Forward oder Duckstance - Eure Meinung?

  • Servus,


    wollte einmal das Thema hier ansprechen, über welches ich mir schon länger Gedanken mache. Welchen Stance fahrt ihr und was sind für euch die Vor-/Nachteile?


    Ich für meinen Teil sehe es so: Ich boarde jetzt seit 15 Jahren und habe es mir mehr oder weniger selbst angeeignet damals noch als Kind. Ich stehe schon immer in einem Forward-Stance auf dem Brett und hab das auch nie hinterfragt. Vor 7 Jahren ca. war ich zufällig mal mit einem Raceboarder unterwegs der mir technisch gezeigt hat worauf es genau beim Carven ankommt und das ist auch genau das was ich am Boarden so liebe - flache Autobahnen zum Carven mit dem Ellbogen im Schnee. Also soll heißen ich habe das ganze schon sehr gut weiterentwickelt ;) Ich fahre allerdings immer noch auf einem Board mit Softboots, mittlwerweile seit Jahren mit den Winkeln 31/20.
    Vor 2-3 Jahren hat mir mal jemand nahegelegt, einen leichten Duckstance auszuprobieren... bin das einen Tag gefahren und es hat mir gereicht! Nachteil des ganzen war hauptsächlich für mich, dass man nun den Oberkörper viel weniger in die Vorwärtsfahrtrichtung drehen kann - was imo für wirkliches Carven unerlässlich ist! Was ich dem Duck zugute halten muss ist, dass man bei steilen Hängen mehr Druck v.a. auf die Backsite-Kante bekommt, wenn man sie einfach mal "reinhauen" muss und dass man bei Buckelpisten einfach wendiger ist. Aber wie gesagt, ich bin nach einem Tag wieder umgestiegen, da richtiges Carven einfach nicht möglich war - bzw. nicht annähernd in dem Ausmaß wie mit 31/20.


    Seitdem beobachte ich gezielt andere Snowboarder auf der Piste bzgl. Stance und Fahrweise. Mir ist dabei aufgefallen, dass wohl über 90% aller Snowboarder mindestens in einem leichten Duck unterwegs sind. Ich unterstelle einfach mal, dass die meisten gar nicht wissen warum! Wenn ich mir dann die Fahrweise anschaue, sehe ich schon einige gute Snowboarder, die mit dem Duckstance zügig und sicher auf der Kante die Piste runterfahren - also wirklich gute Snowboarder zu sein scheinen. Allerdings hat das imo mit richtigem Carven schlichtweg NICHTS (!) zu tun, wenn man einfach nur Kurven lässig auf der Kante fährt. Wenn man auf Pistentricks und Switch fahren aus ist, dann verstehe ich, dass man Duckstance fahren muss, aber das machen so gut wie keine von mir genannten Snowboarder! Soll heißen: Ich habe außerhalb von Raceboards kaum einen Snowboarder gesehen, der wirkliches Carving auf seinem Brett betreibt!


    Was meint ihr dazu? Wird das von den Snowboardschulen in Österreich verpflichtend so gelernt, dass man einen leichten Duckstance fahren soll bzw. man es jedem so beibringen muss laut "Lehrplan". Oder woran liegt das? Mir ist schon klar, dass Carven nicht das einzige ist, es gibt Sachen wie Park, Pistentricks für die der Duck wirklich besser geeignet ist, jedoch erschließt sich mir einfach nicht warum nahezu JEDER mit einem Duckstance unterwegs ist, der offensichtlich nur Piste fährt und kein großes Interesse an Park o.ä. hegt?


