Board, Bindung und Boots für "langen Lulatsch"

  • Hi,


    ich bin leicht fortgeschrittener Anfänger im Snowboarden (etwa 8 Pistentage) und komme halbwegs klar. Mit 190cm, 83kg und Schuhgröße 47 (29 Mondopoint) bin ich der Typ "langer Lulatsch", treibe viel Sport, bin aber eben kein Tier. Ich bin mittlerweile 30, fahre seit meiner Jugend Skateboard und surfe - das hat mir den Einstieg etwas erleichtert. Natürlich verkante ich noch regelmäßig und bin weiterhin Anfänger. Aber ab dem dritten Tag hats angefangen richtig Spaß zu machen ;) Gegen Ende des Urlaubs bin ich auch schon in den Park gefahren und hab mich da an Kickern und Boxen versucht. Minisprünge und 50-50s waren drin. Die Taschen waren hinterher aber auch gut mit Schnee gefüllt ;) Nichts weltbewegendes, klar, aber ich würde gerne weiter in den Park. Gleichermaßen aber auch einfach auf der Piste chillig cruisen und mich an einfachen Tricks versuchen. Ich möchte jedoch nicht besonders schnell fahren und auch Tiefschnee wäre für mich erst in ein paar Jahren eine Option, wenn ich mich wirklich sicher fühle - daher muss das Board das nicht können. Es sollte also ein ziemliches Funboard werden.


    Mein bisheriges Snowboardsetup:

    Ich bin da mit einem Leihboard gefahren (leider kann ich nicht mehr sagen welches, es war ein Burton mit komplett schwarzer Unterseite und orangenem "Burton" Schriftzug über fast das ganze Board). Missfallen hat mir damals, dass es unfassbar wenig Flex für meine dünnen Beine hatte - da hab ich mich am meisten mit schwer getan. Gefallen hat mir, dass es beidseitig gleich war und ich viel switch fahren konnte. Boots waren Burton Softboots, auch hier leider kein Modell - sorry. Bindung war ein normale Ratsche.


    Ich suche:


    [x] Snowboard

    [x] Snowboardbindung

    - [x] normale Ratsche

    - [ ] Schnelleinstiegsysteme (Flow/Cinch/Expresso/Fastec)

    [x] Snowboardboots (Wobei immer noch als Regel N°1 gilt: Im Laden anprobieren!!

    [ ] Sonstiges (Protektoren, Snowboardbrille, Snowboardhose, Snowboardjacke usw.)


    Snowboardlänge: ging mir etwa bis zum Kinn. (sorry, ich hab halt echt keine Unterlagen, da ich vor Ort geliehen habe)


    Dein Körpergewicht: 83kg


    Körpergröße: 190cm


    Mann / Frau: Mann


    Schuhgröße/Bootgrösse in Mondopoint und Euro: Schuhgröße 47 und soeben selbst gemessene 29 Mondopoint.




    Preislimit: von: XXX - bis: XXX EUR

    Ich habe kein festes Preislimit. Bitte nicht das billigste, es soll was ordentliches sein, aber eben auch nicht das Beste vom Besten mit Premiumaufschlag. Gutes Mittelfeld eben. Auf Markennamen gebe ich wenig, ich fahre eh viel zu schlecht um mit der Ausstattung anzugeben ;)


    Fahrlevel:

    [ ] Anfänger (1 Tag bis 6 Tage Erfahrung auf dem Brett)

    [x] leicht fortgeschritten (du kommst leichte/mittlere Pisten ohne Probleme runter)

    [ ] fortgeschritten (du kannst alle Pisten bewältigen und hast eine sichere, gute Fahrtechnik)

    [ ] Profi (ob Carving, Powder Sprays oder Tricks im Park, du hast deinen Style gefunden)


    Fahrstil/Einsatzgebiet-in Prozent:


    [x] Piste [50]%

    [ ] Tiefschnee / Backcountry [ ]%

    [x] Park (Kicker/Pipe) [50]%

    [ ] Rails [ ]%


    Falls du ein Board suchst: Möchtest du damit viel switch fahren?

