Suche nach Anfängersetup/Neuem Setup

  • Servus alle miteinander, ich bin neu in diesem Forum, deswegen bitte ich euch, mir etwaige Fehler zu verzeihen :)


    Ich bin auf der Suche nach einem neuen bzw. endlich passendem Setup für den kommenden Urlaub im Zillertal.


    Mein bisheriges Snowboardsetup:

    Anfang des Jahres habe ich mir ein Setup zugelegt welches aus dem Nitro Team Gullwing 159 cm Wide 2018, der Flux PR Bindung und den Ride Fuse Boots bestand/besteht. Das letzte mal davor war ich mit der Schule in der 12. Klasse unterwegs, das ist sicher schon 7 Jahre her. Damals hatte ich ein ausgeliehenes Setup, das war eine relativ billige Ausstattung, hat aber am Ende ganz gut geklappt. Boardgröße war aber damals auf jeden Fall weit unter 150cm.

    Einsatzort soll natürlich für den Anfang auf die Piste beschränkt werden, wenn es dann klappt auch ein wenig neben der Piste im "Tiefschnee"

    Ich möchte mein aktuelles Setup ein wenig optimieren, da ich Anfang des Jahres im Urlaub nicht so richtig zufrieden war mit diesem Setup, ich war der Meinung das Board sei ein wenig groß gewesen für mich und ich hatte kaum Gefühl/Wendigkeit.


    Ich suche:


    [X] Snowboard

    [ ] Snowboardbindung

    - [ ] normale Ratsche

    - [ ] Schnelleinstiegsysteme (Flow/Cinch/Expresso/Fastec)

    [X] Snowboardboots (Wobei immer noch als Regel N°1 gilt: Im Laden anprobieren!!

    [ ] Sonstiges (Protektoren, Snowboardbrille, Snowboardhose, Snowboardjacke usw.)


    Snowboardlänge: (bisher) 159W


    Dein Körpergewicht: 85kg


    Körpergröße: 175cm


    Mann / Frau: Mann


    Schuhgröße/Bootgrösse in Mondopoint und Euro: Schuhgröße 44



    Preislimit: von: Board 400€ Schuhe 250€ max. gerne drunter


    Fahrlevel:

    [X] Anfänger (1 Tag bis 6 Tage Erfahrung auf dem Brett) --> bisschen mehr, allerdings war der Urlaub seehr holprig

    [ ] leicht fortgeschritten (du kommst leichte/mittlere Pisten ohne Probleme runter)

    [ ] fortgeschritten (du kannst alle Pisten bewältigen und hast eine sichere, gute Fahrtechnik)

    [ ] Profi (ob Carving, Powder Sprays oder Tricks im Park, du hast deinen Style gefunden)


    Fahrstil/Einsatzgebiet-in Prozent:


    [X] Piste [90]%

    [X] Tiefschnee / Backcountry [10]%

    [ ] Park (Kicker/Pipe) [ ]%

    [ ] Rails [ ]%


    Falls du ein Board suchst: Möchtest du damit viel switch fahren?

    [ ] Ja

    [X] Nein


    Sonderwünsche:

    Ich habe mich ein wenig informiert und bin des öfteren auf das Burton Ripcord oder Instigator als gutes Anfängerboard gestoßen. Nun wäre meine Frage, ob das wirklich reine Anfängerboards sind, die nach einer (vernünftigen) Saison getauscht werden müssen wegen danach fehlender Lernkurve oder kann man die länger fahren? Ich bin auch offen für neue Vorschläge an Boards. Wenn der allgemeine Tenor lautet, dass auch die vorhandenen Boots gut sind, kann ich die auch gerne behalten. Bindung behalte ich auch.


    Vielen Dank schonmal für eure Hilfe!


    Nico

  • Hallo und willkommen hier bei uns.


    Danke für die vorbildliche Beschreibung !


    Deine Boots sind EU 44 was einer Mondo 290 entspricht. Nicht gerade klein die Boots. Könnte evtl auch ein Problem sein je nach Board.


