Feilen Schleifwinkel für Base Bevel

  • Hallo zusammen,


    da das Seitentool vorerst eine finale Version erreicht hat, möchte ich nun in das Base Bevel Tool einsteigen.


    Wir haben schon viel über die Probleme mit Wellen und Unebenheiten in Snowboards gesprochen, die sich auch in dem Design des Base Bevel Tools wiederholen.


    Damit wäre aus jetziger Sicht ein möglichst kleines Tool, dass sich nicht zu weit auf der Breite eines Skis oder Snowboards abstützen darf. Gleichzeitig stellt sich das Problem ein, das gerade lange (groben) Feilen zu Kontakten an der Base führen könnten, wenn sie einer unebenen Kante/Base folgen. So zumindest meine jetzige Überlegung.


    Nun gibt es grundlegende Designvorgaben zu überlegen und ich habe zwei interessante Varianten gefunden.






    Die letzte Variante ähnelt der bekannten Dreibeinversion mit den bisher erkannten Problemen bei dem Side Edge Tool. Gleichzeitig wird hier die Feile gerade eingespannt, dass Probleme mit den Feilen in bestimmter Strukturrichtung haben wird.


    Die obere Variante verfolgt ebenfalls die Variante über eine Kontaktfläche und scheint aber insgesamt gegenüber dem Edge Tool noch vertretbar zu sein.


    Beide Varianten haben aber aus meiner Sicht ein Problem, da Feilen einer bestimmten Dicke notwendig sind. Da sie am Ende nicht gestützt sind, kann der finale Winkel über die justierbare Schraube erheblich abweichen und scheint wo nicht gut umsetzbar zu sein.


    Mein Ziel wäre jetzt ein Tool, dass wie das Side Edge Tool dicht an der Kante und ausgerichtet an die Base Bevel Kante dieser folgt. Dadurch scheinen nur kurze Feilen geeignet zu sein.


    Gibt es da praktische Erfahrungen, die hier einfließen können oder habt Ihr andere Ideen, wie man effektiv der Kante folgen kann.


    Bitte beachtet, dass ein Base Bevel von 0,25° oder 0,5° im 3D Druck und auf sehr kurze Strecken schwierig herzustellen sind, da wenig Auflagefläche bei kurzen Strecken möglich ist.


    Daher auch die Überlegung eher ein kurzer Tool zu designen, dass die Feile horizontal zur Kante führt (analog dem Side Edge Tool).

    2 Mal editiert, zuletzt von SnowBug ()

  • Hallo SnowBug, bei diesem Thema gehe ich natürlich wieder gerne gedanklich mit.


    Ich schicke erneut vorweg, dass ich den Board-Service und insbesondere den Baseschliff auf Ski Service Bearbeitungszentren machen lasse. Danach erhalte ich die Schärfe der Kanten nur noch, oder ich nehme kleine Anpassungen des Winkels vor.


    Zunächst einige Überlegungen zur Feile. Die Base-Kante sollte keine längsriefen haben, weil das die Drehfreudigkeit beeinträchtigt. Das stellt erhöhte Qualitätsanforderungen an die Feile. Wenn die Feile Riefen macht, muss man anschließend mehr nacharbeiten und polieren. Such zum Beispiel mal nach Vallorbe Icecut & Swissmade. Die Feilen haben einen besonderen „Hieb“ (siehe auch: „Laser Cut“) Die Art von Feile wird auch hier erwähnt:


    Tuning - The Carver's Almanac


    Ich finde auch die winzigen Feilen im Format 20x30 ganz gut, weil man die Feilen gut drehen kann, ohne dass das Ende der Feile irgendwo störend übersteht.


    Ich habe auch schon mit längeren Feilen gearbeitet und einfach etwas Klebeband um das Feilenende gewickelt, um damit den Winkel „einzustellen“. Das erfordert dann aber mehr handwerkliches Geschick.


    Nun zum Tool: Ich finde Multitools ganz interessant, weil sie weniger Platz im Koffer benötigen. Hast du mal darüber nachgedacht, ob man das Seitentool nicht dahingehend modifizieren kann, dass dabei auch ein brauchbarer Multi-Tuner sowohl für die Seiten- als auch für die Base-Kante herauskommt?