    [x] Ja

    [ ] Nein


    Sonderwünsche:

    Ich würde mich über konkrete Board/Bindung/Boot - Vorschläge freuen. Mir ist klar, dass ich insbesondere die Boots anprobieren muss - das würde ich dann vor Ort machen. Ich komme aus Berlin, kann aber entsprechend nur in der Wohnung probieren und nicht mal eben mit (Leih-)Boots auf die Piste.


    Ich bedanke mich ganz herzlich für eure Zeit und Mühe! :thumbup:


    Viele Grüße

    Tim

    4 Mal editiert, zuletzt von qwertzname ()

  • Hi und Willkommen hier bei uns.


    Danke für deine ausführliche Vorstellung.


    Wie du schon erwähnst. Insbesondere die Boots.

    Kannst gerne mal auf mein Profil klicken. Dort findest du Tipps zur Passform und bevor wir hier mit irgend welchen Board Vorschlägen kommen brauchst du mal ein paar passende Boots. Marke etc ist erst mal nicht ausschlaggebend sondern richtig passen müssen diese.


    Diese sollten richtig gut straff sitzen. Versuche so klein wie möglich zu gehen ohne das dir deine Füße einschlafen oder schmerzen, du darfst aber noch gut spüren wo das Ende des Boots ist. Also nicht so locker wie Laufschuhe oder Sneaker kaufen. Flex. nicht zu weich und nicht zu hart. Flex 5-7 ca würde ich empfehlen.


    Das ist erst mal der wichtigste Prozess und ich würde dir empfehlen erst einmal nur die Boots zu shoppen und dann die genaue Aussenlänge ausmessen. Nicht gleich ein Set aufschwatzen lassen. (Bootlänge zwischen zwei stehenden Büchern messen) . Das dann mit uns teilen und dann können wir eine Auswahl an Boards für dich festlegen.


    Dann finden wir auch ein Board für dich. Wir haben hier schon eine Sammlung an Boards die speziell für lange Lulatsche mit großen Füßen passen. Keine Sorge diesbezüglich gibt es inzwischen passende Boards die dich auch in deinem weiteren Prozess begleiten können und nicht nur für die ersten Turns am Berg taugen sondern auch anspruchsvolle Runs in Zukunft überzeugen.


    Gruß

    Nitrofoska

    Einmal editiert, zuletzt von nitrofoska ()

  • yep, zuerst die boots, dann alles andere.

    bei grossen füssen ist es wichtig, relativ kurze boots zu haben.

    da ist adidas und burton ziemlich gut drin, und als drittes die schuhe von ride; da würd ich nach möglichkeit mal versuchen in den ride 92 zu schlüpfen, oder den lasso.

    steifigkeit 6-8, nicht weicher. zu weiche schuhe haben mich zu beginn meiner snowboardkarriere sehr viel „gekostet“ im sinne von schmerzen und langsamen lernfortschritten.

  • Grüßt euch,


    und besten Dank für eure Antworten. Wie mach ich das dann am besten? Ich mein, ich kann die Boots hier halt nur mal in der Wohnung anprobieren - ob die dann nach 'ner Stunde auf der Piste drücken weiß ich so ja leider schlecht. Ich bin grad die Bilder der Burton Boots durchgegangen und hatte aus dem Verleih vermutlich (ich bin mir recht sicher), die Burton Moto Boa. Die fand ich in Ordnung, aber auch bisschen gemischte Gefühle. Sie haben nach einiger Zeit dann doch etwas gedrückt (vielleicht waren die Leihschuhe aber auch einfach durch). Dieses Boa System war ganz nett, hat sich aber immer etwas gelockert (aber meckern auf hohem Niveau). Seid ihr da Fans von oder eher klassisch schnüren?


    EDIT:

    Jetzt bin ich doch tatsächlich maximal verwirrt. Auf anderen Seiten steht, dass man als Anfänger möglichst Boots mit weicherem Flex waren sollte - da bequemer und fehlerverzeihender. Die Burton Moto scheinen genau solche gewesen zu sein. Ihr empfehlt aber dann doch eher härtere Boots?! Ich zweifel nicht an euch, kann es nur nicht so recht nachvollziehen. Danke!