    Passen die gut ? Mal hier lesen:

    https://www.snowboarden.de/for…?postID=168467#post168467


    Kannst du uns mal die Außenlänge der Boots ausmessen. ( Boot zwischen zwei stehende Bücher stellen und dann die genaue Länge ( Abstand ) ausmessen ?



    Du schreibst:


    da ich Anfang des Jahres im Urlaub nicht so richtig zufrieden war mit diesem Setup, ich war der Meinung das Board sei ein wenig groß gewesen für mich und ich hatte kaum Gefühl/Wendigkeit.


    159W sollte schon passen.. Schätze deine Boots auf ca 32cm Außenmaß dann sollte ein Board mit 26,6er Waist das bis 85 kg angegeben ist schon passen.. Eher schon am Limit in die andere Richtung...


    Daher mal ein anderer Ansatz:


    Ich kenne das von Personen die mit dem Gullwing nicht warm werden eher so, das das Board zu wenig Gripp bietet und zu ungenau auf der Kante reagiert. Dadurch bist du sehr viel im drift und kannst, gerade als "Wiederanfänger" nur schlecht auf die Kante kommen um sauber zu carven.


    Das Board schmiert eher ab statt sauber auf die Kante zu gehen ?


    Ist das so bei dir ?


    Dann kann ich dir nur empfehlen dich mal in die verschiedenen Boardarten einzulesen. Ich würde dann für einen Wiederanfänger / Einsteiger eher in die Richtung Hybrid Camber ( Camber zwischen den Füßen und Rocker an beiden Enden ) oder zu einem Nose Rocker ( Rocker-Nose oder S-Nose mit Camber ) tendieren.


    Die lassen sich aus meiner Sicht viel schöner Navigieren und auch wenn das verkanten bei komplett Neueinsteigern am Anfang etwas schwieriger zu kontrollieren ist, ist die Lernkurve doch umso höher sobald einmal das grundlegende Fahren verstanden wurde.


    Gruß


    Nitrofoska

  • Das letzte mal davor war ich mit der Schule in der 12. Klasse unterwegs, das ist sicher schon 7 Jahre her. Damals hatte ich ein ausgeliehenes Setup, das war eine relativ billige Ausstattung, hat aber am Ende ganz gut geklappt. Boardgröße war aber damals auf jeden Fall weit unter 150cm.

    Es ist natürlich auch immer eine Sache des dranbleibens und des richtigen erlernens. Meistens sind ein paar Scheine für einen Trainer auch besser investiert als gleich ein neues Setup.



    Weit unter 150cm für einen Kerl deiner Maße das würde ich wahrscheinlich nicht mal für die erste Stunde auf dem Board empfehlen..


    Gruß

  • Ich kann hier nitrofoska nur zustimmen..

    Was du als kaum Gefühl beschreibst kann vom gullwing sein. Die gullwing Bretter geben nicht viel Rückmeldung.


    Länge geht, könntest auch je nach Brett bisschen kürzer fahren. Ich bin 173 ~75kg und fahre „normale“ Bretter ca 155-157..


    Boots sind okay wenn sie passen. Miss mal deine Fußlänge, dann können wir abschätzen ob sie halbwegs passend gekauft wurden.

  • Da schließe ich mich grundsätzlich an.


    1. Das Board ist nicht zu lang.

    2. Vielleicht mal ein Board mit einem anderen shape mieten und testen.

    3. Mal wieder einen Auffrischungskurs machen und an der Technik arbeiten

    4. Fast ein wenig spät, aber: Füße messen, wie oben beschrieben.

  • Hey, vielen Dank schonmal für eure schnellen und hilfreichen Antworten!

    Zitat von nitrofoska

    Kannst du uns mal die Außenlänge der Boots ausmessen. ( Boot zwischen zwei stehende Bücher stellen und dann die genaue Länge ( Abstand ) ausmessen ?

