Neues Board für Tricks und Switch fahren auf der Piste

  • Flying V ist ein Hybridrocker ähnlich Nitro Gullwing etc. Das siehst du ganz richtig.


    Ein Hybridcamber finde ich auch gut. Das gibt es bei Burton aber nicht. Ein purer Camber ist meiner Meinung nach keine gute Wahl für deine Absichten. Da kannst du auch gleich beim Flightattendant bleiben.

    Einmal editiert, zuletzt von SixtyNiner ()

  • Um dass zu ahnen, bin ich mit dem Burton Sortiment und den Burton Bezeichnungen zu wenig vertraut. Pure … Camber hatte ich für einen „puren“ Camber gehalten. So wie ich einen Nitro Trüe Camber auch für einen True (wahren) Camber halte.


    Wenn dem so ist, dann ist der PurePop Burton hybrid Camber unbedingt drin in der Auswahl!

  • Du solltest nicht all sosehr auf die Board Länge achten viel mehr auf die Board Breite.


    Boot Länge - 5cm= Board Breite.


    Das axis ist mehr oder weniger nur der Vorgänger von der aktuellen modell reihe.


    Und um das gegeben falls noch zu optimieren, meine Frage nach deiner Fuß Länge.



    Ich fahre hauptsächlich flat Rocker und mir sind die hybridrocker zu "drehfreudig",

    Wenn du vom full camber kommst, dann weiß ich nicht ob du mit nen hybridrocker glücklich wirst.


    SixtyNiner ja, verwirrend, aber da bezieht Burton das pure pop Camber, auf das pop, und nicht auf das Camber.

  • Ich fahre hauptsächlich flat Rocker und mir sind die hybridrocker zu "drehfreudig",

    Wenn du vom full camber kommst, dann weiß ich nicht ob du mit nen hybridrocker glücklich wirst.

    genau das ist auch mein Punkt. Die Flying V Bretter sind halt sehr instabil und verwischen leicht. Ein Hybrid Camber hat eine gewisse Stabilität und lässt sich schön präzise fahren, ist aber durch die Rocker/Flat Sektionen trotzdem drehfreudig und catchfree. Zudem hat man mehr Pop für Sprünge.

  • Danke nochmal für euren Input.

    Meine Fußlänge ist 28,5cm. Aber meine Boots sitzen schon sehr gut (von innen)

    Blackterrier hat das evtl. schon gut begründet. Ich würde gerne ein Board haben mit dem ich "einfacher" Drehungen etc. machen kann ohne Angst zu haben, dass ich mich direkt verkante. Allerdings habe ich auch wenig Angst mit einem Rocker oder anderem vielleicht nicht glücklich zu werden, da es mir nicht den nötigen Kantenhalt gibt.

    Ich war damals einmal im Ski Urlaub und habe mir da ein Board geliehen, anschließend habe ich zwei Boards von Kollegen getestet (Flight Attendant und ein Hybrid Rocker von Never Summer) Das Never Summer war okay, aber kam in meinen Augen nicht an das Flight Attendant dran wenn es um Speed und Kantenhalt geht.

    Ich denke es beläuft sich eher auf ein Burton Process hin.

    Ist das Board dennoch "drehfreudiger" als mein Flight Attendant ? Oder ist Camber = Camber und da tut sich nichts? Gleiches bzgl. Fehlerverzeihend ?

  • Auch wenn ich das Flight Attendant und das Process PureHybridPop 🙂 noch nicht selbst unter den Füßen hatte, kann ich doch sagen, dass Camber ist nicht = Camber und Camber ist schon gar nicht = Hybridcamber. Der Hybridcamber ist, was das Verkanten und den Kantenhalt angeht, etwas zahmer. Je nachdem, wo da die Kontaktpunkte des Cambersektion aufliegen, ist der Hybridcamber viel drehfreudiger und gefühlt kürzer unter dem Fuß.

