Nach 6 Jahren Umstieg von Yes Basic 159w auf was neues

  • +++++++++++ Kaufentscheidung ++++++++++++++


    Rome Service Dog / Rome Stale Fish 157


    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++


    Hallo Zusammen,


    ihr habt mir 2016 zu meinem ersten Setup verholfen :) nochmals vielen Dank.


    Yes Basic 159w, Burton mission, Nitro Anthem TLS / Schuhe passen grade so aufs Brett ohne deutlich überzustehen


    189cm und 95kg


    Für das neue Brett möchte ich die Clew Bindung vorbestellen.


    Seitdem stand ich ca. 10 - 15 Tage im Jahr auf dem Brett und suche jetzt was neues, da ich das Gefühl habe, dass ich mit einem anderen Brett mehr Spaß hätte.


    Ich möchte lediglich Piste und Pow fahren. Wobei das Brett trotzdem switch fahrbar sein sollte. Den ein oder anderen Sprung auf der piste nehme ich auch gerne mit.


    Vorallem möchte ich aber ein Brett haben, was sich aggressiv carven lässt, da habe ich die letzten Jahre wirklich Spaß dran gefunden. Beim Yes habe ich das Gefühl, dass mir auf steilen/eisigen Pisten der Kantenhalt fehlt, vielleicht ist meine Technik aber auch noch nicht gut genug.


    Außerdem habe ich den Eindruck, dass ich ein längeres und härteres Board vertragen kann. Das Yes läuft eigentlich schon sehr stabil, auch bei höheren Geschwindigkeiten, jedoch habe ich manchmal das Gefühl, dass es schwimmt bzw nervös wird, wenn man mal entspannt flat fahren will.


    Es wäre super, wenn ihr mir wieder unter die Arme greifen könnt :D


    Gruß Martin

    Einmal editiert, zuletzt von Martin1989 ()

  • Moin Martin,


    kannst du uns noch mal verraten wie lange deine Boots aussen sind ? Wenn es Aggresiver ans carven geht müssen wir umso genauer die Breite des neunen Boards bestimmen.


    Bootaussenlänge Messen


    Ansonsten hast du ja ähnliche fahrerische Absichten wie ich sie habe. Da findet sich schon was.


    Gruß

    Gruß Nitrofoska

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  • Moin Zusammen,


    BOOT ist noch gut und soll erstmal bleiben.

    Sind 32cm lang.


    Die Bindung bin ich nicht gefahren, aber möchte definitiv ein Schnelleinstiegsystem.


    Ich habe allerdings letztens im Dezember jemanden getroffen der sehr gut und lange fährt und der hatte das Ding montiert und war extrem zufrieden. Für mich macht das System aber auch einfach nur Sinn und gefällt mir von der Idee her.


    Das die wohl bei eisigen Temperaturen oder starkem Powder mal blockieren kann finde ich okay, dann ratscht man halt.


    Ich habe mal meinen alten Thred rausgesucht :D


    Alter Thread

  • Okay danke für deine Infos..


    -Hauptsächlich Piste und Pow

    -Soll auch mal 1-2 Turns Switch taugen aber ist nicht im Vordergrund. Also möglich aber muss es nicht perfekt können.

    - Stiffer und gut im carven

    - Größe 190 mit 95kg

    - Boots 32cm lang.


    Wenn du ganz in die vollen gehen willst, stiff und Freeride und breit genug für Carven mit deinen Boots und hohem Aufkantwinkel:


    Würde dann ein Weston Backwoods 163W ins Auge fassen.

    Alternativ ein Korua Cafe Racer 164


    Mehr Allmountain und etwas mehr Flexy dafür aber breit genug für tiefes Carven und überraschend gut Gedämpft:


    Amplid Big Kahuna 161


    Das währe wohl die Alternative bei der du extrem weiter kommst aber nicht einen kompletten Kulturshock gegenüber dem weichen Basic das auch noch 1cm zu schmal war.



    Gruß

    Gruß Nitrofoska

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    Einmal editiert, zuletzt von nitrofoska ()

  • Die Bindung bin ich nicht gefahren, aber möchte definitiv ein Schnelleinstiegsystem.

    dann wäre die Nidecker Supermatic vielleicht auch was für dich.