    Zitat von Pfon

    Boots sind okay wenn sie passen. Miss mal deine Fußlänge, dann können wir abschätzen ob sie halbwegs passend gekauft wurden.

    Die Außenlänge der Boots beträgt 31,7cm, meine Fußlänge laut der Beschreibung im Link beträgt 27,5cm (Kann das sein? ^^)



    Ich kenne das von Personen die mit dem Gullwing nicht warm werden eher so, das das Board zu wenig Gripp bietet und zu ungenau auf der Kante reagiert. Dadurch bist du sehr viel im drift und kannst, gerade als "Wiederanfänger" nur schlecht auf die Kante kommen um sauber zu carven.


    Das Board schmiert eher ab statt sauber auf die Kante zu gehen ?


    Ist das so bei dir ?

    Trifft es sehr genau, kam nur unglaublich schwer ins carven und hatte kaum halt auf der Kante. Kannte ich so gar nicht, da ich trotz sehr kleinem Board in der Schulfahrt ziemlich gut ins kanten kam. War dadurch irgendwann auch recht frustrierend.

    Was du als kaum Gefühl beschreibst kann vom gullwing sein. Die gullwing Bretter geben nicht viel Rückmeldung.

    Muss ehrlich sagen, hatte auch das Gefühl, dass es am Board lag. Keine Ahnung wieso, aber irgendwie kam es mir so vor.

    Meistens sind ein paar Scheine für einen Trainer auch besser investiert als gleich ein neues Setup.

    Die werde ich vermutlich beim nächsten Urlaub auch investieren, vor allem um den Einbau von Fehlern ins Fahren direkt zu vermeiden.

    Dann kann ich dir nur empfehlen dich mal in die verschiedenen Boardarten einzulesen. Ich würde dann für einen Wiederanfänger / Einsteiger eher in die Richtung Hybrid Camber ( Camber zwischen den Füßen und Rocker an beiden Enden ) oder zu einem Nose Rocker ( Rocker-Nose oder S-Nose mit Camber ) tendieren.


    Die lassen sich aus meiner Sicht viel schöner Navigieren und auch wenn das verkanten bei komplett Neueinsteigern am Anfang etwas schwieriger zu kontrollieren ist, ist die Lernkurve doch umso höher sobald einmal das grundlegende Fahren verstanden wurde.

    Hättest du da ein paar Bretter die du empfehlen kannst, die ich mir mal anschauen kann? Vielleicht kann ich ja auch das ein oder andere mal probefahren im Urlaub bevor ich es mir direkt kaufe.

  • Bevor ich mein sempf dazu gebe, warte ich erstmal die fußlänge ab.


    Ich liebe ja flat boards wegen der Wendigkeit, aber muss sagen die gullwing war nichts für mich, war entweder wie auf einen Kreisel stehen, oder mit Kraft sie in einer Vorspannung bringen. 2x die Halle runter, und ich war durch mit den.



    OK MP27,5 wäre beim salomon schonmal Boot Größe 43.


    Ich mag ja das ride Warpig oder superpig😂😁

    Einmal editiert, zuletzt von BLACKTERRIER ()

  • Hey, vielen Dank schonmal für eure schnellen und hilfreichen Antworten!

    Die Außenlänge der Boots beträgt 31,7cm, meine Fußlänge laut der Beschreibung im Link beträgt 27,5cm (Kann das sein? ^^)

    Alleine gemessen oder schön belastet von einer 2ten Person ?

    Würde das messen so empfehlen: Dabei gerade stehen, gleichmäßig belasten und einer zweiten Person das malen überlassen:


    Somit können wir die Messfehler so gut wie möglich ausschließen.


    Wir fragen darum so genau nach, weil ganz oft Snowboardboots gekauft werden wie sich die meisten Strassenschuhe kaufen. Das ist aber nicht richtig.


