Beiträge von Zeckemaus

    Nein, die Mentalität habe ich definitiv nicht! Ich kenne meine Baustellen sehr gut und weiß das da definitiv der Pilot für die Fehler zuständig ist und nehme auch deshalb regelmäßig Privatstunden.

    Ich komme aus einer Sportart wo es selbstverständlich ist die Fehler bei sich zu suchen.


    Ich persönlich tue mich aber wesentlich leichter wenn das Board weich, schnell und leichtläufig ist. Warum soll ich mir das Fahren also nicht mit einer schnellen Base einfacher machen?

    So hat jeder eben andere Vorlieben.

    Draußen hab ich momentan auch nur Allround-Wachs drauf. Für alles andere sind die Unterschiede bei der Schneekonsistenz zu groß. In der Halle merke ich definitiv einen Unterschied.

    SixtyNiner

    Das Dinosaurs war von einem anderen Parkfahrer.

    Mein eigenes Board wird seeehr engmaschig schneeangepasst gewachst und ist dementsprechend schnell und leichtläufig!


    Pfon

    Ok, als so speziell hätte ich meine Wünsche nicht gesehen.

    Mal schauen ob ich ein Board mit gewachster, extrudierter Base zum probefahren finde. Wachsen scheint unter den Parkfahrern nicht so verbreitet zu sein...

    Ansonsten muss mir mein Wachsmensch des Vertrauens fürs eigene Board was passendes raussuchen, um die extrudierte Base schneller zu bekommen.


    Na ja, aktuell eben Capita BOF, Flex 4 mit Lexa X. Läuft top!

    Aber ich mag es halt auch wenn das Board sofort reagiert. Mag vielleicht auch meinen gesundheitlichen Problemen geschuldet sein.

    Kenne aber mind. 3 Leute, die die Kombi genauso/sehr ähnlich fahren. Scheint also nicht sooo selten zu sein.

    Bei noch weicherem Board würde ich ausprobieren ob ggf. ne Malavita/Strata reicht.

    Eetee

    Danke für den Tipp. Ein Dinosaurs müsste ich sogar schon mal kurz gefahren sein:/. Das war dann gar nicht mal sooo schlecht: flat, sehr weich und trotz 151cm gut zu händeln (wenn man von der Tatsache absieht, dass ich mich damit mangels Pflege in Fahrtrichtung zum Berg stellen konnte ohne loszufahren^^). Leider sind die beiden Boards, die du vorgeschlagen hast directional twin und eins auch nicht in meiner Länge zu bekommen. Das Bogart wäre als twin genau mein Beuteschema. Das einzige true twin mit gesinterter Base gibt es, wie üblich, mal wieder nicht in meiner Länge.:( Finde auch nirgends Angaben zum Gewichtsbereich oder Setback bei den beiden Boards. Das Brat wäre noch in meiner Länge, falls das nicht schon zu sehr Richtung Rockertendenz geht.


    Ich befürchte, ich muss mich doch mit einer extrudierten Base anfreunden, da ist wenigstens etwas mehr Auswahl, oder Geld für ein Custom Made in die Hand nehmen.

    Echt ätzend, aber mein Vor-Ort-Händer hat es schon "angedroht"...bei den Herrenboards gibt es sehr viel Auswahl, aber i.d.R. "zu lang", und bei den Damen-Boards ist Fehlanzeige...

    Aber verständlich, die Frauen-Quote ist zumindest hier sehr sehr klein. Sowohl in der Halle als auch am Berg.


    Edit: hast du einen Tipp wo ich hier in D Dinosaurs überhaupt bekomme? Google spuckt 2 Shops aus: einer hat kaum was da und beim anderen gibt es, Überraschung, meine Länge mal wieder nicht.


    Pillowhead

    Danke für dein Angebot, aber 151 ist zu lang. Fahre aktuell 146, das passt sehr gut. Bis 148 dürfte auch noch gut gehen. Darüber hinaus komme ich zwar gut klar, aber ich bin da sehr nah an der unteren Gewichtsgrenze und das wird alles irgendwie "behäbiger". Schwer zu beschreiben.

    Um an deiner empfohlenen Obergrenze von Gewicht zu bleiben, müsste ich mich eher kürzer als 146 orientieren.