    Grüße white_out

  • halte es da wie Oli Dian, zumal ich relativ viel im Park unterwegs bin und auf der Piste öfters mal buttere, 180s mache...da ists gefühlsmäßig einfach komfortabler. mit zwei positiven bindungswinkeln würde ich nichtdauerhaft switch/fakie weiterfahren können ^^
    mit nem positiven hinteren bindungswinkel bekommt man aber auch mehr druck auf die fronsidekante oder?
    mir fällt gerade aber auch noch ein pro ein, der sogar mit zwei positiven bindungswinkeln in den steilen lines von alaska nach nem ungeraden spin fakie weiterfährt und das ist Jake Blauvelt. unmöglich ist also nix :)

    2 Mal editiert, zuletzt von Parley ()

  • Ich zitiere da mal den ganz großen:


    "What I do, my experience and what I do in snowboarding, is really pretty independent of snowboarding and the more independent it is, the more pure and better I feel about snowboarding."
    - Craig Kelly


    So. Für mich ist Snowboarden in vielen Bereichen Freiheit. Beziehen wir das auf den Stance, dann stehe ich auf meinem Board in meiner natürlichen Fußstellung, dem Duckstance. Es fühlt sich natürlich an, es ist bequem und ich bin nicht abhängig von irgendwelchen Limitierungen oder Einschränkungen. Der alte Stance, mit dem ich auch noch gelernt habe, tut aber genau dies, er schränkt ein. Früher war das mit dem Stance anders, aber vor der Erfindung des Rads sind wir auch gelaufen und mit dem Duckstance ists nicht anders, es ist einfach die sinnvollere, weiterentwickelte Version.


    Klar komm ich mit 31/20 geil in einem Carve rein, aber Snowboarden (heutzutage!) ist für mich nicht nur carven. Deshalb fahre ich und auch die über 90% der Boarder diesen Stance. Fahren ohne Einschränkungen. Denn, mit der richtigen, "angepassten" Technik ziehe ich dir genauso einen Carve wie mit dem alten Stance. Und ich kenne auch noch genug die das uns in der Ausbildung weitergegeben haben und weitergeben, sowie Boarder die es beherrschen. Einzig und allein das Problem ist, dass, von den angesprochenen 90%, der Großteil nicht mehr weiß wie man richtig Snowboard fährt, geschweige denn dies kann, da er mit einer gerockerten-fehlerverzeihenden-Anfänger-Schüssel unter den Füßen gelernt hat, noch nie einen Kurstag belegt hat, oder dieser Jahre zurückliegt. Aber, dass kann uns auch egal sein. Denn wenn sie Spaß haben ist alles gut. Wer es lernen will, der wird es lernen (das merke ich persönlich oft genug) und der Trend geht wieder zum Carven (siehe die Videos von Korua Shapes). Nur ist das nicht mehr Carven wie früher, sondern die evolutionierte Version davon, meistens mit Duckstance ;)


    Zum Thema Lehrplan:
    ja es steht überall so in den Aktuellen drin, egal ob DE, Ö, CH, USA. Zudem wird auch die passende, funktionale Technik vermittelt, um ggf. auch zu carven.

    B U Y T H E T I C K E T, T A K E T H E R I D E .

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  • mit nem positiven hinteren bindungswinkel bekommt man aber auch mehr druck auf die fronsidekante oder?

    Jop exakt, ich finde gerade auf der Frontsidekante merkt man den Unterschied extrem, da die Rotation im Oberkörper entscheidend dafür ist, wie weit man in der Kurve runter kommen kann, bei entsprechender Technik. Finde zur Vorstellung ist es ganz gut, wenn man sich zum Vergleich beide Extrema vor Augen führt:
    1. einen Raceboarder mit extrem weit nach vorne gedrehten Oberkörper
    2. einen Fahrer im extremen Duckstance, hier ist im Extremfall keine Vordrehung vom Oberkörper möglich... er kann sich also nur nach vorne oder hinten lehnen!