    Ansonsten mal die von nitrofoska genannten Boards anschauen. Wäre auch noch interessant zu wissen, wie direktional es für dich sein darf. Switch fahrbar und mal einen 180 landen lässt schon noch etwas Spielraum zu.

  • Genau, switch soll eher für den Style auf der Piste gedacht sein.


    POW auf keinen Fall im Vordergrund und das ging sogar mit dem Yes im 159 noch sehr gut, auch wenn es schon anstrengend war.


    Kannst du mir noch sagen wo jetzt genau der Unterschied zwischen den beiden genannten und dem letzteren liegen? Sind die beiden ersten nochmal deutlich besser zu carven?


    Ich fahre im Duckstance bzw den hinteren Fuß auch gerne mal was mehr in Richtung regular.


    Du meinst länger müssen die Bretter nicht sein?


    dann wäre die Nidecker Supermatic vielleicht auch was für dich.


    Ansonsten mal die von nitrofoska genannten Boards anschauen. Wäre auch noch interessant zu wissen, wie direktional es für dich sein darf. Switch fahrbar und mal einen 180 landen lässt schon noch etwas Spielraum zu.


    Die Niedecker funktioniert aber ähnlich wie die Flow oder? Finde bei der clew den Einstieg so interessant und würde durch die PrewOrder nur 289 Euro bezahlen, was ich schon sehr interessant finde.

    Einmal editiert, zuletzt von Martin1989 ()

  • Sind die beiden ersten nochmal deutlich besser zu carven?


    Die beiden ersten sind aggressiver auf Piste. Das ist dann aber schon eine 180 Grad Wende vom Freestyligen weichen Basic. Auch die stiffnes ist hier viel viel höher ( oberes Ende ) verglichen mit dem Basic. Weiß nicht ob das von 0-100 in einer Sekunde wird oder ob du da bereit dafür bist. Das Weston kenne ich nicht so gut. Das Cafe Racer will carven und macht das auch mehr oder weniger gleich von alleine... Übertrieben gesagt.. Ob du willst oder nicht.. Ist etwas übertrieben ganz so ist es nicht. Aber es geht von selbst gleich aktiv in den Radius und macht keinen Spaß ganze Abfahrten im Sideslip. Fixt aber an zum tief auf Kante fahren. Bei dem Board musst du etwas lernen das Heck nicht zu überlasten. Da schlägt etwas die Pow Auslegung durch.


    Das Big K liegt dazwischen. Setzt zum Basic noch mal einen guten Zusatz an Griffigkeit und Carving Tauglichkeit oben drauf. Vorallem passt es mal zu deiner Größe / Gewicht und deinen Boots ( Beim Basic Warst du mit 95kg am oberen ende der Range von 72-95 und bei der Waist mit deinen Boots eigentlich schon min 1cm zu schmal. ) Das ist mehr der Piste-Allrounder für kurze Pow Ausflüge. Von den Boards die größentechnisch zu dir passen super. Aggresiv carven lässt sich das Board ohne Zweifel, es ist aber auch mit gedrifteten Schwüngen zufrieden und bleibt entspannt. Switch macht es auch unbeeindruckt und ohne Zicken. Zum Buttern und für Tricks ist es nicht so erste Wahl. Aber dafür hast du ja das YES.

    Gruß Nitrofoska

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  • Die beiden ersten sind aggressiver auf Piste. Das ist dann aber schon eine 180 Grad Wende vom Freestyligen weichen Basic. Auch die stiffnes ist hier viel viel höher ( oberes Ende ) verglichen mit dem Basic. Weiß nicht ob das von 0-100 in einer Sekunde wird oder ob du da bereit dafür bist. Das Weston kenne ich nicht so gut. Das Cafe Racer will carven und macht das auch mehr oder weniger gleich von alleine... Übertrieben gesagt.. Ob du willst oder nicht.. Ist etwas übertrieben ganz so ist es nicht. Aber es geht von selbst gleich aktiv in den Radius und macht keinen Spaß ganze Abfahrten im Sideslip. Fixt aber an zum tief auf Kante fahren. Bei dem Board musst du etwas lernen das Heck nicht zu überlasten. Da schlägt etwas die Pow Auslegung durch.