    Viel Wachsen stört mich nicht. Muss ich in der Halle auch mit gesinterter Base alle 3-4 Tage machen.

    Steife Bindung fahre ich nun mal am liebsten, von der Direktheit ist meine Lexa X ein Traum. Das ich mir das Park fahren damit nicht einfacher mache, weiß ich. Weich und schwammig ist gar nicht mein Fall, das fühlt sich so eierig und instabil an. Malavita/Strata ist definitiv untere Grenze. 3BT ist nach dem gestrigen Tag am Berg aber auch raus, bleibe bei einer klassischen Base.

    Shrew

    Vielen Dank für die Infos! Das hilft mir sehr weiter. Speedfahrer bin ich auch nicht und mein altes Board werde ich auf jeden Fall behalten, falls ich mal was härteres zum schneller fahren, carven o.ä. brauchen sollte.

    Das neue Board wird hauptsächlich zum jibben und buttern zum Einsatz kommen, halt zum Spaß haben ;). Sollte es das Burton-Board werden und mit Ratschen-Bindung, dann auf jeden Fall auch als EST-Version.


    Hab am WE noch mal ein 151er Bataleon Wallie ausprobiert. Das ist quasi baugleich zum Eiki, nur mit extrudierter Base, aber erschreckend schwer. Die 3D-Base ist und bleibt gewöhnungsbedürftig. Noch bin ich mir nicht sicher ob ich sie mag oder nicht:/. Vielleicht kann ich es die Tage noch mal fahren.

    Werde die nächsten Tage mal in mich gehen...

    Guten Morgen!

    Gesintert bin ich halt gewohnt und je leichtläufiger das Board ist, desto besser bin ich bisher damit klar gekommen. Da bin ich vom meinem auch etwas verwöhnt.

    Die Board mit extrudierter Base, die ich bisher gefahren bin, waren merklich schwerer in Gang zu bekommen und recht zäh/bremsend/stoppend im Fahrverhalten (sofern nicht alle nur sau schlecht gepflegt waren). Gegen eine schnelle, leichtläufige extrudierte Base hätte ich nichts...


    Horrorscope hat den gleichen Flex wie mein jetziges Board, ebenso das Frauen-Gegenstück (Space Metal Fantasy), die anderen beiden Capita sind sogar noch härter. Das Ultrafear bin ich auch schon gefahren, das war nicht so meins.

    Die anderen drei schaue ich mir heute Abend genauer an, jetzt geht's erst mal auf den Berg.

    An Anfang vom Thread wusste ich das auch noch nicht so genau...:S, ist ja doch etwas Zeit ins Land gegangen. Wobei eher weicherer Flex und gesinterte Base schon von Anfang an fest standen. Aber dank lieber Park-Mitfahrer, die in den letzten Wochen/Monaten netterweise mal ihr Board zum testen hergegeben haben, sieht meine Wunschliste jetzt konkret so aus:


    - Weicher bis sehr weicher Flex (so als Anhaltspunkt: Wunsch-Flex stammt von einem älteren Burton Lyrics, aktuell soll das Stylus dem am nächsten kommen)

    - Flat, hybrid-Camber oder 3D (notfalls auch reiner Camber, bloß nix mit Rocker zwischen den Füßen)

    - mind. gesinterte Base!

    - gerne etwas breiter als das BOF (wobei das meist kein Problem ist. Capita scheint sehr schmal zu bauen, da ist quasi alles breiter.)

    - Pluspunkt wäre noch sehr gute Dämpfung


    An Punkt 3 scheitert es meistens. Weich gibt es fast nur mit extrudierter Base.:(


    Auf meiner Liste stehen aktuell die drei o.g. Boards und noch das eine Arbor von Dunkelbazi mit ? ob der Flex weich genug ist.

    Interessant wäre das generelle Kantenverhalten (eher früh/weich greifend oder spät/hart, anfällig für Verkanten), ob diese zusätzlichen Dämpfungen (?) um die Bindung tatsächlich eine spürbare Verbesserung bringen (vor allem im Park) und wenn möglich eine Einschätzung vom Flexwert.


    Als Bindung soll es eine Malavita, Strata/Legacy oder SP Core/slab werden. Je nachdem was drauf passt. Also auch eher medium.