  • Das ist mir schon bewusste, dass ein Camper und ein Hybrid Camper deutliche unterschiede haben. Jetzt sehe ich es auch.. Das normale Burton Process ist also ein PurePop Camber (Hybrid Camber). Bedeutet das Process selbst gibt es garnicht als "reinen" Camber

    Dann würde ich das normale Process bevorzugen.


    Dann wäre meine letzte frage zu dem ganzen Thema:


    Ich könnte ein Burton Process Off Axis bekommen, das ist nicht das Vorgänger Modell sondern ist die asymetrische Variante die nun nicht mehr Hergestellt wird. Wäre das eine gute Idee oder sollte ich lieber bei dem normalen Board bleiben? Ich habe gelesen das gerade asymetrisch fürs Switch fahren sehr gut sein soll ?


    Hier vielleicht noch ein Link zu dem Modell was ich meine:

    https://www.evo.com/outlet/sno…s-off-axis-snowboard-2017



    Oder ist das Board dann doch zu sehr an mein Flight Attendant angelehnt, dass ich mir doch ein anderes besorgen sollte. Ansonsten würde es das vermutlich werden.

    Wäre die Länge von 159 dementsprechend in Ordnung?

    Einmal editiert, zuletzt von Nase ()

  • Würde es denn von der Breite her passen?


    Mit einen board das besser an deine boot Breite angepasst ist fährt es sich auf einmal auch auf ein ganz anderen Level.


    Nach dem Wechsel von mein K2 JuJu zum Völkl Composite in 164 dachte ich, ich bin ein Anfänger, jeder türn lag ich auf der nase, von wegen länger und Camber besser zum Carven, und dam ab zum Laden, der hat mir dann nochmal gut zugeredet und mir das 164W mitgegeben, und siehe da, schnelles Carven hat wieder Spaß gemacht und der Berg gehörte wieder mir. Da wusste ich zwar die Verhältnisse noch nicht, nur das ich ein breites Board brauche. Das war 99,😁😁😁



    255 in der width ist meines Erachtens zu schmal


    Dein Attendant ist apropo auch ein Hybridcamber oder auch S Rocker genannt mit Rocker in der Nose und Camber im Tail

  • also das Flight Attendant lässt sich problemlos Switch fahren, rein dafür brauchst du kein neues Board. Sinn macht es, wenn du mehr in Richtung Freestyle gehen willst. Flying V würde ich schon mal von der Liste streichen, unter anderem auch deshalb, weil du vom Flight Attendant Camber gewohnt bist und hoffentlich auch damit umhgehen kannst. Ideal wäre ein Hybrid Camber im mittleren Flexbereich. Capita Outerspace Living und das Salomon Huck Knife wäre zwei Kandidaten, die dafpr prädestiniert sind.


    Wenn es unbedingt Burton sein muss, dann kommen eigentlich nur das Name Dropper und das Process Camber in Frage. Würde ich aber beide aufgrund deiner Bootgröße als zu schmal einschätzen. Um es genau sagen zu können, musst du mal die Aussenlänge deiner Boots messen und am besten mal den Muster Fragebogen ausfüllen. Dann kann man dich etwas gezielter beraten.

    bin der selbe Meinung wie Eetee,

    das Flightattendent ist gut genug fuer switch piste.


    Wuerde nur wenn der Park nennenswert Anteile gewinnt unbedingt auf ein Twin umsteigen.


    wenn du dich auf Nose Roll 180 und 360 und gesprungene 180 und 360 beschraenkst wuerde ich beim flight attendant bleiben.


    w3o.die harten langen boards abturner sind: Tailbutters und deren Rotationen. Weiss nicht wie wichtig dir die sind. Normal lernt man die nosebutter Drehungen zuerst.


    Switch carven bei guter piste muss mit dem attendant gut klappen, ist ja sehr locked in.


    Das wird einzige worauf man bei switchen von directionalen brettern achten muss.


    wenn die piste soft ist und das.brett 2cm einsinkt . Da wird taper beim flatbasen hakelig.


    aber attendant hat 1cm. Nicht so schlimm, ist mit 2cm bei meinem stale fish schlimmer und fahre es trotzdem oft switch.


    ein aufgebogenes tail sollte es haben, aber.das hat das attendant.

