habe mehrere Möglichkeiten.

    Habe diverse 3D Scanner auf Arbeit.

    Kann solidworks autotrace nutzen

    Mache sowas oft mit inkscape

    Tooltrace.ai ist sonst für Konturen auch ganz gut.

    Ich hab das mit Inkscape probiert, das ist mit den Schattierung und Bitmap Trace nicht gut bzw zu viel Aufwand. 3D Scan ist wieder too much und macht zu viel Nacharbeit. Er hat da einfach zu viel Details oder eben zu wenig.


    Ich finde das an sich sehr gut mit dem Abzeichnen auf einem A4 Blatt. Das ist die wesentliche Information die ich brauche, die Kontur und 1 besser 2 Maßangaben. Das wars.


    Aber ich nehme gerne Ideen auf, wie wir das mit einem Bild hinbekommen. Inkscape dauerte bei mir jedenfalls locker 3 bis 4 mal länger, als wenn ich einfach kurz nachzeichne. Sah auch sauberer aus und kann ich besser anpassen mit splines. Was automatisiertes wäre toll. Aber auch mit den dxf , svg konvertern etc. kam nur Müll raus. Ich benötige zudem nur die 2D Information.

    Ja habe die FWD ja auch und finde es vorne auch komisch. habs gerade nur hinten montiert. Ggf brauch ich das Duck vorn doch noch mal.


    Ja ein link zu Schrauben wäre gut, habe irgendwas genommen was rumlag.

    Dann mach ich das auch gerne nochmal anders und passe es für den Winkel umgekehrt an. Tatsächlich hatte ich es vorne auch vorgestern ausversehen so nochmal gezeichnet, weil ich das gedanklich auch gut fand. Aber ich denke die Empfehlung von Nitro basiert auf den Knieschluss und dann macht es so mehr Sinn, wie es aktuell ist. Aber das ist sicherlich von Fahrer zu Fahrer anders gewünscht. Das Duck würde für vorne nicht funktionieren, weil es wie das Forward Pad wäre. Die müssen wir tatsächlich neu anpassen, ist aber kein großer Aufwand. Die Ducks zeigen beide nach Innen, um entspannt zu stehen. Andersrum wäre es bei Duck schlecht für das Knie denke ich.


    Aber das Feedback ist natürlich wichtig und nehme ich mit und erstelle eine gleichgerichtete FWD Version.


    Wenn das jemand dann nochmal will, bescheid geben, ich drucke gerade eh viele Pads und dann mach ich die Versionen mit. Auf Vorrat mach ich aber nichts, sonst hab ich das hier alles rumliegen.


    nitrofoska hast du einen Link zu den zylindrischen Muttern und den Schrauben, den du teilen Kannst?

    Kann man die Ebenentransparanz nicht einstellen?


    Wenn das nicht geht, könnte man sich vielleicht noch ein Originalbild in einem separaten Fenster oder auf einem zweiten Display daneben legen. Ich nehme an, das sind die Stellen, wo die Bindung direkten Support benötigt:


    Doch, aber du musst dass dann immer wieder wechseln, sonst siehst du die Splines nicht gut.


    Das ist es eben, oben und unten musst du auch supporten, sieht man aber nicht gut, die dünnen Kanten liegen auch auf.

    Die abgemalte Kontur verschweigt dir jedoch, …


    Diese Flächen sind wichtig für die gezielte Kraftübertragung und Dämpfung. Wie bedeutend dieser Bereich ist, sieht man auch daran, wie grandios Clew hier offenkundig scheitert. Die Base ist viel mehr. als nur eine starre „Platte“.

    Da das Pad geschlossen ist innerhalb der abgemalten Kontur unerheblich, denke ich.


    Es geht ja nur darum, dass außen nichts vom Pad übersteht. Das ist auf einem Foto von einer Bindung vor allem wo alles schwarz und schattig ist, nur schwer zu erkennen. Bilder von der Seite oder Schräge helfen, ist dann aber wieder eine manuelle Korrektur. Das Pad bietet eine komplette Auflagefläche innerhalb der Kontur. Durch drehen der Disc oder Bindung wäre eine 1 zu 1 Unterstützung jeder Erhebung oder Vertiefung der Bindung wahrscheinlich auch nicht optimak (verrutschen). Gegen eine vollflächige Auflagefläche spricht meiner Meinung nach auch nichts, außer das leicht höhere Gewicht vom Pad. Sieht man von außen ja auch nicht.


    Hier was ich meine, dann wird es deutlicher.



    Das ist mit Opacity schwer erkennbar, wo genau die Bindung ihre Auflagefläche hat. Das ist hier zwar klar zu erkennen, aber in einem CAD dann schwieriger, gerade die weicheren Übergange.