    Danke auch schon mal für die anderen Meinungen, mir ist bewusst, dass ich da, obwohl gerade erst Anfang 20, wohl altmodisch eingestellt bin... :D Aber würde mich dennoch freuen wenns hier mehr so Leute gibt wie mich :D :D

  • Jop exakt, ich finde gerade auf der Frontsidekante merkt man den Unterschied extrem, da die Rotation im Oberkörper entscheidend dafür ist, wie weit man in der Kurve runter kommen kann, bei entsprechender Technik. Finde zur Vorstellung ist es ganz gut, wenn man sich zum Vergleich beide Extrema vor Augen führt:1. einen Raceboarder mit extrem weit nach vorne gedrehten Oberkörper
    2. einen Fahrer im extremen Duckstance, hier ist im Extremfall keine Vordrehung vom Oberkörper möglich... er kann sich also nur nach vorne oder hinten lehnen!


    Danke auch schon mal für die anderen Meinungen, mir ist bewusst, dass ich da, obwohl gerade erst Anfang 20, wohl altmodisch eingestellt bin... :D Aber würde mich dennoch freuen wenns hier mehr so Leute gibt wie mich :D :D

    Naa. So ganz sicher, bin ich mir da nicht. Ich habe nämlich beim Duckstance den Vorteil, dass ich meine Knie und Füße extrem nach außen pressen / drücken kann und (mehr) Druck auf eine längere Kante bekomme. Ohne Vordrehung richtig in die Kurve gehen, macht keiner im Duck. Zumindest nicht, wenn man's kann. Also ich behaupte das Gegenteil.


    Zumal ich finde, dass man den Druck viel besser dosieren kann im Duckstance, einfach weil man gerade über seinen Füßen steht und die Bewegung nach vorne in die Knie etwas besser abgefangen / schneller verändert werden kann als schräg wie beim Raceboard.

  • Also ich behaupte das Gegenteil.

    Dito.

    da die Rotation im Oberkörper entscheidend dafür ist

    Eine Oberkörperrotation ist, bis auf Nuancen bei Schulterbewegung an Kurveneingang/-ausgang, für einen höheren Kantendruck nicht relevant. Daher ist die klassiche "Oberkröperroatation" beim Kurvenfahren seit 2013 auch aus allen Lehrbüchern geflogen. Einzig und allein die Technik anschaulich zu vermitteln ist das Problem bei der Umsetzung und die "alten" Hasen machen es noch mit Rotation. Kantendruck wir lediglich über Lage, Hüftrotation, Knie und Fußgelenke erzeugt. Eine geschnittenen FS-Kurve mit 2-3cm Spurbild geht mit komplett steifem Oberkörper. Mit der passenden Technik null Problem. Hab das hier auf Seite 2 mit anderem Kontext mal genauer erläutert, wie man so fahren kann, spar mir diese Ausführung hier :)

    1. einen Raceboarder mit extrem weit nach vorne gedrehten Oberkörper


    2. einen Fahrer im extremen Duckstance, hier ist im Extremfall keine Vordrehung vom Oberkörper möglich... er kann sich also nur nach vorne oder hinten lehnen!

    Der letzte Teil von 2. ist richtig, aber wie oben schon beschrieben brauch man defakto keine Rotation (wenn auch eine Vordrehung vom Oberkörper möglich ist).


    Es geht beides, nur mit komplett unterschiedlichen Techniken.

    B U Y T H E T I C K E T, T A K E T H E R I D E .

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  • Ohne Vordrehung richtig in die Kurve gehen, macht keiner im Duck. Zumindest nicht, wenn man's kann. Also ich behaupte das Gegenteil.

    Aber da muss ich sagen ist doch mehr Vordrehung besser als weniger Vordrehung wenn du schon davon sprichst. Und es ist einfach unmöglich im Duck den Grad an Vordrehung zu erreichen, außer derjenige hat keine Kreuzbänder oder sowas mehr :D

    Okay, danke schon mal für deinen anscheinend fachkundigen Rat :) hört sich schon auch schlüssig an ich kanns mir nur wirklich schwer vorstellen und bin mir sicher, dass ich da noch niemanden auf der Piste so hab fahren sehen. Hast du zufällig ein Video von Youtube oder sowas parat? Würde mich interessieren.


