So bearbeiten u.a. Ikonen wie Anne Flore Marxer, Cheryl Maas, Desiree Melancon, Gretchen Bleiler, Janna Meyen, Jamie Anderson und Meghan O'Brien in den 33 Minuten im Prinzip die Landschaft im Prinzip genauso wie man es aus den Movies anderen Geschlechts gewohnt ist. Es wird mit einer Karft und Eleganz gepowdert, dass man zweimal hinschauen muss, es werden zwar nicht unbedingt die steilsten Hänge belined, aber dafür die Schönsten und das mit einer Ästhetik, die nur Mädels aufbringen können. Dasselbe gilt für die Kickersessions, wobei hier diesselben riesigen Gap-Kicker geshreddet werden, wie in den bei den Jungs, zwar nicht nur mit Corks, Rodeos und 1080s, den eine oder anderen schönen 5er und 7er wird man aber schon finden. Dafür glänzen die Riderinnen mit einem Style dass einem die Ohren schlacker, also nichts mit in der Luft rudernden Armen oder Unsicherheiten bei der Landung. Und auch in der Architektur beim Jibben stehen die Mädels den Jungs in Sachen Kreativität und Style in Nichts nach und man findet alle gängigen Jibs und Slides sowie Wallrides und Bonks. Das alles haben die Mädels in einen guten Mix verpackt, sodass nie Eintönigkeit aufkommt.
Die Musik ist zeimlich gechillt, sehr viel Acoustic, aber auch vereinzelt Electro sowie Hip Hop, aber das passt auch, da das Movie allgemein sehr von Ästhetik geprägt ist und daher laute und schnelle Mucke alles zerstören würde. Dazu gibt's eine nette Bonussection, in der die Mädels ein bisschen rumalbern, aber auch mit den Slams und einigen Extra-Einzelparts.
Insgesamt ist "See What I See" ein wirklich sehenswertes Stückchen Film, es ist einfach rundum gelungen und sollte bei jedem, auch bei den Jungs, der auf seine DVD-Sammlung was hält, nicht fehlen.
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