Beiträge von Raffi

    möchtest du ein neues do it all board, oder hast du mehrere boards je mach laune und verhältnisse?


    und falls die boots auch 8 jährig sind... empfehlen sich durchaus neue. mit diesem aussenmass läuft es auf ein wide brett raus. schuhgrösse 42 spricht da nicht so für das sonst.

    jetzt musste ich doch ganz schön weit suchen, bis ich das gefunden hab :-)... aber ja, in einem anderen thread werden die schuhe vorgestellt.


    grundsätzlich stimmt die rechnung von schuhaussenlänge minus mittelbreite= 5cm. diese wurde aber nach meiner erinnerung so definiert, dass wir das nicht jedesmal neu aufstellen müssen; auch mal bei nem brett mit bissl taper passen kann. hier bei einem twin brett gehn evtl paar mm mehr. die 2.5 cm klingen für mich machbar.

    das 157er sollte passen. nicht zum weiss nicht wie tief carven. aber für normales fahren und park. sollte das gehen.

    freu mich immer ziemlich mit, wenn jemand „seinen“ schuh gefunden hat ?. mit abstand das wichtigste an der ausrüstung...


    die einstellungen vom schuh... glaube, das kann noch weiter nach hinten?

    wie sind die aufkantwinkel jetzt verteilt? glaube vorne steht das brett immernoch früher auf (wobei das vorne wie hinten null probleme gibt jetzt!)

    misst du hinten da bei der bindung? stell dir quasi deinen fuss im schuh vor. dann sind jetzt die zehen vorne überhänging, während hinten die ferse auf der kante steht? also s siehts auf den bildern aus, dass die ferse vom schuh grad ungefähr bei der kante aufhört?

    union ist da ja cool mit den einstellungsmöglichkeiten. allenfalls ziehst den bügel eins nach hinten?

    oh und sind die highbacks parallel zur kante ausgerichtet? macht auch paar mm aus.

    die bindung das erste mal einstellen dauert immer bissl ?. aber es lohnt sich.

    meist muss dann beim ersten mal aufm berg nochmals die ratschenlänge angepasst werden ?

    das klingt gut ?... schuh scheint zu passen?!...

    znd überstand in summe auch. bin etwas verunsichert was die verteilung betrifft? sieht aus, als ob es vorne paar mm mehr übersteht als hinten? das sollte nicht sein. 1:1 überstand wär in ordnung. aber mit tendenz zum mehr auf der backside überstehn als umgekehrt. man kann auch vorne zwei drittel vom überstand hinten einstellen; also bei 5cm total überstand hinten 3, vorne 2.

    gebt darum, dass am berg ungefähr gleich anfühlt beim kraftaufwand auf front- oder backside zu wechseln.

    also gemäss korua seite ist das café racer und das trenchdigger für leute die im forward stance carfen. je nachdem, wie extrem der forwärts stand ist, reicht die breite vom trenchdigger. falls nicht, dann das café racer.


    könnt mir gut vorstellen, dass dir die bretter taugen. du schreibst von schweizer franken? ich glaube in laax hat korua n flagship store wo man auch testen kann. ansonsten in davos gibts n shop mit ziemlich toller auswahl und in st. moritz im snowboard laden arbeitet einer, der bei korua iwie beteiligt ist (als teamfahrer, mitbegründer, irgendwie so...)


    korua sind ja günstiger als dein budget. mit dem gesparten geld kannst dir ja trotzdem nochmals wegen den schuhen überlegen? weil auch wenn du dich überzeigt zeigst, die richtigen schuhe zu haben; so ist es für mich klar, dass wenn du normal die 43, 44 trägst, keine 461/3 brauchst...

    bindung dann halt clicker oder... flow nx2, der winterzahn kann da evtl was dazu sagen?

    ich würd noch die flux xf vorschlagen, aber nur mit schuhen die sehr gute eingebaute dämpfungen haben (adidas soll da klasse sein)

    anstehen ist okay, das passt sich vermutlich sogar bissl an, das polster vorne kann sich ja nach deinen angaben zusammendrücken. musste aber auch einmal schuhe weggeben, weils zu eng war.

    daher: betonung auf anstehen. wenn sich die zehen krümmen müssen, um platz zu haben, ist es zu eng.

    füsse sind abends bissl grösser als am morgen gleich nach dem aufwachen

    im stehen anprobieren versteht sich von selbst?= im sitzen sind füsse kürzer.

    schuhe anprobieren und mit den knien in die hocke gehn, die zehen sollten vorne weniger anstehen.

    stösst du beim grösseren schuh vorne noch an?

    oder ander s rum gesagt... beim kleinen.. stauchts da die zehen zusammen? = dann wär der zu klein.


    bezüglich passform von boot in bindung... ist es schwer einzuschätzen. sieht auf jeden so aus, dass der schuh nicht noch grösser sein sollte ;-)... wie ist denn der überstand von backside und frontside-kante? gleichmässig?

