Beiträge von Raffi

    also wenn für n 10er extra die genesis bekommst, dann würde ich die nehmen.

    passt gut zum setup. die etwas steiferen boots sowieso auch.

    die cartelX brauchts nicht. wenn dann die normale. und die ist aber leider schon ziemlich einfacher gestrickt als die malavita und genesis; da bieten die schnallen, das highback und vorallem das fussbett einen echten mehrwert für drn preis.

    ist auch immer bissl ne preisfrage... für mich wär s bei der kombo wohl die malavita... von der steifigkeit her passt die gut zum board. und nimmst ja etwas direktere boots. das geht sich nach meiner erfahrung gut aus.

    cartel nicht, weil die auf dieses jahr „abgewertet“ wurde. hab meiner freundin eine geschenkt. das fusspedal wirkt fast peinlich billig, kein vergleich zu dem von vorjahren/ aktuelle malavita.

    auch die straps haben diese „double take“ oder wies heisst.


    „falsch“ ist am ende keine. genesis sicher auch toll, „mein“ kompromiss zwischen kosten und gebotenem wie gesagt wär die malavita.

    der sidewallplaner ist ja nicht ne feile, sondern ein messer/viereckiger metallschaber?

    ob das mit dem gummi nun funktioniert oder nicht, kein plan 😅...

    hab mir mittlerweile vorgenommen, die bretter einmal im jahr in service zu geben, per ende saison. dies, damit die base schön plan geschliffen wird, der hängende schliff erneuert wird und das brett mit infrarot-wachsung richtig schön mit wachs zugedeckt wird. dabei kann auch gleich die seitenwange gemacht werden, dann kann ich wider einige male die kante schleifen, ohne dass die im weg steht.

    belag schleifen und hängender schliff, das überlass ich gerne den grossen maschinen.

    der ion boot hat eine relativ „weiche“ sohle; deshalb würd ich keine now bindung nehmen, oder jones, was ja das gleiche ist.


    wenn du burton magst; die neue cartelx die dieses jahr rauskam?

    fahr das jones mit einer frankenstein-burton; cartel chassis, malavita highback.

    weiss nicht wie es bei der cartel x ist, aber die normale cartel wirkt dieses jahr „billig“, insbesondere das fussbett.

    nimmt mich dann wunder, wie du das flagship empfindest 😅.

    fand das aviator auch sehr toll. und eigentlich immer noch. aber... nicht so sehr wie das flagship. habs bisher behalten, weil ich mir dachte für gewisse tage... zb. wenn s mega viel leute hat und die aufm lift ständig das board als förderband nutzen. oder für slush. oder wenn ich mehr freestyle üben möcht. oder oder...

    jetzt hab ich mich aber entschieden, das flagship als eins für alls zu nehmen. einfach weil mir das gefühl bei den turns so sehr zusagt.

    für die drei mal switch am tag reichts mir allemals.

    das einzige wo ich mir manchmal was anderes wünsche, wär für sprünge üben. im flachen geht der olli tip top. wenn der geplant sein soll auf n hindernis hin wirds aber schwieriger 😬. weil halt die bewegung konsequenter sein muss, muss das timing und alles stimmen; bei nem andern brett kann mans evtl mehr rein würgen. naja wie auch immer; flagship mein unbestrittener daily driver 🤙

    das ältere übrigens mit weniger taper und härterem felx.

    also rein von der brettgrösse her würd ich bei fast zwei metern und 110kg problemlos das 166er empfehlen.

    ist aber die frage nach deinem gewünschten fahrstiel... das west bound ist natürlich das, was sich für freestyle sachen am wenigsten eignet, dafür bessere stabilität bietet und tiefschnee und carven am meisten halt/auftrieb hat. nicht nir wegen der länge, sondern auch vom direktionalen aufbau, etc her.

    gibts nicht noch ein porto in mehr länge und drag free

    ich geh davon aus, dass die schuhe hier in der korrekten grösse gekauft sind. und auch nicht wirklich kürzer gehen; burton i on baut ziemlich kurz. ist ein toller schuh mit vielen glücklichen besitzern. hab den auch geholt 😅. aber noch nicht gefahren...

    wie auch immer.

    versteh ich deine ernüchterung. und es ist tatsächlich komisch. mit schuhgrösse 46 bist jetzt nicht weiss nicht was für ein big foot 😂. und trotzdem. gibt leider der mainstream- board markt bereits relativ wenig dafür her.