    Hab leider gestern von Burton erfahren, dass das Rewind doch nicht so weich ist wie ich gehofft habe. Es ist härter als das Test-Board und bei den Boards mit vergleichbarem Flex, die Burton genannt hat, passen andere Punkte nicht. So außergewöhnlich sind meine Wünsche doch eigentlich nicht...dachte ich bisher zumindest...

    Kurzes Update:

    geworden ist es der Rome Bodega in Mondo 24, das wird wohl auch mein Modell für nächsten Jahre bleiben. Bin damit Top zufrieden.


    Dazu hab ich noch mal die Lexa X probiert. Grenzwertig eng, aber erst mal gefahren. Reaktion Top, aber An- und Abschnallen für meinen Rücken durch die Enge echt Gift. Also geht die Suche weiter. Hab mal die blaue Tomate wegen Maßen von diversen Modellen angeschrieben.


    Dann noch mal zum Board-Problem:

    Hat einer Erfahrungswerte zum Burton Rewind oder Name Dropper, bzw. Lobster Eiki pro?


    3BT hab ich neulich mal gefahren. Trotz viel zu langem 161er-Bataleon Disaster und zu großer Bindung, war das Gefühl nach dem ersten "huch, wo ist die Kante hin" ab den zweiten run echt gut.


    Die meisten anderen Modelle auf meiner Liste sind mittlerweile runter geflogen mangels gesinterter Base.

    Die Größenangaben passen. Ich hab meine in S und die passen perfekt auf das vorgegebene Klett.


    Das Anbringen ist selbsterklärend: innen am Außenschuh auf den Klettflächen. Die J-Bars und die Klettflächen der Boots sind nicht komplett gleichmäßig geformt, es passt jeder nur auf "seine" Seite. Die kommen paarweise zusammen geklettet.

    Beim anbringen sehr genau arbeiten, das Klett hält wie sau.


    Wenn der Moto kein Klett hat, ist der nicht J-Bar tauglich. Das sind bei Burton nicht alle Modelle.

    Die J-Bar förmige Verstärkung am Innenschuh haben eigentlich alle Modelle die ich kenne.

    Es soll von anderen Herstellern J-Bars zum kleben geben. Die wären eine Alternative für den Moto.

    Die J-Bars helfen bei Burton-Boots ganz gut, je nachdem die stark der Heel Lift ist, können die aber keine Wunder bewirken. Hab sie in meinen Felix auch nachgerüstet: deutliche Verbesserung, aber trotzdem noch Heel Lift vorhanden. Es sind auch wohl nicht alle Modelle für die J-Bars vorgesehen. Schau mal im Außenschuh, da müssten L-förmige Klettstreifen sein.


    Alternativ schau dich mal bei Rome um. Ich fahre jetzt den Bodega (gibt's auch als Herrenmodell) und der sitzt richtig eng an der Ferse. Der einzige Boot bisher, bei den ich quasi kein Heel Lift mehr habe.

    Tja...es scheint tatsächlich Zufall gewesen zu sein, dass die Taubheit mit den neuen Boots auftrat. Das wurde die letzten Tage mal besser, mal schlechter. Bin 2 Tage mit den alten Boots gefahren, ohne Veränderung, und Freitag noch mal mit den neuen Boots. Fazit nach 5 Stunden tragen mit Sidas Einlegesohlen: die Sohlen verbessern das Tragegefühl noch mal deutlich und es gab keine Verschlechterung der Taubheit, eher eine Verbesserung..

    Also 1. Verdachtsdiagnose vom Doc, Tarsaltunnel durch zu enge Boots, ist erstmal von Tisch. Ursache liegt wohl doch 3 Etagen höher in der LWS.


    SixtyNiner

    ich hab schon lange eine kaputte LWS u.a. mit Bandscheibe angeknackst, und leider spricht lt. Physio der gesamte Verlauf und der Bereich der Taubheit ziemlich eindeutig dafür, dass dort jetzt irgendwas ordentlich auf den Nerv drückt. ;(

    Hab auch gestern im Park gemerkt, dass alles was mit Abspringen/Hochspringen zu tun hat, nicht so wirklich funktionieren will. Den frisch gebauten Kicker habe ich erst gar nicht getestet und mich an die Ecken gehalten, wo die Raupe vorher durch ist.