    Letztlich will ich damit sagen, das die abgemalte Kontur mit Maßangaben deutlich einfacher wären, zumal ich die gewählten Maßpunkte als Referenzierung direkt übernehmen kann. Ich hab dann Abweichungen von ca. 0,2 bis 0,3mm also zu vernachlässigen.

    Wenn du Interesse hast kann ich dir ne dxf von meinen Bindungen machen auch wenn ich aktuell kein Interesse am dem Pads habe

    Das ist jetzt eben die Frage, betreibt man den Aufwand ohne großen Mehrwert oder lässt man es. Das Universal Pad funktioniert bisher sehr gut, aber es ist für einige Bindungen recht groß und steht natürlich deutlich drüber. Da ist jetzt nur ein optischer Nachteil.


    Das ist nicht das Problem und habe ich drauf. Aber ich habe neben der Zeichnung von Nitro auch ein Foto von der Unterseite bekommen, wo es teils schwer ist, zu sehen was eine Vertiefung ist oder was gestützt sein muss. Also gerade an den Seiten durch Schrägen nicht ganz erkennbar war, wo die Bindung noch aufliegt und wo nicht. Das Ziel war ein Pad, dass quasi mit der Bindung verschmilzt und nicht übersteht.


    Da ist so eine abgemalte Umrandung einfach schneller und genauer. Bisher würde ich sagen, das jede Bindung andere Auflagepunkte hat und daher immer Custom sein muss, wenn man diese Ziele beibehält.

    Kannst du uns den Workflow mit einem Screenshot zeigen? Wie fügst du die Skizze von Nitrofoska 1:1 als Canvas Layer ein? Oder zeichnest du das erst nach?

    Dazu gibt es seitens Fusion und Youtube viele Beispiele. Ich bin aktuell nicht zuhause.


    Im Prinzip mach ich es so wie du es von der KI bekommen hast. Das Bild einfügen, Canvas Layer anlegen, größe referenzieren und abzeichnen mit splines.


    Vielleicht liegt hier ein Missverständnis vor bezüglich meiner Begriffwahl Bild.


    Das von Nitro funktioniert einwandfrei. Aber ein Foto von der Unterseite der Bindung ist teils schwer erkennbar bezüglich der Auflagepunkte und entsprechend ungenau im nachzeichnen. Das abmalen der Konturen mit Maßangabe entgegen ist sehr einfach.

    Im analogen Konstruktionsbüro hätte man sich die Skizze von Nitrofoska aufs Zeichenbrett geklebt und dann ein transparentes Zeichenpapier (vellum) darüber gelegt und die Konturen nachgezogen oder eine Hülle designed. In Fusion geht das ähnlich.

    Wenn jetzt eine neue Bindung mit anderen Anforderungen kommt, legst du deren Skizze oder das Foto unter deine Zeichnung und checkst interferences, also ob die Bindung z. B. irgendwo übersteht. Folgende Anleitung habe ich KI generiert. Guck doch einfach einmal, ob das funktioniert.


    Fusion‑360 Mini‑Anleitung: Vorlage importieren & Konstruktion prüfen

    • Create Sketch auf der gewünschten Ebene starten.
    • Über Insert → Canvas das Foto oder den Scan einfügen.
    • Canvas mit Calibrate maßhaltig skalieren (zwei Punkte wählen, Realmaß eingeben).
    • Über Edit Canvas → Opacity die Transparenz einstellen, damit die Konturen gut sichtbar bleiben.
    • Canvas im Browser locken/grounden, damit es sich nicht verschiebt.
    • Einen neuen Sketch anlegen und die eigene Konstruktion über das Bild legen (Line, Spline, Arc etc.).
    • Mit Inspect → Interference und Section Analysis prüfen, ob die Konstruktion zur Vorlage passt und ob Konturen oder Bauteile kollidieren.

    So gehe ich vor, bis auf den letzten Schritt. Die interference kannst du machen, wenn du zwei Sketches hast, also muss ich beides erst nachzeichnen. Dann zu erkennen, wo die interference liegt, ist aus meiner Sicht nicht nötig, da es zwei unabhängige Pads sind. Die Differenz werde ich je nach Marke und Modell ja vermutlich leider immer haben. Da ich beides vorab aber zeichnen muss, kann ich mir den letzten Schritt sparen. Oder meinst du nur das erkennen, ob das Modell 2025 zu 2026 einen gravierenden Unterschied hat? Da die Zeichnung notwendig ist, spar ich dann glaube ich nichts mehr oder ich verstehe deine Zielrichtung falsch.