Beiträge von sams

    sollte hose für anfänger (gerade auch bei nassem frühlingsschnee), da man ja relativ viel im schnee sitzt, nicht besser schon eine wassersäule von 15k haben. meine 10k hosen finde ich jedenfalls für regen und schneeregen nicht ausreichend....?

    ein bekannte hatte noch so eine helmmütze rumliegen. jetzt liegt sie bei mir rum.


    also ich würde mal sagen, das ist ein "normaler" helm. abgesehen vom hartplastik ist da halt die mütze. fühlt sich auch an wie ein helm und liegt vom gewicht zwischen mütze und helm. sieht auch aus wie ein helm (mit drüber gestülpter mütze).

    Ist relativ angenehm zu tragen, abgesehen von dem kinnriemen...

    ach, man kann das ding falten und so auch gut im rucksack verstauen


    wie viel das ding taugt, kann man wohl erst sagen wenn/falls es sich beweisen muss - was ja hoffentlich nicht passieren wird. solange man nicht kopfvoran vollgas in eine betonwand fährt oder auf einen spitzen stein fliegt, sollte es reichen...


    würde jetzt als test hier keinen köpper damit auf den fliesenboden machen, würde ich aber auch mit nem richtigen helm nicht:D


    wenn/falls es dann mal schnee gibt und die skigebiete offen sind fahr ich mal damit rum ;-)

    hatte vor zwei jahren dasselbe problem. früher war es einfach ein allround-board zu finden, da alle boards camber hatten :-) heute mit den vielen unterschiedlichen variationen gäb es halt für jede gegebenheit das richtige board.


    da ich nur ein board wollte hab ich mich für ein camber-hybrid entschieden. ich denke als allround board ist das die beste entscheidung. hab ein twinboard genommen und die bindung leicht zurückversetzt.


    - powdern ging früher ja auch mit camber, warum sollte es also da ein rocker sein? braucht halt in flacheren hängen etwas mehr kraftanstrengung. der camber-hybrid funktioniert für mich hier super

    - park fahre ich nicht mehr so viel. das hybrid hat aber gegenüber dem reinen camber den vorteil nicht ganz saubere landungen besser aufzufangen und ist etwas drehfreudiger.

    - piste/carven ist es halt nicht ganz so aggressiv wie ein reines camber, kann hinten mal etwas rausrutschen (wie bei rocker-boards). hat aber ggn camber den vorteil, dass es kleine fehler verzeiht (zb beim verkanten). man kann schon ganz schön heizen damit.

    - pistenfreestyle/jibben geht auch ganz gut, wobei ich sagen muss, dass bei sulzschnee ein rocker zum herumrutschen schon fast etwas mehr spass macht :-)


    das meine einschätzung, als auch nicht materialexperte

    kann ich noch weniger verstehen, bei so viel Unvernunft bin ich raus. Jeder soll wie er will? Kannst Du so sehen, ich sehe es anders. Angehörige meiner Generation sind im Skiclub Vorbild für unsere jüngeren Mitglieder, dito im Radverein u. jedes Mal, wenn wir einen Fahrer ohne Helm sehen, fangen die Diskussionen wieder an, warum müssen wir u. der nicht.

    du hast mühe wenn leute dinge anders sehen als du?

    ich seh es wie Eetee. warum sollt ich in der stadt oder auf einer gemütlichen fahrradtour einen helm tragen? würde ich trails oder downhills fahren wäre das natürlich keine frage, bin weder leichtsinnig noch lebensmüde.

    du scheinst mir ausserordentlich grossen wert auf sicherheit zu legen, das kannst, sollst und darfst du. aber einen etwas toleranteren umgang mit anderen ansichten wäre mehr als angebracht. vor allem auch in anbetracht der eigenverantwortung.

    ich bin auch weder in einem ski- snowboardclub, schule nicht mehr, habe keine kinder... die vorbildsfunktion kann man da auch nicht laufen lassen ;-)


    aber nochmal - das hier sollte keine helmdiskussion sein, sondern einen über den nutzen der ribcap ;-)

    du musst das auch nicht nachvollziehen. menschen sind nun mal verschieden. ich bin grundsätzlich nicht der mensch der hundertprozentige sicherheit braucht und sucht. das risiko mir selbst gröbere kopfverletzungen zuzuziehen schätze ich als statistisch so gering ein, um es eingehen zu können. ich fahre ja auch nicht fahrrad mit helm...

    die alternative hab ich auch nicht gesucht, ich bin da drüber gestopert. und eben, der grund (für mich) uU helm oder ripcap zu tragen wäre wegen möglicher dritteinwirkung (und dieses risiko ist gefühlt in den letzten jahren gestiegen)


    das sollte hier auch überhaupt keine helmdiskussion werden (jeder soll da doch wie er mag), sondern eine über den nutzen der nachgefragten ripcap. natürlich wird sich ripcap nicht (mehr) durchsetzen - das ding ist ja bereit seit 7 jahren auf dem markt...