    Einmal editiert, zuletzt von Winterzahn ()

  • Ja, ich glaube das Board könnte passen. Es ist jedoch nicht so asymetrisch, wie du dir das vorstellst.


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    process off axis – Qwant Search
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    www.qwant.com

  • das asymetrische ist mir auch relativ egal, hab nur gelesen dass es nicht schlecht sein soll^^

    Also das Board hätte eine Breite von 255mm und mein aktuelles Flight Attendant hat eine Breite von sogar nur 250mm.
    Von daher würde ich jetzt sagen müsste es ja mindestens genauso gehen wenn nicht sogar besser von der reinen Breite bzgl. meiner Fußlänge..

    Winterzahn: Ja grundsätzlich hast du sogar Recht. Natürlich beschränke ich mich vorerst darauf, erstmal überhaupt Switch fahren zu lernen und anschließend sowas wie 180 oder 360er evtl. mal hinzubekommen. Würde aber auch gerne ein paar Spaßtricks auf der Piste machen und einfach ein bisschen "quatsch" machen. Ich glaube das geht mit einem "weicheren" Shape dann auch nochmal deutlich einfacher und besser als mit so einem Steifen Brett oder ?


    Und ich denke es sollte mit einem weicheren Board und auch Hybrid Camber Fehlerverzeihender sowie einfacher werden, das Switch fahren erstmal zu lernen sowie andere Tricks.

    Ich hoffe ich liege da jetzt nicht falsch und ihr stimmt mir zu :D

    Die Länge von 159 passt dementsprechend auch oder ratet ihr mir jetzt lieber zu einem 157er oder 155er ?


    Bzgl. Boardbreite würde ich mich jetzt einfach an meinem Flight orientieren und wenn es unter 250 geht, versuchen ein Wide Board zu bekommen.

  • Nase dein Flight Attendant müsste eine waist von 25,6cm haben und das ist wie gesagt eigentlich schon zu schmal für deine Boots. Die 5cm passt da eigentlich ziemlich gut. Wenn du mit dem Flight Attendant wirklich keine Probleme hast, könntest du das Process in 157W oder 159W fahren.

  • fuer switch carven lernen wird das flight antendant besser sein als die meisten twins fuer park.


    da man die meisten pisten tricks aus einem carve heraus macht, ist der kantenhalt nicht verkehrt.


    ich bin von einer langen serie direktionaler boards auf ein camber

    Park Twin fuer Park umgestiegen ...

    und muss sagen... wenn man nicht aufpasst verlernt man damit carven :)

    forward und switch.


    Diese Park boards erziehen einen auf harten mittelsteilen Pisten zum Drifter.


    nur blaue pisten und ziehwege und parkgelaende laesst sich damit carven.


    Bei der Auswahl vom neuen Board achten, dass.es. Pistenfokus hat.


    Burton Process Camber koennte schon passen

  • Also auf der offiziellen Burton Seite steht folgendes:




    Aber das ist ja auch die Mitte des Boards oder verstehe ich das falsch ? Die Mitte ist ja immer etwas schmaler als da wo meine Bindungen montiert sind und mein Fuß steht. Dort ist leider nichts zu beschrieben. Aber wenn ich das nachmesse komme ich beim REF wo die Bindung montiert ist auf die beschriebenen 25,6 von dir.


    Ihr macht es einem nicht einfach :D

    Aber vielen Dank schon mal für die ganzen Beiträge!! - Ich überlege nochmal ein bisschen und entscheide mich dann irgendwann mal was ich mache.


    Immerhin hätte ich schon mal ein Board welches eine Alternative wäre. Ich muss mich nur noch entscheiden ob ich die Breite riskiere oder nicht. Problem ist natürlich, dass die Wide Board im Gebrauchtzustand rar gesät sind..


    Bzgl. meines Zitats mit dem Quatsch auf der Piste machen und mal ein paar kleine Kunststücke oder Tricks einzustudieren, gebt ihr mir da Recht oder ist das Jacke wie Hose ob ich nun ein weiches oder härteres Board fahre?