    eins hab ich mal rausgesucht, was mit 28.5cm mittelbreite baut. damit kanmst unbesorgt unterwegs sein.

    es ist ein klassisches allmountain brett; es kann bissl alles. und so hab ich dich auch verstanden; du möchtest mal n trick machen, mal im tiefschnee fahren?

    durch rocker in der mitte bleibt es drehfreudig und schwimmt im tiefschnee auf. camber unter den füssen hilft für kantenhalt.

    hatte selbst auch mal n neversummer brett und die sind qualitative meiner meinung nach besser als die meisten anderen.

    es hat einen relativ verzeihenden shape. durch den flex, etc. ist es aber ein brett das lange mitwächst und keinesfalls ein anfänger teil. aber geht auch, wenn die technik nicht zu 100% passt.

    das Never Summer Heritage 164DF (df steht für „drag free“)

    ein schweizer shop hat das im abverkauf.

    such mal nach „never summer trin mulin“. sollte kranker(auf englisch) deal heissen der shop.

    hallo

    also gut sitzende boots sind das a&o. auch find ich, dass direktere boots auch am anfang der karriere gut sind, weil es direkte rückmeldung gibt und du nicht „ewig“ warten musst, bis sich unten was bewegt.

    durch eine etwas indirekte/weichere bindung lässt sich das auch sozusagen etwas „kompensieren“.

    miss doch bitte mal die boot aussenlänge. dann können hier tipps für bretter gegeben werden.


    flux bindungen sind toll vom design her. damit mein ich nicht das aussehn 😅. sondern wie sie sich einstellen lassen, wie sich das board steuern lässt, etc... ratschen sind mit von den allerbesten. jedoch ein grosses ABER; die bindungen haben quasi null dämpfung/schaumstoff. das ist insbesondere mit burton boots problematisch. burton dämpft eher die bindungen und weniger den boot.

    daher empfehl ich eher union strata odwr natürlich burton; cartel oder malavita.

    oder anders rum; mit der bindung von union hast auch viel spass auf dem brett. die zusätzlichen löcher für die tiefen tage sind aber nicht zu nutzen.

    hab kurz nachgeguckt. falls finanziell machbar würd ich eher sogar noch die burton malavita leather nehmen. die cartel wurde leider auf dieses jahr abgewertet, das fussbett fühlt sich deutlich billiger an als letztes jahr. malavita hat noch das gute 😅.

    falsch machst mit beiden nichts.

    genau; aufm bild von pillowhead sieht man ein brett mit sogenannten „setbacks“

    die funktion hast du auch erkannt: schwerpunkt weiter nach hinten, für tiefschnee fahren

    die löcher sind bei allen herstellern im abstand von 2cm gebohrt. minidisc haben diese zwei abstände. die hintersten löcher sind jedoch mit 4cm abstand. da brauchts die grosse disc.

    burton bindungen haben eine flexible disc, was auf dem markt einmalig ist und mir persönlich sehr sehr gut gefällt. achtung bei burton bindungen; es gibt die immer in zwei versionen: bindung „est“ ist nur für sogenannte channel boards, wie sie burton selbst baut. die reflex ist das, was für andere hersteller geht 👍

    es sind zwei grundsätzlich unterschiedliche boards die ich dir empfohlen habe. aber für den gleichen zweck 😅.

    das never summer würd ich so zusammen fassen: drauf stehn und fun haben. grad auch für presses und drehungen.


    das yes globe soll n hammer brett sein gemäss allen berichten die ich je darüber gelesen hab.

    meine freundin fährt auch yes; das pyl und n amderes.

    die sind schon toll!

    es ist halt steifer und mit camber. heisst, die technik muss etwas sauberer sein, und durch die steifigkeit gehen butter tricks nur mit mehr kraft.

    das brett ist auch für sehr gute fahrer gedacht und ich denke du kannst damit viele jahre mitwachsen.

    je nachdem, wie du die bindung montierst, ist es ein twin. oder setzt die bindung nach hinten für tiefschnee.

    um diese sogenannten „setback“ inserts zu verwenden, ist allerdings die union bindung nicht geeignet wegen der minidisc. also würd ich die burton cartel oder catel x dazu empfehlen. falls der burton ion boot deinem fuss bekommt, wär das zb n geeigneter boot.

    und n beneidenswert geiles set up 😅😎

    also dass du bei den schuhen nicht sparen möchtest, find ich n richtig guter entscheid!...


