Beiträge von JK83

    Ja, ich geh auch von einer Mischung von Fertigungstoleranz und Abnahme durch Gebrauch / Boardalter aus.

    In jedem Fall ist das Board älter als 2 Jahre, da es an den Tail-Enden noch keine Metallkappen hat.


    Mich stört es auch überhaupt nicht, da ich eh ziemlichen Respekt vor dem Teil habe und es für mich auch mit dem niedrigen Camber schon herausfordernd genug sein dürfte. Kanten sind vom Verkäufer frisch auf 88 Grad geschliffen.. Morgen werde ich es erfahren :D

    Die Koruas haben recht hohen Camber. Mit scharfen Kanten haben die sehr guten Grip.

    Allerdings weiß ich nicht wie gut sich das Cafe Racer im Powder schlägt, es hat im Gegensatz zu den meisten Koruas kaum Rocker in der Nose

    Wo wir gerade beim Thema sind:

    Mein Dart ist gestern angekommen, ist ein gebrauchtes auch wirklich sehr gut erhaltenes Board.

    Topsheet fast wie neu, ebenso die Base und die Kanten haben auch keine sichtbaren Beschädigungen.

    Ich hab dann mal die Camberhöhe gemessen und bin auf gerade mal 7 mm gekommen.

    Entweder gibt es bei Korua ziemliche Unterschiede in der Fertigung oder die Vorspannung nimmt der Zeit ab, was ich mir aber eigentlich nicht vorstellen kann.

    Das Problem mit der zu backsiteigen Bindung hab ich auch. Ist einfach ein Problem der Step on (SO).


    Habe auch gerade mal gemessen:

    Korua Dart 156

    Burton Photon SO 10

    SO in M


    BS Nose 72

    BS Tail 72

    FS Nose 82

    FS Tail 74


    Waist Nose 28,2 (an der Bindung)

    Waist Tail 27,5


    SO lässt sich einfach nicht zentrierten.

    Naja, man muss ja nicht alles immer rational erklären.

    Der eine sammelt Briefmarken, der andere sammelt Autos usw.

    Da finde ich eine Snowboard-Sammlung auch nicht besser oder schlechter.

    Ich selbst bin ja auch noch in den Anfängen des boardens und hab mir zum Crezwer jetzt noch ein Dart gekauft.

    Zum einen, weil es die Sachen abdeckt, die der Crewzer nicht gut oder nicht sehr gut kann, zum anderen aber auch weil ich es einfach haben wollte :love:

    Außerdem ist es ein gebrauchtes zu einem sehr fairen Preis gewesen.


    Dass ich es nicht wirklich brauche, steht auf einem anderen Blatt.

    Ich würde auf jeden Fall die Skisocken tragen, mit dem kleinsten Boot anfangen und mindestens 30 Minuten eher mehr beide Boots anziehen.

    Dabei die Ferse (durch hinten aufstampfen) soweit wie möglich nach hinten bewegen. Wenn du beim normalen Stehen vorn anstößt und beim leichten Hocken auch noch leicht die Spitze spürst, passt die länge schon mal. Wichtig ist dabei sich auch zu bewegen, meine Boots werden am unbequemsten, wenn ich sitze oder stehe.

    Dann würde ich bei unterschiedlichen Modellen noch schauen, dass ich seitlich auch keine Platz habe und zum Schluss welcher sich (trotz den Einschränkungen) am besten anfühlt. Das wäre dann der passende Boot für mich.

    Der Vergleich hinkt:

    In dem Video würde man das nicht sehen können, selbst wenn es bei dir auch so wäre, weil eben die Ferse nicht drauf ist und es zu sehr wackelt.

    Ich glaub aber auch nicht, dass es beim normalen Fahren passiert.

    Mein Boot (auf dem Foto von Winterzahn) ist definitiv voll eingerastet, aber es ist ne andere Belastung, wenn man den Boot mit ganzer Kraft nach oben zieht und dabei auf dem Brett kniet, das ist wie einarmiges Rudern.

