doubledeck snowboards

  • da frag ich mich, was passiert wenn sich Schnee unter dem oberen Teil sammelt und sich dann nichts mehr so verwinden kann, wie angedacht?

    Ich vermute, dass das ziemlich egal ist. Das Ganze ist doch nur quasi eine verbundene Bindungsplatte, die, im besten Fall, noch etwas mehr Vorspannung erzeugt.

    Bei Skiern hatte Blizzard mal so ein System, wo die Bindung durch eine Führung reingeschoben und dann nur mit einer Schraube fixiert wurde, damit sich der Ski besser verwinden konnten. Ich hab davon nichts bemerkt. Ich bin vermutlich unsensibel.

    Lustig finde ich, dass Terje in dem Werbevideo noch mit seinem Burton Boards gezeigt wird.

  • Was interessant sein koennte: Das System hat mehr Daempfung und ermoeglicht Umkanten mit weniger Kraftaufwand.


    Koennte die Sprunggelenke und Knie enorm schonen.


    So ein Double Deck Setup gepaart mit einer Flow NX2 muesste das krasse Gegenteil zu einem Korua board mit Flux oder Clew Bindung sein, wo nahezu Null Bindungs und Board Daempfung vorhanden ist.


    Auf hardpack sind ungedaempfte Systeme echt Gelenkmord, merke ich auf meinem Korua board jedes mal, koennte deswegen wieder aus meinem Quiver verschwinden.


    Letzteres ist wie skateboard Fahren auf Pflasterstein, wegen fehlender Daempfung.


    Ich glaube Leute mit Gelenkproblemen die oft harte Pisten erwischen, koennten von dem System profitieren.

    Beim Springen und Landungen sollte es auch daempfen.


    Getestet hab ichs aber noch nicht.


    Eetee fuer freeride ist double deck sicher unbrauchbar, ist eher etwas fuer harte Pisten.

    Wieviel schnee da kleben bleibt ist die Frage, vermute aber fuer reine Pistenfahrer ist es nicht das Problem.


    https://www.galaxus.de/de/page/ist-doubledeck-eine-revolution-auf-der-piste-26106


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    Eugenie das D von Doubledeck sieht so aehnlich aus wie das b von Burton, erst hab ich auch gedacht Terje faehrt am Burton, aber das ist ein D auf dem board im Terje Video, kein Burton board.


    Die Breite von 256mm ist gering, zwar wird durch die Erhöhung des Stances die Aufkantwinkelproblematik etwas entschaerft, trotzdem fehlt mir da fuers tiefe Carven deutlich Breite.


    Den groessten Vorteil sehe ich in der Gelenkschonung, bei gleichzeitig mehr pop.


    Cheffkoch , Sylvio Doubledeck koennte Gelenkprobleme lindern.

  • Eugenie das D von Doubledeck sieht so aehnlich aus wie das b von Burton, erst hab ich auch gedacht Terje faehrt am Burton, aber das ist ein D auf dem board im Terje Video, kein Burton board.

    Ich traue mich zu wetten, dass er bei dem Sprung am Anfang (siehe Base vom Board, schwarz- weiß mit schwarzem Punkt im weißen) und im BC ein Burton Brett fährt. Und in der Halfpipe ist es völlig klar, dass es ein Burton Brett ist, da ist sogar der Burton-Berg vorne fett zu sehen. Ich denke auch nicht, dass Terje noch so fit ist, zumindest in der HP. Dass er auf der Piste mit dem Doubledeck carvt, das bezweifle ich aber nicht. Es ist nur schon, naja, etwas unverschämt zu behaupten, man hätte in der HP mehr Power, wenn das Brett dann nicht in der HP gezeigt wird. Ich gönne Terje diesen Sponsorvertrag natürlich. Und ich finde es irgendwie auch nett, dass Burton zulässt, dass er altes Videomaterial verwendet. So im Sinne von: wir sind keine Geschäftspartner mehr, aber wir verstehen uns noch.

  • keine Ahnung von welchen Videos du sprichst,

    aber die DoubleDeck Videos , die ich auf der Double Deck Homepage fand, sind alle mit Double Deck board gedreht. Wenn die ihn schon bezahlen, dann gibt es da kein Burton Brett im Video. Terje war oder ist noch bei Burton unter Vertrag, scheint aber zumindest nicht exklusiv zu sein, vielleicht ist er jetzt zu Double Deck gewechselt.


    Double Deck ist eine deutsche Firma.

    Burton eine Amerikanische.


    Hier das Sprungbild vom Video, eindeutig kein Burton board, sondern ein Double Deck.


    Wie darf ich meinen Wettgewinn einloesen ;)

  • DIrekt im YT Channel - Terje about Doubledeck.

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    jo das sieht fishy aus..

    alle halfpipe scenen sehen in dem Video nach Burton aus, und nicht nach double deck...


    haha der Videocutter.... der das geschnitten und freigegeben hat... sitzt auf dem Schleudersitz


    Die Youtube Kommentatoren haben das auch bemerkt.


    Ich war nur auf der Homepage, auf der Homepage sah ich nur 2 Videos, auf denen ausschliesslich Double Deck zu sehen waren.


    aber auf dem YT Kanal... Katastroophe


    dass die Double deck mehr Pop haben kann ich mir vorstellen, aber dann beim Thema pop kein Double Deck, sondern ein Burton zu zeigen...

    schon Katastrophe.


    Die Ahnlichkeit des.Burton und des Double Deck Symbols koennte auch Probleme fuer die Firma Double Deck machen.