    Aber im Endeffekt sagst du, dass es diese beiden Möglichkeiten gibt um zu Carven oder? Körpervordrehung und das was du so ausführlich beschrieben hast?

  • Und es ist einfach unmöglich im Duck den Grad an Vordrehung zu erreichen, außer derjenige hat keine Kreuzbänder oder sowas mehr

    Genau, deshalb und weil man es nicht zwingend benötigt macht das keiner.


    Aber im Endeffekt sagst du, dass es diese beiden Möglichkeiten gibt um zu Carven oder? Körpervordrehung und das was du so ausführlich beschrieben hast?

    Genau, man hat das alte Carven, was aus dem Raceboardbereich/Hardboot bereich kommt, welches aber kaum mehr verbreitet ist und dann die neue Variante davon. Die einzelnen Technikelemente/-abläufe sind dabei sehr unterschiedlich.


    Videos dazu sind nicht einfach, da jeder eben seine eigene Technik hat, aber hier mal ein paar Beispiele die mir auf die Schnelle einfallen.


    Hier ab Minute 21:30 sind ein paar schaubere Schwünge dabei


    Auch wenn ich Ryan überhaupt nicht mag von Style her, Carven kann er wie sau! Jedoch hat er meist den Oberkörper offen und die Hand im Schnee, geht aber auch ohne und nur über Lage, manche Kurven macht er so.


    Hier sieht man Nico (Rot) und James (Grün), ab 00:52 sieht man ziemlich gut wie die beiden unterschiedliche Techniken fahren. James eher über Lage, Nico eher über Verdrehung. Auch wenn sie nicht wirklich krass tief sind. Aber viel ist in dem Fall auch dem Board geschuldet, ein Korua musst eher "offener" mit Eindrehung fahren.


    Im neuen Streifen von Korua fahren sie bspw. ab 2:00 auch Duck, bzw. geht der hintere Fuß gg. 0° aber nicht wirklich ins Plus. Man kann auch gut, trotz offener Fahrposition wie alles über Lage gemacht wird. Gerade ein paar Sekunden später bei den schnellen Passagen, Oberkörperpostion offen (ausm SBX) der Rest kommt von Hüfte, Knien und Fußgelenken (allg. die Kniearbeit hinten ist ganz extrem bei den Jungs)


    Was die Videos, gerade die letzten zeigen sollen: es gibt viele Mischvarianten, aber "richtig" carven gibt es nicht, jedoch geht das mit einer bspw. 21°/-9° ziemlich gut auf der Kante. Daher zurück zur Eingangsfrage und meiner Antwort: wenns da


    Vielleicht bekommen wir es mal dieses Jahr hin, wenn wir wieder so eine Carving-Exkursion machen wie im Frühjahr mit @lukas und co, da was von zu Filmen :)

    B U Y T H E T I C K E T, T A K E T H E R I D E .

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  • Ich weiß nicht, wie das die restlichen 90% der Snoboarder sehen, aber Carven bockt mir gar nicht.....


    Ich kann verstehen, dass es fun macht ab und an ne Piste runterzuballern, aber nur darauf dauerhaft den Fokus zu legen, käme für mich nicht in Frage.....


    Klar jedem das seine, aber ich kann mir vorstellen, dass mehrere Boarder von den 90% meine Meinung durchaus teilen....

    Don't drink and drive, take dope and fly...