  • Das Problem an der Stelle ist der sehr kleine Winkel, der bei dem Base Tool notwendig ist. Zudem ist die oft genannte Meinung, dass ein fixes Tool stabiler in seinen Ergebnissen ist, als ein verstellbares.


    Sofern wir ein Multitool anstreben, wäre dies aus meiner Sicht nur mit Einsätzen möglich. Dies bedeutet, dass wir das Side Edge Tool mit den aktuellen Überlegungen neu konzipieren und ggf. andere Nachteile in Kauf nehmen müssen. Dennoch ist es auch ohne diese Einschränkungen denkbar. Aktuell habe ich aber aufgrund der Grenzen beim 3D Druck bei diesen kleinen Winkeln noch keine brauchbare Lösung gefunden, ohne dass das Tool eher lang wird, um einen ausreichenden Abstand zur Kannte und damit einen ausreichenden Winkel zu erhalten.


    Der Hinweis mit den Längsrillen ist gut. Die Ausrichtung der Feile ist in der Regel 45° und muss man auch hier berücksichtigen. Deshalb mein Hinweis auf eher kleine Feilen, sofern man die Feile bzw. das Tool eng an der Kante führen will (Thema Wellenübertragung).

  • ich habe das system


    20301-3165-instructions-1-webp


    Da ist es egal wie lang die feile ist, da sie nur im eingestellten auflagebereich kontakt mit der kante kontakt hat, und der rest übern belag schwebt und die feile sollte so eingespannt werden, das der span über die kante runterfällt, und nicht zum belag getragen wird.

  • Ich sehe das ähnlich wie Blackterrier und habe fast das Gleiche:

    HaBrus | Vario Winkelführung | Skitools
    Vario Winkelführung - Vario Winkelführung mit Laufrolle zum Abhängen der Belagseitigen Kante Präzises Arbeiten durch einstellbaren Winkelbereich von 0° bis 3°…
    www.habrus.de

    Die Feilenhöhe ist egal,da die Feile gegen die untere Referenzfläche des Einspannbereichs gedrückt wird. Ich nutze da nur meine 4 Diamantfeilen (ebenfalls dort erhältlich), bzw. eigentlich habe ich das Ganz bis dato nur einmal benutzt und die Kante auf 0,5Grad abgehängt. Prinzipiell funktioniert das Teil so schlecht nicht, im arbeite mittlerweile aber sowieso immer mit Schnittschutzhandschuhen, da ich mir einmal beim Seitenkantenschleifen böse in den Finger geschnitten habe. Ob der Winkel auch die 0,5 Grad stetig hält, weis ich nicht, mangels Messgelegenheit, durch Verwendung der Diamantfeilen ist die Schleifrichtung auch egal.

    Aber beachte die winzige Messingschraube auf der Belagseite oben der Feilenhalterung, hier kann die Feile nochmals feinjustiert, bzw. abgestützt werden, so dass die Winkelabweichung sich in Grenzen halten sollte

  • die Feilenlänge könnte aus meiner Sicht dann relevant sein, wenn der Winkel sehr flach ist und z. B. ausgeprägte Wellen oder Magnatraction, großen Camber usw. hat. Durch den 45° Winkel reicht die Feile ja weit in die Mitte der Base rein und wird dort auch lang geführt. Hier fehlt mir aber die Praxis, um das sagen zu können. Im Side Edge Tool haben wir ja bewusst einen Radius eingefügt, um unnötige Kontaktprobleme zu vermeiden. Dass die Feile grundsätzlich nur an der Kante beim Base Tool haben sollte ist klar, aber 0,25 oder 0,5° sind halt nicht viel und bei zu kurzen Kontaktflächen wird es aus meiner Sicht schwierig den Winkel konstant zu halten. Ein Kontakt an der Base ist eigentlich notwendig, um den Winkel stabil halten zu können. Das ist im 3D Druck schwierig, da ich zwar mit 0,1mm Schichthöhe arbeiten kann (0,06mm ist minimum), aber eine einzelne Schicht ist nicht stabil in dieser Höhe und würde schnell reißen.