    Das Big K liegt dazwischen. Setzt zum Basic noch mal einen guten Zusatz an Griffigkeit und Carving Tauglichkeit oben drauf. Vorallem passt es mal zu deiner Größe / Gewicht und deinen Boots ( Beim Basic Warst du mit 95kg am oberen ende der Range von 72-95 und bei der Waist mit deinen Boots eigentlich schon min 1cm zu schmal. ) Das ist mehr der Piste-Allrounder für kurze Pow Ausflüge. Von den Boards die größentechnisch zu dir passen super. Aggresiv carven lässt sich das Board ohne Zweifel, es ist aber auch mit gedrifteten Schwüngen zufrieden und bleibt entspannt. Switch macht es auch unbeeindruckt und ohne Zicken. Zum Buttern und für Tricks ist es nicht so erste Wahl. Aber dafür hast du ja das YES.


    Irgendwie hat es mir das Café Racer auf Anhieb angetan. Ich glaube, dass ist genau das was mir fehlt. Beim Yes stört mich, dass ich schon Kraft aufwenden muss um das Board im den Carve zu zwingen, weil es eben nicht seine Natur ist. Vorallem auf der Backside empfinde ich es als zickig, obwohl ich das Highback schon recht Steil habe. Hier verliert es schnell die Kannte, sobald die Bedingungen mal nicht so optimal sind.


    Ich denke ich habe schon ein gutes Gefühl entwickelt. Ich verstehe was passiert, wenn ich mehr Gewicht in den vorderen Fuß gebe bzw. über den hinteren Fuß carve.


    Mache auch ganz gerne mal nen 180 oder 360 mit Pistenkontakt, also ohne Absprung. Sind so Sachen mit dem CaveRace trotzdem möglich oder haut es mich dann gleich über die Kannte?


    Passt das Cafe Racer denn von der Größe? Gibt es ja nicht als wide, wenn ich das richtig sehe!?

  • Vorallem auf der Backside empfinde ich es als zickig, obwohl ich das Highback schon recht Steil habe.

    Was meinst du mit Zickig ? Das es nicht im Carve bleiben will bei Heelside Turns ? Und dafür machst du mehr oder weniger Forward lean ?

    Gruß Nitrofoska

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  • Vorallem auf der Backside empfinde ich es als zickig, obwohl ich das Highback schon recht Steil habe. Hier verliert es schnell die Kannte, sobald die Bedingungen mal nicht so optimal sind.

    Kann auch ein Technik Problem sein. Heelside carves haben viele den Oberkörper rotiert, was dann dazu führt, dass der hintere Fuß entlastet und man die Kante verliert.



    Gibt es ja nicht als wide, wenn ich das richtig sehe!?

    wide heißt ja nur, dass es breiter ist als das "normale" Modell. wide heißt nicht breit. Das Cafe Racer ist ja recht breit.

  • Mit zickig meine ich, dass sobald ich mich mal nicht ausreichend reindrücke bzw. reinsetze es in den slide geht, vornehmlich an steilen oder eisigen Passagen.


    Den Körper rotiere ich eigentlich so gut wie garnicht, sondern arbeite ausschließlich über Gewichtsverlagerung.


    Versteht mich nicht falsch, ich kann das board carven, aber das was ich mehr will, gibt es scheinbar für mich nicht her.


    Ich finde es sehr anstrengend, wenn ich es dauerhaft im Carve fahren will und hoffe, dass sich eins von den neuen Brettern kraftsparender fahren lässt, weil es eben eine andere Natur hat.


    Aber vielleicht ist das auch Wunschdenken und bleibt genau so anstrengend :D


    Okay, also das Café Raver ist breit genug.


    Heißt das 164 wäre das richtig Brett für mich.

  • CR ist breit genug und es gibt Halt.. allerdings gerade dieser Überhang in den Heelside Carve ist auch nicht ganz einfach beim CR. Und anstrengend ist es auch schon also das fährt nicht für dich.