    Beim fahren, auch bei einem breiten Board, gibt es solche starken Zugkräfte nicht, würde ich meinen.

    Und selbst wenn, würde man es nicht bemerken, wir reden hier ja immer noch über ein Sport-Hobby und nicht über Raumfahrt.

    Habe übrigens das 156W bei 180 cm und 80 kg, Bootlänge 310 mm und Step on Bindung. Bis jetzt keine Probleme mit Bootout, carve aber auch noch nicht wirklich tief.
    Das einzige was ich etwas schade finde, dass sich die schwarze Farbe unter den Bindungen leicht abgelöst/angekratzt hat, darunter sieht man dann die übliche Farbe von Topsheed. Aber da es unter den Bindungen versteckt ist, stört es nicht weiter

    Ich kann das bestätigen.
    Bin 6 Tage damit auf der Piste gewesen, man kann damit entspannt fahren und auch carven, hat guten Pop und einen schönen Flex fürs buttern.
    Für mich ein super Allrounder 👌

    Ich bin ab und an noch in Bispingen, allerdings war mein letzter Besuch auf einen Sonntag die Hölle.

    Beide Lifte offen und trotzdem noch anstehen, fast nur Anfänger, die auf der Piste liegen. Spaß hat es wirklich nicht gemacht.

    Unter der Woche ist es wahrscheinlich angenehmer.

    Ich kann es wirklich bestätigen, das Stalefish ist für Anfänger gut fahrbar. Zu der Zeit war ich eigentlich auf dem Frontier unterwegs und im direkten Vergleich war es nicht viel schwieriger zu fahren.
    Man musste etwas sauberer fahren aber durchaus machbar.
    Ich bin jetzt auf das Crewzer umgestiegen, was dem Fish nicht unähnlich ist und komme super damit klar.

    Das stimmt so nicht. Wenn der Highback mit nach vorne geht, hebt er den Schuh, da der Drehpunkt vom Highback weiter vorne ist wie der Verschluss. Und ja er war doppelt eingerastet.

    Habe gerade bei meiner Step on gleiches festgestellt.

    Bei der Step on gibt es ganz leichten Heellift, aus meiner Sicht ist es aber unerheblich, da ja die Hebelwirkung durch die Verbindung zum Highback mit Übertragen wird.

    Bei mir ist es tatsächlich auch minimal, vielleicht gibts auch einen Unterschied bei dem Verhältnis Boots/Bindung. Ich hab die Bindung in M und den Boot in 10, was die max. Größe für M ist.

    Was man auch nicht vergessen darf, sind Protektoren, wenn man sie denn nutzen will.

    Ich hab meine Burton ne Nummer größer gekauft, weil in der normalen Größe der Rückenprotektor nicht mehr komfortabel drunter gepasst hätte.

    nitrofoska Ich hab mich da vielleicht falsch ausgedrückt. Alleine die ganze Bewegung, die der Boot in den Straps machen kann, hast du bei der Step on so nicht mehr. In deinem Video erkennt man ja klar, dass der Boot ein bisschen Spiel hat. Das ist bei der Step on komplett weg, da gibt nix nach, wenn der Boot richtig sitzt.

    Hätte mal eine Frage zur Burton Step on Bindung.

    Bin das Modell 2021 im November gefahren, mit dem Burton Ion, hat mich eigentlich überzeugt das ganze. Hab mir jetzt das 2022 Modell Step on x mit dem Ion 2022 bestellt und mal aufs Board geschraubt. Jetzt viel mir auf, wenn ich ( Board lag am Fußboden) auf die Frontside gehe, das der Boot an der Ferse sich etwas aus der Bindung hebt. Ist das normal? viel mir bei meinem Test im November nicht auf? Fahre aktuell die El Hefe Bindung von Ride, in der gibts es keine Bewegungen:)

    Da sollte sich eigentlich am Hacken nichts bewegen, hast du den unteren Einrastpunkt (2 Klicks) erwischt oder war es noch der erste?