    Aber gerade wenn wir ein langes Tool haben, kommen wir wieder in die Wellenproblematik, die wir wieder beim Side Edge Tool besprochen haben. Sofern wir aber nicht sehr eng an der Kante entlangfahren, sehe ich aktuell nicht, wie man die Wellenübertragung verhindert. Aber wie gesagt, ohne Kontakt zur Base schwebt das Tool leicht und dürfte schwer sein, es konstant im Winkel zu führen.


    Bei eurem Tool sah es zumindest im Bild so aus, dass die Feile zu Base hin nicht dicker sein darf, als die Tooldicke, da das Einstellrad sonst ggf. Niedriger als die Feile ist. Wenn die Feile nur an der Kante fixiert ist, glaube ich nicht, dass sie den Winkel wirklich konstant halten kann, je nachdem wieviel Druck man auf die Feile ausübt.

  • Danke für die Bilder, aber genau bei den letzteren Bilder sieht es so aus, als wäre die Feile am Ende nicht zum Tool hin fixiert. Schwebt da also lose.


    Das ist bei anderen Tools anders und die Feile wird am Ende hin fixiert und von unten gestützt.

    Das scheint mir keine Lösung zu sein, die konstante Ergebnisse sicherstellt. Gerade wenn die Feilen eine unterschiedliche Dicke haben können.

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  • Es geht um das Ende am Tool.

    Siehe Bilder. Beim zweiten Tool liegt die Feile niemals an der Base auf bzw. kann sie nicht, unabhängig davon, wie dick die Feile ist.


    Das scheint bei dem Tool von euch zu fehlen und find ich nicht optimal. Aber ich hab das Tool jetzt auch nicht in der Hand gehabt, um das richtig beurteilen zu können.


    Durch die fehlende Unterlage kann es sich bewegen un den Winkel ggf. nicht sauber halten. Wie gesagt, kann durch Wellen usw. ggf. die (lange) Feile so an der Base kratzen (Camber usw.).

  • Nein, die schwebt nicht (gsnz) lose, siehe 2.letztes Terrierbild und Sixtininers Kommentar (und meiner oben). Durch die kleine Messingschrsube und Druck von oben beim Schleifen liegt die Feile ziemlich definiert. Beim Schleifen drüxkst Du dann aus Rixhtung Seitenkante (gegen das Plastik) und von oben gegen das Führungsrad. Prinzipiell funzt das so schlecht nicht.

  • Die feile liegt unten fest gegen den halter an,


    Du hast das gleidrad übersehen, das den 2. Auflagepunkt Ergibt.


    Im board hat man ja belagsseitig keine wellen wie zur seite, das board sollte immer belagsseitig von toeside zu heelside eben sein und keine wellen aufweisen.


    Da siest du wie die feile am ende mit den tool verlschmilz und das rad über den tool hinausschaut


    20306-20250802-211112-jpg


    Beim swix tool ist grad durch den unteren steg der auf sen belag aufliegt, das risiko vorhanden den belag zu beschädigen.

  • Das verstellbare Rad habe ich schon gesehen. Vom Bild her bin ich nur davon ausgegangen, dass die Fixierung am Ende der Feile nicht vorhanden ist wie beim Swix.


    Sofern jetzt sich der Winkel am Ende nicht verstellt und beliebig dicke Feilen eingelegt werden können, ist das Konzept an sich ein guter Anfang. Ob man das mit einem Rad oder wechselbaren Einsteckblock löst, muss man dann schauen.


    Ich hab für mich hier aktuell die Toko und dien Swix Base Files. Das ist aber wie gesagt schwer im 3D Druck mit der dünnen Auflagefläche für das Feilenende zu lösen, da ist das von euren Tools besser umzusetzen. Die Toko/Swix Tools gleiten aber sehr gut, denke nicht, dass man da was beschädigt. Das wäre bei den Metallfeilen für die Side Edge sonst auch der Fall.