    Es bringt aber gut diesen Biss mit der zu weichen Boards auf Dauer fehlt.

    Gruß Nitrofoska

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  • CR ist breit genug und es gibt Halt.. allerdings gerade dieser Überhang in den Heelside Carve ist auch nicht ganz einfach beim CR. Und anstrengend ist es auch schon also das fährt nicht für dich.


    Es bringt aber gut diesen Biss mit der zu weichen Boards auf Dauer fehlt.

    Okay, gibt es denn generell Boards die sich kraftsparender Carven lassen? Oder ist das Wunschdenken?


    Wäre z.B. das Amplid in diesem Bereich die bessere Wahl?


    Mir geht es einfach darum, dass ich viel mit Ski Fahrern unterwegs bin und ich mich immer schlecht fühle, wenn ich nach 2-3 Abfahrten am liebsten erstmal Pause machen würde und die auf ihren Skiern stehen, als hätten sie diese grade erst angeschnallt :D


    Deshalb auch die StepIn Bindung.


    Will einfach das maximale an Kraftersparnis rausholen um ordentlich Strecke machen zu können, gleichzeitig aber ordentlich abrocken zu können, wenn ich Bock drauf habe.

  • Das ist schwer zu sagen.. Eine gewisse Anstrengung ist beim carven normal.


    Technik ist hier immer noch König.. Je besser die Technik sitzt, umso kraftsparender kann man ein Brett bewegen.


    Grundsätzlich ist das Basic jetzt kein kraftraubendes Brett, daher frage ich mich woran es liegt.


    Den Körper rotiere ich eigentlich so gut wie garnicht, sondern arbeite ausschließlich über Gewichtsverlagerung.

    Das meine ich damit ja auch nicht, aber viele fahren eben mit offenem Oberkörper auf der Heelside.

    Ich habe dich nicht fahren sehen und kann daher nichts genaues sagen :)


    Wenn du dir unsicher bist, schreib doch Korua mal an, die geben Testboards raus.

  • Okay, gibt es denn generell Boards die sich kraftsparender Carven lassen?

    Bis zu einen Gewissen Punkt ( ich nenne das Sweet Spot ) ist ein weiches Board mit weniger Kantengripp selbst bei der richtigen Technik mit mehr Spannung in den Muskeln zu bewegen verglichen mit einem stifferen Board das schon fast von selbst der Kante nach läuft.

    Das ist vor allem so wenn die Piste hart und eisig ist.


    Bei Griffigen Verhältnissen macht sich das nicht so stark bemerkbar.


    Mal direkt zum Brett. Das CR 164 bietet dir zwar diesen Kantenhalt aber es wird auch schwerer, länger und was vor allem zählt breiter.


    Du brauchst die Breite vom Cafe Racer aber um kein Problem mit Bootout zu bekommen wenn das carven aggresiver und tiefer werden soll.


    So jetzt die extra Runde an der Sache. Ich bin bisher nicht darauf eingegangen aber wenn das Thema auf den Tisch kommt. 80% der Kraft / Kondition kann im Boot verpuffen.


    Und weil ich es extra noch nicht gefragt hatte.. Passt dein Boot ? Ist der richtig stiff und eng ? Passt er nach Messung ?


    https://www.snowboarden.de/snowboard-boot-passform.html Wenn du es ernst meinst bitte mal aufmerksam lesen den Link.


    Das müssen wir klären bevor wir weiter Diskutieren weil wenn wir hier evtl 1cm an Bootlänge rausholen können dann können wir den ganzen Thread noch einmal umkrempeln und dann evtl auf eine andere "schmälere" Lösung gehen.. Und 1cm an Waist das merkst du auf jeden Fall bei der Kondition.

    Gruß Nitrofoska

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  • Grundsätzlich ist das Basic jetzt kein kraftraubendes Brett, daher frage ich mich woran es liegt.

    ja die Frage beschäftigt mich gerade auch. Gibt ja schon Boards, die sich einfacher carven lassen, als andere - aber ab einer gewissen Geschwindigkeit ist das halt trotzdem Anstrengend. Martin1989 fehlt dir einfach nur der Kantanhalt auf hartem Schnee und ist deshalb anstrengender für dich oder wie muss ich mir das vorstellen?