    Einmal editiert, zuletzt von qwertzname ()

  • Also das ist immer eine persönliche Sache . Und klar auf der Piste tragen geht nicht wirklich.


    Habe die Boots dann für die finale Entscheidung meist daheim an.Einfach auf dem Sofa und möglichst schön eng geschnürt. 1/2 Stunde so tragen und dann merke ich schon ob ich irgendwo Druckstellen bekomme oder ob der Boot mir irgendwo das Blut abdrückt oder ob er einfach nur straff gut sitzt.


    Dabei laufe ich bewusst nicht dauernd hin und her sondern gehe nur immer mal in die Knie und gebe etwas Druck auf die Schienbeine wie beim fahren.


    Bei der Entscheidung beachten das der Innenschuh meist durch Hitze etwas verformt / angepasst werden kann. Ich nehme dann auch den Innenschuh heraus und schlüpfe nur in diesen. Sohlenform sollte schön an meinen Fuß passen und eng anliegen ohne das meine Zehen überhängen. Dann ohne Innenschuh in den Boot. Hierbei solltest du in alle Richtungen leichtes Spiel haben aber nicht zu viel! Eben nur die paar mm in alle Richtungen die der Innenschuh noch ausgleicht. Somit kann ich möglichst gut ausschließen das mir die Bootform an sich gar nicht passt.


    Auch am besten von einem Boot nicht nur eine Größe testen. Am besten im Shop schon mal soweit immer eine Nummer kleiner geben lassen bis es wirklich so drückt das du merkst das ist nun zu klein vom Aussenschuh und dann eine Nummer größer sollte meist passen.

    Meist hast du beim Verleih wenn du nicht genau Bescheid weißt viel zu große Boots. Ich habe z.b auch gemessene 29,6 cm Fusslänge. Trage im Alltag 47er Sneaker und bei meinen Burton SLX habe ich EU 44,5 an. ( okay ist ein extremes Beispiel bei mir ) Dann verkrampfst du beim Fahren . Stichwort Zehen Krallen in die Sohle ! Du rutscht und bekommst durch die Bewegung scheuerstellen. Meist ist es das und keine Druckstellen wegen zu eng.


    Bei Burton würde ich die mal mindestens den Photon Boa empfehlen. Der Moto wäre mir hier schon zu weich. Leider wird gerne gerade Anfängern ein zu weicher Boot angeboten. Beschränke dich nicht nur auf eine Marke und lass dir bewusst etwas in Flex 5-7 geben.


    Gruss

    Einmal editiert, zuletzt von nitrofoska ()

  • und noch ne ergänzung wegen boa-system… das ist schon ne tolle sache!

    es kann sich ein kleines bisschen lockern. das ist aber auch n zeichen, dass sie zu weich sind, oder zu gross waren. dann zieht man das boa voll an; mehr als das das system „halten“ kann und es geht bisschen auf.

    also mit andern worten; ein gut sitzender schuh der genug steif ist, ballert man nicht so weit zu, als dass sich boa gross lösen würde.

  • Hi qwertzname.


    Ich würde mir zunächst nur ein Paar gute Schuhe kaufen und in den nächsten Urlauben erst einmal verschiedene Leihboards fahren. Dabei würde ich genau darauf achten, welche Boards dies sind und wie du damit klarkommst. Nach 8 Pistentagen bist du noch in der Entwicklung. Aufgrund deines Alters und deinen sportlichen Vorerfahrungen aus dem Bereich Surfen und Skateboarden gehe ich bei Dir von einer steilen Lernkurve aus. Du wirst den meisten Boards daher schnell entwachsen.


    Ein eigenes Board kann sich im Vergleich zu Leihgebühren rechnen. Wenn man sparen will, kann ein Kauf also Kostenvorteile bringen. Auf der anderen Seite lernt man die verschiedenen Shapes nicht kennen und weiß gar nicht was einem gut liegt.


    Bei den Boots würde ich an deiner Stelle eher auf der weicheren Seite suchen, da du als Skater und Surfer gewohnt bist, mit dem Sprunggelenk zu arbeiten. Harte Boots lassen dies nicht uneingeschränkt zu.