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  • Ich bin in 14 Tagen kurzfristig in der Schweiz, wenn Du willst, kann ich das Teil mitbringen und Dir schicken, ich brauchs zwar vor Ort um das F2 erstmalig zu pflegen (Ich denke an 0,5 Base und 87 Side, aber erst mal checken, wie die Werkseinstellungen sind), aber ab der Rückfahrt werde ich es vor Dezember nicht mehr brauchen. Basewinkel ziehe ich eh meist nur kurz zum Saisonende ab, oder bei Schäden, ansonsten nur den Seitenwinkel...

    Ich würde die Mühe eines neuen Tools nicht machen wollen, bei dem Preis für das Habrus..., aber ich verstehe gut, wenn man das macht. Worauf ich dann achten würden, wäre ein möglichst langer Abstand zwischen Mess/Auflagepunktb Belag und Kante, je länger desto genauer, anderseits wird das Handling immer komplizierter. Das Habrus Tool könnte gewiss hochwertiger sein, wenn man es aber bedächtig einsetzt, erzielt es die gewünschte Wirkung.

    Theoretisch müsste das Ganze aber auch einfach mit einer langen Feile und einem Höhenverstellbaren Klemmblock und einem fixen Klemmblock funktionieren. An die Feile muss dann der fixe Block an die Kante, als Anschlag und die höhenverstellbare KLemme muss dann Richtung Belag, am besten Richtung Belagmitte, Höhe Null ist dann im Zweifel das Problem. Ist der Belag aber leicht konvex wird man immer Probleme mit dem Winkel haben, weil die Referenz fehlt, dann ist das Habrus Tool oder ein anderes mit einerkurzen Distanz zwischen Kante und Messrad besser.

    Theoretisch ginge es auch mit Anschlag und diversen Lagen Scotch-Tape, zumindest wäre ein konstanter reproduzierbarer Winkel möglich, wieveil der dann aber absolut beträgt...??? Andererseits sehe ich hier sowieso nur ganz kleine Winkel, außr vielleicht für Park und Rail. Bei mir wäre es eben der oben erwähnte 0,5 oder gar Null, mehr sehe ich für mich nicht.

  • Ich bin in 14 Tagen kurzfristig in der Schweiz, wenn Du willst, kann ich das Teil mitbringen und Dir schicken, ich brauchs zwar vor Ort um das F2 erstmalig zu pflegen (Ich denke an 0,5 Base und 87 Side, aber erst mal checken, wie die Werkseinstellungen sind), aber ab der Rückfahrt werde ich es vor Dezember nicht mehr brauchen. Basewinkel ziehe ich eh meist nur kurz zum Saisonende ab, oder bei Schäden, ansonsten nur den Seitenwinkel...

    Ich würde die Mühe eines neuen Tools nicht machen wollen, bei dem Preis für das Habrus..., aber ich verstehe gut, wenn man das macht. Worauf ich dann achten würden, wäre ein möglichst langer Abstand zwischen Mess/Auflagepunktb Belag und Kante, je länger desto genauer, anderseits wird das Handling immer komplizierter. Das Habrus Tool könnte gewiss hochwertiger sein, wenn man es aber bedächtig einsetzt, erzielt es die gewünschte Wirkung.

    Theoretisch müsste das Ganze aber auch einfach mit einer langen Feile und einem Höhenverstellbaren Klemmblock und einem fixen Klemmblock funktionieren. An die Feile muss dann der fixe Block an die Kante, als Anschlag und die höhenverstellbare KLemme muss dann Richtung Belag, am besten Richtung Belagmitte, Höhe Null ist dann im Zweifel das Problem. Ist der Belag aber leicht konvex wird man immer Probleme mit dem Winkel haben, weil die Referenz fehlt, dann ist das Habrus Tool oder ein anderes mit einerkurzen Distanz zwischen Kante und Messrad besser.

    Theoretisch ginge es auch mit Anschlag und diversen Lagen Scotch-Tape, zumindest wäre ein konstanter reproduzierbarer Winkel möglich, wieveil der dann aber absolut beträgt...??? Andererseits sehe ich hier sowieso nur ganz kleine Winkel, außr vielleicht für Park und Rail. Bei mir wäre es eben der oben erwähnte 0,5 oder gar Null, mehr sehe ich für mich nicht.