  • Also,


    versuche mal auf alles einzugehen ohne jedes Zitat zu ziehen.


    Snowboarden ist generell schon mal anstrengend, muss man sich nichts vormachen.


    Grade an steilen/eisigen Hängen habe ich aber das Gefühl, dass ich mich schon sehr weit nach vorn bzw zurücklehnen, damit die kannte ohne slide greift. Ich muss das Brett sehr steil stellen.


    Das empfinde ich als anstrengend und merke ich auch in den Füßen.


    Darüber hinaus habe ich eben das Gefühl, dass wenn ich das Board mal laufen lassen will, auf flacheren Bereichen, es nervös wirkt und ich gegenarbeiten muss, was ebenfalls Kraft zieht.


    Zum Boot:


    Ich denke schon, dass er gut sitzt, wobei ich im Verlauf des Tages immer mal Gegenschnüren muss. Das ist mir besonders jetzt nochmal aufgefallen, dass wenn ich das vergesse, unnötig Kraft verbrauche.


    Habe damals alle Größen durchprobiert. Wenn er auf ist und ich stehe oder sitze komme ich komplett vorne dran. Geschnürt ganz leicht und in der Fahrhaltung, nicht mehr. Halt könnte, wenn er weich gefahren ist, an der Ferse noch einen ticken besser sein. Hebt allerdings nur ganz leicht ab, wenn er nicht nochmal ordentlich nachgezogen wurde. Ich denke hier könnten Einlagen, aber nochmal etwas rausholen.


    Meine Erfahrung sagt mir aber, der Boot könnte sicherlich noch einen ticken steifer sein. Allerdings möchte ich ihn ungern tauschen, da er wirklich bequem ist und eigentlich gut funktioniert.


    Ich habe mir wirklich Zeit gelassen um den richtigen Boot zu finden, deswegen habe ich da auch nach wie vor ein gutes Gefühl.

    Bin ich aber wirklich offen für Feintuning mit Socken und Einlagen.


    Der Anthem ist halt kein knallharter Schuh, denke das ist klar.


    Ich empfinde das Basic im Vergleich jetzt aber auch nicht super leicht.... Wiegt schon ein bisschen was. Leicht zu bewegen ist es natürlich trotzdem.


    Ich fahre ja das 159w und das maximal Gewicht wird mit 95kg angegeben. Liege ich so falsch in der Annahme, dass da bei einem Allmountain/Freestyle Board ordentlich Kraft im Material verpufft?

    2 Mal editiert, zuletzt von Martin1989 ()

  • im Board verpufft am wenigsten Kraft, eher in der Bindung und hauptsächlich im Boot, wenn dieser nicht richtig gewählt ist. Du schreibst ja selber, dass dieser durchaus steifer sein könnte und so wie du es beschreibt, könnte der auch sicherlich kleiner sein. Nachschnüren, Heellift und die Tatsache, dass du in Fahrposition keinen Zehenkontakt hast, sprechen zumindest eindeutig dafür. Ich will dir jetzt nicht deinen Boot schlecht reden, aber man muss das schon ansprechen, auch weil hier am meisten Potential schlummert oder eben verschwendet wird.

  • Jo das habe ich mir auch so gedacht wie du es beschreibst.


    Eins kann ich dir sagen. Das 164er Café Racer bietet zwar den Kanten-Halt aber das zieht dir auch den Boot aus wenn’s sein muss.


    Wenn da schon spiel mit dem 159er Basic da ist dann wirst du ziemlich sicher bald einen anderen Boot suchen mit dem CR.


    Ist trotzdem ein gutes Brett aber wenn der Boot auf einmal Evtl 1cm kürzer wird dann ist das Board Evtl wieder zu breit gewählt um energieschonender zu sein.


    Du siehst Teufelskreislauf

    Gruß Nitrofoska

    Ausrüstung Passform/ Welche Größe KLICK | Boards ab Waist 27 KLICK !!!! / Fragebogen: KLICK