    Zur Anprobe würde ich in einen Store gehen oder gleich drei benachbarte Größen eines Modells bestellen. Die Größen würde ich um die gemessenen MP 29 streuen. Sonst fehlt bei der Anprobe der unmittelbare Vergleich.

  • Ich würde dir da du eher richtung jibben und Park gehen willst zu ein Medium flex boot raten,

    Weiche boots haben den Vorteil das sie Fehler verzeihen, und das Board vieles selbst ausbessern, manchmal aber auch Sachen macht, die du nicht wolltest, durch die verzeihende, ausbessernde und dämpfende Eigenschaften der weichen boots, lernt man etwas schneller, es schleichen sich aber auch schneller Fahrfehler ein, die den lernvortschritt behindern, festere boots verzeihen weniger, dafür ist das Lernen sauberer, und das Endergebnis spaßiger.


    Ich lese es oft in FB und anderen Foren, da wird zu weichen boots und rocker Boards mit spoon geraten, weil da der lern Erfolg größer sein soll, ist meines Erachtens Schwachsinn, denn fahren lernen durch Material Technik ist kein können.

    Einmal editiert, zuletzt von BLACKTERRIER ()

  • qwertzname kann sein das ich dir da nun zu unrecht etwas unterstelle aber hier meine Gedankengänge zu dem was ich oben gepostet habe.

    Ich denke somit kannst du die (ja doch etwas unterschiedlichen) Empfehlungen hier etwas besser einsortieren:


    Nach meiner Erfahrung hier schätzen sich die meisten falsch ein die das erste mal auf dem Snowboard unterwegs waren und dann bei der Suche nach dem ersten Board gleich 50% Piste / 50% Park angeben. Das ist meist eher Wunschdenken.


    Daher aus meiner Sicht erst einmal sauber fahren lernen bis du alle Pisten mit einem sauberen Fahrstil beherrscht. Dazu gehören auch immer ein paar Trainerstunden die dich gleich zum Anfang etwas korrigieren können und sich so keine unsaubere Fahrweiße einschleicht.


    Wenn du das kannst, sind danach die Flex 5 Boots auch schon so weich geleiert wie ein Felx 3 wenn er neu ist :D


    Daher hatte ich zu einem Mittelsteifen Flex geraten.


    BTW der Trend geht dann auch ganz schnell zu einem Zweit- oder Drittboard :D und auch zu Zweitboots für spezielle Zwecke oder Wetterverhältnisse :D


    Natürlich kann ich mich da auch täuschen und jeder kommt natürlich auch mit etwas anderem gut zurecht, das ist ja auch das schöne am Forum. Hier können wir gemeinsam diskutieren und jeder kann die für sich passende Lösung herauslesen. Skateboard Erfahrung habe ich z.b. keine. ( Surfen, Wakeboard etc. schon ).


    Gruß


    Nitrofoska

  • auch meine stimme möchte ich nochmals klar und deutlich für steifere boots geben!


    klar empfehl ich hier keine ganz bockharten freeride-boots wie z.b. den salomon malamute oder ride insano. aber etwas steifere boots, so ca. 6-8 auf der 10er Skala, machen meiner meinung nach viel sinn (überigens bei burton wäre das der Photon).

    und hier mein warum steifere boots, unabhängig vom fahrlevel:

    die stiefel sind das erste glied zwischen fahrer und ausrüstung. wenn da schon viel "energie" verloren geht, macht es das sehr mühsam. also sprich man bewegt sich oben wie verrückt, und unten kommt kaum was an... macht dann auch unsicher, ob die bewegung richtig ist. auch in die umgekehrte richtung find ich es wichtig, dass rückmeldungen vom brett zu spüren sind.

    zudem kann man steifere boots etwas lockerer schnüren, um ein "weicheres/indirekteres" gefühl zu bekommen. bei zu weichen boots einfach fester anziehen geht irgendwann nicht mehr. und boots weichen mit der zeit nach. das heisst ein boot, der zu beginn schon weich ist, ist nach paar tagen eine nudel.