    Danke dir für das Angebot. Das wird aber nicht nötig sein, das Konzept des Tools habe ich verstanden und entspricht ja auch den Versionen oben.


    Die Probleme die du ansprichst, sind eben auch schwierig im 3D Druck umzusetzen, also die Variante vom Swix Tool.


    Nitrofoska hat im Prinzip das Tool, dass du beschreibst, ja schon im anderen Post gezeigt. Siehe Bild.



    Aber hier wird 0° oder ein sehr kleiner Winkel schwierig sein.


    Ich verfolge daher den Ansatz mit der schwebend eingesetzten Feile.


    Sicherlich sind die Tools inzwischen alle billig, aber ich möchte das zweite passende Tool zum Side Edge Tool designen. Das dürfte dann auch nicht viel mehr als 2 Eur pro Stück kosten.

  • Nitrofoska hat im Prinzip das Tool, dass du beschreibst, ja schon im anderen Post gezeigt. Siehe Bild.

    hier noch links ein Anschlag für die Kante und das wars. für NUll muss der rechte Block dann seitlich klemmen, nimmt aber dann im Zweifel auch etwas Belag mit... Null ist das zu lösende Problem für alle Varianten..., beim Habrus wurde es durch die zweite Messingschraube gelöst, damit ist eine perfekte Einstellung der Feilen- zur Toolebene möglich. Hier hilft eine Art nach unten offenes U im Tool. Wenn Du dann nicht nur von oben sondern auch noch mind. eine Justierschraube von der Seite vorsiehst wird aus "schwebend"-indifferent, fixiert-definiert :)

  • Aber hier wird 0° oder ein sehr kleiner Winkel schwierig sein.

    Ganz 0 Gard will keiner fahren..

    Das ist unruhig wie sau und zippelig..


    Annährend 0 - 0,1 - 0,2 Kann ich schleifen wenn ich die Feile einfach mit 1-2 lagen Crep-Band abklebe.

    Aber so eine einfache Möglichkeit zum Feile einstecken ist schon schön -- 0,5 -- 1 -- 1,5 Gard.. Das wäre schon luxus-- Mehr braucht es echt nicht.

    Gruß Nitrofoska - Ausrüstung Passform/ Welche Größe KLICK | Breite Boards ab Waist 27 KLICK | Fragebogen: KLICK

  • Ganz 0 Gard will keiner fahren..

    Das ist unruhig wie sau und zippelig..


    Annährend 0 - 0,1 - 0,2 Kann ich schleifen wenn ich die Feile einfach mit 1-2 lagen Crep-Band abklebe.

    Aber so eine einfache Möglichkeit zum Feile einstecken ist schon schön -- 0,5 -- 1 -- 1,5 Gard.. Das wäre schon luxus-- Mehr braucht es echt nicht.

    Ein bisschen mehr würde ich schon machen, um den Abstand sicherzustellen, damit sich der Winkel nicht zu sehr verändert beim schleifen.


    Aber dann verfolge ich den Ansatz mit steckbaren Winkeln. :thumbup:

  • Ganz 0 Gard will keiner fahren..

    Das ist unruhig wie sau und zippelig..


    Annährend 0 - 0,1 - 0,2 Kann ich schleifen wenn ich die Feile einfach mit 1-2 lagen Crep-Band abklebe.

    Aber so eine einfache Möglichkeit zum Feile einstecken ist schon schön -- 0,5 -- 1 -- 1,5 Gard.. Das wäre schon luxus-- Mehr braucht es echt nicht.

    Ist mein Amplid Singular aber noch :D


    Ich hab den Vorschlag aufgegriffen und bin dabei ein Multitool zu versuchen, habe aber wenig Zeit. Schauen wir, ob was brauchbares rauskommt.


    Offtopic

    Erste Bindungsentwürfe hab ich auch, aber wird alles dauern.

    Einmal editiert, zuletzt von SnowBug ()