BURTON YEASAYER FLYING V und SP Core Multientry

  • Hallo zusammen,


    ich hoffe, dass Ihr mir auf die eine oder andere Weise helfen könnt. Leider hat sich mein Material-Mix, den ich seit dieser Saison fahren wollte, als nicht optimal erwiesen. Ihr könnt Euch sicher vorstellen, wie es ist, wenn man sich so richtig auf den Urlaub freut und dann feststellen muss, dass die Bindungen ein Eigenleben auf dem Channel entwickeln.


    Nachdem ich letzte Saison mein altes Burton Feather gegen ein BURTON YEASAYER FLYING V ausgetauscht hatte, war ich mega zufrieden. Ich habe das Board letztes Jahr ca. 2 Wochen mit meiner alten Burton Stiletto (2011, kein EST) gefahren und hatte keine Probleme. Um am Lift schneller zu sein und auch weil die alte Bindung langsam durch war, habe ich mir diese Saison eine neue SP Core Multientry gekauft und bin sie letzte Woche das erste Mal gefahren. SP hatte mir netterweise eine passende Alu Disc und Schrauben geschickt. Soweit war alles prima, die Bindung fuhr sich gut und ich war mit 2 Klicks in bzw. aus der Bindung. Aber am zweiten Tag bemerkte ich, dass die hintere Bindung auf dem Channel des Bretts ganz nach außen Richtung tail gerutscht war. Auch die vordere Bindung hatte sich bewegt. Alles klar, nicht richtig festgezogen die Schrauben. Ich bin also nach der Abfahrt in einen Shop und ein Mitarbeiter hat die Schrauben ganz fest angezogen. Leider wurde es mit dem Rutschen im Verlauf des Tages nicht besser, sodass ein Mitarbeiter eines anderen Shops dann mit einem Akkuschrauber zur Tat schritt. Die Schrauben waren bombenfest, aber das hat die Bindung nicht vom Rutschen abgehalten. Ich war insgesamt in bestimmt 5 Shops bzw. Service-Stationen. Sie haben sich netterweise die Schrauben und alles angeschaut, aber leider keine Idee gehabt, warum es trotz richtig fester Schrauben rutscht. Viel mehr als das verbreitete Schimpfen auf das Channel-System kam nicht raus. Hier im Forum und auch anderswo gibt es Beiträge, die einem entweder zur Verwendung von loctite raten, oder auch explizit davon abraten. Bei manchen sind auch nicht-EST Bindungen auf dem Channel nie gerutscht. Bei mir vorher auch nicht. Mit der SP aber sehr. Und die Schrauben sind fest. So fest, dass sich Teile der Disc der Bindung schon auf dem Board abgedrückt haben.


    Jetzt überlege ich mir, mir ein neues Brett zu kaufen. Aber ich weiß leider nicht, was genau. Ich hatte letzte Woche für ein paar Tage das Dynamiss von Lib Tech (145cm) ausgeliehen. Das Board ist prima, aber ich bin noch nicht soweit. Es war mir zu aggressiv, ich bin eher gechilled unterwegs :)


    Ich wäre Euch daher sehr dankbar, wenn Ihr mich hier ein wenig beraten könntet. Wenn einer von Euch die Lösung für mein Problem mit der rutschenden Bindung hat, dann wäre ich sogar noch glücklicher. Ich mag mein Yeasayer nämlich sehr :)


    Durch Internet-Recherche bin ich z.B. auf die folgenden Boards aufmerksam geworden, aber ich weiß halt nicht, ob sie zu mir passen würden. Das Design ist schon wichtig, aber wichtiger ist, wie ich mit dem Board zurecht komme.


    • Capita BIRDS OF A FEATHER (144)
    • Salomon RUMBLE FISH (140)
    • Jones DREAM CATCHER (148)
    • Never Summer Wms Proto Type Two (145)
    • Nidecker VENUS (147)

    ___


    Mein bisheriges Snowboardsetup:

    Bisher bin ich Burton Yeasayer 144cm mit einer 2011er Stiletto (kein EST) und einem Burton Emerald in 8,5 gefahren. Dann habe ich kürzlich eine neue Bindung erstanden, die ich wirklich gut finde. Wie weiter oben schon angedeutet fahre ich gern gemütlich. Geschwindigkeit kann ich zulassen, aber nicht zu viel :) Ich bin z.B. mit dem Dynamiss nicht so richtig warm geworden. Gefühlt habe ich es immer versucht auszubremsen, wenn es auf der Kante so richtig abging. Ich mag fehlerverzeihende Boards. Aus meinem alten reinen Rocker bin ich allerdings rausgewachsen und war daher mit der Kombi von Camber und Rocker des Flying V wirklich happy. Meine Bindung von SP und meinen Boot würde ich gern weiter nutzen.