    4 Mal editiert, zuletzt von Winterzahn ()

  • Ich hoffe mal, dass Burton das locker sieht. Terje wird ja in der Halfpipe auch nicht mehr so gut sein, Doubledeck hin oder her. Entwicklungen sind ja gut. Mich überzeugt es aber wirklich nicht so ganz. In der Halfpipe will man ja doch eher ein leichtes Board, oder? Der Aufbau wiegt. Für Raceboarder wäre es sicher eher was, die fahren ja auch Bindungsplatten. Rennski haben ja auch so Versteifungen aufgeschraubt.

  • Das double Deck wirkt ja vermutlich eher wie eine Federplatte.


    Fuer Rennen ungeeignet, Federwirkung will da keiner. Die Versteifungsplatten beim Raceboard sind reine Daempfer und Zusatzmasse, die biegen sich kaum bis gar nicht.


    Und in der Halfpipe will man wenig Masse wegen der Rotation im Air, 720, 1080 und mehr geht mit wenig Masse besser


    Nur fuer den stabilen geraden Air waere.die Masse vermutlich egal bis sogar stabilsierend, sobald die Gewchwindigkeit mal vorhanden ist.

    Vom Uebergang der Transision nach oben koennte die Federwirkung etwas helfen.


    beim Absprung von flacher Piste per Pop oder ollie muesste die Federplatte auch helfen.

    (die Federwirkung koennte das hoehere Gewicht kompensieren)


    Am meisten wird man vermutlich die Kombination aus Federwirkung und Daempfung bemerken.


    Harte Pisten mit Stufen, das Cord Profil (curdoroy) einer harten frisch praeparierten Piste, und kleine Buckel daempft das Double Deck vermutlich merkbar besser weg als normale boards.


    Aber muesste mal jrmand aus dem Forum testen, ich wuerde das naechste Saison gern testen , falls mir eins unterkommt.


    Die Boardbreite vom Double Deck gefaellt mir halt.gar nicht, waere fuer mich deutlich zu schmal, aber die Federwirkung + Daemepfung bei gleichzeitig mehr pop waeren interessant.

    Gelenkschonend. Kurze harte ungedaempfte Boards wie Korua Transition Finder spuer ich mittlerweile unangenehm in den Knochen.

    9 Mal editiert, zuletzt von Winterzahn ()

  • Terje ist meines Wissen bei Burton seit ein paar Jahren raus.

    Fährt sein eigenes Zen Board,(was noch ähnlicher der base einem family tree ist)


    Evtl kann mal einer der aus Gegend Nürnberg kommt eins mit in die Alpen nehmen und testen ;)

  • Doubledeck Snowboards werden übrigens bei Keil in Österreich produziert. Die wissen ja, wie das geht. Jetzt hab ich auf YT dieses Video gesehen:

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    Schaut bei 44sek - es quietscht und es geht offensichtlich echt einfach zum Runterdrücken. Das ist natürlich nichts für Raceboarder, ich dachte, dass Teil oben wäre irgendwie steifer. Das Quietschen würde mich nervös machen. Wäre interessant, ob das in der Praxis echt auftritt, bei welchen Verhältnissen oder das in dem Video vielleicht mit der Bindung zusammenhängt.

    Weil wenn es echt so gelenkschonend ist, wie versprochen, dann wäre es vielleicht echt was für die ältere Generation. Da hab ich auch nicht mehr so lange hin, haha.

  • Ich habe ein Double Deck und mag es sehr. Es ist ein gutes Board für Anfänger, Fortgeschrittene und Experten im All-Mountain-Bereich. Drift-Turns sind einfacher zu steuern, weil man höher auf dem Board steht und daher weniger Druck benötigt, um das Board zu lenken. Anfänger profitieren auch davon, dass das Board nicht so leicht auf die Kante geht. Für fortgeschrittene Snowboarder ist das Carven großartig, man kann während der Kurve mehr Druck aufbauen, während sich das Board biegt, was am Ende der Kurve in einer explosiven Ausfahrt freigesetzt wird. Was Winterzahn über das Absorbieren sagt, stimmt, und das ist ein großer Pluspunkt. Aber er irrt, wenn er sagt, dass es kein gutes Board für Tiefschnee ist. Es ist zwar kein reines Powder-Board, aber ich habe das Board viermal im Tiefschnee mit set back ausprobiert und war überrascht, wie gut es floatet. Allerdings ist es nicht ideal für Freestyle, da die höhere Standposition das Springen auf Rails und Tubes erschwert. Außerdem ist das Board schwerer als ein normales Board. Beim normalen Fahren bemerkt man das nicht, aber beim Springen erfordert es mehr Kraft, um das Board in die Luft zu bekommen. Eugenie, zum Glück quietscht das Board beim Snowboarden nicht, haha. Eetee Ich habe noch nie erlebt, dass sich Schnee im Raum zwischen Brett und Bow festgesetzt hat, weder im frischen Pulverschnee noch bei Slush. Dies liegt an den Kräften, die beim Bergabfahren entstehen und dafür sorgen, dass der Schnee wieder rausgeht. Bei einem normales Snowboard bleibt der Schnee auch nicht zwischen den Bindunge, Das liegt daran, dass es sofort abrutscht, wenn der Schnee dazwischen gerät. Bei einem Double Deck funktioniert das genauso.

  • Die Tiefschnee Performance eines Rome Freaker oder Rome National wird das schon hinbekommen, die haben identische Camberhoehe. Das sind auch direktionale Twins.

    Die saufen halt ab wenn der Tiefschnee huefttief und von der schwierigen Sorte ist.


    25cm easy pow mit tragfaehigem Untergrund kannst eigentlich mit jedem Twin fahren.

  • Beitrag von Toni ()

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