    Eetee

    Genau, an Tag 2 habe ich den Boot extra deutlich lockerer geschnürt, um "zu fest/eng" auszuschließen. Innenschuh wie Außenschuh.

    Mein Physio des Vertrauens hat heute noch einen anderen Verdacht zur Ursache geäußert, von dem ich nicht hoffe das es das ist... dann wäre es nur Zufall das es mit den neuen Boots auftritt. Werde mich die nächsten Male trotzdem durch eure Tipps probieren und hoffen...


    Winterzahn

    Momentan bin in einem ganz kleinen Mini-Skigebiet in der Nähe unterwegs. Dort stehen in einem Bereich der Piste: 2 Rails, diverse verschiedene Boxen und etwas bei dem ich mit nicht sicher bin, ob das ein 80cm-Mini-Kicker werden sollte oder ein stehen gebliebenes Take-off ist. Zum bisschen Spaß haben (und sich darüber ärgern wie sehr man in nur 10 Wochen einrosten kannX(), etwas hüpfen und wieder reinkommen nach der Lockdown-Zwangspause taugt es aber allemal. Letztes mal hatte ich Glück: ein paar Jungs waren vor mir da und hatten das ein oder andere geshaped. Jetzt hoffe ich auf kaltes Wetter damit der Schnee lange liegen bleibt, das Gebiet liegt nur auf 800m...

    Krämpfe habe ich nicht gehabt und es war auch nicht das typische Kribbeln wenn der Fuß eingeschlafen ist. Schmerzen beim Fahren hatte ich auch nicht. Schnürung war an Tag 2, dem Schlechteren, sehr locker. Bindung ebenfalls, in der neuen Bindung sitzt der Boot so bombenfest, da könnte ich komplett ohne Straps mit fahren.


    Es ist nur dieses komische taube Gefühl und das egal ob ich Fahre, Stehe, Laufe, Knie oder die Boots ganz ausgezogen habe. Bis die Taubheit ganz weg ist, vergehen bisher so +/- 24 Std...


    Kleinere Probleme die ersten Minuten kenne ich vom Burton, aber jetzt geht es recht schnell nach dem Anziehen los und bleibt.


    Eher höheres Fußgewölbe hab ich auch. Ich baue für den nächsten Versuch mal meine Sidas high Sohlen rein.


    Mein Händler bietet zum Glück eine Art Zufriedenheitsgarantie, d.h. im Wort Case muss ich weiter nach anderen Boots schauen...

    Hallo!


    Ich bitte mal wieder um Hilfe, der Titel schildert mein Problem schon...

    Ich bin frisch von einen Burton Felix zu einen Rome Bodega Boa gewechselt. Der Bodega fühlt sich beim Tragen schon echt gut an, sitzt richtig eng und bombenfest, aber ich kann z.B. noch die Zehen krallen. Kontakt Zehe/Boot im Stand, sonst kein Kontakt.

    Nun habe ich ihn 2x ca. 3,5 Stunden gefahren. Dank geschlossener Life viel bergauf gelaufen und dadurch weniger Abfahrten gehabt als bei geöffneten Liften. An Tag 1 nur unpräparierte Piste, aber Schnee recht festgetreten. Tag 2 Powder (irgendwas über 50cm) und Park. An Tag 2 extra lockerer geschnürt. Beide Tage normale Burton-Socken ohne Kompression.

    An beiden Tagen habe ich schon beim Tragen ein Taubheitsgefühl/pelziges Gefühl/Nesseln unter dem linken Fuß gehabt, Tag 2 deutlich schlimmer, was nach dem Ausziehen der Boots anhielt, auch den Abend über nicht weg ging, aber über Nacht besser wurde. An der Ferse ist es am wenigsten, je näher Richtung Fußgewölbe und Zehen, desto schlimmer. Der rechte Fuß ist unauffällig, ebenso die Fußoberseiten.

    Hab zwar auch eine neue Bindung drauf, aber die ist nur an der Ferse enger als die Alte und ansonsten habe ich alle Einstellungen 1:1 übernommen. Die würde ich daher als Ursache ausschließen.