    Unterwegs bin ich fast ausschließlich auf blauen und roten Pisten und nicht im Park.


    Ich suche:


    [x] Snowboard


    Snowboardlänge: 144cm


    Dein Körpergewicht: 57


    Körpergröße: 165


    Mann / Frau: Frau


    Schuhgröße/Bootgrösse in Mondopoint und Euro: Burton Emerald 8,5 (25,5 Mondo)

    (falls bereits Boots vorhanden sind bitte zusätzlich die Außenlänge in cm angeben)


    Preislimit: von: 0 - bis: 600 EUR


    Fahrlevel:

    [ ] Anfänger (1 Tag bis 6 Tage Erfahrung auf dem Brett)

    [x] leicht fortgeschritten (du kommst leichte/mittlere Pisten ohne Probleme runter)

    [x] fortgeschritten (du kannst alle Pisten bewältigen und hast eine sichere, gute Fahrtechnik)

    [ ] Profi (ob Carving, Powder Sprays oder Tricks im Park, du hast deinen Style gefunden)


    Fahrstil/Einsatzgebiet-in Prozent:

    Falls du hier ein ganz spezielles Brett, zum Beispiel für Rails oder fürs Backcountry, suchst, gib einfach 100% an.


    [x] Piste [95]%

    [x] Tiefschnee / Backcountry [5]%

    [ ] Park (Kicker/Pipe) [ ]%

    [ ] Rails [ ]%


    Falls du ein Board suchst: Möchtest du damit viel switch fahren?

    [ ] Ja

    [x] Nein


    Sonderwünsche:

    Einmal editiert, zuletzt von Judiii ()

  • doppelseitiges Klebeband im Bereich der Channel-Bindungsposition flächig aufs board kleben. Dann Bindung aufsetzen und verschrauben. Alternativ zum doppelseitigem Klebeband kann auch Skateboard Griptape aufgeklebt werden (empfehlenswert wenn man den Bindungswinkel oder setback häufig verstellt)

    Seither löst sich bei mir keine Schraube und wackelt keine Bindung.

    Es gibt auch doppelseitige Gummiklebebänder die sind 0.5mm oder 1mm dick. Welche Klebebandstärke bei dir empfehlenswert ist hängt davon ab wie gut die Bindung am board unter Belastung aufliegt.


    Die Schrauben können zusätzlich mit Loctite oder Schraubensicherungskleber am Gewinde gesichert werden.


    Klebeband/Griptape zusammen mit Schraubensicherung muss halten.

    3 Mal editiert, zuletzt von Winterzahn ()

  • Vielen Dank für den Tipp! Ich habe noch ein paar Verständnisfragen. Winkel oder setback verstellen werde ich selten bis garnicht. Ich werde das mit dem Griptape bzw. dem doppelseitigen Klebeband also versuchen. Ich frage mich, ob es da besondere gibt? Also welche, denen das Eis/Wasser nicht so viel ausmachen? Und nur zum Verständnis, wenn ich evtl. doch mal den Winkel verstellen wollen würde, dann sollte ich lieber Griptape nehmen? Doppelseitige Gummiklebebänder - bezüglich der zu empfehlenden Stärke: Meinst Du damit die gesamte Fläche der Bindung, oder nur den Disc-Teil? Würde hier ein Foto helfen, bei dem ich mit dem Boot in der Bindung stehe?

  • dort wo die Bindung am board aufliegt soll ein doppelseitiges Klebeband drunter.

    Gibt viele Marken, ich hab momentan ein ca 0.3mm dickes gelbes undurchsichtiges Klebeband der Fa Tesa darunter. Da löst sich nichts bei Schnee und Wasser, abgeklebt werden soll es natürlich im trockenen staubfreien Zustand. Allerdings bekommt man es auch nur sehr schwer ab, also nicht falsch kleben.

    Einmal editiert, zuletzt von Winterzahn ()

  • Ok, danke Dir. Dann versuche ich vor der nächsten Fahrt mein Glück mit dem doppelseitigen Klebeband. Es ist zwar ein bisschen schwierig das wieder ab zu bekommen, aber immerhin besser als ein neues Board zu kaufen :)

  • Ok, danke Dir. Dann versuche ich vor der nächsten Fahrt mein Glück mit dem doppelseitigen Klebeband. Es ist zwar ein bisschen schwierig das wieder ab zu bekommen, aber immerhin besser als ein neues Board zu kaufen :)

    auf jeden Fall, und kauf dir auch den loctite Schraubensicherungkleber für das Schraubengewinde.

  • und kauf dir auch den loctite Schraubensicherungkleber für das Schraubengewinde

    Viele Hersteller sagen explizit man soll keinen Schraubenkleber verwenden.. Habe das früher auch oft gemacht, inzwischen nicht mehr.


    Ich denke es spricht nichts dagegen solange man nur den Handfesten Kleber nimmt... Also bei Loctite wäre das z.B. der 222.