    Wie beschrieben müssen die Boots richtig schön Straff sitzen und die Füße beim nach vorne lehnen / belasten immer noch das Ende des Boots spüren lassen ohne die Füße so abzudrücken das du kein Blut mehr im Fuß hast... Das wäre ja auch nicht Sinn der Sache.. Aber Sie müssen eben sehr sehr gut Sitzen.


    Das ist daher so wichtig, da wir dann eine ganz andere Auswahl an Boards haben.


    Hättest du da ein paar Bretter die du empfehlen kannst, die ich mir mal anschauen kann? Vielleicht kann ich ja auch das ein oder andere mal probefahren im Urlaub bevor ich es mir direkt kaufe.


    Da du mit deinen jetzigen Boots an der Grenze zu den extra wide Boards bist und das die Auswahl grundsätzlich sehr stark ausdünnt würde ich lieber erst ein spezielles Board empfehlen wenn wir das mit den Boots geklärt haben.


    Nicht falsch verstehen, du wirst nicht gleich an die Grenzen stoßen mit einem etwas zu schmalen Board aber wir wollen hier ja auch nichts empfehlen das dann nach 1 Woche Übung wieder nichts mehr ist und getauscht werden müsste...


    Also erst noch mal über die Boots nachdenken und wenn möglich im Geschäft oder per Lieferung andere Größe testen.


    (Ansonsten falls das schneller geht als gedacht mit dem nächsten Urlaub. Hol dir vom Verleiher ein Hybrid Camber, mittlerer Flex 5-7, und ein Wide Board Waist ca 26,5 bei diesen Boots... oder gleich mit Boots leihen und da bei deiner gemessenen Mondo starten)

  • OK MP27,5 wäre beim salomon schonmal Boot Größe 43.

    Das würde sich ja auf jeden Fall schonmal darauf auswirken, ob es ein Wide oder "normales" Board werden soll.



    Ich mag ja das ride Warpig oder superpig😂😁

    Laut Beschreibung passen die ja zu dem, was nitrofoska geschrieben hat. Aber sind die nicht ein wenig außerhalb meines Fähigkeitenspektrums? ^^

  • Das würde sich ja auf jeden Fall schonmal darauf auswirken, ob es ein Wide oder "normales" Board werden soll.



    Laut Beschreibung passen die ja zu dem, was nitrofoska geschrieben hat. Aber sind die nicht ein wenig außerhalb meines Fähigkeitenspektrums? ^^

    Sicher gute Boards. Habe auch etwas ähnliches in meinem Quiver ( Amplid Dada ) aber trotzdem.. Wenn du bei den Boots noch etwas reduzieren könntest dann müssten es nicht unbedingt die breiten Boards wie das Warpig oder Dada sein und zusätzlich würdes du das Gefühl in dein Board sowie das Feedback verbessern!


    Das schwammige Gefühl kann auch von zu großen Boots kommen. Die meisten klammern sich dann auch mit den Zehen in der Sohle fest ... Wäre auch ein Indiz für zu reichlich gewählte Boots.


    Gruß

  • Alleine gemessen oder schön belastet von einer 2ten Person ?

    Würde das messen so empfehlen: Dabei gerade stehen, gleichmäßig belasten und einer zweiten Person das malen überlassen:


    Somit können wir die Messfehler so gut wie möglich ausschließen.

    Alleine gemessen, habe gerade leider niemanden da, der zeichnen könnte. Das würde ich dann heute Abend nachliefern, dann kann jemand nachzeichnen.



    Wir fragen darum so genau nach, weil ganz oft Snowboardboots gekauft werden wie sich die meisten Strassenschuhe kaufen. Das ist aber nicht richtig.


    Wie beschrieben müssen die Boots richtig schön Straff sitzen und die Füße beim nach vorne lehnen / belasten immer noch das Ende des Boots spüren lassen ohne die Füße so abzudrücken das du kein Blut mehr im Fuß hast... Das wäre ja auch nicht Sinn der Sache.. Aber Sie müssen eben sehr sehr gut Sitzen.