    Du brauchst in der ramp auf jeden Fall echte schoner.. knee Pads bringen die da nichts.


    die Schale auf den Schonern macht ja ihre Funktion aus. Mit Pads würdest du immer aufs Gesicht fallen wenn du auf den Knien abrutschen willst

    hab ich mir fast gedacht - danke für die rückmeldung!

    hast du einen tipp? als ich früher mal schoner trug sind die immer verrutscht.

    alternative ist natürlich weiterhin sehr vorsichtig zu fahren und besser zu früh als zu spät abzuspringen:P

    ich wollte nicht nen extra thread aufmachen und kram drum den mal hervor


    ich wollte mir knieschoner zum skateboardfahren (minramp) zulegen.

    mit den normalen skateschonern und den riesenpads ist die beweglichkeit halt schon arg eingeschränkt.


    beim suchen bin ich über die snowboard knee-pads von burton gestolpert. kennt die jemand? kann man die gebrauchen, wenn ihr damit aufs rail knallt, ist das knie danach noch ganz? also, könnte man damit die miniramp runterrutschen?

    mips - was ist mips?

    wenn du schon den nacken ansprichst - eigentlich müsste ich für den einen schutz haben... hol mir jede saison mindestens einmal nackenstarre:D

    mir ist vor langer Zeit mal ein außer Kontrolle geratener Skifahrer auf den Kopf geflogen und hat mir dabei den Kopf rasiert. Die Narbe habe ich heute noch (nichts gegen Skifahrer) ;) ..... Die Ripcap ist sicher besser als nichts, aber denselben Schutz wie ein Helm bietet sie sicher nicht.

    meinst du die ripcap hätte da geholfen?

    das wäre eines der szenarien wieso ich mir vorstellen könnte da etwas dagegen zu tun...

    nee, in letzter zeit habe ich keine helme ausprobiert.... es ist natürlich auch ein gewohnheits- oder kopfding. und ja, ich tu mich schon schwer damit... ich hab mit 5 angefangen mit skifahren und mit 14 mit snowboarden. jetzt bin ich 41 und der kopf ist immer noch dran:D


    eigentlich fühle ich mich mit meiner mütze ganz wohl. ich hatte eben kürzlich mit zwei freunden, die ganz selten mal auf ski oder snowboard stehen eine helmdiskussion (beide fahren mit helm, auch fahrrad). das helm ding hat sich halt durchgesetzt. für heute unter 30 jährige ist es eine selbstverstänlichkeit geworden... für ü 40 halt nicht unbedingt...


    das risiko mir selbst eine kopfverletzung zu holen ist ja in den jahren eher kleiner geworden (nix mehr grosse kicker z.b). aber gerade auf dem feldberg hat es in den letzten jahren immer mehr sich selbst überschätzende anfänger - die bereiten mir manchmal schon etwas sorge;)


    es war jetzt nur mal so eine überlegung, ob ich mich da auf solch einen kompromiss einlassen soll und ob das allenfalls sinn macht. ich denke schon va an zusammenstösse mit anderen pistenbenutzern...

    ....ein weiterer vorteil: nach stürzten muss man nicht hockkraxeln um mütze und brille einzusammeln :P

    Pfon danke für deine einschätzung! damit lässt sich schon einiges anfangen:)


    insight aus dem alter wo mir helm (oder sonstwas peinlich ist) ist bin ich definitiv raus. ;) grundsätzlich fühle ich mich mit helm einfach nicht wohl, steht ja oben.

    es geht darum weiterhin mit normaler mütze zu fahren oder halt mit ribcap einen kompromiss einzugehen - also genauso wie im ausgangspost geschrieben ;) die überlegung ist, das risiko durch einwirkung von dritten (also leute die meinen sie müssen in einen reinfahren, oder den weg schneiden) zu minimieren.