    Sowas wie der 270 könnte dir halt die Inlays ausreißen beim lösen :/


    edit: achso und noch zum Thema.. Könnte mir vorstellen, dass die SP Disk zu dünn ist, dann sind zwar die Schrauben Bomben fest, aber die Klemmung eben nicht genug. Daher hilft vllt auch einfach etwas Moosgummi oder so unterzulegen ohne direkt etwas zu verkleben

  • Oki, guter Punkt. Dann nehme ich das 222 in Kombination mit dem doppelseitigen Klebeband. Ich hoffe so, dass es hält

  • Habe bei mir das gleiche problem gehabt mit der Cartel Reflex auf meinen Burton Bretter. Seit ich Loctite 243 Mittelfest verwende hält die Bindung. Die schrauben kann ich immer wieder lösen ohne Problem.

  • Ich würde mich mit dieser Frage grundsätzlich zunächst an den Hersteller von SP wenden und dort um einen Vorschlag bitten.


    Ich gehe davon aus, dass hier ein Problem mit den Toleranzen zwischen Bindung und Board besteht. Wenn die Schrauben der Bindung bis zum Anschlag eingeschraubt sind, reicht die Presskraft der Bindung auf der Boardoberfläche noch nicht aus, um die Bindung gegen Verrutschen zu sichern.


    Abhilfemaßnahmen: Bindung etwas unterfüttern (Moosgummi oder dgl.) Ggf. könnte auch helfen, die Schrauben etwas zu kürzen.


    Diskurs: Stell dir vor du hast ein ganz normales Board und nimmst 3cm lange Schrauben. Das Schraubengewinde ist am Boden des Inserts angekommen, lange bevor der Kopf auf die Disk der Bindung drückt.) Ich denke bei dir ist es ähnlich. In deinem Ball kann es reichen, die Schraube nur um einen Millimeter abzufeilen.


    Loctite hilft dagegen nicht. (Würde ich keinesfalls verwenden) Hier geht es um:

    Klemmkraft zur Übertragung einer Querkraft durch Reibschluss

    https://schweizer-fn.de/maschi…ung.php#klemmkraft_moment


    ... also die Haftreibung in der Trennfuge zwischen Board und Bindung.

  • SixtyNiner hier ist nicht vom Loctite Superkleber die Rede, sondern vom Schraubensicherungskleber von Loctite. Wenn das so oft nachgezogen wurde ist sicher kein bisschen mehr an den schraubengewinden dran vom original blauen Schraubensicherungskleber.

    Und natürlich helfen die gegen sich lösende Schrauben.


    Und das doppelklebende Klebeband /patches , gibt es bis zu mehreren mm Dicke, selbst mit Moosgummi, wobei ich Moosgummi zu weich finde.


    würde aber stabilere Kautschukvarianten nehmen. Dicke kann man ja vorher bestimmen in dem man zwischen board und Bindung einen Papierstapel einklemmt, und dann guckt ob da bei normalem Festziehen sich die Bindung noch drehen und schieben lässt. Die Papierstapeldicke, bei der es stabil ist, bestimmt dann die Dicke vom doppelseitigen Klebegummi, bzw da es Gummi ist muss es noch einen Tacken dicker sein.


    Einseitig klebendes Skateboard Griptape ist der Geheimtip für diejenigen die immer auf Piste am setback und stance rumschrsuben..


    Doppelseitige Klebebänder/Folien gehen am besten mit Harfön erhitzen ab, wenn man das mal entfernen muss. Durch Wasser lösen sich die kein bisschen. Damit kann man auch auf Fliesen im Bad etwas verkleben, das löst sich nicht.

    7 Mal editiert, zuletzt von Winterzahn ()

  • Ich kenne Loctite.

    Die Schrauben waren bombenfest, aber das hat die Bindung nicht vom Rutschen abgehalten

    Wenn die Schrauben schon bombenfest waren und die Bindung trotzdem rutscht, hilft die Sicherung des Gewindes nicht. Da ist dann eher die Erhöhung des Haftreibwerts (μ T) in der Trennfuge zielführend. Im Klartext: Griptape kann funktionieren, Loctite bringt nix.

  • Ich kenne Loctite.

    Wenn die Schrauben schon bombenfest waren und die Bindung trotzdem rutscht, hilft die Sicherung des Gewindes nicht. Da ist dann eher die Erhöhung des Haftreibwerts (μ T) in der Trennfuge zielführend. Im Klartext: Griptape kann funktionieren, Loctite bringt nix.

    lies doch mal, doppelseitiges Klebeband/ doppelseitig klebende Folie/Griptape die Dicke von dem Material habe ich erwähnt.


    Loctite Schtaubensicherung erneuern ist ein Muss, wenn schon x mal herumgeschraubt wurde. sonst löst sich das trotz Griptape und doppelseitiger Klebebänder inmer wieder.