    Das ist daher so wichtig, da wir dann eine ganz andere Auswahl an Boards haben.

    Alles gut, ich bin froh, dass ihr mir helft, will das kommende Snowboard-Erlebnis ja auch so angenehm wie möglich gestalten. Ist ja schließlich auch in meinem Interesse :)

  • Sicher gute Boards. Habe auch etwas ähnliches in meinem Quiver ( Amplid Dada ) aber trotzdem.. Wenn du bei den Boots noch etwas reduzieren könntest dann müssten es nicht unbedingt die breiten Boards wie das Warpig oder Dada sein und zusätzlich würdes du das Gefühl in dein Board sowie das Feedback verbessern!

    Das heißt grob gesagt für mich als Anfänger, je breiter das Board, desto schwieriger die Kontrolle/Präzision?



    Das schwammige Gefühl kann auch von zu großen Boots kommen. Die meisten klammern sich dann auch mit den Zehen in der Sohle fest ... Wäre auch ein Indiz für zu reichlich gewählte Boots.

    Jetzt wo du es sagst, das war auch eines der Probleme. Hatte immer das Gefühl, im Schuh selbst hin- und herzurutschen, mich festklammern zu müssen, während es aber in der Knöchelregion/Mittelfuß recht eng war und teilweise geschnürt hat.

  • Das heißt grob gesagt für mich als Anfänger, je breiter das Board, desto schwieriger die Kontrolle/Präzision?

    Ja/Nein :D .. Es muss eben passen. Es gibt inzwischen viele Shapes die mehr auf Breite ( Volume Shifted) gehen statt auf länge am Board. Etwas schwerer ist das Aufkanten natürlich mit einem breiten Board. Nur genau dann wenn nur das Board breit ist du aber gar keine so großen Füße hast und dazu noch zu große Boots... dann wird es richtig mieß..


    Daher geht unsere erste Frage hier meistens in Richtung passform der Boots ( Was sich ja auch bei dir bestätigen könnte das dass schon der erste große Schritt ( evtl. sogar Sinvoller als die Boardwahl ) in Richung passendes Setup).


    Evtl. bist du schon mit zu bequemen ( zu weiten Boots ) gestartet und dann noch ein Board wie das Gullwing das eher driftet statt zu carven, gerade bei einem Anfänger der das Board nur schlecht auf die Kante zwingen kann...


    Da ist mir schon klar das das nicht so viel Spaß macht.


    Jetzt wo du es sagst, das war auch eines der Probleme. Hatte immer das Gefühl, im Schuh selbst hin- und herzurutschen, mich festklammern zu müssen, während es aber in der Knöchelregion/Mittelfuß recht eng war und teilweise geschnürt hat.

    Dann ist evtl. die Passform des Boots schon gar nicht optimal.


    Ich empfehle da gerne etwas mit Double Boa . evtl brauchst du auch einen WIDE Boot statt lang.. Z.b. Photon Boa wide in 42,5 oder 43 testen.


    Gruß

    Einmal editiert, zuletzt von nitrofoska ()

  • Ja/Nein :D .. Es muss eben passen. Es gibt inzwischen viele Shapes die mehr auf Breite ( Volume Shifted) gehen statt auf länge am Board. Etwas schwerer ist das Aufkanten natürlich mit einem breiten Board genau dann wenn nur das Board breit ist du aber gar keine so großen Füße hast und dazu noch zu große Boots...

    Echt eine Wissenschaft für sich, das ganze ^^ Aber macht auf jeden Fall Sinn, man braucht dadurch ja viel mehr Kraft um zu carven.



    Daher geht unsere erste Frage hier meistens in Richtung passform der Boots ( Was sich ja auch bei dir bestätigen könnte das dass schon der erste große Schritt ( evtl. sogar Sinvoller als die Boardwahl ) in Richung passendes Setup).

    Sobald ich heute Abend meine genaue Fußlänge ausgemessen habe, werde ich euch informieren, dann sollten wir der Wahl des richtigen Boots ja zumindest ein Stück näher kommen.