    Einmal editiert, zuletzt von insight ()

  • Also ich für meinen Teil sehe es so, ich habe weder an Sprüngen noch an Switch fahren Interesse, kann aber total nachvollziehen, dass genau das für viele der Reiz am Snowboarden ist. Mir kannst du eine mäßig flache, komplett platte Autobahn hinstellen und mich nach ein paar Stunden wieder abholen und ich hab mich da perfekt augetobt :D der Reiz dabei ist für mich einfach, dass man versucht bei jeder Kurve weiter ans Limit zu gehen und nach jeder Abfahrt einfach komplett platt zu sein... ich glaube nicht, dass das die Regel bei vielen Snowboardern ist, die meisten die ich beobachte fahren einfach möglichst kraftsparend die Piste runter :D aber das ist ja auch völlig in Ordnung!



    Was mir bei nahezu allen Videos aufgefallen ist - bei den Duckstance-Carvern. Alle versuchen mit den Oberkörper in die Vordrehung zu kommen! Also eine von dir angesprochene Mischvariante aus beidem oder? So wie du beschrieben hast carved in den Videos imo keiner...

  • Stell dich doch einfach mal ganz normal hin und blick nach unten. Die duckstance sind deine natürliche Haltung der Beine, hier ist kein unnatürlicher Winkel durch die Bindung vorgegeben.
    Ich stehe so sehr bequem und bin in der Lage mit dem Freestyleboard von regular auf goofy zu switchen.

  • ich glaube nicht, dass das die Regel bei vielen Snowboardern ist, die meisten die ich beobachte fahren einfach möglichst kraftsparend die Piste runter

    Da musst du mal noch etwas genauer hinschauen oder öfter fahren ;)

    So wie du beschrieben hast carved in den Videos imo keiner...

    Ja gibt auch keine richtigen Beispiele dafür auf den Videos..

    B U Y T H E T I C K E T, T A K E T H E R I D E .

  • Ich fahre Duckstance mit 15/15 und habe manchmal Probleme auf der Toe Edge wenn zu viele Unebenheiten auf der Piste sind, weil meine Knie zu weit nach außen zeigen und ich dann nicht gescheit abfedern kann. Wenn ich die Winkel kleiner einstelle, klappt das abfedern besser, aber dann tun meine Füße weh. Life is a bitch :D

  • carven-softboots-freeride-duckstance


    Carven auf Softboots im Duck Stance findet man auf Youtube unter dem Suchbegriff : "Ryan Knapton".. der carved auch auf der Backside mit der Hand im Schnee.


    Fronside bekomme ich es auch schon hin und bin mit dem Ellbogen im Schnee aber backside haperts bei mir noch.


    und der hier erklärt es auch sehr gut




    Der Duck Stance hat einfach beim Switch fahren erhebliche Vorteile.. Er vermeidet die Nackenstarre .. :-) und ist völlig symetrisch..


    Wer nie switch fahren möchte und keine 180 Sprünge/Butters macht braucht ihn nicht.


    Mit Switch /butter/ 180 Sprüngen hat der Duck stance auch auf normalen Pisten seine volle Berechtigung.



    Mir haben leider ein paar Race /Alpin board Fahrer weismachen wollen.. dass Carven am Freeride board mit Softboots im Duckstance unmöglich ist...



    Gottseidank habe ich diesen Irrglauben überwunden.. und ich fahre nun genau ein Freeride board im duck stance mit soft bootd und das carven klappt schon ganz gut.


    Beim Race/Alpin board und hardboots hat es aber auch einen guten Grund warum nicht duckstance gefahren werde sollte... die Alpin
    boards sind schmal und die Zehen/Fersen würden im Duck Stance über die Kante überstehen..
    Ausserdem würde man den Vorteil von Hardboots verspielen... Hardboots sind seitenstabil/starr und sollten immer in Fahrtrichtung montiert werden... der Kantenwechsel gelingt so ohne Kraftaufwand im Fuss.




    Ich selbst fahre ein 164 XW freeride board mit soft boots, duck stance flat camber.


    Ich hoffe meine Erklärungen konnten helfen und sind richtig.


    Viel Spass beim Video gucken..
    (vor allem die vom Ryan)


    Grüsse aus München
    Peter