    liebe leute


    ich bin ja noch aus einer früheren generation, als noch niemand mit helm gefahren ist. damals haben wir auch noch ohne helm geschult. rückenpanzer war einiges verbreiteter. irgendwann gegen 2005 oder so hat es dann angefangen, dass helm in einem weiterbildungskurs pflicht war. ich konnte mich nie daran gewöhnen und fahre bis jetzt noch ohne helm. in der liftschlange fühle ich mich heute fast schon wie ein aussenseiter, wären da nicht noch die älteren herren ü60 oder so^^


    jedenfalls hab ich mir überlegt, ob ich mir eine "ribcap" zulegen soll und wollte mal fragen ob die jemand kennt und bereits erfahrungen damit gemacht hat? wie gross ist der nutzen, wo kommen die dinger an ihre grenzen?


    werbeclip:

    https://www.youtube.com/watch?v=U1mB1sgIWl4


    mögliches modell:

    https://www.skeki.de/ripcap-le…yW_SX3VArRdsaAne_EALw_wcB

    habs schon x-mal versucht

    meistens bin ich gescheitert^^

    manchmal fast ertrunken

    und immer total kaputt und erschöpft danach

    aber alleine schon draussen am lineup zu sitzen ist toll

    und grossartig wenn man dann sogar mal eine welle richtig erwischt

    meistens fuerteventura - hatte schon öfters spots für mich ganz alleine

    wenn man es vergleichenn will, finde ich, ist surfen näher am skaten als am snowboarden

    (und wakeboarden ist gefühlt hundert mal einfacher)

    oh, danke für die info.... klingt ernüchternd... kann zwar nur den anfang des artikels lesen. aber spassig wird das wohl nicht. höhere preise, kein spontanes hinfahren mehr für ein paar stunden und maske nicht nur beim anstehen und auf dem lift, sondern auch beim fahren (wenn ich das richtig verstehe)....

    auf der homepage haben sie noch keine infos aufgeschalten

    die schweizer skigebiete stellen sich auf eine mehr oder weinger normale saison ein. ich bin da aber noch nicht so überzeugt :-( der bundesrat könnte morgen alles zunichte machen.

    ...und mit den quarantäneregelung ist es für ausländer wohl sowieso eher schwierig in die schweiz zu fahren :-(


    meine schwarzwälder "hausberge" haben noch gar keine infos rausgelassen... normalerweise wird ab september die saisonkarte für den feldberg beworben mit frühkäuferrabatt bis anfangs dezember...

    mit 100km piste wird deutschland schon mal schwierig... da fällt mir nur fellhorn und umgebung ein (die gebiete sind nicht alle miteinander verbunden)

    arosa könnte interesssant für euch sein. ist, seit es mit lenzerheide verbunden wurde ziemlich gross. damit ihr ihr zu beiden teilgebieten guten zugang habt, am besten in valbella einquartieren :-)


    die anderen von mir genannten sind eher kleinere "geheimtipps" - und bei miesen wintern kann auch die schneemenge etwas unbefriedigend sein.


    am besten mal bei skirosort.de oder ählichen seiten ein bisschen durch die pistenpläne klicken :-)

    viel spass bei der planung :-)

    eine sehr pauschale frage :-) und was ist "grösser", 50km piste oder erst 100km?

    kommt sehr drauf an wie weit es weg sein soll und auch auf das budget... österreich, schweiz, deutschland? oder doch lieber frankreich, italien... eher gemütlich, anspruchsvoll?


    skigebiete sind oft geschmacksache.

    meine persönlichen und nicht unbedingt spektakulären favoriten: davos, arosa, hoch ybrig, meiringen-hasliberg, airolo. zum etwas neben der piste zu fahren ist sogar melchsee-frutt ganz nett, weil nach neuschnee nicht sofort gleich alles zerfahren ist... aber eben


    und direkt bei mir um die ecke feldberg und todtnauberg. das ist aber vermutlich nicht so was du suchst? :) wobei bei genügend schnee auch ganz cool :)

    der frühere salomon dialogue war relativ schmal (und super bequem; aber weich und somit nicht jedermanns sache). ich weiss allerdings nicht wie es mit aktuelleren modellen aussieht..?

    aber für wirklich passende schuhe führt kein weg an einem geschäft mit grosser boot-auswahl vorbei... viel erfolg!