See What I See

Was den Produzenten Jeff Keenan und Leanne Pelosi, die übrigens selbst mitfährt, mit "See What I See" gelungen ist, ist ein Werk, das echt Respekt verdient hat. Zunächst wird mal mit dem Vorurteil aufgeräumt, dass die Weibchen immer nur am Rand stehen und das Balzverhalten der Männchen kreischend bewundern und dann auf dem Brett eh keinen Schneid haben. Denn was die Mädels da abliefern, zeigt, dass die weibliche Szene noch viel zu sehr untergeht und der männlichen in nichts nachsteht.

So bearbeiten u.a. Ikonen wie Anne Flore Marxer, Cheryl Maas, Desiree Melancon, Gretchen Bleiler, Janna Meyen, Jamie Anderson und Meghan O'Brien in den 33 Minuten im Prinzip die Landschaft im Prinzip genauso wie man es aus den Movies anderen Geschlechts gewohnt ist. Es wird mit einer Karft und Eleganz gepowdert, dass man zweimal hinschauen muss, es werden zwar nicht unbedingt die steilsten Hänge belined, aber dafür die Schönsten und das mit einer Ästhetik, die nur Mädels aufbringen können. Dasselbe gilt für die Kickersessions, wobei hier diesselben riesigen Gap-Kicker geshreddet werden, wie in den bei den Jungs, zwar nicht nur mit Corks, Rodeos und 1080s, den eine oder anderen schönen 5er und 7er wird man aber schon finden. Dafür glänzen die Riderinnen mit einem Style dass einem die Ohren schlacker, also nichts mit in der Luft rudernden Armen oder Unsicherheiten bei der Landung. Und auch in der Architektur beim Jibben stehen die Mädels den Jungs in Sachen Kreativität und Style in Nichts nach und man findet alle gängigen Jibs und Slides sowie Wallrides und Bonks. Das alles haben die Mädels in einen guten Mix verpackt, sodass nie Eintönigkeit aufkommt.

Die Musik ist zeimlich gechillt, sehr viel Acoustic, aber auch vereinzelt Electro sowie Hip Hop, aber das passt auch, da das Movie allgemein sehr von Ästhetik geprägt ist und daher laute und schnelle Mucke alles zerstören würde. Dazu gibt's eine nette Bonussection, in der die Mädels ein bisschen rumalbern, aber auch mit den Slams und einigen Extra-Einzelparts.

Insgesamt ist "See What I See" ein wirklich sehenswertes Stückchen Film, es ist einfach rundum gelungen und sollte bei jedem, auch bei den Jungs, der auf seine DVD-Sammlung was hält, nicht fehlen.




20 Tricks Volume II

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That's It That's All

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Es ist soweit: Travis Rice himself geht mit seinem Erstlingswerk an den Start und legt die Messlatte bei den Movieproduktionen dieses Jahr hoch an. Was man hier zu sehen bekommt ist kein einfaches Shredderfilmchen mehr, es ist ein Streifen, der hollywoodreif ist. weiter

Throw Your Panties

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Dokumentarfilm? Roadmovie? Shredderstreifen? Oder doch nur einfach aneinandergehängte Bilder in Bewegung? Man weiß es nicht so genau diesem strangen Werk von Ubiquitious Media, auf jeden Fall sollten ihn alle sehen, die gerne frische Luft schnappen, essen und Internetpornos sehen. weiter

The Boned Age

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Ein Haufen Irrer, die zusammen die Spots dieser Welt shredden, Bier trinken, dazu laute Musik und Tricks, die einen umhauen - das alles sind die Zutaten für den neuen Streifen der Grenade Crew. Im Gegensatz zu den chilligen Movies der anderen Produktionen, setzten die Jungs auf Sex, Drugs and Rock 'N Roll.  weiter

See What I See

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Finger on da Trigga

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Wie die vor allem in afroamerikanisch geprägten Hoods in den Staaten verwendete Ausprache des Titels erahnen lässt, geht es in dem Movie von Familia ziemlich low and bouncy zu. Dazu gibt's eine fast schon filmreife Story. weiter

What

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Wer Backcountryaction oder lange Freeridelines sucht, der ist hier fehl am Platze. What der Brothers Factory ist ein Jibbermovie durch und durch und zeigt, wie die Pros so ziemlich jede architektonische Besonderheit bis ins kleinste zerlegen. weiter

These Days

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Wie von Transworld Snowboarding Production gewohnt, ist bei den diesjährigen Dreharbeiten wieder ein Snowboardmovie ohne wenn und aber herausgekommen, das Jibber, Park-Dudes und Backcountry-Chiller zufrieden stellen dürfte. weiter

Knock Out - The Tenth Round

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Also von einem Knock Out im herkömmlichen Sinn kann man hier nicht sprechen, den die Jungs von Alterna sind zu ihrem 10-Jährigen ganz sicher nicht zu Boden gegangen, eher vielleicht der Dude, die von den Bildern so gestoked ist, dass er zu Boden geht. weiter

Daily Flurries

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Auch Völkl lädt mit seiner diesjährigen Team DVD wieder zum kineastischen Dinner ein und präsentiert en rundum gelungenes Werk mit seinen europäischen und internationalen Ridern, welches es sogar umsonst in den Völkl-Stores zu holen gibt. weiter

All Day Every Day

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Das Movie in einem Wort: Stylish. Nicht nur die Aufmachung insgesamt mit bunten und gut gemachten Zwischsequenzen, sondern auch die Rider zeigen eine seltene Elenganz und machen in jedem Terrain eine gute Figur. weiter

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Jugendlich. Mit viel Liebe. Und ein Gemisch aus vielen bunten Farben. Das Movie hält, was der Titel verspricht und ballert schnell, laut und grell seine Bilder auf den atemlosen Dude vor dem Fernseher los, behält sich aber einen Rest von Chilllness. weiter

Stack Footy

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Double Decade

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Zu seinem 20. Anniversary haut Mack Dawg Productions so richtig rein. Mit krassen Tricks, geilen Locations und einigen der besten Rider von heute wird das definitiv einer der härtesten Filme der Saison weiter

Knock On Wood

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Wie der Titel verspricht wird in dem Movie von First Track Productions so ziemlich alles gejibbt, was aus Holz ist, angefangen bei Bäumen, Holzgeländern, Holzdächern bis hin zu Röhren, Tonnen und Felsen. weiter

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My Own Two Feet

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