    --> tendenziell so einstellen, dass hinten mehr. 50:50 ist oke, gibt aber auch leute, die hinten mehr überstand einstellen als vorne. dann könnte eventuell der bügel der bindung noch eins nach hinten, gibt mehr spielraum bei den straps.

    sehr gut sieht aus, wie die schuhsohle der kontur vom schaum in der bindung folgt.

    der frontstrap sieht so aus, als ob du den noch eins nach vorne schieben kannst? (und zwar an der befestigung im chassis der bindung, siehe folgendes video, zeit 2minuten10sekunden

    wieviel platz da seitlich für den schuh ist, kann ich nicht sehn auf den fotos.

    also für snowbords geb ich folgende tipps:


    - jones mountain twin

    - yes standard

    sind beides hybridcamber und damit etwas energievoller zu fahren, besserer kantenhalt, aber auch etwas vordernder.


    - never summer snowtrooper

    hybridrocker. dementsprechend etwas verzeihender. alternativ auch never summer west. gabs alles auch schon letztes jahr


    - arbor coda rocker

    wenn s nach der meinung von deinem lehrer gehen soll

    die minus 5cm regel ist nicht „optimal“ sondern das minimum. sprich; sind deine schuhe 30.8 lang aussen, ist es kein problem mit den 26 cm mittelbreite was das doa/superdoa in deiner länge hat.

    wenn das super doa reizt; gönnen ?. kenn

    mich zwar bei den capitas nicht so aus. seh aber nichts, was da dagegen sprechen würd ?

    ja, das seh ich auch so ?...

    also dann als erstes neue boots holen... burton und adidas bauen relativ kurz aussen ?. dann boot ausmessen und dann gucken, welches brett von mittelbreite her passt.

    hallo
    ja, die boots sind etwas lang für die mittelbreiten der customs... in welchem zustand und alter sind die schuhe? es ist tatsächlich der "wichtigste" teil der Ausrüstung...

    die sollten halt geben (keinen fersenlift), eng sitzen... das heisst die zehen können voren mit dem boot kontakt haben, ohne sich dabei "zu stauchen". sobald du in die knie gehst, rutschen die zehen nach hinten und das Schuhende ist nicht bis kaumstens mehr spürbar.


    sind die schuhe "gesetzt", nicht verhandelbar, dann ist das custom mit hauptausrichtung carven leider etwas schmal.


    wenn ich die gewichtsempfehlung von burton durchlese, bist du etwas darunter. daher kann das "normale/ohne X" custom für dich etwas härtert sein zum fahren. ist ja physikalisch; wenn jemand mit 90 kilo in selber geschwindigkeit und winkel in die kurve fährt, wirken da andere kräfte als bei jemandem mit 70 kilos.

    in welchen gebieten bist du unterwegs zum fahren?
    burton lässt sich an ein paar orten auch testen. z.b. in laax. dann kannst du beide gegeneinander antreten lassen ;-)...

    allenfalls auch auf dein körpergewicht schauen? bist du eher modell "brocken" oder eher modell "leichtgewicht"? und auch muskelkraft... das custom x sicher fordernder, braucht mehr power dahinter, als das normale custom.

    persönlich hab ich keine erfahrung mit schnelleinstieg und auch keinen reiz danach... mit ratsche geht mir das schnell genug, meist geht s im stehen und ja, evtl justiere ich während der fahrt nochmals nach...


    union strata, burton cartel sind zwei "no brainer", meiner meinung nach auch die burton mission eine tolle bindung.


    rocker boards sind hier im forum nich wahnsinnig beliebt. und auch ich persönlich konnte auf einer testfahrt mit einem reinen rocker-board herzlich wenig anfangen; da teil drehte sich als ich vom lift runter wollte mal eben 360 grad, ohne dass ich das wollte :-)... wie dem auch sei... haben die wohl mehr als nur ihre daseinsberechtigung und ich kenn auch riiichtig gute und flotte fahrer, die damit sehr zufrieden sind. rocker von arbor zb werden oftmals gelobt, und arbor bietet in vielen preisklassen was an.

    alternativ kannst dir auch sogenannte hybrid-rocker anschauen. die haben in der mitte rocker, unter den bindungen etwas camber. das gibt mehr richtungsstabilität und kantenhalt. da werden die boards von lib-tech und gnu oftmals genannt. die haben so knubbel in der kante, die merklich besseren kantenhalt geben. mir persönlich war das viel zu viel. hab aber auch bloss eine abfahrt damit gemacht. never summer liegt mir persönlich viel mehr!... suche nach dem snowtrooper könnt sich lohnen, weil das modell seit vielen jahren angeboten wird findet sich evtl attraktives angebot mit vorjahresmodell. verarbeitung von never summer ist top, und auch die base ziemlich schnell.

    ein weiterer vorteil von hybrid-rockern ist im tiefschnee; ein bisschen gewicht aufm hinterfuss und das teil drückt sich nach oben.

    absolut; erstmal neue boots...


    dann ist mir schon noch nicht so ganz klar, was du mit dem brett machen willst... freeride und da tricks? oder viel im park? und in park die grossen sprünge oder mehr die hindernisse mitnehmen? oder alles und es läuft auf ein allmountain raus?...

    möchtest du im pow auch switch fahren und es soll ein twin sein?