    Winterzahn hat ziemlich gut zusammengefasst, warum n steifes camber brett jetzt nicht so empfehlung nr 1 wär...

    - steifes camberbrett braucht mejr kraft, um an den popp zu kommen

    - verzeiht bei der landung wenig bis nichts und es verkantet

    - im tiefschnee hats wenig auftrieb


    das empfohlene never summer ist bissl teurer. dafür ist die qualität ziemlich gut. und beim weiterverkauf erzielt s n höheren preis als das nidecker.


    hab weiterhin nur im von dir vorgeschlagenen shop geguckt. da hats ein board was alles kann was du möchtest. aber. es erfordert auch kraft/tempo und gute technik und butter tricks damit zu lernen ist hart. preis ist irre gut.

    yes globe nsb im 155.


    ansonsten hätt ich noch arbor coda camber vorgeschlagen. hat der shop aber nicht.


    grad auch wenn ich deinen ersten thread durchlese... würd ich das never summer nochmals betonen.

    oder halt das yes mit vorteilen bei kantenhalt und viel tempo. die orange bindung sieht auch darauf geil aus, wenn nicht sogar besser.

    was reizt dich am nidecker, warum denkst du, dass es das richtige ist?

    —> erhoffe mir davon, noch mehr raus zu hören, was du mit dem brett machst und wohin du dich entwickeln möchtest.


    nach den prozentangaben und dem bisher geschrieben hab ich was ziemlich anderes raus gesucht.

    never summer shaper twin in 156


    es ist ein eher weiches brett; für spielereien auf der piste sehr cool so n flex zu haben.

    es hat ziemlich designelemente, die es für direktionales fahren auszeichnet: taper, vorne etwas weniger camber als hinten... und die möglichkeit, die bindung nach hinten zu setzen für die tiefen tage. durch den rocker in der mitte reicht bissl gewicht auf den hinterfuss zu geben und es schwimmt auf.

    dann ist es aber auch ein „twin“, ich glaube flex ist vorne und hinten der gleiche. man kann die bindung auf der mitte vom brett montieren.

    am ende ein allmountain brett. eher weich. durch rocker in der mitte drehfreudig und relativ verkantungsfrei.

    dazu würd die union strata ideal passen. in orange und auch grad beim dir vorgeschlagenen shop zu nem guten kurs.


    schuhe dann etwas von steifigkeit 6-8. gute schuhe, die hier immer wieder zufriedene leute zurück lassen:

    adidas, burton und ride.

    von crab crab das


    BOARD THORNES STOMP PAD

    hat mir bestens gefallen. vereis kaum, schnee haftet nicht. klebt gut aufm brett und bietet gute traktion.

    es ist verständlich, dass du als erstes ein brett haben möchtest... auch ist der zeitpunkt „günstig“.

    es ist aber leider den gaul vom falschen ende amgezäumt.

    das „wichtigste“ ist der schuh. da den passenden zu haben ist das a&o. durch die aussenlänge können dann boards empfehlungen gegeben werden.

    wide ist klar. aber wide ist keine festgelegte grösse und von 26cm midwaist aufwärts sprechen gewisse hersteller von wide.

    alles gut, hier muss sich doch keiner schämen wenn er gerne boards kauft 😅...


    also eigentlich gehts jetzt um die frage 162w oder 161er? andere boards hast du ja grad nicht zur wahl; geld ist erstmal weg...


    mein weg für entscheidungsfindung wäre:

    bindung auf s 162w schrauben, schuhe reinstellen und ausmessen... steht der schuh vorne und hinten 1.5cm über behalten, sind es 0.5cm pro kante tauschen 😅

    Snowhow, ich pflichte dir gerne bei, dass du nicht bei der bindung anfängst und dann den passenden schuh suchst.

    und so meint das Winterzahn ziemlich sehr sicher nicht?


    denn wo er recht hat: keine kompromisse beim schuh! da kann beim fehlgriff der drops gelutscht sein und bindung/brett können niiiiieeeemals den falschen schuh wett machen.

    also was ist der richtige schuh?

    der ist von der länge so, dass die zehn vorne in kontakt treten mit dem schuhende. dieser kontakt verschwindet sobald man tiefer in die knie geht.

    dann sitzt weiter die ferse bombenfest.

    und rundum gibt der schuh einen satten, engen halt, ohne schmerzen zu verursachen.

    und. ein schuh passt oder nicht. der wird nicht mit thermoformen von nem falschen schnitt für deinen fuss zum richtigen schnitt für deinen fuss.