    Das hab ich verwendet, wenn ich mich richtig erinnere.. Verpackung hab ich aber nicht mehr


    tesa doppelseitiges Verlegeband / Extra stark klebend - für alle Teppiche und PVC Beläge / Für Fußbodenheizung und feuchte Räume geeignet / 50mm x 10m

    wenn es dick genug ist verrutscht da nic mehr, sonst halt 2 lagig verwenden oder ein echtes Weichgummiband, doppelseitig klebend..gibt unzählige andere doppelseitige klebende Kautschuk Gummibänder

    4 Mal editiert, zuletzt von Winterzahn ()

  • Hallo zusammen,


    erstmal sorry, dass ich mich so spät erst zurück melde und vielen lieben Dank für Eure Posts! Ich war beruflich unterwegs und komme erst jetzt dazu, zu schreiben. Ich habe ein paar Fotos gemacht, die ich unten angehangen habe. Ich hoffe die passen so. Ansonsten sagt gern Bescheid, ich bin den Rest der Woche in der Stadt.


    Als ich die Bilder gemacht habe, war ich echt erstaunt, dass weder ich noch die Leute von den Shops auf die Idee mit dem Spalt zwischen Board und Bindung kamen. Ich glaube, daran könnte es wirklich liegen. Auf den Bildern sieht man es fast nicht, aber ich kann bei fest geschraubter Bindung das Bodenpappteil und ca. 12 Blätter eines normalen Schreibblock zwischen Board und Bindung schieben.


    Vermutlich wäre das Problem zu lösen, wenn man unter die Bindung noch ein paar mm Moosgummi klebte. Das hatte der ein oder andere von Euch auch schon vorgeschlagen. Alternativ habe ich überlegt, ob es sinnvoll wäre, die Disc bzw. die Aussparungen für die Channel-Befestigung etwas aus zu fräsen, damit die Disc näher ans Brett kann. Aber da wird man vermutlich eher alles schlimmer machen.



    Beste Grüße

  • Also ist das Problem so wie ich es mir dachte..


    Wenn ich das richtig sehe ist das Problem, dass diese Channel Inserts an der Disk anstoßen bevor genug Kraft zwischen Bindung und Brett ist.


    Dann gäbe es 2 Möglichkeiten. Inserts kürzen oder Disk abfräsen bzw von unten ein Senkloch aus der Bohrung machen um das insert in die Disk zu bekommen.


    Alternativ mal schauen, ob da vllt auch ne Disk eines anderen Herstellers reinpasst und es damit besser funktioniert. Vllt mal mit den aktuellen Infos im Laden fragen ob du paar Disks austesten darfst.

  • Wenn ich das richtig sehe ist das Problem, dass diese Channel Inserts an der Disk anstoßen bevor genug Kraft zwischen Bindung und Brett ist.

    Ich glaube, das ist es.


    In den Bildern 6 und 9 sieht man, dass das Burton-"Insert" eine Buchse hat die nicht rund sondern seitlich abgeflacht ist.



    Die Löcher in der Disk sind ebenfalls nicht rund, sondern eher langlochartig.



    Ich wette die Burton Buchsen passen sehr schön in die Langlöcher, wenn man die Teile von Burton um 90° dreht.


    Ich wette, dass die Burton Teile sauber in diese Löcher passen. Leider stehen die Schlitten dann falsch.


    Vielleicht kann man das Problem lösen, indem man die Disk entsprechend dreht.


    Ich glaube aber, dass SP die Lochgeometrie in der Konstruktion drehen müsste. Damit würde ich die Leute bei SP jetzt etwas nerven. Wenn das nicht hilft, würde ich die Löcher einfach auf ein Maß aufbohren, bis die Hülse von Burton da komplett reingeht. Aber ich hätte auch alle Maschinen dafür.

  • Markus

    Hat den Titel des Themas von „BURTON YEASAYER FLYING V und SP Core Multientry verstehen sich leider nicht - Bindung rutscht“ zu „BURTON YEASAYER FLYING V und SP Core Multientry - SEO Agentur Beitrag - rettet die Welt vor ...“ geändert.
  • Ich glaube, das ist es.


    Ich glaube aber, dass SP die Lochgeometrie in der Konstruktion drehen müsste. Damit würde ich die Leute bei SP jetzt etwas nerven. Wenn das nicht hilft, würde ich die Löcher einfach auf ein Maß aufbohren, bis die Hülse von Burton da komplett reingeht. Aber ich hätte auch alle Maschinen dafür.

    Man koennte die Inserts oben mit einem roten Edding Stift markieren, die Disk aufschrauben, abschrauben und sehen was sich da abzeichnet. Das ist bestimmt schnell weggefeilt, wenn die Disk aus Aluminium ist.