    Dann muss ich nur in der Nähe einen vernünftigen Laden finden, in dem ich mal ein wenig anprobieren kann.

  • Sobald ich heute Abend meine genaue Fußlänge ausgemessen habe, werde ich euch informieren, dann sollten wir der Wahl des richtigen Boots ja zumindest ein Stück näher kommen.

    Dann muss ich nur in der Nähe einen vernünftigen Laden finden, in dem ich mal ein wenig anprobieren kann.

    Super, ich weiß wie schwer das ist sich erst mal auf den Boot zu konzentrieren und die ganzen tollen Boards erst einmal warten zu lassen. Aber der Boot ist deine Verbindung zum Board und daher das wichtigste Glied bei der Verbindung Mensch - Board. Schön das du darauf eingehst. Bin guter Dinge das wir so zu einem super Ergebniss kommen und nicht anders ;-)

  • Super, ich weiß wie schwer das ist sich erst mal auf den Boot zu konzentrieren und die ganzen tollen Boards erst einmal warten zu lassen. Aber der Boot ist deine Verbindung zum Board und daher das wichtigste Glied bei der Verbindung Mensch - Board. Schön das du darauf eingehst. Bin guter Dinge das wir so zu einem super Ergebniss kommen und nicht anders ;-)

    Ja absolut, hatte ich ehrlich gesagt auch nie so im Sinn, dass es eigentlich eher auf den Boot ankommt, aber Sinn macht das auf jeden Fall. Klar hab ich mehr Bock mir coole Boards auszusuchen statt "langweilige" Boots, aber am ende geht es mir darum, ein gutes Fahrgefühl zu haben. Das ist mir wichtiger als das coolste Board auf der Piste zu besitzen ^^

  • Joa. Bei 27.5 würde ich doch mal nach Boots schauen.

    Einfach mal verschiedene Hersteller anprobieren so klein es geht. Wahrscheinlich wirst du so bei MP28 landen.


    Bretter finden sich dann genügend die spaßiger sind als das gullwing. :)

  • Ich wollte ursprünglich ein Burton Boot haben weil die von der Länge schön kurz sind, da diese aber nicht zu meinen Fuß passen, ist es am Ende ein salomon Boot geworden.

    Ich selber habe auch MP 27,5 und bin mit ein 280 breites Board nach einer längeren Pause wieder eingestiegen, und finde es mega gut, da mir schon immer Boot out mehr Probleme gemacht hat als auf die kante zu kommen.

    Und bin jetzt dieses Jahr einige test boards Probe gefahren, was richtig Laune gebracht hat

  • Servus, da bin ich wieder.
    Danke euch vorab schonmal für eure Hilfe, bin echt froh darum! :)


    Habe den Fuß jetzt nochmal abzeichnen lassen und komme auf einen MP von 27,1 also doch nochmal etwas kleiner.

    Wie sieht es da aus mit Boots, da kann man denke ich schonmal zu kleineren Größen greifen, sodass man sich beim Board nicht einschränken muss mit Wide-Boards.

    Klar, anprobieren geht hier denke ich über studieren, aber über Tipps in welche Richtung man gehen könnte an Boots bin ich definitiv dankbar :)

  • Würde mal nen Burton testen wie dir der passt. Zb der schon vorgeschlagene Photon Boa.


    Würde dir da sogar empfehlen den Mondo 270 und 275 und 280 also 42 oder 42,5 und 43 zu testen. Der Boot baut allgemein schön kurz und der Innenschuh kann auch noch per Hitze angepasst werden.


    Gehen wir mal von einem MP 275 Boot aus dann wird ein guter Boot auf eine Aussenlänge von 300mm kommen . Bedeutet dann mit der Faustformel kannst du damit alle Boards ab waist 25 … also eigentlich alles Nutzen was es am Markt gibt wenn das so klappt.


    Gruß

    Einmal editiert, zuletzt von nitrofoska ()