Beiträge von JK83

    Wieso hast du denn ein Fleece Pulli drunter getragen,


    Fleece ist geschredderte PET Flasche, also reines Plastik, da schwitzt man, und dann wird einen kalt.

    Ich hab das grundsätzlich so verstanden, dass die unterste Schicht den Schweiß vom Körper wegbringen soll, hier hab ich was aus Merino oder eine Mischung mit mehrheitlich Merino.

    Dann kommt die zweite Schicht (wenn sie denn benötigt wird) die Isolieren soll. Hier kann man dann durchaus Fleece nehmen, natürlich geht auch was anderes was die Wärme hält.

    Zum Schluss kommt dann die Schicht die die Witterung von außen abhält, also Winddicht ggf. auch Wasserdicht und die Feuchtigkeit nach außen durchlässt.

    Wenn es richtig kalt ist oder man sich wenig bewegt, kann man auch noch unter die Außenschicht eine Jacke oder Veste mit Daunen oder ähnlichem anziehen.

    SixtyNiner ich hatte dich schon richtig verstanden, die letzte Lage ist eine ungefütterte Lage, die Wasser und Winddicht ist, aber atmungsaktiv.


    Winterzahn ich hatte als unterste Schicht ein Langarm-Shirt mit 60% Merino, Rest Synthetik.


    Ich hatte vorher auch schon des öfteren diese Kombi in der Halle an und eigentlich war mir nie zu kalt, wahrscheinlich lag es echt einfach daran, dass ich schon leicht gekränkelt habe, da friert man ja schnell mal. Groß geschwitzt habe ich eigentlich nicht, also feucht war nichts.

    Ich hab gerade noch mal nachgeschaut, die mittlere Lage war ein dickeres Funktionsshirt (91% Polyester (PES), 9% Elasthan Einsatz) also kein Fleece.

    Baumwolle würde ich bei solchen Aktivitäten nie tragen, das saugt sich nur voll und leitet nichts vom Körper weg, da ist frieren und ne Erkältung vorprogrammiert.


    Ich finde den Dope Hoodie für die Halle eigentlich super, außerdem gefällt mir die Optik ganz gut, was ja auch nicht ganz unwichtig ist.

    Ob die Qualität gut ist, kann ich nicht beurteilen, aber für draußen suche ich ja auch eigentlich eben was Neues, weil ich nicht glaub, dass da der Hoodie alle Zwecke erfüllt.

    Und ja, die Standardpreise sind schon ordentlich, deshalb kauf ich sowas ja auch immer nur wenn Sale ist, dann sind die Preise in Ordnung.

    Sölden hat im September Online Tagespreis 26€.

    Versuchung wäre gross..

    Und dann ab 1. Oktober mit Snowcard verstärkt Tux.


    Wäre.Sölden auch was für.dich?

    Sölden wäre auf jeden Fall was für mich. Ein Bekannter von mir hat dort ein Hotel auf 2020 Metern, da kann ich bestimmt günstig unterkommen.

    Die Frage ist nur ob sich die Ecke da schon lohnt. Wenn ich es richtig gesehen hab, ist in kürze der Gletscher dort geöffnet, aber nur die Piste 32. Das ist wohl eine über 4 KM lange blaue.

    Ich werde es erst zum Ende Oktober wieder in die Berge schaffen, bis dahin ist hoffentlich schon mehr auf.

    Wohin es dann geht, ist mir eigentlich ziemlich egal, Hauptsache ein paar Km Piste und fahrbare Bedingungen.

    Klar, dass stimmt schon. Wobei jeder ja auch Kälte unterschiedlich empfindet.

    Wenn es die Bedingungen zulassen, plane ich übrigens vom 22.10. bis 25.10. nach Tux zu fahren.

    Wenn du auch da bist, kannst du die Step on gern testen.

    Das kommt dann wahrscheinlich auf das eigene Kälteempfinden an.

    Ich war Sonntag in der Halle und hatte ne langarm Funktionsshirt, einen Fleece-Pulli und den Softshell Hoodie an und mir war teilweise echt kalt, kann aber auch an einer nahenden Erkältung gegen haben...


    Als Zwischenschicht meine ich ne wirklich dünne Jacke, wie die z. B. https://www.scott-sports.com/d…ody?article=2777576641010

    Die kann man auch echt klein machen und in den Rucksack packen.

    Ich meinte eher eine dünne Daunen- oder Watteschicht als Zwischenlayer, wenn ein Hoddie oder Pulli zu wenig ist.

    Also Unterwäsche/T-Shirt, Zwischenschicht je nach Witterung (keine wenn warm, Fleece/Hoddie/Pulli wenn kühl, und Daunen oder wattierte Jacke wenn richtig kalt), und dann eben eine vernünftige dünne Jacke ohne Isolierung.

    Die SCOTT EXPLORAIR DRX 3L ist ungefähr dein Modell?


    Mir ist durchaus bewusst, dass man mehrere Lagen braucht und wenn es kalt ist noch eine Watte- oder Daunenschicht braucht.

    Ich bin auch bereit ein bisschen was zu investieren und dann was vernünftiges zu haben, dass man länger nutzten kann.


    Eine relativ Dicke Jacke von Arcteryx habe ich, allerdings fand ich die fürs Boarden eher nicht so geeignet, weil sie relativ voluminös und steif ist.

    Ja, bei der Jacke gehts wohl auch in erster Linie um die Optik, wobei ich grundsätzlich gern was dünnes nehmen würden, dass man auch mal klein gepackt als Regen/-Windjacke bei anderen Aktivitäten nehmen kann.


    Bei Scott hab ich zwei gefunden, die mir auf den ersten Blick gefallen. Zum einen die SCOTT EXPLORAIR DRX 3L und die SCOTT ULTIMATE DRX, wobei die zweite leicht gefüttert ist. Die erste sieht wahrscheinlich wieder nach Freeride Skifahrer aus, wobei mich das nicht wirklich stören würde.