    Hat jemand von euch sowas schon mal gehabt? Kann das vom Boot kommen, d.h. Passform doch falsch, obwohl das Tragegefühl gut ist? Oder gibt es noch andere Möglichkeiten?

    Bringt es was Sidas-Sohlen und/oder anderen Socken zu probieren?


    Mit den alten Boots gab es nie diese Taubheits-Probleme (mit denen ich auch viel gelaufen bin), da zickte nur die linke Sehne, die im Bodega aber Ruhe gibt.

    boarderline

    Die von dir verlinkte Kapuze hat etwa die selbe Passform wie die von mir verlinkte.

    Hatte mir auf Grund der Beschreibung beide bestellt und sogar extra das Herren-Modell genommen in der Hoffnung das es größer ausfällt.

    Unterschied zwischen beiden Masken etwa 1cm, je nachdem wie genau man sie übereinander legt.

    Mag vielleicht bei extrem schmal geschnittenen Helmen oder Kinderhelmen passen, mit meinem leider nicht. Auf den Bildern sitzt die Maske auch arg eng über den Helmen.


    insight

    Die von mir verlinkte Maske gehört auch zu der Gruppe "über die Mütze, aber unter den Helm". Die hab ich hier liegen und ist top wenn das Wetter so ist, dass man die Kapuze definitiv die ganze Zeit auf behält. Bei grenzwertiger Witterung wäre es aber super die Kapuze mal eben schnell hoch oder runter ziehen zu können ohne immer den Helm abzusetzen.


    Durch deine anderen Empfehlungen hab ich eben schnell vom Handy durchgeschaut. Das sieht auf den ersten Blick schon mal sehr nach dem aus was ich suche! Die 686 macht gar nicht sooo einen weiten Eindruck.

    Werde heute Abend vom Notebook noch mal genauer schauen und dann wohl wieder die Paketdienste mit Arbeit versorgen und ein bisschen Auswahl bestellen.

    Der Nacken ist gut vor Zugluft und Schnee geschützt und wenn man den Kopf dreht, hat man immer volles Sichtfeld.


    Ich bin hauptsächlich im wasserfesten Hoodie + ggf. Weste unterwegs. Jacke nur wenn es ohne gar nicht geht, hab also meist keine Kapuze dabei. Außerdem hab ich bei der Kapuze von der Jacke das Problem quasi nur noch gegen die Kapuze zu schauen, wenn ich den Kopf drehe, da sich die Kapuze zu wenig mitdreht.


    Sowas in Helmtauglich Suche ich:

    https://www.burton.com/de/de/p…balaclava/W21-152581.html

    Der Titel verrät es schon:

    Ich suche eine Sturmmaske/Neckwarmer m. Kapuze (Bezeichnung je nach Hersteller unterschiedlich), gerne aus Fleece oder Softshell, die auch über einen Helm passt.


    Gesehen hab ich die schon auf diversen Bildern/Fotos, aber noch keinen Shop/Hersteller gefunden, der sie auch in der Passform anbietet.


    Die gängigen Shops haben zwar diverse Kapuzen im Angebot, aber nur als "normale" Größe, die über eine Mütze, aber nicht über einen Helm passt.

    Bisher hab ich nur bei Burton/Anon eine "Helmkapuze" gefunden, die sollte lt. Beschreibung über den Helm passen. Leider Fehlversuch, trotz nur Helmgröße S war die Kapuze viel zu klein.


    Weiß jemand von euch wer solche Masken/Kapuzen herstellt/vertreibt?

    Ausgiebig anprobiert hab ich beide (neben vielen anderen, mein Postmensch hasst mich bald), auch in verschiedenen Größen, da ja gefühlt jeder Hersteller anders ausfällt. 1 Stunde damit im Laden (gut wenn man dort mehr sucht), bzw. zu Hause rumlaufen müsste hoffentlich reichen.

    Beide Boots passen gut, aber die ein oder andere Kleinigkeit finde ich eben bei dem einen oder beim anderen besser. Aber je mehr ich drüber nachdenke, geht die Tendenz mittlerweile zum Rome, der sitzt an der Ferse einen ticken fester. Muss nur noch meine favorisierte Bindung passen, der Rome ist leider relativ breit hinten...