  • Ich bin hier klar Vertreter steiferer Boots.. sehe selbst mit weichem Board und weicher Bindung den Sinn weicher Boots nicht..

    da schließe ich mich an. Wenn man es eher surfy haben will, kann man das mit Board und Bindung regeln. Da brauche ich keinen weichen Boot, der die Kraft nur zum Teil oder verzögert an die Bindung weitergibt.

  • Grüßt euch,


    und vielen herzlichen Dank für die zahlreichen Beiträge! Zum Thema Selbsteinschätzung: Ich bin definitiv Anfänger, habe aber eben den meisten Spaß an Tricks - das kommt halt vom Skateboarden. Daher war meine Einschätzung 50/50 zu Park/Piste. Unterricht habe ich von den 8 Tagen an 5 gehabt, mache mir aber keine Illusionen, dass ich gut fahren würde oder jetzt über die riesen Kicker gase - ich mag mich nicht umbringen, nur bissel spaß haben ;) Ich skate seit über 15 Jahren und lerne noch immer dazu ;) Aber ja, wahrscheinlich läufts im Alltag wohl eher in Richtung 30/70, da hast du Recht.

    Da hier ja die Mehrzahl deutlich in Richtung medium bis härterer statt weicherer Boots geht, werde ich mich entsprechend in den Regionen 5-7 umschauen. Habt ihr ein paar konkrete Tipps für Boots die zusätzlich noch einen möglichst kleinen Fußabdruck haben? Ich habe ja recht lange (aber sehr schmale) Füße ;) Die Burton Photon wurden ja bereits genannt, sowie die Ride 92 (finde ich aber bisher nicht in meiner Größe), und allgemein Adidas. Es ist etwas müßig für einen Anfänger die Flexlevel zu recherchieren, da die meisten Shops das nicht mit dem entsprechenden Level angeben. Über die tatsächliche Außengröße steht dann erst recht nichts.


    Vielen Dank!

    Einmal editiert, zuletzt von qwertzname ()

  • Die Flexlevel geben zudem auch immer nur einen Vergleich zwischen Schuhen des gleichen Herstellers. Eine 5 bei Burton ist nicht direkt vergleichbar mit einer 5 eines anderen Herstellers.


    Als ehemaliger Skater habe ich weiche Boots geliebt. Das Fahrgefühl ist näher am Surf- und Skatefeeling. Heute fahre ich auch Schuhe, die ich früher für Möchtegern-Hardboots im Softboot-Look gehalten hätte.

  • Fang ich mal mit den Salomon Boots an.


    Salomon Treck S LAb boa 10/10

    Salomon Malamute Boa 9/10

    Salomon Malamute schnell Schnürung 8/10

    Salomon Dialog Boa 7/8

    Salomon Dialog Schnell schnürung 6/8

    Salomon Luncher Boa 6/8

    Salomon Luncher Schnell Schnürung 5/8


    Nur mal so als kleine Auswahl.

  • Also ganz harte Knüppel würde ich auch nicht empfehlen..


    @Sixty hat schon recht nur nach dem Flexlevel der Hersteller kann man da nicht gehen. ( Selbst innerhalb der Boot eines Herstellers :D ) Meine Burton SLX sind nicht wesentlich steifer als meine Photon Boa angegeben. Aber Sie sind wesentlich steifer...bzw die Photon wesentlich weicher.


    Ich würde mal


    Burton Ruler Boa

    Burton Photon Boa

    Adidas 3MC ADV


    anprobieren wenn möglich.

    Diese 3 sind auch jene welche wohl die kürzesten Außenlängen haben bei passender Größe für dich.

    Habe ich auch alle schon gefahren und kann ich empfehlen..


    Sonst gibt es aber auch noch einige die passen könnten:


    Rome Bodega Boa

    Vans Aura Pro

    K2 Orton

    DC Control

    K2 Boundary

    Nidecker Triton


    ( Diese habe ich persönlich noch noch nicht gefahren sondern rein mal nach dem Aspekt Double Boa und mittlerer Flex aufgeschrieben )


    Gruß