    Aktuell hab ich nen Softshell Hoddie von Dope, für die Halle ist das Ding super, aber ich glaube draußen mit Wind und etwas kälteren Temperaturen könnte es da schon eng werden, auch mit Isolationsschichten.

    Außerdem Fehlen mir ein paar Taschen und auch weitere Ärmel, die man über die Handschuhe ziehen kann wären nicht verkehrt.

    SixtyNiner Scott hatte ich tatsächlich gar nicht auf dem Schirm, werde ich mir aber anschauen :thumbup:


    Prostyler oder auch der Rest: könnt ihr was zu der Qualität von Protest sagen? Da hatte ich auch schon geschaut und was ansprechendes gesehen, kann aber die Marke / Qualität gar nicht einschätzen.

    Gestern war ich mit einem Freund wieder in Bispingen in der Halle und konnte die Step on Bindungen mit den Photon Boots testen.

    Fazit: Geiler Scheiß! :love:


    Die Boots in Größe 10 passen perfekt. Nach den ersten 2,5 Stunden Druck an den Seiten verspürt, dann haben mit Mittagspause gemacht und danach war auch das weg. Ich bin froh, dass ich nicht die 9,5 genommen hab, denn im aktiven Betrieb hab ich deutlich gemerkt, dass die Boots enger wurden, weil die Füße eben ein bisschen anschwellen und die 10er perfekt sitzen.


    Die Bindungen fühlen sich zusammen mit den härten Boots richtig schön direkt an. Gefühlt wird jede Aktion direkt an das Board übertragen.

    Jetzt bin ich doch sehr froh über das Frontier, dass ja nicht gleich jeden Fehler /Verkanter direkt bestraft.

    Das Step on System ist für die Halle echt perfekt, schnell rein, schnell raus. Jetzt muss man eben nur auf die Freunde warten, dafür muss mann aber nicht alle 3 Minuten die Ratschen zumachen und kann ein bisschen entspannen.

    Ab und an hab ich das Klicken bemerkt, was mich bis jetzt aber tatsächlich überhaupt nicht gestört hat.


    Vielen Dank an alle, die ihre Meinung mit mir geteilt haben :thumbup:

    So die Dinger vom Mountain Warehouses sind angekommen.


    Verglichen mit dem ca. 100 Euro Merino (260 Dicke) fallen Sie von der Qualität der Verarbeitung ab. Auch die Materialdicke würde ich eher auf 140 oder so tippen.

    Es fühlt sich etwas kratziger an, aber ich finde noch in Ordnung.

    Ich finde aber für einen dünnen Base-Layer mit 80% Merino ist der Preis durchaus gut.

    Ich mag die Base-Layer eher als zweite Haus, was hier in meiner normalen Größe nicht der Fall ist.

    Würde ich sie nochmal bestellen? Eher nicht..

    Irgendwie springt der Funke bei den Burton Sachen bei mir nicht so über, aber vielleicht muss ich Sie mir einfach mal live angucken, online ist das immer schwierig.

    Bald gibts ja in den Läden die neuen Sachen und ein bisschen Zeit hab ich ja auch noch.

    Aber ich glaub das Zwiebel-System ist wahrscheinlich das angenehmere, weil besser regulierbar und beweglicher.


    Die Entscheidung bei den Boots ist ja gefallen und am Wochenende gehts dann in die Halle zum Kennenlernen :)

    Vielen Dank für euere Antworten.

    Ich hab mir vor Jahren mal eine relativ dicke und teure Jacke gekauft, da war ich aber noch nicht auf dem Board unterwegs, und hab festgestellt, das die wohl nicht richtig geeignet ist, zumindest wenn es nicht saukalt ist.

    Überlege jetzt mir eine 3Lagen Jacke zu kaufen, die man beim Wandern auch als Regenjacke mitnehmen kann und drunter zu schichten.


    Falls jemand ne Idee hat welche Marken was taugen, freue ich mich über ne Info. Grundsätzlich sollte es nicht so bunt werden, eher unifarben.

    So, die Entscheidung ist gefallen. Nach 5-6 Stunden im kleinen Boot ging gar nichts mehr, die Füße sind durch die Wärme dicker geworden und stehen war echt unangenehm, weil die Zehen vorn die ganze Zeit richtig dran waren. Somit werden es die 10er und Winterzahn darf sich freuen, wenn wir uns mal in Tux treffen, aber nicht kaputt machen ;)


    Vielen Dank, dass ihr mich bei dem Generve weiter unterstützt habt :thumbup:


    Eine andere Frage hab ich noch: wie macht Ihr das mit den Jacken? Oberste Schicht ungefüttert und mehrere Lagen drunter oder ist es sinnvoll eine gefütterte Jacke zu nehmen? Ist wahrscheinlich wieder eine Glaubensfrage oder?

    Grundsätzlich gebe ich dir recht, aber es ist ja auch nicht so, dass die Boots nicht passen.
    Die 10er sitzen eigentlich recht gut.

    Mein Problem ist eher, dass ich keine Lust habe nach ein paar Tagen zu merken, dass der Boot weiter geworden und ich mich ärgere nicht den kleineren genommen zu haben.


    Wenn ich die allgemeinen Beschreibungen über die richtige Größe lese, dann sind es eindeutig die 10er. Im stehen komme ich leicht vorn ran, wenn ich mich ein bisschen rein lege, kann ich die Kappe noch ganz leicht ertasten.
    Der Halt am Hacken ist sehr gut und dass neue Boots hier und da leicht drücken ist wohl normal, der Innenschuh passt sich ja durch den Gebrauch noch an.